Nervale Informationsübertragung

Unser Kör­p­er besitzt drei ver­schiedene Infor­ma­tion­ssys­teme. Am bekan­ntesten sind die motorischen und sen­si­blen Ner­ven. Diese über­tra­gen die Infor­ma­tio­nen über elek­trische Sig­nale und über chemisch freige­set­zte Trans­mit­ter an den Ner­ve­nen­den. Die gle­iche Art der Infor­ma­tion­süber­tra­gung benutzt das veg­e­ta­tive Ner­ven­sys­tem, das unwillkür­lich unsere Organe z.B. während des Schlafes in Tätigkeit hält. Die Geschwindigkeit dieser bei­den Infor­ma­tion­swege ist rel­a­tiv ger­ing. Das dritte Infor­ma­tion­ssys­tem wurde von Prof. Popp ent­deckt und arbeit­et mit Lichte­mis­sio­nen. In einem berühmten Ver­such stellte Prof. Popp zwei Gläs­er mit Blut nebeneinan­der. In dem ersten Glas befan­den sich Bak­te­rien und die Blutab­wehrzellen bilde­ten deshalb Antikör­p­er. Das zweite Glas enthielt Blut ohne Bak­te­rien, den­noch fan­den sich in diesem Glas eben­falls Antikör­p­er. In einem weit­eren Ver­such kon­nte Prof. Popp dann nach­weisen, dass ein schwarzes Blatt Papi­er zwis­chen den bei­den Gläsern die Antikör­per­bil­dung in dem Glas ohne Bak­te­rien ver­hin­derte. Hier­aus fol­gerte er, dass bio­physikalis­che Sys­teme in Men­schen, Tieren und Pflanzen über Lichte­mis­sio­nen kom­mu­nizieren. Dies kon­nte in weit­eren Ver­suchen ver­i­fiziert wer­den.

Zahlre­iche Neu­ropathien in den let­zten Jahren sind auf eine Beein­träch­ti­gung der Lichkom­mu­nika­tion zwis­chen den Orga­nen und Zellen zurück­zuführen. Ursäch­lich sind tox­is­che Met­alle wie Queck­sil­ber und Alu­mini­um, aber auch Kun­st­stoffe und Her­bizidreste in unserem Kör­p­er. Die Kom­mu­nika­tion­sstörung wird durch ernährungs­be­d­ingte Elek­trolyt­man­gelzustände (Glyphosat) und durch Verzehr von indus­tri­al­isierten Nahrungsmit­teln ver­stärkt. Hier­durch wird auch erk­lär­bar, dass ein Großteil unser­er Kinder durch frühzeit­ige und zahlre­iche Imp­fun­gen mit Queck­sil­ber und Alu­mini­um belastet wer­den. Diese wer­den zur Sta­bil­isierung des Eiweißes den Impfchar­gen zuge­set­zt. Bei aller­gis­chen Reak­tio­nen auf diese tox­is­chen Met­alle sind selb­st kleine Sub­stanz­men­gen hochtox­isch und verur­sachen Ner­ven- und Gehirn­schä­den. Diese Krankheits­dis­po­si­tion wird durch den über­all vorhan­de­nen Elek­tros­mog ver­schlim­mert. Ner­ven sind gewöhn­lich durch eine elek­trische Poten­tiald­if­ferenz von ca. 100 mV um ihre Ner­ven­schei­den vor dem Ein­drin­gen von Viren und Bak­te­rien geschützt. Dieser Schutzmech­a­nis­mus wird durch elek­tro­mag­netis­che Felder in unser­er Indus­triege­sellschaft unwirk­sam. Dadurch drin­gen bei vie­len Men­schen Viren vor allem der Her­pes­gruppe und Bak­te­rien in Ner­ven bzw. in Gehirnzellen ein und führen zu Neu­ropathien.

Unsere medi­zinis­che Wis­senschaft arbeit­et immer noch auf der Grund­lage der Erken­nt­nisse von Isaac New­ton. Inzwis­chen arbeit­et die tech­nis­che Infor­ma­tion­süber­tra­gung schon mit Glas­faser­leitun­gen. Wir wer­den in Zukun­ft bei der Ursachen­forschung von Neu­ropathien ver­stärkt tox­is­che Wirkun­gen in unserem bio­physikalis­chen Sys­tem erforschen müssen, eben­so die Wirkung von elek­tro­mag­netis­chen Feldern.

Zu Dr. Hamers Person und Leben

Dr. Hamer lebte von 1935 bis 2017. In sein­er Tätigkeit als Internist beobachtete er die Auswirkun­gen von erschüt­tern­den psy­chis­chen Trau­men auf die Entste­hung von Kreb­serkrankun­gen. Er selb­st erkrank­te nach dem drama­tis­chen Tod seines Sohnes an Hodenkrebs. Der Prinz V. E. v. Savoyen, der seinen Sohn grob fahrläs­sig erschossen hat­te, wurde wegen sein­er jüdis­chen Wurzeln und auf­grund sein­er guten Beziehun­gen frei gesprochen. Da Dr. Hamer auch bei sein­er Arbeit mit Kreb­skranken von jüdis­chen Kol­le­gen und sich von jüdis­chen Repräsen­tan­ten behin­dert und bekämpft sah, machte er die Juden ins­ge­samt für die Ver­hin­derung sein­er Erken­nt­nisse ver­ant­wortlich. Ein Teil der Juden besitzt zwar heute ein riesiges finanzielles Ver­mö­gen und sind in Logen gut organ­isiert, den­noch führt eine solche fanatis­che Gen­er­al­isierung zu Hass und Ungerechtigkeit. Dr. Hamer war ein exzel­len­ter Medi­zin­er, jedoch fehlte ihm jegliche spir­ituelle Sichtweise. Er bemühte sich in der Wis­senschaftlichen Medi­zin, in der nur noch unter dem materiellen Gesicht­spunkt der Men­sch als Summe von Mil­lio­nen Zellen und Orga­nen gese­hen und behan­delt wird, den seel­is­chen Krankheits-aspekt zu berück­sichti­gen. So wurde im Alter­tum mit der Seele auch der Kör­p­er geheilt. Diese Sichtweise wurde mit der Tren­nung von Reli­gion und Wis­senschaft aufgegeben. Seit der Neuzeit und beson­ders seit Rudolf Vir­chow (1821 – 1902) wird die Gesun­dung der Zellen und der Organe gle­ichge­set­zt mit der Heilung eines Men­schen. Diese Sichtweise wurde bere­its von Paracel­sus (um 1500) in Frage gestellt. Das Ver­di­enst von Dr. Hamer ist es, die Auswirkun­gen von uner­warteten schw­eren psy­chis­chen Kon­flik­ter­leb­nis­sen als chro­nis­che Krankheit­sur­sache erkan­nt zu haben. Zum Beispiel kann bei ein­er Frau die trau­ma­tisch erlebte Krankheit ihres Kindes zu Brustkrebs führen. Der Kör­p­er ver­sucht über die Ver­mehrung der Brustzellen der Mut­ter die Möglichkeit zu geben, ihr Kind zu ret­ten, indem sie mehr Milch pro­duziert. Nach Dr. Hamers The­o­rie führen trau­ma­tis­che Kon­flik­te je nach Inhalt zu Zell­neu­bil­dun­gen in den betr­e­f­fend­en Orga­nen, die für das Indi­vidu­um sin­nvoll sind und sich nur bei fehlen­der Kon­flik­tlö­sung zu Krebs entwick­eln kön­nen. Auch in der Schul­medi­zin wird aktuell die Möglichkeit disku­tiert, dass psy­chis­che Ursachen mitursäch­lich für Erkrankun­gen sein kön­nen. Dr. Hamers Ansicht­en kon­nten sich in der mod­er­nen Medi­zin nicht durch­set­zen, da er öffentlich die Juden als Haupt­prof­i­teure der Phar­main­dus­trie und ins­beson­dere der Chemother­a­pie benan­nte – dazu später mehr.

Dr. Hamer, durch den Tod seines Sohnes, sein­er Ehe­frau, durch den Ver­lust seines Arbeit­splatzes, durch seine Hodenkreb­serkrankung und infolge ver­schieden­er unberechtigter Gefäng­nisaufen­thalte schw­er trau­ma­tisiert, hat­te die Juden gen­er­al­isierend für sein Schick­sal ver­ant­wortlich gemacht. Dieser von einem Deutschen erhobe­nen Vor­wurf nach dem Tod von 6 Mil­lio­nen Juden unter Hitler führte let­ztlich zur Ablehnung sein­er Heil­meth­o­d­en. Um Dr. Hamer zumin­d­est teil­weise zu reha­bil­i­tieren, möchte ich die geschichtlichen Zusam­men­hänge zwis­chen der deutschen Bevölkerung, den Juden und ihre geschichtlichen Zusam­men­hänge zu den europäis­chen Nach­barn ergänzen. Bis heute wird in der Weltöf­fentlichkeit ver­bre­it­et, die Deutschen seien ver­ant­wortlich für den Aus­bruch des 1. Weltkriegs. Außer­dem hät­ten sie nach dem ver­lore­nen Krieg erneut die Weltherrschaft angestrebt, Hitler gewählt und wären ver­ant­wortlich für 4–6 Mil­lio­nen ermorde­ter Juden und für den Aus­bruch des 2. Weltkriegs. Dage­gen zeigt die Geschichts­forschung, dass wed­er der Kaiser noch die Bevölkerung vor 1914 Sym­pa­thien für Krieg hat­ten. Im Übri­gen war schon seit Friedrich dem Großen im zu Ende gehen­den Mit­te­lal­ter das Ver­hält­nis der Men­schen in den ver­schiede­nen Reli­gio­nen friedlich. Gewisse Span­nun­gen entwick­el­ten sich zwis­chen Deutschen und Juden, da es der jüdis­chen Bevölkerung wed­er erlaubt war, Land zu besitzen noch ein Handw­erk auszuüben. Daher lagen ihre Tätigkeitss­chw­er­punk­te notwendi­ger­weise in anderen Bere­ichen: im Han­del, im Finanzwe­sen und in der Medi­zin.

Ein weit­er­er Grund für ihre unzure­ichende Inte­gra­tion in Europa war ihre Sehn­sucht nach einem eige­nen Staat. Seit­dem jüdisch-römis­chen Krieg (ca. 70 nach Chris­tus) besaßen die Juden keinen Nation­al­staat mehr, und sind seit­dem in soge­nan­nten Geheim­lo­gen, die sich über alle Län­der der west­lichen Welt erstreck­en, organ­isiert und ver­net­zt. Den­noch stand der Großteil der Juden loy­al zum Kaiser­re­ich als auch zur Weimar­er Repub­lik.

Im aus­ge­hen­den Mit­te­lal­ter, als Spanien, Frankre­ich, Eng­land und die Benelux-Län­der die Welt kolo­nial­isierten, bestand Deutsch­land aus vie­len unab­hängi­gen „Kle­in­staat­en“. Es gibt jedoch Hin­weise, dass ein mächtiger wer­den­des Deutsch­land nach der Eini­gung unter Bis­mar­ck — eventuell noch mit guten Beziehun­gen zu Rus­s­land — nicht im angloamerikanis­chen Inter­esse war. Das gegen­seit­ige Mis­strauen, die Aufrüs­tung der europäis­chen Mächte und deren zunehmendes Nation­al­be­wusst­sein mün­dete schließlich in den 1. Weltkrieg. Nach seinem Ende wurde die Auss­chal­tung Deutsch­lands als konkur­ri­erende Wirtschafts­macht im Ver­sailler Friedensver­trag angestrebt. Die Repa­ra­tionsleis­tun­gen, die Ruhrbe­set­zung und die fehlende Kom­pro­miss­bere­itschaft der Siegermächte in den Ver­hand­lun­gen mit den Demokrat­en der Weimar­er Repub­lik führten zum Scheit­ern der let­zteren. Zudem wurde Hitler ähn­lich wie die Faschis­ten Mus­soli­ni (völk­er­rechtswidriger Eroberungskrieg gegen das äthiopis­che Volk; 1935–36) und Fran­co (spanis­ch­er Bürg­erkrieg 1936–1939) von Pius XI unter­stützt. Pius XI wollte damit den Bolschewis­mus eindäm­men und erhielt zudem Priv­i­legien im Konko­r­dat denen die Demokrat­en nicht zuges­timmt hat­ten. Der Vatikan förderte dann durch Papen und Kaas die Auflö­sung des katholis­chen Zen­trums und der katholisch-bayrischen Volksparteien.

So kon­nte Hitler dann nach den bürg­erkriegsar­ti­gen Zustän­den in Deutsch­land, nach der Weltwirtschaft­skrise 1929 mit 6 Mil­lio­nen Arbeit­slosen und nach Zer­schla­gung sein­er Geg­n­er 1/3 der Wäh­ler hin­ter sich brin­gen und 1933 die Macht errin­gen. Anschließend errang er außeror­dentliche Erfolge in den Ver­hand­lun­gen mit den Alli­ierten und kon­nte vor allem mit aus­ländis­chem Geld mas­siv in die Wirtschaft und Rüs­tung investieren. Nach baldiger Abschaf­fung der Demokratie ist es den gemäßigten deutschen Kräften in dem total­itären Sys­tem dann nicht mehr gelun­gen, Hitler zu beseit­i­gen. Der Wider­stand gegen Hitler wurde mit dem zunehmenden Bomben­ter­ror gegen die Zivil­bevölkerung schwieriger. Hitler machte in den let­zten Jahren sein­er Schreck­en­sh­errschaft einen zunehmend besesse­nen und geis­tes­gestörten Ein­druck. Mil­lio­nen von Juden ver­loren in den Gaskam­mern ihr Leben eben­so wie Mil­lio­nen von zivilen Deutschen im Bomben­ter­ror. Deutsche und Juden haben Jahrhun­derte lang in friedlich­er Koex­is­tenz zusam­men gelebt. Der jüdis­chen Depor­ta­tion und der geheim gehal­te­nen Ver­nich­tung der jüdis­chen Bevölkerung standen die Deutschen über­wiegend ablehnend bzw. unwis­send gegenüber. Zu diesem Kriegszeit­punkt (ca. 1942/43) war jedoch jed­er nen­nenswerte zivile Wider­stand im total­itären Hitler-Deutsch­land unter­drückt. Selb­st ein soge­nan­nter Kriegsheld wie Gen­er­alfeld­marschall Erwin Rom­mel (1891–1944), dem die Pla­nung des Atten­tates vom 20 Juli 1944 auf Hitler bekan­nt war, wurde gezwun­gen Zyankali einzunehmen. Beson­ders im Osten Deutsch­lands sorgten zu dieser Zeit SS-Son­derkom­man­dos mit Erschießun­gen und Tod durch Erhän­gen möglich­er Geg­n­er für eine Aufrechter­hal­tung der Front. Auf der anderen Seite wur­den gegen Ende des Krieges deutsche Zivilis­ten nicht nur durch Bomben (Dres­den), son­dern auch durch Maschi­nengewehrbeschuss von Flugzeugbe­satzun­gen dez­imiert. Ein von amerkian­is­chen Gen­erälen emp­fohlen­er wesentlich früher­er Ein­marsch der Stre­itkräfte nach Deutsch­land war dage­gen poli­tisch nicht gewün­scht. Dies hätte zu höheren Ver­lus­ten der eige­nen Stre­itkräfte geführt und man wollte Stal­in Zeit lassen, den Osten Deutsch­lands zu erobern. So kamen im let­zten Kriegs­jahr noch 2 Mil­lio­nen Juden und ca. 2,5 Mil­lio­nen deutsche Zivilis­ten zu Tode.

Nach dem 2. Weltkrieg bestand ein Plan der Siegermächte darin Deutsch­land in ein Agrar­land umzuwan­deln. Dafür mussten dann nach der Reduzierung der deutschen Bevölkerung durch den Bombenkrieg nochmals Mil­lio­nen Deutsche zwis­chen 1945 und 1949 die Ost­ge­bi­ete räu­men und im restlichen Deutsch­land ver­hungern. Erst die Erstarkung Rus­s­lands und des Kom­mu­nis­mus und die Gefahr der Desta­bil­isierung Europas führte zur Inte­gra­tion Deutsch­lands in das west­liche Wirtschafts- (Mor­gen­tau-Plan) und Mil­itärsys­tem. Den­noch besitzt Deutsch­land auch heute noch keinen Friedensver­trag, keine Luftho­heit und unter­liegt der inten­siv­en amerikanis­chen Überwachung (elek­tro­n­is­che Überwachung, Abhörung, usw.).

Wegen dieser geschichtlichen Zusam­men­hänge lehnte Dr. Hamer jede Ver­ant­wor­tung an der Ver­nich­tung der Juden für sich ab, zumal seine Fam­i­lie Juden im 2. Weltkrieg geschützt hat. Er selb­st hat auch viele Inter­essierte jüdis­ch­er Abstam­mung in sein­er soge­nan­nten Neuen Medi­zin aus­ge­bildet.

Die einzige Ursache für eine Kreb­serkrankung nach unserem heuti­gen Erken­nt­nis­stand beste­ht in ein­er über­mäßi­gen Konzen­tra­tion von Giften in einem Organ. So hat die Ver­sicherungswirtschaft nachgewiesen, dass von zehn Kreb­skranken neun Patien­ten langjährige und inten­sive Rauch­er waren. Die Schul­medi­zin selb­st kann wis­senschaftlichen fundierten Nach­weis führen, welche Ursachen Krebs aus­lösen kön­nen. Deshalb fokussiert sich ihre Behand­lung haupt­säch­lich auf die Chemother­a­pie der beteiligten Viren. Da hier­mit weit­ere giftige Sub­stanzen ins Gewebe gelan­gen und die Ursache für die Krankheit­san­fäl­ligkeit des befal­l­enen Organes nicht ther­a­piert wird, kann durch die Chemother­a­pie besten­falls nur ein zeitlich­er Auf­schub bis zum Tode erwirkt wer­den. Auch Bestrahlun­gen und Oper­a­tio­nen kön­nen keine ursäch­lichen Behand­lun­gen der Kreb­sur­sachen sein.

Dage­gen ist Dr. Hamer der Ansicht – wie ein­gangs bere­its erwäh­nt – dass uner­wartet aufge­tretene große seel­is­che Kon­flik­te, die der Patient isoliert erlebt hat, eine Kreb­serkrankung als Lösung des erlebten psy­chis­chen Trau­mas aus­gelöst wer­den kann.

Er unter­schei­det drei ver­schiedene Gewe­beart­en, die nach unter­schiedlichen biol­o­gis­chen Son­der­pro­gram­men ver­laufen:

1. das innere Keim­blatt mit dem Magen-Darm-Trakt und den Brock­enkon­flik­ten

2. das mit­tlere Keim­blatt – haupt­säch­lich das Bindegewebe betr­e­f­fend und aus­gelöst durch Ver­let­zung der Integrität

3. das äußere Keim­blatt mit den Revi­er- und Tren­nungskon­flik­ten

Um dies zu verdeut­lichen fol­gende Beispiele:

zu 1. Der plöt­zliche Ver­lust eines schon sich­er geglaubten Erbes („Brocken“-Verlust) kann zu Pankreas-Krebs führen.

zu 2. Ein Trau­ma mit Ver­lust des Selb­st­wert­ge­fühls kann zu Leukämie und Knochenkrebs führen.

zu 3. Die plöt­zliche Ver­let­zung eines Kindes kann zur Erweiterung der Milchgänge bei der Mut­ter führen, damit sie mehr Milch geben kann.

Diese psy­chis­chen Kreb­sur­sachen hat Dr. Hamer in zahlre­ichen Fällen wis­senschaftlich doku­men­tiert und ver­sucht zu veröf­fentlichen. In Europa wer­den seine Erken­nt­nisse, Doku­men­ta­tio­nen und Büch­er bewusst unter­drückt. Nach sein­er Beobach­tung wurde seine Kreb­s­ther­a­pie in Israel allerd­ings sys­tem­a­tisch mit Erfolg ange­wandt. Den Grund sah er in fol­gen­den geschichtlichen und religiösen Zusam­men­hän­gen: die Juden sehen sich als ein von Gott priv­i­legiertes und auser­wähltes Volk, da sie durch ihren Glauben an den einen Gott und dem Leben nach den zehn Geboten Moses die Inkar­na­tion Christi vor­bere­it­eten. So warten sie größ­ten­teils heute noch auf den Erlös­er. Die näch­ste Entwick­lungsstufe der Men­schheit nach dem jüdis­chen Glauben an den einen Gott als Vater, war die Lehre Christi „liebe Gott über alles und den Näch­sten wie Dich selb­st“. Dr. Hamer kri­tisierte die Juden, nur ihre Glaubens­brüder als Näch­ste zu sehen. Außer­dem warf er der herrschen­den jüdis­chen Finan­zaris­tokratie vor, zum großen Teil von einem rus­sis­chen-mon­golis­chen Stamm abzus­tam­men, den man im Mit­te­lal­ter gezwun­gen hat­te, zum jüdis­chen Glauben zu kon­vertieren. Deren Nachkom­men stellen nach sein­er Sichtweise die Ver­di­enst-möglichkeit­en in der Chemother­a­pie über die Gesun­dung der Kreb­serkrank­ten – dies gilt auch für die Vertreter unseres heuti­gen Wirtschaftssys­tems. Deshalb wer­den seine wis­senschaftlich doku­men­tierten Behand­lungser­folge negiert. Er hoffte bis zu seinem Tod 2017 verge­blich auf eine unvor­ein­genommene wis­senschaftliche Unter­suchung.

Progesteron und seine Wirkung auf den Organismus

Prog­es­teron wird im men­schlichen Kör­p­er aus Cho­les­terin hergestellt und dient als Syn­the­se­ba­sis fast aller Hor­mone. Es spielt bei der Fortpflanzung, der Wärme­pro­duk­tion und für eine nor­male Funk­tion des Immun­sys­tems und ver­schieden­er Drüsen (unter anderem auch der Schild­drüse) eine wesentliche Rolle. Biokom­pat­i­bles natür­lich­es Prog­es­teron wird in drei Syn­the­seschrit­ten aus Pflanzen­fet­ten hergestellt und kann nicht paten­tiert wer­den. Deshalb sind fast alle Prog­es­teron­pro­duk­te im Arzneimit­telsek­tor chemisch verän­dert, sind nicht rezep­torakzept­abel und kön­nen dann vom Kör­p­er nur schlecht genutzt und abge­baut wer­den.

Bei der Frau wird im Ovar nach der Monats­blu­tung während der Fol­likel­rei­fung Östro­gen pro­duziert. Nach dem Eis­prung am 14. — 16. Tag stellt das zurück­bleibende Cor­pus Luteum täglich 10 – 15 mg Prog­es­teron her. Falls es zur Ein­nis­tung des Eis in die Gebär­mut­ter kommt, steigt die Prog­es­teron­pro­duk­tion auf 300mg pro Tag. Auch der männliche Organ­is­mus pro­duziert Prog­es­teron. Unter anderem wird aus diesem Hor­mon Testos­teron und Kor­ti­son syn­thetisiert. Es hat im Gegen­satz zum Östro­gen keine geschlechtsspez­i­fis­che Wirkung. Dies erken­nt man daran, dass die Entwick­lung der männlichen oder weib­lichen Kör­per­me­rk­male und Geschlecht­sor­gane unab­hängig vom hohen Prog­es­teron­spiegel während der Schwanger­schaft erfol­gt.

Bei vie­len Men­schen beste­ht heutzu­tage ein Östro­genüber­schuss und ein Prog­es­teron­man­gel. Ursache ist die zunehmende Umweltver­schmutzung mit Ben­zolen und deren Pro­duk­ten. Diese Ben­zole kumulieren beson­ders in den Drüsen und führen nach Dr. Lee in der darauf­fol­gen­den Gen­er­a­tion zu degener­ierten Ovarien bzw. Hoden (haupt­säch­lich nach dem 30. Leben­s­jahr). Die Hor­mone wirken inner­halb der Zellen und ihr Ben­zol­ring dient als Schlüs­sel, um in die Zelle zu gelan­gen. Viele Umwelt­gifte, die aus Kohlen­wasser­stof­fen beste­hen, enthal­ten eben­falls einen Ben­zol­ring und führen zu ein­er kom­pet­i­tiv­en Hem­mung an den Hor­mon­rezep­toren der Drüsen­zellen. Zu diesen Giften gehören Insek­tizide, Her­bizide (Glyphosat) und Kun­st­stoffe in Dämm-, Ver­pack­ungs­ma­te­ri­alien, Autos und im Woh­nungs­bere­ich. Das führt zu ein­er Kumu­la­tion von ben­zol­halti­gen Tox­i­nen in den Drüsen­zellen und zur Kreb­sentste­hung. Am häu­fig­sten entste­hen deshalb Erkrankun­gen und Kreb­s­geschwul­ste in den Drüsen der weib­lichen Brust (Mam­ma­tu­more), der Eier­stöcke, der Gebär­mut­ter, des Gehirns (Mela­tonin- und Sero­ton­in­pro­duk­tion), des Darmes (90% der Sero­ton­in­pro­duk­tion), der Prosta­ta, des Pankreas (Amy­lase, Lipase und Insulin­pro­duk­tion), der Schild­drüse und der Neben­nieren­rinde. In den let­zten Jahren kon­nten Forsch­er in Frankre­ich den Nach­weis erbrin­gen, dass Glyphosat das Risiko erhöht, an Krebs zu erkranken. Zahlre­iche Funk­tion­sein­schränkun­gen der Drüsen gehen den Kreb­serkrankun­gen voraus. So wur­den bei Unter­suchun­gen in Deutsch­land bei Män­nern zu über 80% eine ver­min­derte Zahl und Beweglichkeit der Sper­mien beobachtet. Auch die Infer­til­ität der Frauen hat mas­siv zugenom­men.

Therapie

In den 90er Jahren emp­fahl Dr. Lee die trans­der­male (durch die Haut) Zufuhr von natür­lichem Prog­es­teron bei Män­nern und Frauen. Er hat­te beobachtet, dass Prog­es­teron die Knochen­masse inner­halb von 2 – 3 Jahren um ca. 15% erhöht, vor fibrozys­tis­ch­er Mastopathie (Degen­er­a­tion des Bindegewebes der Brust) und Brustkrebs schützt, Fett in Energie umwan­delt, anti-spastisch in den Gefäßen wirkt und daher vor Herz­in­farkt schützt. Außer­dem stim­uliert Prog­es­teron andere Drüsen wie Schild­drüse und Pankreas, wirkt durch Stim­u­la­tion des Immun­sys­tems gegen Tumoren und wirkt anti­de­pres­siv und psy­chisch aus­gle­ichend. Prog­es­teron sollte generell bei uner­füll­tem Kinder­wun­sch ange­wandt wer­den. Nach mein­er Erfahrung wirkt Prog­es­teron zusam­men mit Palm­beerenex­trakt gün­stig bei Prostataver­größerun­gen und -entzün­dun­gen. Dem bish­eri­gen medi­zinis­chen Glauben, Testos­teron sei ursäch­lich für die Prostataver­größerung, wider­spricht, dass junge Män­ner keine Prostataver­größerung ken­nen (höch­ster Testos­teron­spiegel) und über 65jährige Män­ner immer weniger Testos­teron pro­duzieren.

Dr. Lee wandte sich gegen jede Östro­gen­ther­a­pie, da um 2000 generell nur mit syn­thetis­chen Östro­ge­nen ther­a­piert wurde und drei große Stu­di­en gezeigt hat­ten, dass ver­mehrt Tumore in den weib­lichen Geschlecht­sor­ga­nen ent­standen. Es beste­ht jedoch ein erhe­blich­er Unter­schied zwis­chen den syn­thetis­chen und den naturi­den­tis­chen Hor­mo­nen. So ent­deck­te Dr. Volk­er Rimkus, dass naturi­den­tis­che Östro­gene und naturi­den­tis­ches Prog­es­teron vor Erkrankun­gen und ins­beson­dere Kreb­serkrankun­gen schützen. Beispiel­sweise sind die Östro­gene bei der Schwanger­schaft um das 300fache, die Prog­es­terone um das 30fache erhöht und je häu­figer eine Frau schwanger ist, desto sel­tener erkrankt sie an Tumoren in den Sex­u­alor­ga­nen. Dr. Rimkus entwick­elte in Zusam­me­nar­beit mit Phar­mazeuten die Möglichkeit der oralen Zufuhr der bioiden­tis­chen Hor­mone. Dazu wer­den die Hor­mone mikro­nisiert (10 – 20 Mikrom­e­ter) und in ein­er Fet­temul­sion gelöst. Sie gelan­gen deshalb vom Dün­ndarm direkt in die Lym­phe und von da zu den Drüsen­zellen ohne vorher die Leber passieren zu müssen und dort abge­baut zu wer­den. Der Vorteil der zusät­zlichen Östro­gengabe beste­ht in fol­gen­den Wirkun­gen: Car­dio-vas­culäre Pro­tek­tion (Schutz vor Herz­in­farkt), erhöhte Fer­til­ität, Stim­u­la­tion des Haarwach­s­tums auf dem Kopf, Erhalt von Libido und Potenz, bessere Neu­ro­trans­mit­ter­funk­tion (Gedächt­nis), Schutz der Hirnzellen vor Tox­i­nen und damit vor Demenz, Schutz vor Alters­de­pres­sion, Reg­u­la­tion des Fettstof­fwech­sels mit evtl. Gewichtsab­nahme und Fänger freier Radikale.

Beste­ht bei ein­er Frau der Wun­sch nach ein­er Hor­mon­be­hand­lung und sprechen ihre Symp­tome für ein Hor­mon­de­fiz­it, so wer­den zu Beginn der Behand­lung die Hor­mon­spiegel von Östra­di­ol, Prog­es­teron und FSH, evtl. auch von Vit­a­min D und Testos­teron bes­timmt. Danach wird die Dosis der Hor­mone in den Kapseln bes­timmt. Zu Beginn der Wech­sel­jahre gibt man bei alleinigem Prog­es­teron­man­gel (ab 35 Jahre nach­lassende Prog­es­teron­pro­duk­tion bei fehlen­dem Eis­prung) eine reine Prog­es­teronkapsel. Bei der Frau in der Post­menopause ist dann eine fixe tägliche Kom­bi­na­tion eines Östro­gen-Gesta­gen­prä­parates notwendig. Eine Kon­trolle der Hor­mon­do­sis sollte nach zwei bis drei Monat­en erfol­gen, um eine eventuell nötige Dosisan­pas­sung vornehmen zu kön­nen. Grund­sät­zlich sollte zu Beginn der Behand­lung eine gynäkol­o­gis­che Unter­suchung erfol­gen.

Autoimmunthyreoiditis (durch eine Überreizung des körpereigenen Immunsystems bedingte Schilddrüsenentzündung)

Schul­medi­zinisch ist für die Autoim­munthyreoidi­tis keine Ursache bekan­nt. Die Schild­drüse kann durch Elek­tros­mog, tox­is­che Amal­gam­be­las­tung, Methacryl­be­las­tun­gen aus Kun­stof­fen der Zah­n­medi­zin und durch chro­nis­che Staphy­lo- und Strep­tokokken­ton­sil­li­tis vorgeschädigt sein. In den ca. 40 Krankheits­fällen, die ich in den let­zten zwei Jahren behan­delt habe, fan­den sich als aus­lösende Krankheit­sur­sachen stets eine tox­is­che Methacryl­be­las­tung (ungenü­gend licht­ge­härtete oder dual­här­tende Kun­st­stoffe im Zahn­bere­ich) zusam­men mit ein­er chro­nis­chen Staphy­lo- und Strep­tokokken­in­fek­tion im Ton­sil­lar­bere­ich und ein­er per­sistieren­den Tox­o­plas­mose.

Der schul­medi­zinis­che Begriff Autoim­munthyreoidi­tis bein­hal­tet, dass das Immun­sys­tem die eigene Schild­drüse angreift. Unser Immun­sys­tem hat sich in Jahrtausenden ständig weit­er­en­twick­elt und greift intak­te kör­pereigene Zellen nicht an. Die Autoim­munreak­tion wird immer durch abgestor­bene Eiweiße von Par­a­siten, Bak­te­rien oder Viren bzw. Tox­i­nen wie Queck­sil­ber, Alu­mini­um oder Methacryl aus­gelöst.

Da die soge­nan­nte Autoim­munthyreoidi­tis zur Zer­störung des Schild­drüsen­gewebes mit ein­er Schild­drüsen­fehlreg­u­la­tion führt, bleibt als schul­medi­zinis­che Ther­a­pieop­tion lediglich die Ent­fer­nung der Schild­drüse (Strumek­tomie) und eine lebenslange Hor­mon­sub­sti­tu­tion. Alter­na­tivmedi­zinisch soll­ten zunächst die ungenü­gend gehärteten zah­närztlichen Kun­st­stoffe nachge­härtet wer­den. Die Kun­st­stoffe verur­sachen eine Schädi­gung des Dün­ndarms mit ein­er starken zel­lulären Immunin­suf­fiziens. Außer­dem wird das Immun­sys­tem über­reizt, so dass zahlre­iche Allergien entste­hen. Als Folge find­en sich bei fast allen Patien­ten chro­nis­che Ton­sil­li­ti­den, die ich mit Rizol behan­dele. Als Kofak­tor für die Aus­lö­sung der Autoim­munthyreoidi­tis wirkt die häu­fig nicht erkan­nte chro­nis­che Tox­o­plas­mose. Sie verur­sacht wie viele andere Zoonosen in ihrer chro­nis­chen Ver­laufs­form unspez­i­fis­che Symp­tome wie chro­nis­che Müdigkeit, Erschöp­fungszustände, Hirn­funk­tion­sstörun­gen, mul­ti­ple Allergien und rezidi­vierende Infek­te. Sie kann auch einen Reiz­darm mitverur­sachen. Ther­a­peutisch kann sie durch die Gabe von dreimal 10 Tropfen Korian­der behan­delt wer­den, um die Erreger aus den Zellen zu treiben. Im Abstand von 20 – 30 Minuten erfol­gt anschließend eine Behand­lung mit Prop­ulis. Eventuell ist danach eine Behand­lung mit Bär­lauchtropfen zur Reini­gung des Bindegewebes sin­nvoll.

 

 

Toxische Wirkungen von Kunststoffen im Zahnbereich

Seit Jahrzehn­ten wird ver­sucht, einen Ersatz für Amal­gam bei der Zah­n­ver­sorgung zu find­en. Als Alter­na­tive haben sich Zah­n­fül­lungs­ma­te­ri­alien aus Kun­st­stoff ange­boten. Kun­st­stoffe wer­den außer­dem zur Ver­siegelung der Zähne, als Lacke, als Kle­ber in Kun­stk­eramikzäh­nen und unter den Inlets und in Zah­n­prothe­sen ver­wandt. Es gibt sowohl lichthär­tende Kun­st­stoffe als auch selb­sthär­tende und dual­här­tende Kun­st­stoffe.

Die lichthär­tenden Kun­st­stoffe beste­hen aus Monomeren und müssen mit konzen­tri­ertem Licht ein­er bes­timmten Fre­quenz poly­merisiert und gehärtet wer­den. Dabei wer­den die einzel­nen Moleküle (Monomere) mit­tels Lichte­in­strahlung zu langket­ti­gen Groß­molekülen (Poly­mere) ver­bun­den. Laut Her­stellerangabe bedarf es dazu 10 bis 20 Sekun­den Lichte­in­strahlung. Dabei ver­net­zen sich jedoch nur ca. 50 — 70% der Monomere. Ein weit ver­bre­it­etes Mate­r­i­al, dass auf diese Weise ver­ar­beit­et wird, ist Methacry­lat. Ein nicht voll­ständig aus­ge­härteter Kun­st­stoff gibt somit über Jahre Methacry­lat und Xenoöstro­gene ab. Diese östro­genähn­lichen Verbindun­gen dock­en an die Hor­mon­rezep­toren der Brust und der Eier­stöcke sowie der Prosta­ta an. Sie ste­hen ähn­lich wie die chemisch verän­derten Östro­gene in der Pille im Ver­dacht, Krebs zu begün­sti­gen. Im Gegen­satz dazu ver­min­dern bioiden­tis­che Hor­mone die Wahrschein­lichkeit, an Krebs zu erkranken (Rimkus-Ther­a­pie).

Weit­er­hin gibt es die selb­st- und dual­här­tenden (sind sowohl licht- als auch selb­sthär­tend) Kun­st­stoffe. Diese werde gerne als Amal­gam­er­satz für große Fül­lun­gen und für Stiftauf­bau bei wurzel­be­han­del­ten Zäh­nen einge­set­zt (siehe Dr. Just Neiss, „Verträglichkeit von Kun­st­stoff­fül­lun­gen und -kle­bern (Kom­pos­iten)“). Bei den selb­sthär­tenden Kom­pos­iten kann der Zah­narzt auf die zeitraubende schichtweise Ver­ar­beitung der lichthär­tenden Kom­pos­ite verzicht­en. Diese Mate­ri­alien haben jedoch bei vie­len mein­er Patien­ten zu immu­nol­o­gis­chen Prob­le­men geführt wie Hau­tauschläge, veg­e­ta­tive Dys­tonie, Schlaf­störun­gen, starkes Schwitzen und Nierenin­suf­fizienz durch Glomeru­lonephri­tis. Im Mund­bere­ich resul­tiert eine Besiedelung mit Strep­to- und Staphy­lokokken mit Thioäther­freiset­zung, was schließlich zu Paradon­ti­tis und Perios­ti­tis führt. Weit­ere Krankheitss­chädi­gun­gen sind: Milz- und Pankreas­funk­tion­sstörun­gen mit Nei­gung zu Leis­ten­brüchen, Asth­ma bronchiale, Reizblase, Tachykar­di­en, Depres­sion, Konzen­tra­tionsstörun­gen, Schwindel und Übelkeit, Leber­funk­tion­sstörun­gen, migrän­ear­tige Kopf­schmerzen, Infek­tan­fäl­ligkeit, Gas­tri­tis, Hochdruck, Reiz­darm, nässende Ekzeme beson­ders an den Unter­schenkeln, Eier­stock­entzün­dun­gen, Brus­tentzün­dun­gen und Prostataentzün­dun­gen. Zusät­zlich set­zen Kun­st­stoffe östro­genähn­liche Stoffe frei mit resul­tieren­dem Testos­teron­man­gel bei Män­nern und Infer­til­ität.

Die selb­sthär­tenden und dual­här­tenden Kun­st­stoffe sind Inhalt aller Kom­pos­ite (Dr. Just Neiss, Zah­narzt in Hei­del­berg): dazu gehören Ver­siegelungs­ma­te­ri­alien bei Kindern, Fül­lung­ma­te­ri­alien und ihre Kle­ber, Befes­ti­gungs­ma­te­ri­alien für Inlets und Kro­nen, Brack­ets und Retain­er. Beson­ders prob­lema­tisch sind Auf­bisss­chienen, da diese über Jahre und Jahrzehnte getra­gen wer­den, über Jahre als sym­pa­this­ch­er Dauer­stress wirken mit der Verur­sachung von Allergien, Über­säuerung, Verkalkung der Arte­rien und Schlaf­störun­gen. Eine Ver­min­derung ihrer schädlichen Wirkung wird durch stun­den­langes Kochen erzielt, wodurch in der äußeren Schicht die Chlorverbindun­gen ver­min­dert wer­den.

Diagnose

Bei der Unter­suchung auf aller­gisch bzw. unverträglich wirk­enden Kun­st­stoff im Zahn­bere­ich unter­suche ich mit dem Polar­i­sa­tions­fil­ter unter Pul­skon­trolle nach Nogi­er oder alter­na­tiv kine­si­ol­o­gisch die Ober und Unterkiefer. Bei ein­er stärk­eren Abwe­ichung des Mag­net­feldes über einem Zahn­bere­ich beste­ht eine Unverträglichkeit durch einen ungenü­gend gehärteten Kun­st­stoff oder durch einen dual­här­tenden Kun­st­stoff. Stets kla­gen die Patien­ten über Enterokoli­tis und Reizblase.

Erhöhtes Krebsrisiko durch Kunststoffe und durch aufbereitete Milchprodukte

Von den 480.000 Men­schen, die laut dem Robert-Koch Insti­tut jedes Jahr in Deutsch­land an Krebs neu erkranken, haben 26,1% der Män­ner Prostatakrebs und 31,3% der Frauen Brustkrebs. Wie ich bei meinen Unter­suchun­gen mit dem Polar­i­sa­tions­fil­ter regelmäßig fest­stelle, führen die östro­genähn­lichen Stoffe aus dem Kun­st­stoff zu ein­er Unord­nung des Pho­to­nen­feldes über dem Brust-, Eier­stock­gewebe bei Frauen bzw. dem Prostatagewebe bei Män­nern. Zukün­ftige Forschun­gen müssen klären, inwieweit dies neben der bekan­nten brustkreb­s­fördern­den Wirkung von homogenisiert­er und pas­teurisiert­er Milch eine weit­ere Ursache von Prosta­ta- und Brustkrebs sein kön­nte (in Mit­teleu­ropa erkrankt jede 11. Frau an Brustkrebs, in Chi­na, wo keine Milch­pro­duk­te verzehrt wer­den, nur eine von 10.000).

Therapie

Je höher der Poly­meri­sa­tion­s­grad der gehärteten Kun­st­stoffe ist, desto geringer ist das Krankheit­srisiko. Die ungenü­gend licht­ge­härteten Kun­st­stoffe kön­nen auch noch nach Jahren durch Licht in einen biokom­pat­i­blen Zus­tand über­führt wer­den. Durch genü­gend häu­figes und inten­sives Härten kann nachträglich eine nahezu voll­ständi­ge Poly­meri­sa­tion erre­icht wer­den. Eine wieder­holte Belich­tung mit Pausen erhöht dabei die Verträglichkeit des Kom­posits und ver­mei­det eine Pul­paschädi­gung durch zu starke Erwär­mung (pro Behand­lung bis zu 40sec bei 1000mW/cm2, siehe Dr. Just Neiss, Zah­narzt in Hei­del­berg). Mit­tels ein­er kine­si­ol­o­gis­chen Kon­trolle oder mit­tels der Puls­di­ag­nos­tik nach Nogi­er kann ein erfahren­er Ther­a­peut die notwendi­ge Belich­tungs­dauer und Belich­tung­shäu­figkeit im Einzelfall fes­tle­gen. Bei der Abschlus­sun­ter­suchung mit dem Polar­i­sa­tions­fil­ter sollte sich über den mit Kun­st­stoff ver­sorgten Zäh­nen, über der Prosta­ta bzw. über dem Brust­gewebe ein geord­netes Mag­net­feld ergeben. Die Pul­skon­trolle nach Nogi­er zeigt nach der Här­tung eine weit­ge­hende Nor­mal­isierung des veg­e­ta­tiv­en Ner­ven­sys­tems an (Aus­lö­sung von min­destens 6 Pul­sant­worten). Daher sollte jed­er Patient zu Beginn ein­er alter­na­tivmedi­zinis­chen Unter­suchung auf den schädi­gen­den Ein­fluss von Methacryl unter­sucht wer­den.

Bei den selb­sthär­tenden Kom­pos­iten ist eine Sanierung nur durch die voll­ständi­ge Ent­fer­nung möglich. Ähn­lich­es gilt nach Dr. Neiss für die Mate­ri­alien, die gle­ichzeit­ig licht- und selb­sthär­tend sind  (dual­här­tend). Dies wer­den beispiel­sweise in der Wurzel­be­hand­lung und bei der Befes­ti­gung von Chro­nen und Brück­en ver­wen­det.

Aufsteigende Rückenmarkslähmung durch Erkrankung der motorischen Nerven (ALS)

Als Vorschädi­gung bei dieser Erkrankung finde ich bei meinen Unter­suchun­gen stets Par­a­siten­erkrankun­gen wie Trichi­nose und Band­wurmerkrankun­gen, chro­nis­che bak­terielle Herde im Man­del- und Bronchial­gewebe, elek­tro­mag­netis­che Belas­tun­gen, Über­säuerung des Gewebes und Tox­ine wie Petro­le­umpro­duk­te (PCP, PCB, Glyphosat). Als Erreger kann ich stets kine­si­ol­o­gisch und per Puls­di­ag­nose ursäch­lich Bar­tonellen (Begleit­er­reger der Bor­rel­lien) nach­weisen. In der Schul­medi­zin gilt ALS als unheil­bar und der Tod erfol­gt meist bei der auf­steigen­den Ner­ven­läh­mung im Rück­en­mark durch das Ver­sagen der Atmung. Auch alter­na­tivmedi­zinisch ist die Krankheit schwierig zu behan­deln. Bar­tonel­laer­reger leben vor­wiegend intrazel­lulär und sind deshalb, wenn sie ein­mal in das Ner­ven­sys­tem des Rück­en­marks einge­drun­gen sind, sowohl vor der kör­pereige­nen Abwehr als auch vor Medika­menten weit­ge­hend geschützt. Man­i­feste Erkrankun­gen durch den Bar­tonel­laer­reger gehen stets mit starken Ner­ven­schädi­gun­gen ein­her. So find­et man sie regelmäßig bei Fibromyal­gie.

Man kann die Bar­tonel­laer­reger bei ver­schiede­nen Erkrankun­gen nur eli­m­inieren, wenn man elek­tro­mag­netis­che Belas­tun­gen min­imiert, eine beglei­t­ende Tox­in­ausleitung durch­führt (beson­ders wichtig ist die Unter­suchung auf tox­is­che, schlecht gehärtete Zahnkun­st­stoffe) und starke psy­chis­che Belas­tun­gen mit ther­a­piert. Eine erfol­gre­iche direk­te Ther­a­pie der Bar­tonel­laerkrankung ist wenig erfol­gver­sprechend. Vor­range­hen muss zuerst eine Unter­suchung auf eine Staphy­lo- bzw. eine Strep­tokokken­be­herdung des Waldey­er­schen Rachen­rings und gegebe­nen­falls eine Ther­a­pie mit Ozon Kap­pa. Bei Unverträglichkeit wird Rizol Zeta (ohne pflan­zliche Zusatzstoffe) regelmäßig ver­tra­gen. Nach erfol­gre­ich­er Sanierung des Man­del­gewebes müssen stets die Lun­gen­hili auf Erkrankun­gen mit Chlamy­dia pneu­mo­ni­ae oder tra­choma­tis unter­sucht wer­den. Erfol­gre­ich kann man sie durch ein dre­itägiges lokales Auf­tra­gen mit einem Gemisch Lugolsch­er Lösung mit DMSO behan­deln (nach Auss­chluss von Jodal­lergien und Schild­drüsenüber­funk­tion). Anschließend sollte man für weit­ere sieben Tage ein Gemisch von DMSO mit kol­loidalem Sil­ber auf­tra­gen. Beglei­t­end ist eine orale Ther­a­pie mit dreimal 10ml kol­loidalem Sil­ber (50ppm) anger­at­en. Erst nach diesen Vorther­a­pi­en kön­nen die Bar­tonel­laer­reger mit dreimal täglich 10 Tropfen Artemisin (bei Biop­ure erhältlich) erfol­gre­ich behan­delt wer­den. Bei allen Bor­re­liose- und Coerkrankun­gen wie Bar­tonel­la, Babesia, Chlamy­di­en usw. wird 15 — 20 Minuten vor Ein­nahme des Oxy­dans (Rizol, kol­loidales Sil­ber, Artemisin) mit 3 x 10 Tropfen Karde, dann nach 15 Minuten mit 2 — 3 mal ein­er Kapsel Hyaloron­säure und dann erst mit dem Oxy­dans ther­a­piert.

Vitamin-D-Mangel und Lichttherapie

Der men­schliche Kör­p­er ist seinem heuti­gen Umfeld nur ungenü­gend dem natür­lichen Son­nen­licht aus­ge­set­zt. Außer­dem wer­den alle Milch­pro­duk­te, bevor sie in den Han­del gelan­gen, erwärmt, so dass die fet­tlös­lichen Vit­a­mine E, D, K und A zer­stört wer­den. Dadurch lei­den viele Men­schen vor allem unter einem chro­nis­chen Vit­a­min-D-Man­gel. Vit­a­min D ist nicht nur für den Knochen­stof­fwech­sel wichtig, wie man früher glaubte, son­dern auch für die Drüsen und damit für die Hor­mon­pro­duk­tion. Bei der Vit­a­min-D-Bes­tim­mung im Blut erre­ichen viele Patien­ten nur 10 — 30% des erforder­lichen Vit­a­min-D-Spiegels (Normw­eret 100 – 170 ng/ml). Deshalb ist häu­fig eine Zufuhr von hohen Vit­a­min-D-Dosen (bis 20.000 IE pro Tag) über län­gere Zeit notwendig. Gle­ichzeit­ig sollte Vit­a­min K2 (MenaQ7 aus Nat­to gewon­nen) zuge­führt wer­den, um den Kalz­i­um­spiegel im Blut niedrig zu hal­ten und damit Tachykar­di­en (zu schneller Puls) und Kalk­a­blagerun­gen in den Gefäßen vorzubeu­gen.

Eine natür­liche Licht­ther­a­pie wird seit ca. 50 Jahren von Din­shaw und seinen Nach­fol­gern bei vie­len Organ­erkrankun­gen, neu­rol­o­gis­chen Erkrankun­gen, Entwick­lungsverzögerun­gen und psy­chis­chen Empfind­ungsstörun­gen ange­wandt. Mit dem Farbther­a­piegerät Pho­ton Wave scheint eine vielver­sprechende Ther­a­pie zum Aus­gle­ich von ener­getis­chen Dys­bal­an­cen möglich zu sein.

Primär chronische Polyarthritis (PCP)

Der Name dieser Erkrankung ist deshalb von der Schul­medi­zin gewählt wor­den, weil die meis­ten chro­nis­chen Gelenkentzün­dun­gen ursäch­lich nicht behan­delt wer­den, son­dern mit Kor­ti­son und MTX symp­to­ma­tisch ther­a­piert wer­den. Trotz der Behand­lung mit diesen Mit­teln wer­den die Gelenke gewöhn­lich kon­tinuier­lich bis zur Inva­lid­ität des Patien­ten zer­stört.

Bei der Unter­suchung der erkrank­ten Patien­ten ist regelmäßig das Energiefeld über bei­den Leis­ten, über der Leber, über dem Thy­mus und der Milz und über dem gesamten Wal­day­er­schen Rachen­ring verän­dert. Bei der Unter­suchung sowohl mit­tels des Polar­i­sa­tions­fil­ters und des RACs als auch mit­tels kine­si­ol­o­gis­ch­er Tes­tun­gen find­en sich als Ursache für die PCP Wurm- und und Bak­te­rienerkrankun­gen. Bei der genaueren Unter­suchung verur­sachen Trichi­nen und Band­würmer Mag­net­feld­verän­derun­gen über den Leis­ten und der Leber, während Staphy­lo- und Strep­tokokken Feld­verän­derun­gen über den Rachen­ton­sillen, den Gau­men­ton­sillen (Polypen), den Kiefer­höhlen, Siebbeinzellen und Kehlkopfton­sillen verur­sachen. In bei­den Fällen entste­hen Feld­verän­derun­gen über Thy­mus und Milz. Die von sowohl von den Wurmerkrankun­gen als auch von den Bak­te­rien pro­duzierten Tox­ine (Thioäther) haben eine chro­nis­che Entzün­dung von Leber, Dünn- und Dick­darm und Nasen­neben­höhlen zur Folge, wodurch immu­nol­o­gisch zahlre­iche Allergien und chro­nis­che Lymph­stau­un­gen mitverur­sacht wer­den. Beson­ders die Staphy­lo- und Strep­tokokken­herde, die als sym­pa­this­che Entzün­dun­gen ober­halb des Schlüs­sel­beins im Vagus­ge­bi­et liegen, bedin­gen eine Umkehr des veg­e­ta­tiv­en Ner­ven­sys­tems mit ständig erhöhtem Sym­pa­thikus­tonus und damit eine wesentliche Rheumaur­sache. Eine zusät­zlich­er Fak­tor zur Aus­lö­sung der PCP sind mul­ti­ple Zah­n­wurzel­herde und tox­is­che Met­all­be­las­tun­gen beson­ders im Kopf­bere­ich.

Die Ther­a­pie der Wurmerkrankun­gen wurde im Artikel zu den Darmerkrankun­gen beschrieben (Darmerkrankun­gen und daraus fol­gende Orga­nentzün­dun­gen). Zur Sanierung der chro­nisch entzün­de­ten Nasen­neben­höhlen ist es empfehlenswert zur Beginn der Behand­lung den DNS- bzw. Chro­mo­somen­punkt auf der Ohrmuschel­rück­seite mit einem Grün­licht­laser zu behan­deln. Danach soll­ten die Siebbeinzellen und dann die übri­gen Nasen­neben­höhlen gelasert wer­den. Sin­nvoll ist eine gezielte Ther­a­pie der verän­derten Merid­i­ane (Dick­darm-, Dün­ndarm-, 3-Erwärmer-, Allergie-, Leber-Galle- und Milzmerid­i­an). Eine Unter­spritzung der Dar­m­merid­i­ane unter den Unterkiefern mit haemolysiertem Blut verbessert die Ther­a­pieergeb­nisse. Gle­ichzeit­ig soll­ten die Neben­höhlen mit Betaisadon­a­mun­dan­tisep­tikum (Vor­sicht bei Jodal­lergie) oder mit Leinöl als Nasen­tropfen desin­fiziert bzw. feucht gehal­ten wer­den. Nicht zulet­zt soll­ten auch die durch die Rheumaerkrankung unter­hal­te­nen Lebens­mit­telun­verträglichkeit­en aus­getestet und ther­a­piert wer­den.

Chronische lymphatische Erkrankungen des Tonsillengewebes (Mandeln) und des Darmes

Man­deln und Blind­darm sind lym­phatis­che Organe, die wegen chro­nis­ch­er Entzün­dun­gen schon bei Kindern zu ca. 20% ent­fer­nt wer­den. Laut Euro­pean Heart Jour­nal 2011 stieg das Risiko für eine Arte­riosklerose und für Myokardin­fark­te in Folge von Entzün­dung­sprozessen um 44% nach ein­er Man­de­lent­fer­nung und um 33% nach ein­er Blind­dar­m­op­er­a­tion. Nach meinen eige­nen Erfahrun­gen in mein­er Prax­is wer­den diese Oper­a­tio­nen häu­fig wegen nicht erkan­nter Par­a­siten­erkrankun­gen nötig. In Deutsch­land wer­den Par­a­siten sowohl bei Kindern als auch bei Erwach­se­nen höchst sel­ten erkan­nt und diag­nos­tiziert. Da der Dick­dar­m­merid­i­an in der Man­del­ge­gend quer zum Unterkiefer zur Kiefer­höh­le und der Dün­ndar­m­merid­i­an in der Man­del­ge­gend zur Tuba eustachii (inner­er Gehör­gang) ver­laufen, sind die Ton­sillen bei Par­a­siten­be­fall auf Grund des geschwächt­en Ter­rains regelmäßig mit Strep­tokokken und Staphy­lokokken beherdet. Dadurch wird der gesamte Waldey­er­sche Rachen­ring, also die Gau­men­man­deln, die Rachen­man­deln am Gau­men, die Lar­ynx­man­deln an den Stimm­bän­dern, die Tuben­man­deln im Gehör­gang und die Zun­gen­man­deln an der hin­teren Zungenober­fläche immu­nol­o­gisch geschädigt. Zusät­zlich wird der lym­phatis­che Rachen­ring durch die tox­is­che Wirkung von Metacryl in den Zahnkun­st­stof­fen, durch amal­gamhaltige Zah­n­plomben, durch Zahn­herde wie Wurzel­erkrankun­gen und Zah­n­fleis­chentzün­dun­gen (Thioäther und Mer­cap­tane) belastet. Ober­halb des Schlüs­sel­beins unter­liegt der Kör­p­er vor­wiegend ein­er vagalen (parasym­pa­thisch) Inner­va­tion, unter­halb ein­er vor­wiegend sym­pa­this­chen Inner­va­tion. Entün­dun­gen im gewöhn­lichen sym­pa­this­chen Inner­va­tion­s­ge­bi­et unter­halb des Schlüs­sel­beins kön­nen vom Kör­p­er isoliert bzw. kom­pen­siert wer­den. Jedoch führen Entzün­dun­gen im vagalen Kopf­bere­ich zur dekom­pen­sierten Sym­pa­thikonie mit Energie­man­gel, Schwitzen, kalten Hän­den und Füßen, chro­nis­chen rheuma­tis­chen Erkrankun­gen und zur Fehlreg­u­la­tion von Schild­drüse und Hypophyse.

Therapie

Eine umfassende Ther­a­pie bein­hal­tet ein­er­seits die Behand­lung der Infek­tio­nen und ander­er­seits die Elim­i­na­tion der Tox­ine. Bei den Infek­tio­nen wer­den zuerst die großen Erreger (Würmer) diag­nos­tiziert (Test­satz PA für Par­a­siten, www.mdt.ch) und behan­delt. Eine evtl. vorhan­dene Trichi­nose ther­a­piere ich mit Mimosa Pudi­ca D3 von Kling­hardt oder mit Meben­da­zol für ca. 14 Tage (täglich 100mg pro 10 kg Kör­pergewicht). Bei nor­malem Band­wurm­be­fall verordne ich je nach Austes­tung Yome­san oder Helmex für ca. 5 Tage.

Die Behand­lung der Pilze erfol­gt homöopathisch durch Austes­tung und Ver­mei­dung von unverträglichen bzw. allergieaus­lösenden Nahrungs­be­standteilen.

Den Staphy­lo- und Strep­tokokken­be­fall des lym­phatis­chen Rachen­ringes behan­dele ich für 10 Tage mit Rizol (Kap­pa). Dabei wird ein Tropfen Rizol zu ein­er 30ml Pipet­ten­flasche gegeben und die Lösung zweimal täglich als Nasen­tropfen verabre­icht. Außer­dem wer­den zweimal täglich 3 Tropfen Rizol in ein Glas warmes Wass­er gegeben und damit gegurgelt und anschließend geschluckt.

Chro­nis­che bak­terielle und virale Erkrankun­gen wie Borel­liose, Babesia, Batonel­la, Epstein Bau, Her­pes u.A. wer­den sys­temisch behan­delt.

Bei den Tox­i­nen wer­den soweit nötig die Zahnkun­st­stoffe (bei Kindern u.A. die Zah­n­ver­siegelung) nachge­härtet. Amal­gam­plomben und Titan­im­plan­tate wer­den bei tox­is­ch­er Belas­tung bzw. Unverträglichkeit ent­fer­nt. Zur Tox­in­ausleitung benutze ich zur Darm­reini­gung Chlorel­la, zur Bindegeweb­sausleitung DMSO oder Bär­lauch, zur Zel­lent­gif­tung Kore­an­der und zur Auss­chei­dung aus dem Kör­p­er 2 — 3 mal wöchentlich heiße Fußbäder (Himalayasalz oder gal­vanisch). Diese Ent­gif­tung wird oft durch eine aller­gis­che Reak­tion des Immun­sys­tems auf die Tox­ine erschw­ert. Deshalb kom­biniere ich obige Ther­a­pie mit ein­er Behand­lung durch eine Pho­ton­wave-Licht­ther­a­pie. Dabei wird die Schwingung der Tox­ine und der Infek­tion­ser­reger invertiert und damit die aller­gis­che Reak­tion abge­baut.

Zur all­ge­meinen Stim­u­la­tion des Immun­sys­tems behan­dele ich evtl. mit dem Homöopathikum Pyro­genum, Eigen­blutin­jek­tio­nen sc. im Man­del­ge­bi­et (Dick- und Dün­ndar­m­merid­i­an), mit Akupunk­tur und Farbther­a­pie.

Was sollte ein Gesundheitscheck medizinisch leisten?

Der Gesund­heitscheck dient der Erfas­sung funk­tioneller Ungle­ichgewichte der Merid­i­ane und chro­nis­ch­er Organ­be­las­tun­gen z.B. durch Schw­er­met­all­be­las­tun­gen oder durch Umwelt­gifte. Außer­dem erfasst er chro­nis­che Infek­tio­nen und psy­chis­che Stresszustände, die noch nicht zu ein­er man­i­festen Krankheit geführt haben. Eine pro­phy­lak­tis­che Unter­suchung ist für Gesunde ein­mal im Jahr sin­nvoll und ca. 6–12 Monate nach ein­er Erkrankung. Dabei wird der Klient auf Fak­toren unter­sucht, die eine veg­e­ta­tive Dys­tonie im Sinne eines sym­pa­this­chen Dauer­stör­feldes verur­sachen. Gewöhn­lich ist der Kör­p­er unter­halb des Schlüs­sel­beins vor­wiegend vom aktiv­en Anteil des veg­e­ta­tiv­en Ner­ven­sys­tems (Sym­pa­thikus), ober­halb des Schlüs­sel­beins vom pas­siv­en Anteil des veg­e­ta­tiv­en Ner­ven­sys­tem (Vagus) innerviert. Deshalb führen Entzün­dun­gen im Kopf- und Hals­bere­ich zu den größten Energiev­er­lus­ten, da es hier zu ein­er Umkehr der veg­e­ta­tiv­en Inner­va­tion im Vagus­ge­bi­et kommt. Beispiele sind chro­nis­che Bor­re­liose, latente Zahn­herde und Man­del­herde. In jün­geren Jahren kann der Kör­p­er solche Herde jahre­lang isolieren und kom­pen­sieren. Durch einen zusät­zlichen Stress­fak­tor bricht der ener­getisch geschwächte Organ­is­mus plöt­zlich ein, und es kann zum Abster­ben von Zäh­nen, zahlre­ichen Allergien und Hautekze­men, Darmerkrankun­gen mit Durch­fällen, Lun­generkrankun­gen und Augen­erkrankun­gen kom­men. Deshalb genügt es bei einem Gesund­heitscheck nicht, lediglich einen Man­gel an Vit­a­mi­nen, Spurenele­menten und Min­er­alien zu bes­tim­men.