NICO (Neuralgie induzierende kavernöse Osteomyelitis) und ihre Folgen

Viele chro­nis­che Krankheit­en wie Fibromyal­gie, Erschöp­fungszustände, Fatiguesyn­drom, Pol­yarthri­tis, rezidi­vierende Infek­te unklar­er Genese wie Her­pes Zoster und andere virale Erkrankun­gen wie z.B. der Coro­n­avirus haben eines gemein­sam: eine Insuf­fizienz des humoralen und beson­ders des zel­lulären Immun­sys­tems. Ursäch­lich für obige Erkrankun­gen und für eine generelle Infek­tan­fäl­ligkeit sind fol­gende Fak­toren: Über­säuerung des Kör­pers (durch Ernährungs­fehler, Stress, Vit­a­min D Man­gel, langzeit­iges Ein­wirken von Elek­tro­mag­net­feldern durch Handysender, Radiosender, WLAN und Über­landleitun­gen usw.), psy­chis­che Trau­ma­ta, starke tox­is­che Belas­tun­gen und chro­nis­che Infek­te ober­halb des Schlüs­sel­beins haupt­säch­lich im Zahn­bere­ich. Infek­te im Kiefer­bere­ich führen nach län­ger­er Zeit zu ein­er Erschöp­fung des Immun­sys­tems. Ursäch­lich ist der unter­schiedliche Tonus des parasym­pa­this­chen Sys­tems im Kopf­bere­ich gegenüber dem übri­gen Kör­p­er. Ober­halb des Schlüs­sel­beins über­wiegt der Vago­tonus mit Gefäßweit­stel­lung (Erröten des Kopfes), unter­halb des Schlüs­sel­beins der Sym­pa­thiko­tonus mit Eng­stel­lung der Gefäße (Käl­tege­fühl und Schwitzen im Hand- und Fußbere­ich). Das veg­e­ta­tive Ner­ven­sys­tem kann eine Entzün­dung unter­halb des Schlüs­sel­beins lange tolerieren. Eine Entzün­dung im Kiefer­bere­ich verur­sacht ein sym­pa­this­ches Stör­feuer im Kör­per­bere­ich mit vorherrschen­dem Vago­tonus. Dies führt zu ein­er Dauer­stim­u­la­tion der Neben­nieren mit Freiset­zung von Stresshormo­nen, Erschöp­fung und Infek­tion­san­fäl­ligkeit. Let­ztere erhöht sich mas­siv durch den über­all vork­om­menden Elek­tros­mog (5G) mit ein­er eingeschränk­ten Mela­ton­in­pro­duk­tion. Zusät­zlich neg­a­tiv wirken Vit­a­m­in­man­gelzustände (Essen auf Rädern), Man­gel an Spurenele­menten (raf­finiertes Salz) und ein Man­gel an Elek­trolyten (Glyphosat). Alle diese Zustände führen dazu, dass bei fast allen chro­nisch Erkrank­ten eine oder mehrere soge­nan­nte NICOs gefun­den wer­den kön­nen. Im hin­teren Zahn­bere­ich beson­ders im Bere­ich der Weißheit­szähne ist der Knochen wegen gerin­gerem Kau­drucks rel­a­tiv porös. Bei streuen­den bak­teriellen Staphy­lo- und Strep­tokokken­her­den im Man­del- und Nasen­neben­höh­len­bere­ich kön­nen deswe­gen beson­ders die Weißheit­szähne infiziert wer­den. Auch nach Extrak­tion der Weißheit­szähne entste­ht sehr häu­fig eine chro­nis­che bak­terielle Osteomyelitis. Diese ist von Zah­närzten nur schw­er zu diag­nos­tizieren selb­st mit Kern­spin­auf­nah­men oder mit 3D-Auf­nah­men. Von einem geübten Stör­feldmedi­zin­er kön­nen diese kine­si­ol­o­gisch oder mit dem RAC in Kom­bi­na­tion mit dem Polar­i­sa­tions­fil­ter und den Osteomyelit­is­noso­den ein­deutig diag­nos­tiziert werden.

Folgen der Corona-Maßnahmen

Seit Monat­en wer­den in den Medi­en die Äng­ste vor dem Coro­na-Virus mit zum Teil erschreck­enden Bildern von Sär­gen und über­füll­ten Inten­sivs­ta­tio­nen geschürt. In einem Artikel von Jens Trautwein wird in ein­er Geschichte erzählt, dass Gott bei ein­er Pest-Erkrankung dem Teufel 10.000 See­len zuge­s­tanden hat­te. Nach eini­gen Monat­en trafen sich bei­de wieder und Gott stellte den Teufel zu Rede, da 100.000 Men­schen dahinger­afft wor­den waren. Dieser vertei­digte sich und antwortete, er habe sich genau an die 10.000 See­len gehal­ten, die anderen habe die Angst mitgenom­men. Angst macht krank, schwächt das Immun­sys­tem und ver­hin­dert vernün­ftiges Denken und Han­deln. Unsere Regierung betreibt zur Zeit mas­siv den 5G-Aus­bau und unter­stützt diesen mit enor­men finanziellen Zuschüssen. Wir haben ein zel­luläres und humorales Immun­sys­tem, dass zel­luläre ist spez­i­fisch gegen Viren und son­stige Krankheit­ser­reger gerichtet, wird aber nur aktiv, wenn genü­gend Glutha­tion im Kör­p­er vorhan­den ist. Die Glutha­tion-Syn­these wird jedoch durch den Dauer­stress des Immun­sys­tems in Folge der kün­stlichen Elek­tro­mag­net­felder in unseren Woh­nun­gen erschöpft. Wenn dann noch Stress und Vit­a­min- und Min­er­alien­man­gel dazu kommt, dro­ht ein Zusam­men­bruch des Immun­sys­tems. Zur Zeit geben wir nicht mal ein Promille der Mil­liar­den-Investi­tio­nen, die in das 5G-Sys­tem investiert wer­den, aus, um mögliche schädliche Ein­flüsse auf das Immun­sys­tem zu erforschen.

Durch den soge­nan­nten Lock­down haben wir die wirtschaftliche Basis unseres Finanzsys­tems schon zum heuti­gen Zeit­punkt zer­stört. Die Auf­fang­maß­nah­men ruinieren ins­beson­dere den Arbeits­markt, den Mit­tel­stand, die Kranken- und Rentenkassen und den Bun­de­shaushalt. Außer­dem wer­den die Fir­men durch den zusam­men­brechen­den Welt­markt in Folge der noch größeren Prob­leme der übri­gen Staat­en mas­siv geschädigt. Als Folge wer­den sich mit Sicher­heit eine hohe Infla­tion­srate, eine deut­lich zunehmende Armut durch Arbeit­splatzver­lust und eventuell Bürg­erkriegsähn­liche Zustände durch den Verteilungskampf ergeben. Zusät­zlich dro­ht ein Ver­lust der Frei­heit des Einzel­nen durch Abschaf­fung des Bargeldes, totaler Kon­trolle durch Ein­führung von Chips, Zwangsimp­fun­gen und eine totale Überwachung, eventuell in einem zen­tral regierten europäis­chen Staat.

Ergänzung vom 6.11.2020

Wer im Som­mer mit dem PCR-Test positv getestet war, hat­te auf­grund der weni­gen Erkrank­ten über­haupt und der Falsch­pos­i­tivrate des Tests eine Wahrschein­lichkeit von 90%, nicht erkrankt zu sein. Zurzeit am 3.11.2020 testen von 1,5 Mil­lio­nen getesteten 7,26% pos­i­tiv (ca. 113.000). Der PCR-Test testet lediglich die Infizierten­rate, sagt aber nichts aus über die Schwere der Erkrankung oder gar über die Todesrate der Coro­n­aerkrank­ten. Den­noch hebelt unsere Regierung unsere Bürg­er­rechte aus mit einem: „Gesetz zum Schutze der Bevölkerung bei ein­er epi­demis­chen Lage von nationaler Trag­weite“. Gle­ichzeit­ig wird die Ver­let­zung der Maskenpflicht, deren Nutzen bish­er nicht wis­senschaftlich belegt wer­den kon­nte, mit hohen Bußgeldern belegt und region­al auch als Straftat gew­ertet. Die für ihre Bürg­er­rechte demon­stri­eren­den wer­den als „Covid­ioten“, als Recht­sex­treme und zum Teil als Anti­semiten ver­leumdet. Zum Denun­zianten­tum wird von Regierungs­seite aus­drück­lich aufgefordert.

Es ist höch­ste Zeit, dass sich die Bevölkerung und die wohlmeinen­den Poli­tik­er gegen die oben beschriebe­nen dro­hen­den Zustände zur Wehr setzen.

Welche Fak­toren entschei­den über einen milden Ver­lauf ein­er Coronainfektion

Wichtige Reg­u­la­tion­sor­gane für unsere Gesund­heit sind die Epi­physe, die Hypophyse (Hir­nan­hangs­drüse) und die Neben­schild­drü­den. Die Epi­physe liegt zwis­chen den bei­den Gehirn­hälften unge­fähr in der Höhe des 3. Auges und eröffnet uns den Zugang zu unser­er Intu­ition. Die Hypophyse reg­uliert alle anderen unter­ge­ord­neten Drüsen als Regelor­gan. Sind z.B. die Schild­drüsen­hor­mone T3 und T4 erniedrigt, so pro­duziert die Hir­nan­hangs­drüse das schild­drüsen­stim­ulierende Hor­mon TSH. Die Neben­schild­drüsen reg­ulieren den Min­er­alien­haushalt. Diese drei wichti­gen Reg­u­la­tion­szen­tren wer­den durch Flu­or block­iert. Den­noch wer­den schon den Kleinkindern vielfach Flu­o­rtablet­ten verabre­icht und Flu­or als Zah­n­pas­tazusatz mas­siv bewor­ben. Der Gegen­spiel­er von Flu­or ist Bor. Ger­ade dieses Spurenele­ment darf in Deutsch­land nur homöopathisch als D6 verabre­icht wer­den. Wir benöti­gen es jedoch als D3 in mg. Vor Ein­führung des Glyphosats enthielt ein Apfel ca. 40mg Bor, heute noch ca. 2–3mg. Die fehlende Auf­nahme von Min­er­alien und Spurenele­menten in Folge des mas­siv­en Glyphosatein­satzes führt zu ein­er mas­siv­en Schädi­gung des Immun­sys­tems und der inneren Organe.

Ein zweit­er Krankheits­fak­tor ist der Ein­satz von dual-gehärtetem Kun­st­stoff und in gerin­gerem Maße die ungenü­gend lange gehärteten licht-gehärteten Kun­st­stoffe. Diese set­zen das tox­is­che Methacryl frei, das im Ver­dacht ste­ht, carzino­gen zu wirken. Außer­dem set­zen die Kun­st­stoffe Xenoöstro­gene frei, die die Östro­gen­rezep­toren bei Frauen in Brust und Eier­stöck­en, bei Män­nern in der Prosta­ta beset­zen, und mas­siv die Kreb­s­ge­fahr erhöhen. Zusät­zlich fördern die obi­gen Stoffe Staphy­lo- und Strep­tokokke­in­fek­te im Mund- und Rachen­bere­ich ähn­lich wie Amal­gam­plomben und wurzel­re­sizierte Zähne.

Die dritte chro­nis­che Schädi­gung bet­rifft die elek­tro­mag­netis­che Schwächung der Thy­mus­drüse im Tho­raxbere­ich. Deren T‑Lymphozyten bilden das spez­i­fis­che Immun­sys­tem gegen Viren, Pilze und Bak­te­rien und wer­den in Folge der über­all vork­om­menden elek­tro­mag­netis­chen Felder in ihrer Bil­dung und Funk­tion stark beein­trächtigt. Zudem wird die Thy­mus­drüse durch chro­nis­che Legionel­len­erkrankun­gen der Lunge, die schwierig zu diag­nos­tizieren sind, und beson­ders bei Benutzung von Durch­laufer­hitzern auftreten, geschwächt.

Im anatomisch darunter liegen­den Drüsen­bere­ich wer­den Milz-Pankreas-Magen und Leber-Gal­len­blase durch die tox­is­chen Met­alle Queck­sil­ber, Blei, Titan und Alu­mini­um geschädigt. Ein weter­er Krankheits­fak­tor sind die poly­chlo­ri­erten Kohlen­wasser­stoffe PCB (Fugen­ma­te­r­i­al in Gebäu­den) und PCP (Kun­st­stoffe in Autos, Ledermöbel).

Die Nieren- und Neben­nieren­funk­tion wer­den in ihrer Funk­tion vor­wiegend beein­trächtigt von Flu­or, Methacryl aus Kun­st­stof­fen, Aci­dosen in Folge von Par­a­siten­erkrankun­gen und von Her­biziden und Insektiziden.

Obige fet­tlös­liche Sub­stanzen kumulieren ins­ge­samt im entero­hä­pathis­chen Kreis­lauf­sys­tem (Darm und Leber) und erhöhen das Risiko ein­er Krebserkrankung.
Die Infek­tan­fäl­ligkeit der Bevölkerung wird in Zukun­ft in Folge der Maßlosigkeit der Indus­tri­es­taat­en und der rück­sicht­slosen Aus­beu­tung und Schädi­gung der Natur stark zunehmen, sodass das Aus­brechen von Seuchen unver­mei­dlich ist. Mit Masken und Imp­fun­gen wird die Welt nicht zu ret­ten sein. Nur eine Bewusst­sein­sän­derung bre­it­er Bevölkerungss­chicht­en kann unsere Zivil­i­sa­tion vor dem Nieder­gang bewahren.

Corona Virus und Immunsystem

Viren sind von allen Infek­tion­ser­regern die kle­in­sten Indi­viduen. Es gibt mehrzel­lige Par­a­siten wie Wurmerkrankun­gen, einzel­lige Par­a­siten wie Malar­ia und Tox­o­plas­mose, Bak­te­rienerkrankun­gen wie Staphy­lokokken und Chlamy­di­en und schließlich die Viren wie Röteln und zum Beispiel Covid-19. Seine Path­o­gen­ität bzw. die Schwere der durch ihn verur­sacht­en Erkrankung ist gewöhn­lich leichter als die Erkrankun­gen der Coro­n­aviren, die saisonale Grip­pen verur­sachen. Allerd­ings ist die Infek­tions- bzw. Ansteck­ungsrate enorm hoch, da die Men­schen erst­mals mit diesem Erreger in Kon­takt kommen.

Das Immun­sys­tem eines durch­schnit­tlichen Erwach­se­nen wird mit ein­er solchen Infek­tion nor­maler­weise ohne Kom­p­lika­tio­nen in sieben bis vierzehn Tagen fer­tig. Allerd­ings zeigt jede Pan­demie ein Fehlver­hal­ten der betrof­fe­nen Bevölkerung auf, das kor­rigiert wer­den sollte.

Erstens wird unsere Immunlage durch das hypophysäre Sys­tem reg­uliert. Durch Licht bzw. Elek­tro­mag­net­felder wird es stim­uliert und damit auch der sym­pa­this­che Anteil des veg­e­ta­tiv­en Ner­ven­sys­tems. Dunkel­heit stim­uliert den Vagus, die Mela­tonin Pro­duk­tion und die Regen­er­a­tion des Organ­is­mus zum Beispiel durch Leber und Lunge.

In unser­er Indus­triege­sellschaft hat die tägliche Belas­tung durch Elek­tro­mag­net­felder in den let­zten Jahren mas­siv zugenom­men. Nach 3G und 4G wird jet­zt 5G als Mobil­funk­stan­dard flächen­deck­end aus­ge­baut. Wegen sein­er kürz­eren Reich­weite wer­den die Sendesta­tio­nen eng­maschiger instal­liert. Bish­er fiel schon auf, dass die jün­geren Patien­ten, die in Folge der Coro­na Virus-Erkrankung ver­stor­ben sind, größ­ten­teils in der IT-Branche tätig waren oder hohen elek­tro­mag­netis­chen Belas­tun­gen aus­ge­set­zt waren. Auch die Bewohn­er in Altenheimen und die Patien­ten in Kranken­häusern sind durch W‑Lan Net­ze und durch die elek­trischen Motoren in den Bet­ten den ganzen Tag starken elek­tro­mag­netis­chen Reizen ausgesetzt.

Zweit­ens bet­rifft die Krankheit­san­fäl­ligkeit ältere Patien­ten mit schw­er­eren Vor­erkrankun­gen, die beson­ders im zu Ende gehen­den Win­ter durch Infek­tion­skrankheit­en gefährdet sind. Ger­ade in dieser Zeit ist unser Immun­sys­tem durch den aus­geprägten Vit­a­min D Man­gel in unseren Bre­it­en durch die geringe Sonnene­in­strahlung geschwächt. Vit­a­min D reg­uliert den Elek­trolyt- und damit den Säure-Basen-Haushalt. Neben Vit­a­min D, das im eigentlichen Sinne ein Hor­mon ist, wird die kör­pereigene Abwehrkraft im Wesentlichen durch die Vit­a­mine C (Bindegewebe und Immunab­wehr) und A (Schleimhäute) reg­uliert. Viele alte Patien­ten und dies beson­ders in Altenheimen und Kranken­häusern erhal­ten heute ganzjährig eine Nahrung, die über lange Zeit war­mge­hal­ten wird und ver­min­dert Vit­a­mine und Aminosäuren enthält. Die Milch­pro­duk­te wer­den pas­teurisiert und homogenisiert und die fet­tlös­lichen Vit­a­mine zer­stört. Zusät­zlich ist die Nahrung gewöhn­lich mit Glyphosat und Kon­servierungs- oder Farb­stof­fen belastet. Deshalb sind grip­pale Infek­te beson­ders gegen Ende des Win­ters für alle Men­schen gefährlich.

Als let­ztes spielt auch der Bewe­gungs­man­gel bzw. die fehlende kör­per­liche Betä­ti­gung in Alter­sheimen eine Rolle wegen der chro­nisch per­son­ellen Unterbe­set­zung. Die schul­medi­zinis­chen Möglichkeit­en der Viren-Behand­lung sind ger­ing. Ein­er­seits wer­den Imp­fun­gen emp­fohlen, die mit Queck­sil­ber und Alu­mini­um belastet sind und dadurch die Lichtkom­mu­nika­tion (Pho­to­nen) zwis­chen den Zellen block­ieren. Ander­er­seits impfen wir regelmäßig gegen Viren aus der ver­gan­genen Sai­son, so dass die aktuellen Muta­tio­nen häu­fig nicht erfasst wer­den. Zudem wird heute gegen Covid-19 mit genetis­chem RNS-Mate­r­i­al geimpft. Über die Langzeit­fol­gen ist nichts bekan­nt, das Ganze ist genau wie die 5G-Ein­fürung ein Riesen­ver­suchs­feld mit zurzeit unab­se­hbaren Fol­gen. Sind Patien­ten bere­its an Covid-19 erkrankt, ste­hen den Medi­zin­ern antivi­rale Mit­tel mit begren­zter Wirk­samkeit zur Ver­fü­gung. Am besten wäre es, die Covid-19-Infek­tion zu ver­mei­den, indem man genü­gend Min­er­alien, Spurenele­mente und Vit­a­mine zu sich nimmt und den Ein­fluss von Elek­tro­mag­net­feldern möglichst min­imiert. Im Gegen­satz dazu behauptet die Schul­medi­zin, die Wirkung von den Vit­a­mi­nen A, D und C auf den Ver­lauf der viralen Erkrankung sei wis­senschaftlich nicht erwiesen. Allerd­ings sind für solche wis­senschaftlichen Nach­weise zweis­tel­lige Mil­lio­nen­sum­men erforder­lich, die die Phar­ma-Indus­trie nicht auf­brin­gen möchte, da dies den Umsatz ihrer Pro­duk­te ver­min­dern würde.

Empfehlun­gen

Neben ein­er gesun­den und natür­lichen, aber ein­fachen Ernährung ist tägliche Bewe­gung an der frischen Luft und ein elek­tros­mog­a­rmer Schlaf­platz wesentlich für die Gesund­heit. Im Woh­nungs­bere­ich ist zusät­zlich zur Auss­chal­tung der Mobil­funkgeräte und des W‑Lans darauf zu acht­en, dass sich im Schlafz­im­mer möglichst keine elek­trischen Geräte befind­en. Außer­dem kann man Schun­git-Plat­ten in Nord-Süd Rich­tung unter das Bett leg­en oder Schun­git-Kugeln bzw. Achteck-Pyra­mi­den in der Nähe des Bettes auf­stellen. Schun­git beste­ht aus Fullere­nen mit ein­er hohen Kohlen­stoff­struk­tur, so dass die kör­pereige­nen Kohlen­stoff- und Wasser­stoffatome nicht in Res­o­nanz zu Elek­tro­mag­net­feldern gehen und deshalb nachts der gewün­schte Vago­tonus aufrechter­hal­ten wird.

Zusät­zlich sollte die elek­tro­mag­netis­che Belas­tung in der Kern­ruhezeit von 21 Uhr bis 6 Uhr mor­gens reduziert wer­den. Dafür müssten das W‑Lan Netz aus­geschal­tet wer­den, das Tele­fonieren und Sur­fen mit Handys sollte unter­lassen wer­den und die Per­ma­nent­mag­nete in den Elek­tro­mo­toren der Bet­ten in den Alter­sheimen soll­ten durch Elek­tro­mag­nete erset­zt wer­den (Weg­fall der Mag­net­felder bei Nicht­be­trieb der Motoren).

Zusam­men­fassend kön­nen wir sagen, dass tox­is­che Insek­tizide und Her­bizide, elek­tro­mag­netis­che Felder und Ernährungs­de­fizite das Immun­sys­tem der Men­schheit schädi­gen und anfäl­lig machen gegen peri­odisch auftre­tende Viren­erkrankun­gen. Entsprechende wis­senschaftliche Stu­di­en sind man­gels der notwendi­gen Finanzierung rar. Allerd­ings kon­nten Wis­senschaftler um Dylan B. Smith und Richard J. Gill vom Impe­r­i­al Col­lege Lon­don in Ascot her­aus­find­en, dass ein niedrig dosiertes Insek­tizid mess­bare Schrump­fun­gen im Bienenge­hirn verur­sachen. Nach Ernährung mit Pollen von kün­stlichem Nek­tar mit 5ppb (Anteil pro Mil­liarde Moleküle in der Lösung) Imi­da­clo­prid (ähn­liche Konzen­tra­tion von Nek­tar in den Blüten) waren junge Hum­meln lern­be­hin­dert, da sie die ner­valen Sin­nes­reize nicht mehr richtig ver­ar­beit­en kön­nen (berichtet in den „Pro­ceed­ings of the Roy­al Sci­ety B– DOI.org/10.1098/rspb.2019.2442) FAZ vom 01.04.2020, Nr. 78 von Diemut Klärner.

Im näch­sten Artikel wird berichtet, dass die leben­den Zellen elek­troak­tive Poly­mere syn­thetisieren (Stan­ford Uni­ver­si­ty, Kali­fornien Sci­ence  20 Mar 2020: Vol. 367, Issue 6484, pp. 1372–1376 DOI: 10.1126/science.aay4866) https://science.sciencemag.org/content/367/6484/1372.abstract. Es ist unbe­d­ingt erforder­lich, die Bee­in­flus­sung von 4G und jet­zt 5G auf unser Ner­ven­sys­tem zu erforschen bevor weit­ere ange­bliche Pan­demien die Weltwirtschaft zusam­men­brechen lassen. Die geplante Abschaf­fung des Bargeldes und die Kasernierung und elek­tro­n­is­che Überwachung der Men­schheit ist dann keine Lösung mehr.

Wirkung von Schun­git bei elek­tro­mag­netis­ch­er Belastung

Natür­lich sollte nach Möglichkeit die Reduzierung von elek­tro­mag­netis­chen Belas­tun­gen angestrebt wer­den. Daneben bietet der Schun­git einen bio­physikalisch nach­weis­baren Schutz (Muskel­tes­tung, RAC nach Nogi­er). Die Schun­git-Steine beste­hen aus 5- oder 6‑eckigen Molekülver­bän­den, die in ihrer Struk­tur eine Kugel bilden. Dadurch erzeu­gen sie eine homo­gene Pho­tonen­e­mis­sion (Lichtab­strahlung), die das Energiefeld unseres Kör­pers gegen schädliche elek­tro­mag­netis­che Strahlung sta­bil­isiert. Unser materieller Kör­p­er set­zt sich ja vor­wiegend aus Wass­er-Kohlen­stoff und Min­er­alien zusam­men. In fol­gen­den Bere­ichen wende ich den Schun­git haupt­säch­lich an: Zur Entstörung von Woh­nun­gen über Gestein­sris­sen ver­min­dert ein großer Schun­git-Stein in Ziegel­stein-Form in Nord-Süd-Längsachse gelegt die Wirkung der schädlichen Strahlung. Bei Über­lagerung von Wasser­adern muss auf die Flussrich­tung (Ein­tritt ins Gebäude) geachtet wer­den. Den­noch ist eine solche Zone keines­falls als Schlaf­platz geeignet.

Bei elek­tro­mag­netis­ch­er Belas­tung durch Handy-Sender usw. sind Schun­git-Kugeln oder ‑Eier empfehlenswert, wenn let­ztere auch in Nord-Süd-Rich­tung aus­gerichtet wer­den. Der Kopf des Schlafend­en sollte eben­falls nach Nor­den aus­gerichtet sein.
Vor elek­trischen Geräten z.B. am Arbeit­splatz haben beson­ders Schun­git-Pyra­mi­den eine pos­i­tive Wirkung. Anhänger über dem Thy­mus getra­gen sta­bil­isieren eben­falls unser Immun­sys­tem. Nachts soll­ten sie wegen der phys­i­ol­o­gis­chen cir­ca­di­a­nen Organ­rhyth­mik abgelegt werden.

Alter­na­tive Ther­a­pie bei Covid19-Erkrankungen

Neben den oben aufge­führten Gaben von dem Hor­mon Vit­a­min D zur Nor­mal­isierung des Säure-Basen-Haushaltes, und dem Vit­a­min C, um das Ein­drin­gen des Virus in die Zelle zu ver­hin­dern, ist die Gabe von ein­prozenti­gen Wasser­stoff­per­ox­id als Spray mehrmals stündlich erfol­gre­ich. Seit Jahrzehn­ten wird ein­prozentiges H2O2 bei viralen Erkrankun­gen und dreiprozentiges H2O2 bei bak­teriellen Erkrankun­gen ange­wandt. So schreibt Dr. J. Gartz (Leipzig), dass Wasser­stopp­per­ox­id die wirk­sam­ste lokale Behand­lung bei Bron­chi­tis und Lun­generkranken wegen ihrer anti­sep­tis­chen und heilen­den Eigen­schaften ist. Aus heutiger Sicht wer­den 80% der Rach­enentzün­dun­gen durch ver­schiedene Viren verur­sacht. Das Per­ox­id als Spray mit Konzen­tra­tio­nen von 1 bis 3 Prozent ist laut zahlre­ich­er Behand­lungser­folge von Dr. Gartz ein wirk­sames Prä­parat gegen Coro­na. H2O2 wirkt sowohl lokal als Spray als auch als Infek­tion effektiv.

Laut christlich­er Vorher­sagen ins­beson­dere durch den größten Propheten der Neuzeit Jacob Lor­beer wer­den nach Christi Tod im Jahre 27 nicht volle 2000 Jahre verge­hen, bis das Große Gericht vor sich gehen wird. Zitat: „Dabei wer­den große Kriege vere­inzelt unter den Völk­ern sein, es wird zu ein­er großen Teuerung kom­men und es wer­den aller­lei pestilen­zar­tige Krankheit­en entste­hen, wie sie unter den Men­schen noch nie bestanden. Dem wer­den große Erd­beben voran gehen, auf dass sich die Men­schen zur Buße und zur Liebetätigkeit erman­nen sollen.“

Infektanfälligkeit

Für eine Schwächung des Immun­sys­tems gibt es drei Hauptursachen:
psy­chis­che Trau­men, chro­nis­che Infek­tio­nen und tox­is­che Belas­tun­gen des Körpers.

Zu 1. Psy­chis­che Trau­men: Jedes Trau­ma bed­ingt nach Dr. Hamer einen per­ma­nen­ten Stress Zus­tand des Kör­pers bis zur Lösung der psy­chis­chen Ver­let­zung. Ein Trau­ma ist gekennze­ich­net durch ein großes Kon­flik­ter­leb­nis, dass uner­wartet und isoliert vom Patien­ten erlebt wor­den ist (z.B. Angstschock, Ver­lust eines geliebten Men­schen). Das Trau­ma verän­dert die Psy­che des Men­schen und schädigt je nach Kon­flik­t­in­halt ein bes­timmtes Organ. Zum Beispiel kann ein Angstkon­flikt eine asth­ma­tis­che Lun­generkrankung verur­sachen. Außer­dem schal­tet der Kör­p­er mit dem Trau­ma auf Dauer­sym­pa­thikus um, damit der Kon­flikt gelöst wer­den kann. In unser­er Gesellschaft sind fast alle Kinder psy­chisch mul­ti­trau­ma­tisiert. Unter natür­lichen Ver­hält­nis­sen wird ein Kind nach der Ent­bindung ständig in Kon­takt mit sein­er Mut­ter sein und in ein­er mehrköp­fi­gen Fam­i­lie behütet aufwach­sen. Schon eine mehrstündi­ge Tren­nung von der Mut­ter, z.B. nach Kaiser­schnitt, Früh- oder Risiko­ge­burt, führt zu einem mas­siv­en Tren­nungstrau­ma des Kindes, da dies in der Natur unweiger­lich den Tod zur Folge hätte. Weit­ere Trau­men entste­hen durch frühe Beruf­stätigkeit der Mut­ter, Abstillen, Kranken­hausaufen­thalte und Imp­fun­gen. Ergeb­nis dieser frühkindlichen Schädi­gun­gen sind Entwick­lungsverzögerun­gen, Angstzustände und Depres­sio­nen sowie Aggres­sio­nen und ein gestörtes Sozialverhalten.
Die psy­chis­chen und neu­rol­o­gis­chen Auf­fäl­ligkeit­en sind heute schon in den Schulen mit 30 % lern­be­hin­derten Kindern zu einem sehr großen Prob­lem gewor­den. Ver­stärkt wer­den diese Störun­gen noch durch zunehmende elek­tro­mag­netis­che Belas­tun­gen und durch die Tox­ine in unser­er Umwelt. Eine effek­tive Traum­abehand­lung, z.B. nach der Calla­han-Meth­ode oder nach dem Heal­ing-Code sollte deshalb zu jed­er ganzheitlichen Behand­lung gehören.

Zu 2. Chro­nis­che Infek­tio­nen: Unser veg­e­ta­tives Ner­ven­sys­tem innerviert die Haut und Gefäße ober­halb der Schlüs­sel­beinebene über­wiegend vagal (rot­er Kopf durch Gefäßweit­stel­lung), unter­halb der Schlüs­sel­beinebene über­wiegend sym­pa­thiko­ton (kalte, feuchte Hände und Füße). Ein Entzün­dung­sh­erd bed­ingt stets ein Dauer­sym­pa­thikus im entsprechen­den Krankheits­ge­bi­et. Periph­er wird beispiel­sweise bei ein­er Entzün­dung im Zehen­bere­ich die Reg­u­la­tion des veg­e­ta­tiv­en Ner­ven­sys­tems nicht verän­dert. Bei ein­er Entzün­dung im Kopf­bere­ich kommt es zu einem sym­pa­this­chen Stör­feld im Vagus­ge­bi­et und damit zu ein­er Dereg­u­la­tion des veg­e­ta­tiv­en Ner­ven­sys­tems. Die sym­pa­thiko­tone Stof­fwech­sel­lage führt zur einem katabolen Stof­fwech­sel mit Nei­gung zur Gewichtsab­nahme, mul­ti­plen Allergien, chro­nis­ch­er Müdigkeit, Erschöp­fungszustän­den, Störun­gen der Darm­flo­ra, Sero­tonin-Man­gel mit depres­siv­en Ver­stim­mungen. Ursäch­liche Störun­gen im Vagus­ge­bi­et sind: wurzel­be­han­delte, chro­nisch entzün­dete Zähne, Restentzün­dun­gen im Knochen (nach Ziehen eines abgestor­be­nen Zahnes, NIKO = Neu­ral­gie induzierende kav­ernöse Osteomyelitis). Met­al­lun­verträglichkeit­en, evtl. mit gal­vanis­chen Strö­men zwis­chen Amal­gam-Plomben und Gold­kro­nen, chro­nisch entzün­dete Titan-Implan­tate bei Par­o­don­ti­tis und Par­o­don­tose, chro­nis­che bak­terielle Staphy­lokokken und Strep­tokokken beherdete Zah­n­fleis­chentzün­dun­gen, sym­phathiko­tone Störun­gen durch selb­sthär­tende Kun­st­stoffe oder durch ungenü­gend lang behan­delte lichthär­tende Kun­st­stoffe. All diese Störun­gen fördern den Aus­bruch von dauer­haften Autoim­mun-Erkrankun­gen. Deshalb ist bei ein­er chro­nisch-bak­teriellen Entzün­dung des Zah­n­fleis­ches ein regelmäßiges mor­gendlich­es Öl ziehen (15 Minuten) und ein­er ein­mal wöchentliche Rizol-Behand­lung erforderlich.

Zu 3. Tox­is­che Belas­tun­gen: Sowohl die tox­is­chen Belas­tun­gen wie Queck­sil­ber, Alu­mini­um und Blei wie auch die organ­is­chen Tox­ine wie Glyphosat, Pen­tachlor­phe­nole und Pen­tachlor­biphenyle und die Methachryle aus den Kun­st­stof­fen haben in unser­er Umwelt enorm zugenom­men. Bei jed­er Demen­z­erkrankung find­et man im Gehirn der Ver­stor­be­nen Alu­mini­um, Queck­sil­ber, Bor­re­lien und Viren wie zum Beispiel den Ebstein-Barr Virus. Im zu Ende gehen­den 20. Jahrhun­dert erkrank­ten die Men­schen haupt­säch­lich an Gefäßerkrankun­gen, Herz­in­fark­te, Gefäßerkrankun­gen und Schla­gan­fälle. Im 21. Jahrhun­dert lei­den die Men­schen vor­wiegend an neu­rol­o­gis­chen Erkrankun­gen wie Demenz, Alzheimer, Neu­ral­gien und Parkin­son. Für die stark zunehmenden Neu­ropathien ist neben den Tox­i­nen und Erregern die zunehmende Störung der Blut-Hirn Schranke durch die immer inten­siv­eren elek­tro­mag­netis­chen Ein­flüsse verantwortlich.

Impfungen vor dem Hintergrund der Diskussion um die Masernimpfpflicht

2018 kam es in Deutsch­land zu 543 Masern­erkrankun­gen. Dies sind 0,00068 % der Bevölkerung. Unter den Erkrank­ten waren mehr Erwach­sene als Kinder. Eine generelle Impf­pflicht durchzuset­zen ist bei diesen Zahlen unsin­nig und wider­spricht dem Grun­drecht auf kör­per­liche Unversehrtheit sowie dem Eltern­recht. Kinderkrankheit­en heilen in einem gesun­den Organ­is­mus und bei aus­re­ichen­der Ernährungslage ohne Kom­p­lika­tio­nen aus. Beson­ders die zahlre­ichen Leck­ereien, mit denen die Kinder gefüt­tert wer­den, stören das Immun­sys­tem des Darms. Daneben schädi­gen der über­all vorhan­dene Elek­tros­mog und tox­is­che Belas­tun­gen wie Queck­sil­ber, Alu­mini­um, Blei und Glyphosat die Abwehrkräfte. Außer­dem wird aus Igno­ranz des Gesund­heitsmin­is­teri­ums und der Phar­main­dus­trie noch eine Dreifachimp­fung mit Masern, Mumps und Röteln (MMR) durchgeführt.

Impfkom­p­lika­tio­nen

Bei meinen Unter­suchun­gen anhand der Puls­di­ag­nos­tik nach Nogi­er und dem kine­si­ol­o­gis­chen Muskel­test zeigt sich, dass sich die Queck­sil­ber- und Alu­mini­umbe­standteile in den Impfchar­gen in ihren ner­ven­schädi­gen­den Auswirkun­gen poten­zieren. Ihre destruk­tiv­en Schwingun­gen verz­er­ren die Pho­to­nen­trans­for­ma­tion in den Ner­ven­tubili und damit die Infor­ma­tion­süber­tra­gung zwis­chen den Zellen und Organen.

Außer­dem spe­ich­ern die meis­ten Kleinkinder die erzwun­genen Imp­fun­gen in Ihrem Unter­be­wußt­sein als trau­ma­tis­che Gewal­tan­wen­dung ab. Dies zeigen die Unter­suchun­gen von Dr. G. Hamer und dieses Prob­lem wird auch von Dr. Axel Loyd in seinem Buch: „Der Heal­ing Code“ aus­führlich dargestellt. Alex Loyd ent­deck­te auch die nach mein­er Mei­n­ung effek­tivste Heilungsmeth­ode dieser Trau­ma­ta und beschreibt diese in seinem Buch auf Seite 252. Plöt­zlich ent­standene psy­chis­che Trau­ma­ta mit ein­er großen Kon­flik­t­masse verur­sachen einen Dauer­stress in unserem Kör­p­er durch anhal­tende destruk­tive Zel­lerin­nerun­gen, die in der DNA aller Zellen abge­spe­ichert wer­den. Nach ein­er oft schon trau­ma­tisieren­den Geburt (Sec­tio, Ausleitung, Tren­nung von der Mut­ter nach der Ent­bindung) erlei­den die Kinder durch die Imp­fun­gen häu­fig noch mul­ti­ple psy­chis­che Trau­men mit resul­tieren­der Angst, Depres­sion, Hil­flosigkeit, Wut. Zum Beispiel entste­ht nach einem Tren­nungskon­flikt von der Mut­ter, wenn ein Kind mit Zwang geimpft wird, eine Neu­ro­der­mi­tis; nach einem Kon­flikt durch Imp­fung, bei der ein Kind in der Angst nicht weglaufen kann entste­ht eine Epilep­sie. AD(H)S wird laut Dr. Kling­hardt durch Alu­mini­um und Queck­sil­ber in den Impfchar­gen mit verur­sacht. Über 30 % der Schulkinder sind heute in Deutsch­land lern­be­hin­dert und psy­chisch auffällig.

Dies beruht auch darauf, dass in der Medi­zin und in der Poli­tik noch das physikalis­che Welt­bild Isaac New­tons (gestor­ben 1726) und nicht das der Neuzeit vertreten wird (Albert Ein­steins Ent­deck­ung 1905: Energie = Masse x Geschwindigkeit2 . Fol­glich ist alles Energie oder eine Ema­na­tion Gottes. Auf diese Erken­nt­nisse beziehen sich auch die bioen­er­getis­chen Ent­deck­un­gen von A. Popp, der die Lichtkom­mu­nika­tion der Zellen beschreibt. Unseer heutige Medi­zin mit ihrem mate­ri­al­is­tis­chen Denken bezieht sich auf vol­lkom­men ver­al­tete Erkenntnis.

Welche Grup­pen unter­liegen nicht der Impfpflicht?

  1. Men­schen, die vor 1970 geboren wurden
  2. An Masern erkrank­te mit einem Impftiter
  3. Schwan­gere und Säuglinge unter 9 Monaten
  4. Men­schen mit Allergien gegen Bestandteile der Impf­stoffe, Lak­tose – und Fruc­to­sein­tol­er­anz, Nick­e­lal­lergie
  5. Men­schen mit einer Autoim­mun­störung (Thy­roidi­tis).

Ein Attest über eine Impf­be­freiung kann von jedem Arzt aus­gestellt werden.

Ther­a­piemöglichkeit­en gegen dro­hende Impfschäden

Zunächst sollte erst ab 24 Monat­en geimpft wer­den, da der Impf­schutz durch die Mut­ter 2–3 jahre vorhält. Danach schützen hochdosierte Vit­a­min D‑Gaben vor Impf­schä­den, z.Bsp. 10.000 IE Vit D ab dem 5. Leben­s­jahr für vier Wochen.

Bei der Polioimp­fung schützen hohe Vit­a­min C‑Dosen alle 6–8 Std. vor Kom­p­lika­tio­nen. Bei auftre­ten­dem Durch­fall sollte die Dosis reduziert werden.

Bei der MMR-Imp­fung schützt Trinkmoor in naturtrüben Apfel­saft mit 1 TL Glycin. Wegen der Alu­mini­um­be­las­tung kann Korian­der und DMSO – drei bis vier Tage auf die Impf­stelle gerieben werden.

Um Impfkom­p­lika­tio­nen vorzubeu­gen, sollte auch der Vit­a­min A‑Spiegel im Norm­bere­ich sein. Deshalb ist eine Nahrungsergänzung mit Kokosöl oder Kokos­mus sinnvoll.

Die Impf­poli­tik in Deutsch­land lässt u.a. eine Impflicht zu, weil in der Ver­gan­gen­heit die meis­ten Impf­schä­den nicht gemeldet wor­den sind. Kommt es nach ein­er Imp­fung zu ein­er Reak­tion, die über das nor­male Maß hin­aus­ge­ht, sollte man unbe­d­ingt eine Impf­schadens­meldung beim Paul-Ehrlich Insti­tut ein­re­ichen. Auch wenn es zu einem Prozess kommt, sind hier keine Kosten zu bezahlen, da Sozial­gerichts­fälle kosten­frei sind. Das Melde­for­mu­lar find­en Sie unter https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/arzneimittelsicherheit/pharmakovigilanz/ifsg-meldeb

Nervale Informationsübertragung

Unser Kör­p­er besitzt drei ver­schiedene Infor­ma­tion­ssys­teme. Am bekan­ntesten sind die motorischen und sen­si­blen Ner­ven. Diese über­tra­gen die Infor­ma­tio­nen über elek­trische Sig­nale und über chemisch freige­set­zte Trans­mit­ter an den Ner­ve­nen­den. Die gle­iche Art der Infor­ma­tion­süber­tra­gung benutzt das veg­e­ta­tive Ner­ven­sys­tem, das unwillkür­lich unsere Organe z.B. während des Schlafes in Tätigkeit hält. Die Geschwindigkeit dieser bei­den Infor­ma­tion­swege ist rel­a­tiv ger­ing. Das dritte Infor­ma­tion­ssys­tem wurde von Prof. Popp ent­deckt und arbeit­et mit Lichte­mis­sio­nen. In einem berühmten Ver­such stellte Prof. Popp zwei Gläs­er mit Blut nebeneinan­der. In dem ersten Glas befan­den sich Bak­te­rien und die Blutab­wehrzellen bilde­ten deshalb Antikör­p­er. Das zweite Glas enthielt Blut ohne Bak­te­rien, den­noch fan­den sich in diesem Glas eben­falls Antikör­p­er. In einem weit­eren Ver­such kon­nte Prof. Popp dann nach­weisen, dass ein schwarzes Blatt Papi­er zwis­chen den bei­den Gläsern die Antikör­per­bil­dung in dem Glas ohne Bak­te­rien ver­hin­derte. Hier­aus fol­gerte er, dass bio­physikalis­che Sys­teme in Men­schen, Tieren und Pflanzen über Lichte­mis­sio­nen kom­mu­nizieren. Dies kon­nte in weit­eren Ver­suchen ver­i­fiziert werden.

Zahlre­iche Neu­ropathien in den let­zten Jahren sind auf eine Beein­träch­ti­gung der Lichkom­mu­nika­tion zwis­chen den Orga­nen und Zellen zurück­zuführen. Ursäch­lich sind tox­is­che Met­alle wie Queck­sil­ber und Alu­mini­um, aber auch Kun­st­stoffe und Her­bizidreste in unserem Kör­p­er. Die Kom­mu­nika­tion­sstörung wird durch ernährungs­be­d­ingte Elek­trolyt­man­gelzustände (Glyphosat) und durch Verzehr von indus­tri­al­isierten Nahrungsmit­teln ver­stärkt. Hier­durch wird auch erk­lär­bar, dass ein Großteil unser­er Kinder durch frühzeit­ige und zahlre­iche Imp­fun­gen mit Queck­sil­ber und Alu­mini­um belastet wer­den. Diese wer­den zur Sta­bil­isierung des Eiweißes den Impfchar­gen zuge­set­zt. Bei aller­gis­chen Reak­tio­nen auf diese tox­is­chen Met­alle sind selb­st kleine Sub­stanz­men­gen hochtox­isch und verur­sachen Ner­ven- und Gehirn­schä­den. Diese Krankheits­dis­po­si­tion wird durch den über­all vorhan­de­nen Elek­tros­mog ver­schlim­mert. Ner­ven sind gewöhn­lich durch eine elek­trische Poten­tiald­if­ferenz von ca. 100 mV um ihre Ner­ven­schei­den vor dem Ein­drin­gen von Viren und Bak­te­rien geschützt. Dieser Schutzmech­a­nis­mus wird durch elek­tro­mag­netis­che Felder in unser­er Indus­triege­sellschaft unwirk­sam. Dadurch drin­gen bei vie­len Men­schen Viren vor allem der Her­pes­gruppe und Bak­te­rien in Ner­ven bzw. in Gehirnzellen ein und führen zu Neuropathien.

Unsere medi­zinis­che Wis­senschaft arbeit­et immer noch auf der Grund­lage der Erken­nt­nisse von Isaac New­ton. Inzwis­chen arbeit­et die tech­nis­che Infor­ma­tion­süber­tra­gung schon mit Glas­faser­leitun­gen. Wir wer­den in Zukun­ft bei der Ursachen­forschung von Neu­ropathien ver­stärkt tox­is­che Wirkun­gen in unserem bio­physikalis­chen Sys­tem erforschen müssen, eben­so die Wirkung von elek­tro­mag­netis­chen Feldern.

Zu Dr. Hamers Person und Leben

Dr. Hamer lebte von 1935 bis 2017. In sein­er Tätigkeit als Internist beobachtete er die Auswirkun­gen von erschüt­tern­den psy­chis­chen Trau­men auf die Entste­hung von Kreb­serkrankun­gen. Er selb­st erkrank­te nach dem drama­tis­chen Tod seines Sohnes an Hodenkrebs. Der Prinz V. E. v. Savoyen, der seinen Sohn grob fahrläs­sig erschossen hat­te, wurde wegen sein­er jüdis­chen Wurzeln und auf­grund sein­er guten Beziehun­gen frei gesprochen. Da Dr. Hamer auch bei sein­er Arbeit mit Kreb­skranken von jüdis­chen Kol­le­gen und sich von jüdis­chen Repräsen­tan­ten behin­dert und bekämpft sah, machte er die Juden ins­ge­samt für die Ver­hin­derung sein­er Erken­nt­nisse ver­ant­wortlich. Ein Teil der Juden besitzt zwar heute ein riesiges finanzielles Ver­mö­gen und sind in Logen gut organ­isiert, den­noch führt eine solche fanatis­che Gen­er­al­isierung zu Hass und Ungerechtigkeit. Dr. Hamer war ein exzel­len­ter Medi­zin­er, jedoch fehlte ihm jegliche spir­ituelle Sichtweise. Er bemühte sich in der Wis­senschaftlichen Medi­zin, in der nur noch unter dem materiellen Gesicht­spunkt der Men­sch als Summe von Mil­lio­nen Zellen und Orga­nen gese­hen und behan­delt wird, den seel­is­chen Krankheits-aspekt zu berück­sichti­gen. So wurde im Alter­tum mit der Seele auch der Kör­p­er geheilt. Diese Sichtweise wurde mit der Tren­nung von Reli­gion und Wis­senschaft aufgegeben. Seit der Neuzeit und beson­ders seit Rudolf Vir­chow (1821 – 1902) wird die Gesun­dung der Zellen und der Organe gle­ichge­set­zt mit der Heilung eines Men­schen. Diese Sichtweise wurde bere­its von Paracel­sus (um 1500) in Frage gestellt. Das Ver­di­enst von Dr. Hamer ist es, die Auswirkun­gen von uner­warteten schw­eren psy­chis­chen Kon­flik­ter­leb­nis­sen als chro­nis­che Krankheit­sur­sache erkan­nt zu haben. Zum Beispiel kann bei ein­er Frau die trau­ma­tisch erlebte Krankheit ihres Kindes zu Brustkrebs führen. Der Kör­p­er ver­sucht über die Ver­mehrung der Brustzellen der Mut­ter die Möglichkeit zu geben, ihr Kind zu ret­ten, indem sie mehr Milch pro­duziert. Nach Dr. Hamers The­o­rie führen trau­ma­tis­che Kon­flik­te je nach Inhalt zu Zell­neu­bil­dun­gen in den betr­e­f­fend­en Orga­nen, die für das Indi­vidu­um sin­nvoll sind und sich nur bei fehlen­der Kon­flik­tlö­sung zu Krebs entwick­eln kön­nen. Auch in der Schul­medi­zin wird aktuell die Möglichkeit disku­tiert, dass psy­chis­che Ursachen mitursäch­lich für Erkrankun­gen sein kön­nen. Dr. Hamers Ansicht­en kon­nten sich in der mod­er­nen Medi­zin nicht durch­set­zen, da er öffentlich die Juden als Haupt­prof­i­teure der Phar­main­dus­trie und ins­beson­dere der Chemother­a­pie benan­nte – dazu später mehr.

Dr. Hamer, durch den Tod seines Sohnes, sein­er Ehe­frau, durch den Ver­lust seines Arbeit­splatzes, durch seine Hodenkreb­serkrankung und infolge ver­schieden­er unberechtigter Gefäng­nisaufen­thalte schw­er trau­ma­tisiert, hat­te die Juden gen­er­al­isierend für sein Schick­sal ver­ant­wortlich gemacht. Dieser von einem Deutschen erhobe­nen Vor­wurf nach dem Tod von 3 Mil­lio­nen Juden, Polen und ander­er Men­schen unter Hitler führte let­ztlich zur Ablehnung sein­er Heil­meth­o­d­en. Um Dr. Hamer zumin­d­est teil­weise zu reha­bil­i­tieren, möchte ich die geschichtlichen Zusam­men­hänge zwis­chen der deutschen Bevölkerung, den Juden und ihre geschichtlichen Zusam­men­hänge zu den europäis­chen Nach­barn ergänzen. Bis heute wird in der Weltöf­fentlichkeit ver­bre­it­et, die Deutschen seien ver­ant­wortlich für den Aus­bruch des 1. Weltkriegs. Außer­dem hät­ten sie nach dem ver­lore­nen Krieg erneut die Weltherrschaft angestrebt, Hitler gewählt und wären ver­ant­wortlich für 3 Mil­lio­nen ermorde­ter Men­schen und für den Aus­bruch des 2. Weltkriegs. Dage­gen zeigt die Geschichts­forschung, dass wed­er der Kaiser noch die Bevölkerung vor 1914 Sym­pa­thien für Krieg hat­ten. Gewisse Span­nun­gen entwick­el­ten sich im Mit­te­lal­ter zwis­chen Deutschen und Juden, da es der jüdis­chen Bevölkerung wed­er erlaubt war, Land zu besitzen noch ein Handw­erk auszuüben. Daher lagen ihre Tätigkeitss­chw­er­punk­te notwendi­ger­weise in anderen Bere­ichen: im Han­del, im Finanzwe­sen und in der Medizin.

Ein weit­er­er Grund für ihre unzure­ichende Inte­gra­tion in Europa war ihre Sehn­sucht nach einem eige­nen Staat und ihrer Abgren­zung gegenüber der herrschen­den Aris­tokratie, die über die Reli­gion­szuge­hörigkeit ihrer Unter­ta­nen bes­timmte. Seit dem jüdisch-römis­chen Krieg (ca. 70 nach Chris­tus) besaßen die Juden keinen Nation­al­staat mehr, und sind seit­dem zum Teil in soge­nan­nten Logen, die sich über alle Län­der der west­lichen Welt erstreck­en, organ­isiert und ver­net­zt. Den­noch stand der Großteil der Juden loy­al zum Kaiser­re­ich als auch zur Weimar­er Republik. 

Im aus­ge­hen­den Mit­te­lal­ter, als Spanien, Frankre­ich, Eng­land und die Benelux-Län­der die Welt kolo­nial­isierten, bestand Deutsch­land aus vie­len unab­hängi­gen „Kle­in­staat­en“. Es gibt jedoch Hin­weise, dass ein mächtiger wer­den­des Deutsch­land nach der Eini­gung unter Bis­mar­ck — eventuell noch mit guten Beziehun­gen zu Rus­s­land — nicht im angloamerikanis­chen Inter­esse war. Das gegen­seit­ige Mis­strauen, die Aufrüs­tung der europäis­chen Mächte und deren zunehmendes Nation­al­be­wusst­sein mün­dete schließlich in den 1. Weltkrieg. Nach seinem Ende wurde die Auss­chal­tung Deutsch­lands als konkur­ri­erende Wirtschafts­macht im Ver­sailler Friedensver­trag angestrebt. Die Repa­ra­tionsleis­tun­gen, die Ruhrbe­set­zung und die fehlende Kom­pro­miss­bere­itschaft der Siegermächte in den Ver­hand­lun­gen mit den Demokrat­en der Weimar­er Repub­lik führten zum Scheit­ern der let­zteren. Zudem wurde Hitler ähn­lich wie die Faschis­ten Mus­soli­ni (völk­er­rechtswidriger Eroberungskrieg gegen das äthiopis­che Volk; 1935–36) und Fran­co (spanis­ch­er Bürg­erkrieg 1936–1939) von Pius XI unter­stützt. Pius XI wollte damit den Bolschewis­mus eindäm­men und erhielt zudem Priv­i­legien im Konko­r­dat denen die Demokrat­en nicht zuges­timmt hat­ten. Der Vatikan förderte dann durch Papen und Kaas die Auflö­sung des katholis­chen Zen­trums und der katholisch-bayrischen Volksparteien.

So kon­nte Hitler dann nach den bürg­erkriegsar­ti­gen Zustän­den in Deutsch­land, nach der Weltwirtschaft­skrise 1929 mit 6 Mil­lio­nen Arbeit­slosen und nach Zer­schla­gung sein­er Geg­n­er 1/3 der Wäh­ler hin­ter sich brin­gen und 1933 die Macht errin­gen. Anschließend errang er außeror­dentliche Erfolge in den Ver­hand­lun­gen mit den Alli­ierten und kon­nte vor allem mit aus­ländis­chem Geld mas­siv in die Wirtschaft und Rüs­tung investieren. Nach baldiger Abschaf­fung der Demokratie ist es den gemäßigten deutschen Kräften in dem total­itären Sys­tem dann nicht mehr gelun­gen, Hitler zu beseit­i­gen. Der Wider­stand gegen Hitler wurde mit dem zunehmenden Bomben­ter­ror gegen die Zivil­bevölkerung schwieriger. Hitler machte in den let­zten Jahren sein­er Schreck­en­sh­errschaft einen zunehmend besesse­nen und geis­tes­gestörten Ein­druck. Mil­lio­nen von Juden ver­loren in den Gaskam­mern ihr Leben eben­so wie Mil­lio­nen von zivilen Deutschen im Bomben­ter­ror. Deutsche und Juden haben Jahrhun­derte lang in friedlich­er Koex­is­tenz zusam­men gelebt. Der jüdis­chen Depor­ta­tion und der geheim gehal­te­nen Ver­nich­tung der jüdis­chen Bevölkerung standen die Deutschen über­wiegend ablehnend bzw. unwis­send gegenüber. Zu diesem Kriegszeit­punkt (ca. 1942/43) war jedoch jed­er nen­nenswerte zivile Wider­stand im total­itären Hitler-Deutsch­land unter­drückt. Selb­st ein soge­nan­nter Kriegsheld wie Gen­er­alfeld­marschall Erwin Rom­mel (1891–1944), dem die Pla­nung des Atten­tates vom 20 Juli 1944 auf Hitler bekan­nt war, wurde gezwun­gen Zyankali einzunehmen. Beson­ders im Osten Deutsch­lands sorgten zu dieser Zeit SS-Son­derkom­man­dos mit Erschießun­gen und Tod durch Erhän­gen möglich­er Geg­n­er für eine Aufrechter­hal­tung der Front. Auf der anderen Seite wur­den gegen Ende des Krieges deutsche Zivilis­ten nicht nur durch Bomben (Dres­den), son­dern auch durch Maschi­nengewehrbeschuss von Flugzeugbe­satzun­gen dez­imiert. Ein von amerkian­is­chen Gen­erälen emp­fohlen­er wesentlich früher­er Ein­marsch der Stre­itkräfte nach Deutsch­land war dage­gen poli­tisch nicht gewün­scht. Dies hätte zu höheren Ver­lus­ten der eige­nen Stre­itkräfte geführt und man wollte Stal­in Zeit lassen, den Osten Deutsch­lands zu erobern. So kamen im let­zten Kriegs­jahr noch Mil­lio­nen Juden und ca. Mil­lio­nen deutsche Zivilis­ten zu Tode.

Nach dem 2. Weltkrieg bestand ein Plan der Siegermächte darin Deutsch­land in ein Agrar­land umzuwan­deln. Dafür mussten dann nach der Reduzierung der deutschen Bevölkerung durch den Bombenkrieg nochmals Mil­lio­nen Deutsche zwis­chen 1945 und 1949 die Ost­ge­bi­ete räu­men und viele von ihnen ver­hungerten in der Fol­gezeit. Erst die Erstarkung Rus­s­lands und des Kom­mu­nis­mus und die Gefahr der Desta­bil­isierung Europas führte zur Inte­gra­tion Deutsch­lands in das west­liche Wirtschafts- (Mor­gen­tau-Plan) und Mil­itärsys­tem. Den­noch besitzt Deutsch­land auch heute noch keinen Friedensver­trag, keine Luftho­heit und unter­liegt der inten­siv­en amerikanis­chen Überwachung (elek­tro­n­is­che Überwachung, Abhörung, usw.).

Wegen dieser geschichtlichen Zusam­men­hänge lehnte Dr. Hamer jede Ver­ant­wor­tung an der Ver­nich­tung der Juden für sich ab, zumal seine Fam­i­lie Juden im 2. Weltkrieg geschützt hat. Er selb­st hat auch viele Inter­essierte jüdis­ch­er Abstam­mung in sein­er soge­nan­nten Neuen Medi­zin ausgebildet.

Die Hau­tur­sache für eine Kreb­serkrankung nach unserem heuti­gen Erken­nt­nis­stand beste­ht in ein­er über­mäßi­gen Konzen­tra­tion von Giften und mutierten Viren in einem Organ. So hat die Ver­sicherungswirtschaft nachgewiesen, dass von zehn Kreb­skranken neun Patien­ten langjährige und inten­sive Rauch­er waren. Die Schul­medi­zin selb­st kann keinen wis­senschaftlichen fundierten Nach­weis führen, welche Ursachen Krebs aus­lösen kön­nen. Deshalb fokussiert sich ihre Behand­lung haupt­säch­lich auf die Chemother­a­pie der beteiligten Viren. Da hier­mit weit­ere giftige Sub­stanzen ins Gewebe gelan­gen und die Ursache für die Krankheit­san­fäl­ligkeit des befal­l­enen Organes nicht ther­a­piert wird, kann durch die Chemother­a­pie besten­falls nur ein zeitlich­er Auf­schub bis zum Tode erwirkt wer­den. Auch Bestrahlun­gen und Oper­a­tio­nen kön­nen keine ursäch­lichen Behand­lun­gen der Kreb­sur­sachen sein.

Dage­gen ist Dr. Hamer der Ansicht – wie ein­gangs bere­its erwäh­nt – dass uner­wartet aufge­tretene große seel­is­che Kon­flik­te, die der Patient isoliert erlebt hat, eine Kreb­serkrankung als Lösung des erlebten psy­chis­chen Trau­mas aus­gelöst wer­den kann.

Er unter­schei­det drei ver­schiedene Gewe­beart­en, die nach unter­schiedlichen biol­o­gis­chen Son­der­pro­gram­men verlaufen:

1. das innere Keim­blatt mit dem Magen-Darm-Trakt und den Brockenkonflikten

2. das mit­tlere Keim­blatt – haupt­säch­lich das Bindegewebe betr­e­f­fend und aus­gelöst durch Ver­let­zung der Integrität

3. das äußere Keim­blatt mit den Revi­er- und Trennungskonflikten

Um dies zu verdeut­lichen fol­gende Beispiele: 

zu 1. Der plöt­zliche Ver­lust eines schon sich­er geglaubten Erbes („Brocken“-Verlust) kann zu Pankreas-Krebs führen.

zu 2. Ein Trau­ma mit Ver­lust des Selb­st­wert­ge­fühls kann zu Leukämie und Knochenkrebs führen.

zu 3. Die plöt­zliche Ver­let­zung eines Kindes kann zur Erweiterung der Milchgänge bei der Mut­ter führen, damit sie mehr Milch geben kann. 

Diese psy­chis­chen Kreb­sur­sachen hat Dr. Hamer in zahlre­ichen Fällen wis­senschaftlich doku­men­tiert und ver­sucht zu veröf­fentlichen. In Europa wer­den seine Erken­nt­nisse, Doku­men­ta­tio­nen und Büch­er bewusst unter­drückt. Nach sein­er Beobach­tung wurde seine Kreb­s­ther­a­pie in Israel allerd­ings sys­tem­a­tisch mit Erfolg ange­wandt. Den Grund sah er in fol­gen­den geschichtlichen und religiösen Zusam­men­hän­gen: die Juden sehen sich als ein von Gott priv­i­legiertes und auser­wähltes Volk, da sie durch ihren Glauben an den einen Gott und dem Leben nach den zehn Geboten Moses die Inkar­na­tion Christi vor­bere­it­eten. So warten sie größ­ten­teils heute noch auf den Erlös­er. Die näch­ste Entwick­lungsstufe der Men­schheit nach dem jüdis­chen Glauben an den einen Gott als Vater, war die Lehre Christi „liebe Gott über alles und den Näch­sten wie Dich selb­st“. Dr. Hamer kri­tisierte die Juden, nur ihre Glaubens­brüder als Näch­ste zu sehen. Außer­dem warf er der herrschen­den jüdis­chen Finan­zaris­tokratie vor, zum großen Teil von einem rus­sis­chen-mon­golis­chen Stamm abzus­tam­men, den man im Mit­te­lal­ter gezwun­gen hat­te, zum jüdis­chen Glauben zu kon­vertieren. Deren Nachkom­men stellen nach sein­er Sichtweise die Ver­di­enst-möglichkeit­en in der Chemother­a­pie über die Gesun­dung der Kreb­serkrank­ten – dies gilt auch für die Vertreter unseres heuti­gen Wirtschaftssys­tems. Deshalb wer­den seine wis­senschaftlich doku­men­tierten Behand­lungser­folge negiert. Er hoffte bis zu seinem Tod 2017 verge­blich auf eine unvor­ein­genommene wis­senschaftliche Untersuchung.

Zusam­men­fassend muss man sagen, dass Gott ins­ge­samt die erschaf­fe­nen Geis­ter zu sich zurück­führen möchte, und er dabei natür­lich kein Indi­vidu­um oder Volk bevorzugt. Ich zitiere aus dem Betra­ch­tungs­buch, dass von Gott Jacob Lor­beer und May­er­hofer durchgegeben wurde Seite 97: “Als ich die Welt erschuf, waren die ersten Geis­ter mit großen Voll­macht­en bek­lei­det, weil sie in Führung ein­er großen Geis­ter­welt auch der Macht bedurften. Diese Macht nun wurde von einem großen Geiste miss­braucht; dieser wagte Über­griffe, und es blieb kein anderes Mit­tel, als ihn, der als Ganzes mir nicht fol­gen wollte, in ver­schiedene zahllose Par­tikel zerteilt zur Rück­kehr zu zwin­gen. Zu diesem Zwecke wurde die ganze materielle Welt erschaf­fen, wo nur in die Materie gebun­dene Geis­ter jed­er seine eigene Lauf­bahn durch­wan­dern, von Stufe zu Stufe sich reini­gend, nach und nach aufwärts steigen, um am Ende dort anzukom­men, von wie sie aus­ge­gan­gen. Ihm, dem gefal­l­enen Licht­bringer Luz­ifer wurde zu seinem eige­nen Bestande sehr wenig von sein­er Indi­vid­u­al­ität gelassen. Jedes Wesen und jed­er Wel­tenkom­plex hat sieben Organe, die den sieben Gotte­seigen­schaften entsprechen: Liebe, die Alles für andere und sehr wenig für sich tut, die Weisheit, die der Liebe Schranken set­zt, der Wille und die Kraft der Aus­führung, der Ord­nung, alles auf seinen Platz zu stellen, die Behar­lichkeit bzw. der Ernst der Aus­führung des Beschlosse­nen, die Geduld und schließlich als Basis des siebten Geistes die Barmherzigkeit.” Insofern dient die Entwick­lung in der Welt dazu, die Eigen­schaften Luz­ifers wie Stolz, Hochmut, Hass und Ego­is­mus umzuwan­deln in Liebe und Demut.

Progesteron und seine Wirkung auf den Organismus

Prog­es­teron wird im men­schlichen Kör­p­er aus Cho­les­terin hergestellt und dient als Syn­the­se­ba­sis fast aller Hor­mone. Es spielt bei der Fortpflanzung, der Wärme­pro­duk­tion und für eine nor­male Funk­tion des Immun­sys­tems und ver­schieden­er Drüsen (unter anderem auch der Schild­drüse) eine wesentliche Rolle. Biokom­pat­i­bles natür­lich­es Prog­es­teron wird in drei Syn­the­seschrit­ten aus Pflanzen­fet­ten hergestellt und kann nicht paten­tiert wer­den. Deshalb sind fast alle Prog­es­teron­pro­duk­te im Arzneimit­telsek­tor chemisch verän­dert, sind nicht rezep­torakzept­abel und kön­nen dann vom Kör­p­er nur schlecht genutzt und abge­baut werden.

Bei der Frau wird im Ovar nach der Monats­blu­tung während der Fol­likel­rei­fung Östro­gen pro­duziert. Nach dem Eis­prung am 14. — 16. Tag stellt das zurück­bleibende Cor­pus Luteum täglich 10 – 15 mg Prog­es­teron her. Falls es zur Ein­nis­tung des Eis in die Gebär­mut­ter kommt, steigt die Prog­es­teron­pro­duk­tion auf 300mg pro Tag. Auch der männliche Organ­is­mus pro­duziert Prog­es­teron. Unter anderem wird aus diesem Hor­mon Testos­teron und Kor­ti­son syn­thetisiert. Es hat im Gegen­satz zum Östro­gen keine geschlechtsspez­i­fis­che Wirkung. Dies erken­nt man daran, dass die Entwick­lung der männlichen oder weib­lichen Kör­per­me­rk­male und Geschlecht­sor­gane unab­hängig vom hohen Prog­es­teron­spiegel während der Schwanger­schaft erfolgt.

Bei vie­len Men­schen beste­ht heutzu­tage ein Östro­genüber­schuss und ein Prog­es­teron­man­gel. Ursache ist die zunehmende Umweltver­schmutzung mit Ben­zolen und deren Pro­duk­ten. Diese Ben­zole kumulieren beson­ders in den Drüsen und führen nach Dr. Lee in der darauf­fol­gen­den Gen­er­a­tion zu degener­ierten Ovarien bzw. Hoden (haupt­säch­lich nach dem 30. Leben­s­jahr). Die Hor­mone wirken inner­halb der Zellen und ihr Ben­zol­ring dient als Schlüs­sel, um in die Zelle zu gelan­gen. Viele Umwelt­gifte, die aus Kohlen­wasser­stof­fen beste­hen, enthal­ten eben­falls einen Ben­zol­ring und führen zu ein­er kom­pet­i­tiv­en Hem­mung an den Hor­mon­rezep­toren der Drüsen­zellen. Zu diesen Giften gehören Insek­tizide, Her­bizide (Glyphosat) und Kun­st­stoffe in Dämm‑, Ver­pack­ungs­ma­te­ri­alien, Autos und im Woh­nungs­bere­ich. Das führt zu ein­er Kumu­la­tion von ben­zol­halti­gen Tox­i­nen in den Drüsen­zellen und zur Kreb­sentste­hung. Am häu­fig­sten entste­hen deshalb Erkrankun­gen und Kreb­s­geschwul­ste in den Drüsen der weib­lichen Brust (Mam­ma­tu­more), der Eier­stöcke, der Gebär­mut­ter, des Gehirns (Mela­tonin- und Sero­ton­in­pro­duk­tion), des Darmes (90% der Sero­ton­in­pro­duk­tion), der Prosta­ta, des Pankreas (Amy­lase, Lipase und Insulin­pro­duk­tion), der Schild­drüse und der Neben­nieren­rinde. In den let­zten Jahren kon­nten Forsch­er in Frankre­ich den Nach­weis erbrin­gen, dass Glyphosat das Risiko erhöht, an Krebs zu erkranken. Zahlre­iche Funk­tion­sein­schränkun­gen der Drüsen gehen den Kreb­serkrankun­gen voraus. So wur­den bei Unter­suchun­gen in Deutsch­land bei Män­nern zu über 80% eine ver­min­derte Zahl und Beweglichkeit der Sper­mien beobachtet. Auch die Infer­til­ität der Frauen hat mas­siv zugenommen.

Therapie

In den 90er Jahren emp­fahl Dr. Lee die trans­der­male (durch die Haut) Zufuhr von natür­lichem Prog­es­teron bei Män­nern und Frauen. Er hat­te beobachtet, dass Prog­es­teron die Knochen­masse inner­halb von 2 – 3 Jahren um ca. 15% erhöht, vor fibrozys­tis­ch­er Mastopathie (Degen­er­a­tion des Bindegewebes der Brust) und Brustkrebs schützt, Fett in Energie umwan­delt, anti-spastisch in den Gefäßen wirkt und daher vor Herz­in­farkt schützt. Außer­dem stim­uliert Prog­es­teron andere Drüsen wie Schild­drüse und Pankreas, wirkt durch Stim­u­la­tion des Immun­sys­tems gegen Tumoren und wirkt anti­de­pres­siv und psy­chisch aus­gle­ichend. Prog­es­teron sollte generell bei uner­füll­tem Kinder­wun­sch ange­wandt wer­den. Nach mein­er Erfahrung wirkt Prog­es­teron zusam­men mit Palm­beerenex­trakt gün­stig bei Prostataver­größerun­gen und ‑entzün­dun­gen. Dem bish­eri­gen medi­zinis­chen Glauben, Testos­teron sei ursäch­lich für die Prostataver­größerung, wider­spricht, dass junge Män­ner keine Prostataver­größerung ken­nen (höch­ster Testos­teron­spiegel) und über 65jährige Män­ner immer weniger Testos­teron produzieren.

Dr. Lee wandte sich gegen jede Östro­gen­ther­a­pie, da um 2000 generell nur mit syn­thetis­chen Östro­ge­nen ther­a­piert wurde und drei große Stu­di­en gezeigt hat­ten, dass ver­mehrt Tumore in den weib­lichen Geschlecht­sor­ga­nen ent­standen. Es beste­ht jedoch ein erhe­blich­er Unter­schied zwis­chen den syn­thetis­chen und den naturi­den­tis­chen Hor­mo­nen. So ent­deck­te Dr. Volk­er Rimkus, dass naturi­den­tis­che Östro­gene und naturi­den­tis­ches Prog­es­teron vor Erkrankun­gen und ins­beson­dere Kreb­serkrankun­gen schützen. Beispiel­sweise sind die Östro­gene bei der Schwanger­schaft um das 300fache, die Prog­es­terone um das 30fache erhöht und je häu­figer eine Frau schwanger ist, desto sel­tener erkrankt sie an Tumoren in den Sex­u­alor­ga­nen. Dr. Rimkus entwick­elte in Zusam­me­nar­beit mit Phar­mazeuten die Möglichkeit der oralen Zufuhr der bioiden­tis­chen Hor­mone. Dazu wer­den die Hor­mone mikro­nisiert (10 – 20 Mikrom­e­ter) und in ein­er Fet­temul­sion gelöst. Sie gelan­gen deshalb vom Dün­ndarm direkt in die Lym­phe und von da zu den Drüsen­zellen ohne vorher die Leber passieren zu müssen und dort abge­baut zu wer­den. Der Vorteil der zusät­zlichen Östro­gengabe beste­ht in fol­gen­den Wirkun­gen: Car­dio-vas­culäre Pro­tek­tion (Schutz vor Herz­in­farkt), erhöhte Fer­til­ität, Stim­u­la­tion des Haarwach­s­tums auf dem Kopf, Erhalt von Libido und Potenz, bessere Neu­ro­trans­mit­ter­funk­tion (Gedächt­nis), Schutz der Hirnzellen vor Tox­i­nen und damit vor Demenz, Schutz vor Alters­de­pres­sion, Reg­u­la­tion des Fettstof­fwech­sels mit evtl. Gewichtsab­nahme und Fänger freier Radikale.

Beste­ht bei ein­er Frau der Wun­sch nach ein­er Hor­mon­be­hand­lung und sprechen ihre Symp­tome für ein Hor­mon­de­fiz­it, so wer­den zu Beginn der Behand­lung die Hor­mon­spiegel von Östra­di­ol, Prog­es­teron und FSH, evtl. auch von Vit­a­min D und Testos­teron bes­timmt. Danach wird die Dosis der Hor­mone in den Kapseln bes­timmt. Zu Beginn der Wech­sel­jahre gibt man bei alleinigem Prog­es­teron­man­gel (ab 35 Jahre nach­lassende Prog­es­teron­pro­duk­tion bei fehlen­dem Eis­prung) eine reine Prog­es­teronkapsel. Bei der Frau in der Post­menopause ist dann eine fixe tägliche Kom­bi­na­tion eines Östro­gen-Gesta­gen­prä­parates notwendig. Eine Kon­trolle der Hor­mon­do­sis sollte nach zwei bis drei Monat­en erfol­gen, um eine eventuell nötige Dosisan­pas­sung vornehmen zu kön­nen. Grund­sät­zlich sollte zu Beginn der Behand­lung eine gynäkol­o­gis­che Unter­suchung erfolgen.

Autoimmunthyreoiditis (durch eine Überreizung des körpereigenen Immunsystems bedingte Schilddrüsenentzündung)

Schul­medi­zinisch ist für die Autoim­munthyreoidi­tis keine Ursache bekan­nt. Die Schild­drüse kann durch Elek­tros­mog, tox­is­che Amal­gam­be­las­tung, Methacryl­be­las­tun­gen aus Kun­stof­fen der Zah­n­medi­zin und durch chro­nis­che Staphy­lo- und Strep­tokokken­ton­sil­li­tis vorgeschädigt sein. In den ca. 40 Krankheits­fällen, die ich in den let­zten zwei Jahren behan­delt habe, fan­den sich als aus­lösende Krankheit­sur­sachen stets eine tox­is­che Methacryl­be­las­tung (ungenü­gend licht­ge­härtete oder dual­här­tende Kun­st­stoffe im Zahn­bere­ich) zusam­men mit ein­er chro­nis­chen Staphy­lo- und Strep­tokokken­in­fek­tion im Ton­sil­lar­bere­ich und ein­er per­sistieren­den Tox­o­plas­mose.

Der schul­medi­zinis­che Begriff Autoim­munthyreoidi­tis bein­hal­tet, dass das Immun­sys­tem die eigene Schild­drüse angreift. Unser Immun­sys­tem hat sich in Jahrtausenden ständig weit­er­en­twick­elt und greift intak­te kör­pereigene Zellen nicht an. Die Autoim­munreak­tion wird immer durch abgestor­bene Eiweiße von Par­a­siten, Bak­te­rien oder Viren bzw. Tox­i­nen wie Queck­sil­ber, Alu­mini­um oder Methacryl ausgelöst.

Da die soge­nan­nte Autoim­munthyreoidi­tis zur Zer­störung des Schild­drüsen­gewebes mit ein­er Schild­drüsen­fehlreg­u­la­tion führt, bleibt als schul­medi­zinis­che Ther­a­pieop­tion lediglich die Ent­fer­nung der Schild­drüse (Strumek­tomie) und eine lebenslange Hor­mon­sub­sti­tu­tion. Alter­na­tivmedi­zinisch soll­ten zunächst die ungenü­gend gehärteten zah­närztlichen Kun­st­stoffe nachge­härtet wer­den. Die Kun­st­stoffe verur­sachen eine Schädi­gung des Dün­ndarms mit ein­er starken zel­lulären Immunin­suf­fiziens. Außer­dem wird das Immun­sys­tem über­reizt, so dass zahlre­iche Allergien entste­hen. Als Folge find­en sich bei fast allen Patien­ten chro­nis­che Ton­sil­li­ti­den, die ich mit Rizol behan­dele. Als Kofak­tor für die Aus­lö­sung der Autoim­munthyreoidi­tis wirkt die häu­fig nicht erkan­nte chro­nis­che Tox­o­plas­mose. Sie verur­sacht wie viele andere Zoonosen in ihrer chro­nis­chen Ver­laufs­form unspez­i­fis­che Symp­tome wie chro­nis­che Müdigkeit, Erschöp­fungszustände, Hirn­funk­tion­sstörun­gen, mul­ti­ple Allergien und rezidi­vierende Infek­te. Sie kann auch einen Reiz­darm mitverur­sachen. Ther­a­peutisch kann sie durch die Gabe von dreimal 10 Tropfen Korian­der behan­delt wer­den, um die Erreger aus den Zellen zu treiben. Im Abstand von 20 – 30 Minuten erfol­gt anschließend eine Behand­lung mit Prop­ulis. Eventuell ist danach eine Behand­lung mit Bär­lauchtropfen zur Reini­gung des Bindegewebes sinnvoll.

 

 

Toxische Wirkungen von Kunststoffen im Zahnbereich

Seit Jahrzehn­ten wird ver­sucht, einen Ersatz für Amal­gam bei der Zah­n­ver­sorgung zu find­en. Als Alter­na­tive haben sich Zah­n­fül­lungs­ma­te­ri­alien aus Kun­st­stoff ange­boten. Kun­st­stoffe wer­den außer­dem zur Ver­siegelung der Zähne, als Lacke, als Kle­ber in Kun­stk­eramikzäh­nen und unter den Inlets und in Zah­n­prothe­sen ver­wandt. Es gibt sowohl lichthär­tende Kun­st­stoffe als auch selb­sthär­tende und dual­här­tende Kunststoffe.

Die lichthär­tenden Kun­st­stoffe beste­hen aus Monomeren und müssen mit konzen­tri­ertem Licht ein­er bes­timmten Fre­quenz poly­merisiert und gehärtet wer­den. Dabei wer­den die einzel­nen Moleküle (Monomere) mit­tels Lichte­in­strahlung zu langket­ti­gen Groß­molekülen (Poly­mere) ver­bun­den. Laut Her­stellerangabe bedarf es dazu 10 bis 20 Sekun­den Lichte­in­strahlung. Dabei ver­net­zen sich jedoch nur ca. 50 — 70% der Monomere. Ein weit ver­bre­it­etes Mate­r­i­al, dass auf diese Weise ver­ar­beit­et wird, ist Methacry­lat. Ein nicht voll­ständig aus­ge­härteter Kun­st­stoff gibt somit über Jahre Methacry­lat und Xenoöstro­gene ab. Diese östro­genähn­lichen Verbindun­gen dock­en an die Hor­mon­rezep­toren der Brust und der Eier­stöcke sowie der Prosta­ta an. Sie ste­hen ähn­lich wie die chemisch verän­derten Östro­gene in der Pille im Ver­dacht, Krebs zu begün­sti­gen. Im Gegen­satz dazu ver­min­dern bioiden­tis­che Hor­mone die Wahrschein­lichkeit, an Krebs zu erkranken (Rimkus-Ther­a­pie).

Weit­er­hin gibt es die selb­st- und dual­här­tenden (sind sowohl licht- als auch selb­sthär­tend) Kun­st­stoffe. Diese werde gerne als Amal­gam­er­satz für große Fül­lun­gen und für Stiftauf­bau bei wurzel­be­han­del­ten Zäh­nen einge­set­zt (siehe Dr. Just Neiss, „Verträglichkeit von Kun­st­stoff­fül­lun­gen und ‑kle­bern (Kom­pos­iten)“). Bei den selb­sthär­tenden Kom­pos­iten kann der Zah­narzt auf die zeitraubende schichtweise Ver­ar­beitung der lichthär­tenden Kom­pos­ite verzicht­en. Diese Mate­ri­alien haben jedoch bei vie­len mein­er Patien­ten zu immu­nol­o­gis­chen Prob­le­men geführt wie Hau­tauschläge, veg­e­ta­tive Dys­tonie, Schlaf­störun­gen, starkes Schwitzen und Nierenin­suf­fizienz durch Glomeru­lonephri­tis. Im Mund­bere­ich resul­tiert eine Besiedelung mit Strep­to- und Staphy­lokokken mit Thioäther­freiset­zung, was schließlich zu Paradon­ti­tis und Perios­ti­tis führt. Weit­ere Krankheitss­chädi­gun­gen sind: Milz- und Pankreas­funk­tion­sstörun­gen mit Nei­gung zu Leis­ten­brüchen, Asth­ma bronchiale, Reizblase, Tachykar­di­en, Depres­sion, Konzen­tra­tionsstörun­gen, Schwindel und Übelkeit, Leber­funk­tion­sstörun­gen, migrän­ear­tige Kopf­schmerzen, Infek­tan­fäl­ligkeit, Gas­tri­tis, Hochdruck, Reiz­darm, nässende Ekzeme beson­ders an den Unter­schenkeln, Eier­stock­entzün­dun­gen, Brus­tentzün­dun­gen und Prostataentzün­dun­gen. Zusät­zlich set­zen Kun­st­stoffe östro­genähn­liche Stoffe frei mit resul­tieren­dem Testos­teron­man­gel bei Män­nern und Infertilität.

Die selb­sthär­tenden und dual­här­tenden Kun­st­stoffe sind Inhalt aller Kom­pos­ite (Dr. Just Neiss, Zah­narzt in Hei­del­berg): dazu gehören Ver­siegelungs­ma­te­ri­alien bei Kindern, Fül­lung­ma­te­ri­alien und ihre Kle­ber, Befes­ti­gungs­ma­te­ri­alien für Inlets und Kro­nen, Brack­ets und Retain­er. Beson­ders prob­lema­tisch sind Auf­bisss­chienen, da diese über Jahre und Jahrzehnte getra­gen wer­den, über Jahre als sym­pa­this­ch­er Dauer­stress wirken mit der Verur­sachung von Allergien, Über­säuerung, Verkalkung der Arte­rien und Schlaf­störun­gen. Eine Ver­min­derung ihrer schädlichen Wirkung wird durch stun­den­langes Kochen erzielt, wodurch in der äußeren Schicht die Chlorverbindun­gen ver­min­dert werden.

Diagnose

Bei der Unter­suchung auf aller­gisch bzw. unverträglich wirk­enden Kun­st­stoff im Zahn­bere­ich unter­suche ich mit dem Polar­i­sa­tions­fil­ter unter Pul­skon­trolle nach Nogi­er oder alter­na­tiv kine­si­ol­o­gisch die Ober und Unterkiefer. Bei ein­er stärk­eren Abwe­ichung des Mag­net­feldes über einem Zahn­bere­ich beste­ht eine Unverträglichkeit durch einen ungenü­gend gehärteten Kun­st­stoff oder durch einen dual­här­tenden Kun­st­stoff. Stets kla­gen die Patien­ten über Enterokoli­tis und Reizblase.

Erhöhtes Krebsrisiko durch Kunststoffe und durch aufbereitete Milchprodukte

Von den 480.000 Men­schen, die laut dem Robert-Koch Insti­tut jedes Jahr in Deutsch­land an Krebs neu erkranken, haben 26,1% der Män­ner Prostatakrebs und 31,3% der Frauen Brustkrebs. Wie ich bei meinen Unter­suchun­gen mit dem Polar­i­sa­tions­fil­ter regelmäßig fest­stelle, führen die östro­genähn­lichen Stoffe aus dem Kun­st­stoff zu ein­er Unord­nung des Pho­to­nen­feldes über dem Brust‑, Eier­stock­gewebe bei Frauen bzw. dem Prostatagewebe bei Män­nern. Zukün­ftige Forschun­gen müssen klären, inwieweit dies neben der bekan­nten brustkreb­s­fördern­den Wirkung von homogenisiert­er und pas­teurisiert­er Milch eine weit­ere Ursache von Prosta­ta- und Brustkrebs sein kön­nte (in Mit­teleu­ropa erkrankt jede 11. Frau an Brustkrebs, in Chi­na, wo keine Milch­pro­duk­te verzehrt wer­den, nur eine von 10.000).

Therapie

Je höher der Poly­meri­sa­tion­s­grad der gehärteten Kun­st­stoffe ist, desto geringer ist das Krankheit­srisiko. Die ungenü­gend licht­ge­härteten Kun­st­stoffe kön­nen auch noch nach Jahren durch Licht in einen biokom­pat­i­blen Zus­tand über­führt wer­den. Durch genü­gend häu­figes und inten­sives Härten kann nachträglich eine nahezu voll­ständi­ge Poly­meri­sa­tion erre­icht wer­den. Eine wieder­holte Belich­tung mit Pausen erhöht dabei die Verträglichkeit des Kom­posits und ver­mei­det eine Pul­paschädi­gung durch zu starke Erwär­mung (pro Behand­lung bis zu 40sec bei 1000mW/cm2, siehe Dr. Just Neiss, Zah­narzt in Hei­del­berg). Mit­tels ein­er kine­si­ol­o­gis­chen Kon­trolle oder mit­tels der Puls­di­ag­nos­tik nach Nogi­er kann ein erfahren­er Ther­a­peut die notwendi­ge Belich­tungs­dauer und Belich­tung­shäu­figkeit im Einzelfall fes­tle­gen. Bei der Abschlus­sun­ter­suchung mit dem Polar­i­sa­tions­fil­ter sollte sich über den mit Kun­st­stoff ver­sorgten Zäh­nen, über der Prosta­ta bzw. über dem Brust­gewebe ein geord­netes Mag­net­feld ergeben. Die Pul­skon­trolle nach Nogi­er zeigt nach der Här­tung eine weit­ge­hende Nor­mal­isierung des veg­e­ta­tiv­en Ner­ven­sys­tems an (Aus­lö­sung von min­destens 6 Pul­sant­worten). Daher sollte jed­er Patient zu Beginn ein­er alter­na­tivmedi­zinis­chen Unter­suchung auf den schädi­gen­den Ein­fluss von Methacryl unter­sucht werden.

Bei den selb­sthär­tenden Kom­pos­iten ist eine Sanierung nur durch die voll­ständi­ge Ent­fer­nung möglich. Ähn­lich­es gilt nach Dr. Neiss für die Mate­ri­alien, die gle­ichzeit­ig licht- und selb­sthär­tend sind  (dual­här­tend). Dies wer­den beispiel­sweise in der Wurzel­be­hand­lung und bei der Befes­ti­gung von Chro­nen und Brück­en verwendet.