Coronainfektion und Coronaleugner

Die Erkrankun­gen durch den Coro­n­avirus und die dadurch bed­ingten staatlichen Maß­nah­men hal­ten die Welt seit über einem Jahr in Atem. Die soge­nan­nten Coro­naleugn­er bezweifeln nicht die Exis­tenz des Coro­n­avirus und auch nicht die Erkrankungs­ge­fährdung von immungeschwächt­en Men­schen. Ihr Protest richtet sich haupt­säch­lich gegen die Ver­dum­mung der Bevölkerung mit den insuf­fizien­ten Vor­sorge­maß­nah­men und mit der staatlich organ­isierten Panikmache durch eine gle­ichgeschal­tete Presse. Inzwis­chen wird die Bevölkerung mit Isolierungs­maß­nah­men, Infek­tion­ss­chutz­maß­nah­men wie Atem­masken und mit Massen­imp­fun­gen ter­ror­isiert, obwohl die Erkrankung­shäu­figkeit auch durch falsch pos­i­tive Tests gle­ich­bleibend ist. Inzwis­chen sind zahlre­iche Volk­swirtschaften beson­ders in den Entwick­lungslän­dern ruiniert. Es herrscht dort zunehmende Masse­nar­beit­slosigkeit, Armut, Hunger und eine erhöhte Krankheit­san­fäl­ligkeit. Die Indus­trielän­der haben bish­er den Lock­down und dessen wirtschaftliche Fol­gen mit Bil­lio­nen Euro durch virtuelle Geld­ver­mehrung finanziert. Der Insol­ven­zschutz in Deutsch­land wurde bis Herb­st 2021 nach den Bun­destagswahlen ver­längert. Dem bish­er für die Indus­trielän­der gut funk­tion­ieren­den kap­i­tal­is­tis­chen Wirtschaftssys­tem dro­ht der Zusam­men­bruch. In der Ver­gan­gen­heit wur­den durch die Ver­schmutzung der Gewäss­er ein­schließlich der Meere, durch die Erwär­mung des Kli­mas und durch die Aus­beu­tung und Schädi­gung der Böden ins­beson­dere durch Pes­tizide und Insek­tizide die Pflanzen und Tier­welt mas­siv geschädigt und auch in ihrer Arten­vielfalt reduziert. Dadurch dro­hen der Men­schheit in Zukun­ft Armut, Seuchen, Hunger­snöte und Kriege. Riesige Volk­swirtschaften beson­ders in Chi­na und Indi­en, aber auch in Südameri­ka, Rus­s­land und Afri­ka, möcht­en durch Erhöhung ihrer Indus­triepro­duk­tio­nen eben­falls ihren Wohl­stand und ihre Macht ver­mehren. Dies wird die obi­gen Prob­leme ver­stärken. Der Aus­bruch des Coro­n­avirus beschle­u­nigt den Zusam­men­bruch des kap­i­tal­is­tis­chen Wirtschaftssys­tems. Auch den west­lichen Län­dern dro­ht jet­zt der Zusam­men­bruch ihrer Volk­swirtschaften. Kriege um wirtschaftliche Ressourcen, um Wass­er und Rohstoffe wer­den immer wahrschein­lich­er. Die Ein­sichts­fähigkeit der meis­ten Men­schen und Poli­tik­er ist ger­ing und deprim­ierend. Der Tanz um die Maske, um Abstand­sregeln, Iso­la­tion­s­maß­nah­men und Imp­fun­gen dient zur Ablenkung der Men­schen von den eigentlichen Prob­le­men. Notwendig wäre eine Abkehr vom Mate­ri­al­is­mus und Ego­is­mus, ein Ende der Geld­ver­schwen­dung ins­beson­dere in der Rüs­tung und eine Ver­men­schlichung der Arbeit. Eine men­schen­gerechte Umwelt und ein mit­füh­len­der und liebevoller Umgang mit der Natur und der Tier­welt führt automa­tisch zu ein­er Gesun­dung des Men­schen. Für den Über­gang ist drin­gend eine Ergänzung der pas­siv­en Maß­nah­men gegen das Coro­n­avirus durch die Wieder­her­stel­lung eines funk­tion­ieren­den Immun­sys­tems bei den Infek­tan­fäl­li­gen notwendig. Diese Maß­nah­men wären: Ersatz der Fer­tig­nahrung durch vit­a­min- und min­er­alien­haltiges Obst und Gemüse, genü­gende Vit­a­min D Zufuhr und Reduzierung der elek­tro­mag­netis­chen Belas­tun­gen. Ins­beson­dere Vit­a­min C und B ver­hin­dern das Ein­drin­gen der Viren in die Zellen, Vit­a­min D mit den notwendi­gen Min­er­alien und Spurenele­menten nor­mal­isiert den Säure- und Basen­haushalt, die Ver­min­derung der elek­tro­mag­netis­chen Felder nor­mal­isiert ins­beson­dere das zel­luläre Immun­sys­tem und führt zu einem Schutz gegen virale und bak­terielle Erkrankun­gen. Im Mit­te­lal­ter wurde die Pest und die Cholera und in der begin­nen­den Neuzeit die Kinderkrankheit­en auch nicht durch Hand­schuhe, Masken und Iso­la­tion besiegt, son­dern durch Kanal­i­sa­tion, Hygiene und aus­re­ichende Ernährung.

NICO (Neuralgie induzierende kavernöse Osteomyelitis) und ihre Folgen

Viele chro­nis­che Krankheit­en wie Fibromyal­gie, Erschöp­fungszustände, Fatiguesyn­drom, Pol­yarthri­tis, rezidi­vierende Infek­te unklar­er Genese wie Her­pes Zoster und andere virale Erkrankun­gen wie z.B. der Coro­n­avirus haben eines gemein­sam: eine Insuf­fizienz des humoralen und beson­ders des zel­lulären Immun­sys­tems. Ursäch­lich für obige Erkrankun­gen und für eine generelle Infek­tan­fäl­ligkeit sind fol­gende Fak­toren: Über­säuerung des Kör­pers (durch Ernährungs­fehler, Stress, Vit­a­min D Man­gel, langzeit­iges Ein­wirken von Elek­tro­mag­net­feldern durch Handysender, Radiosender, WLAN und Über­landleitun­gen usw.), psy­chis­che Trau­ma­ta, starke tox­is­che Belas­tun­gen und chro­nis­che Infek­te ober­halb des Schlüs­sel­beins haupt­säch­lich im Zahn­bere­ich. Infek­te im Kiefer­bere­ich führen nach län­ger­er Zeit zu ein­er Erschöp­fung des Immun­sys­tems. Ursäch­lich ist der unter­schiedliche Tonus des parasym­pa­this­chen Sys­tems im Kopf­bere­ich gegenüber dem übri­gen Kör­p­er. Ober­halb des Schlüs­sel­beins über­wiegt der Vago­tonus mit Gefäßweit­stel­lung (Erröten des Kopfes), unter­halb des Schlüs­sel­beins der Sym­pa­thiko­tonus mit Eng­stel­lung der Gefäße (Käl­tege­fühl und Schwitzen im Hand- und Fußbere­ich). Das veg­e­ta­tive Ner­ven­sys­tem kann eine Entzün­dung unter­halb des Schlüs­sel­beins lange tolerieren. Eine Entzün­dung im Kiefer­bere­ich verur­sacht ein sym­pa­this­ches Stör­feuer im Kör­per­bere­ich mit vorherrschen­dem Vago­tonus. Dies führt zu ein­er Dauer­stim­u­la­tion der Neben­nieren mit Freiset­zung von Stresshormo­nen, Erschöp­fung und Infek­tion­san­fäl­ligkeit. Let­ztere erhöht sich mas­siv durch den über­all vork­om­menden Elek­tros­mog (5G) mit ein­er eingeschränk­ten Mela­ton­in­pro­duk­tion. Zusät­zlich neg­a­tiv wirken Vit­a­m­in­man­gelzustände (Essen auf Rädern), Man­gel an Spurenele­menten (raf­finiertes Salz) und ein Man­gel an Elek­trolyten (Glyphosat). Alle diese Zustände führen dazu, dass bei fast allen chro­nisch Erkrank­ten eine oder mehrere soge­nan­nte NICOs gefun­den wer­den kön­nen. Im hin­teren Zahn­bere­ich beson­ders im Bere­ich der Weißheit­szähne ist der Knochen wegen gerin­gerem Kau­drucks rel­a­tiv porös. Bei streuen­den bak­teriellen Staphy­lo- und Strep­tokokken­her­den im Man­del- und Nasen­neben­höh­len­bere­ich kön­nen deswe­gen beson­ders die Weißheit­szähne infiziert wer­den. Auch nach Extrak­tion der Weißheit­szähne entste­ht sehr häu­fig eine chro­nis­che bak­terielle Osteomyelitis. Diese ist von Zah­närzten nur schw­er zu diag­nos­tizieren selb­st mit Kern­spin­auf­nah­men oder mit 3D-Auf­nah­men. Von einem geübten Stör­feldmedi­zin­er kön­nen diese kine­si­ol­o­gisch oder mit dem RAC in Kom­bi­na­tion mit dem Polar­i­sa­tions­fil­ter und den Osteomyelit­is­noso­den ein­deutig diag­nos­tiziert werden.

Folgen der Corona-Maßnahmen

Seit Monat­en wer­den in den Medi­en die Äng­ste vor dem Coro­na-Virus mit zum Teil erschreck­enden Bildern von Sär­gen und über­füll­ten Inten­sivs­ta­tio­nen geschürt. In einem Artikel von Jens Trautwein wird in ein­er Geschichte erzählt, dass Gott bei ein­er Pest-Erkrankung dem Teufel 10.000 See­len zuge­s­tanden hat­te. Nach eini­gen Monat­en trafen sich bei­de wieder und Gott stellte den Teufel zu Rede, da 100.000 Men­schen dahinger­afft wor­den waren. Dieser vertei­digte sich und antwortete, er habe sich genau an die 10.000 See­len gehal­ten, die anderen habe die Angst mitgenom­men. Angst macht krank, schwächt das Immun­sys­tem und ver­hin­dert vernün­ftiges Denken und Han­deln. Unsere Regierung betreibt zur Zeit mas­siv den 5G-Aus­bau und unter­stützt diesen mit enor­men finanziellen Zuschüssen. Wir haben ein zel­luläres und humorales Immun­sys­tem, dass zel­luläre ist spez­i­fisch gegen Viren und son­stige Krankheit­ser­reger gerichtet, wird aber nur aktiv, wenn genü­gend Glutha­tion im Kör­p­er vorhan­den ist. Die Glutha­tion-Syn­these wird jedoch durch den Dauer­stress des Immun­sys­tems in Folge der kün­stlichen Elek­tro­mag­net­felder in unseren Woh­nun­gen erschöpft. Wenn dann noch Stress und Vit­a­min- und Min­er­alien­man­gel dazu kommt, dro­ht ein Zusam­men­bruch des Immun­sys­tems. Zur Zeit geben wir nicht mal ein Promille der Mil­liar­den-Investi­tio­nen, die in das 5G-Sys­tem investiert wer­den, aus, um mögliche schädliche Ein­flüsse auf das Immun­sys­tem zu erforschen.

Durch den soge­nan­nten Lock­down haben wir die wirtschaftliche Basis unseres Finanzsys­tems schon zum heuti­gen Zeit­punkt zer­stört. Die Auf­fang­maß­nah­men ruinieren ins­beson­dere den Arbeits­markt, den Mit­tel­stand, die Kranken- und Rentenkassen und den Bun­de­shaushalt. Außer­dem wer­den die Fir­men durch den zusam­men­brechen­den Welt­markt in Folge der noch größeren Prob­leme der übri­gen Staat­en mas­siv geschädigt. Als Folge wer­den sich mit Sicher­heit eine hohe Infla­tion­srate, eine deut­lich zunehmende Armut durch Arbeit­splatzver­lust und eventuell Bürg­erkriegsähn­liche Zustände durch den Verteilungskampf ergeben. Zusät­zlich dro­ht ein Ver­lust der Frei­heit des Einzel­nen durch Abschaf­fung des Bargeldes, totaler Kon­trolle durch Ein­führung von Chips, Zwangsimp­fun­gen und eine totale Überwachung, eventuell in einem zen­tral regierten europäis­chen Staat.

Ergänzung vom 6.11.2020

Wer im Som­mer mit dem PCR-Test positv getestet war, hat­te auf­grund der weni­gen Erkrank­ten über­haupt und der Falsch­pos­i­tivrate des Tests eine Wahrschein­lichkeit von 90%, nicht erkrankt zu sein. Zurzeit am 3.11.2020 testen von 1,5 Mil­lio­nen getesteten 7,26% pos­i­tiv (ca. 113.000). Der PCR-Test testet lediglich die Infizierten­rate, sagt aber nichts aus über die Schwere der Erkrankung oder gar über die Todesrate der Coro­n­aerkrank­ten. Den­noch hebelt unsere Regierung unsere Bürg­er­rechte aus mit einem: „Gesetz zum Schutze der Bevölkerung bei ein­er epi­demis­chen Lage von nationaler Trag­weite“. Gle­ichzeit­ig wird die Ver­let­zung der Maskenpflicht, deren Nutzen bish­er nicht wis­senschaftlich belegt wer­den kon­nte, mit hohen Bußgeldern belegt und region­al auch als Straftat gew­ertet. Die für ihre Bürg­er­rechte demon­stri­eren­den wer­den als „Covid­ioten“, als Recht­sex­treme und zum Teil als Anti­semiten ver­leumdet. Zum Denun­zianten­tum wird von Regierungs­seite aus­drück­lich aufgefordert.

Es ist höch­ste Zeit, dass sich die Bevölkerung und die wohlmeinen­den Poli­tik­er gegen die oben beschriebe­nen dro­hen­den Zustände zur Wehr setzen.

Welche Fak­toren entschei­den über einen milden Ver­lauf ein­er Coronainfektion

Wichtige Reg­u­la­tion­sor­gane für unsere Gesund­heit sind die Epi­physe, die Hypophyse (Hir­nan­hangs­drüse) und die Neben­schild­drü­den. Die Epi­physe liegt zwis­chen den bei­den Gehirn­hälften unge­fähr in der Höhe des 3. Auges und eröffnet uns den Zugang zu unser­er Intu­ition. Die Hypophyse reg­uliert alle anderen unter­ge­ord­neten Drüsen als Regelor­gan. Sind z.B. die Schild­drüsen­hor­mone T3 und T4 erniedrigt, so pro­duziert die Hir­nan­hangs­drüse das schild­drüsen­stim­ulierende Hor­mon TSH. Die Neben­schild­drüsen reg­ulieren den Min­er­alien­haushalt. Diese drei wichti­gen Reg­u­la­tion­szen­tren wer­den durch Flu­or block­iert. Den­noch wer­den schon den Kleinkindern vielfach Flu­o­rtablet­ten verabre­icht und Flu­or als Zah­n­pas­tazusatz mas­siv bewor­ben. Der Gegen­spiel­er von Flu­or ist Bor. Ger­ade dieses Spurenele­ment darf in Deutsch­land nur homöopathisch als D6 verabre­icht wer­den. Wir benöti­gen es jedoch als D3 in mg. Vor Ein­führung des Glyphosats enthielt ein Apfel ca. 40mg Bor, heute noch ca. 2–3mg. Die fehlende Auf­nahme von Min­er­alien und Spurenele­menten in Folge des mas­siv­en Glyphosatein­satzes führt zu ein­er mas­siv­en Schädi­gung des Immun­sys­tems und der inneren Organe.

Ein zweit­er Krankheits­fak­tor ist der Ein­satz von dual-gehärtetem Kun­st­stoff und in gerin­gerem Maße die ungenü­gend lange gehärteten licht-gehärteten Kun­st­stoffe. Diese set­zen das tox­is­che Methacryl frei, das im Ver­dacht ste­ht, carzino­gen zu wirken. Außer­dem set­zen die Kun­st­stoffe Xenoöstro­gene frei, die die Östro­gen­rezep­toren bei Frauen in Brust und Eier­stöck­en, bei Män­nern in der Prosta­ta beset­zen, und mas­siv die Kreb­s­ge­fahr erhöhen. Zusät­zlich fördern die obi­gen Stoffe Staphy­lo- und Strep­tokokke­in­fek­te im Mund- und Rachen­bere­ich ähn­lich wie Amal­gam­plomben und wurzel­re­sizierte Zähne.

Die dritte chro­nis­che Schädi­gung bet­rifft die elek­tro­mag­netis­che Schwächung der Thy­mus­drüse im Tho­raxbere­ich. Deren T‑Lymphozyten bilden das spez­i­fis­che Immun­sys­tem gegen Viren, Pilze und Bak­te­rien und wer­den in Folge der über­all vork­om­menden elek­tro­mag­netis­chen Felder in ihrer Bil­dung und Funk­tion stark beein­trächtigt. Zudem wird die Thy­mus­drüse durch chro­nis­che Legionel­len­erkrankun­gen der Lunge, die schwierig zu diag­nos­tizieren sind, und beson­ders bei Benutzung von Durch­laufer­hitzern auftreten, geschwächt.

Im anatomisch darunter liegen­den Drüsen­bere­ich wer­den Milz-Pankreas-Magen und Leber-Gal­len­blase durch die tox­is­chen Met­alle Queck­sil­ber, Blei, Titan und Alu­mini­um geschädigt. Ein weter­er Krankheits­fak­tor sind die poly­chlo­ri­erten Kohlen­wasser­stoffe PCB (Fugen­ma­te­r­i­al in Gebäu­den) und PCP (Kun­st­stoffe in Autos, Ledermöbel).

Die Nieren- und Neben­nieren­funk­tion wer­den in ihrer Funk­tion vor­wiegend beein­trächtigt von Flu­or, Methacryl aus Kun­st­stof­fen, Aci­dosen in Folge von Par­a­siten­erkrankun­gen und von Her­biziden und Insektiziden.

Obige fet­tlös­liche Sub­stanzen kumulieren ins­ge­samt im entero­hä­pathis­chen Kreis­lauf­sys­tem (Darm und Leber) und erhöhen das Risiko ein­er Krebserkrankung.
Die Infek­tan­fäl­ligkeit der Bevölkerung wird in Zukun­ft in Folge der Maßlosigkeit der Indus­tri­es­taat­en und der rück­sicht­slosen Aus­beu­tung und Schädi­gung der Natur stark zunehmen, sodass das Aus­brechen von Seuchen unver­mei­dlich ist. Mit Masken und Imp­fun­gen wird die Welt nicht zu ret­ten sein. Nur eine Bewusst­sein­sän­derung bre­it­er Bevölkerungss­chicht­en kann unsere Zivil­i­sa­tion vor dem Nieder­gang bewahren.

Corona Virus und Immunsystem

Viren sind von allen Infek­tion­ser­regern die kle­in­sten Indi­viduen. Es gibt mehrzel­lige Par­a­siten wie Wurmerkrankun­gen, einzel­lige Par­a­siten wie Malar­ia und Tox­o­plas­mose, Bak­te­rienerkrankun­gen wie Staphy­lokokken und Chlamy­di­en und schließlich die Viren wie Röteln und zum Beispiel Covid-19. Seine Path­o­gen­ität bzw. die Schwere der durch ihn verur­sacht­en Erkrankung ist gewöhn­lich leichter als die Erkrankun­gen der Coro­n­aviren, die saisonale Grip­pen verur­sachen. Allerd­ings ist die Infek­tions- bzw. Ansteck­ungsrate enorm hoch, da die Men­schen erst­mals mit diesem Erreger in Kon­takt kommen.

Das Immun­sys­tem eines durch­schnit­tlichen Erwach­se­nen wird mit ein­er solchen Infek­tion nor­maler­weise ohne Kom­p­lika­tio­nen in sieben bis vierzehn Tagen fer­tig. Allerd­ings zeigt jede Pan­demie ein Fehlver­hal­ten der betrof­fe­nen Bevölkerung auf, das kor­rigiert wer­den sollte.

Erstens wird unsere Immunlage durch das hypophysäre Sys­tem reg­uliert. Durch Licht bzw. Elek­tro­mag­net­felder wird es stim­uliert und damit auch der sym­pa­this­che Anteil des veg­e­ta­tiv­en Ner­ven­sys­tems. Dunkel­heit stim­uliert den Vagus, die Mela­tonin Pro­duk­tion und die Regen­er­a­tion des Organ­is­mus zum Beispiel durch Leber und Lunge.

In unser­er Indus­triege­sellschaft hat die tägliche Belas­tung durch Elek­tro­mag­net­felder in den let­zten Jahren mas­siv zugenom­men. Nach 3G und 4G wird jet­zt 5G als Mobil­funk­stan­dard flächen­deck­end aus­ge­baut. Wegen sein­er kürz­eren Reich­weite wer­den die Sendesta­tio­nen eng­maschiger instal­liert. Bish­er fiel schon auf, dass die jün­geren Patien­ten, die in Folge der Coro­na Virus-Erkrankung ver­stor­ben sind, größ­ten­teils in der IT-Branche tätig waren oder hohen elek­tro­mag­netis­chen Belas­tun­gen aus­ge­set­zt waren. Auch die Bewohn­er in Altenheimen und die Patien­ten in Kranken­häusern sind durch W‑Lan Net­ze und durch die elek­trischen Motoren in den Bet­ten den ganzen Tag starken elek­tro­mag­netis­chen Reizen ausgesetzt.

Zweit­ens bet­rifft die Krankheit­san­fäl­ligkeit ältere Patien­ten mit schw­er­eren Vor­erkrankun­gen, die beson­ders im zu Ende gehen­den Win­ter durch Infek­tion­skrankheit­en gefährdet sind. Ger­ade in dieser Zeit ist unser Immun­sys­tem durch den aus­geprägten Vit­a­min D Man­gel in unseren Bre­it­en durch die geringe Sonnene­in­strahlung geschwächt. Vit­a­min D reg­uliert den Elek­trolyt- und damit den Säure-Basen-Haushalt. Neben Vit­a­min D, das im eigentlichen Sinne ein Hor­mon ist, wird die kör­pereigene Abwehrkraft im Wesentlichen durch die Vit­a­mine C (Bindegewebe und Immunab­wehr) und A (Schleimhäute) reg­uliert. Viele alte Patien­ten und dies beson­ders in Altenheimen und Kranken­häusern erhal­ten heute ganzjährig eine Nahrung, die über lange Zeit war­mge­hal­ten wird und ver­min­dert Vit­a­mine und Aminosäuren enthält. Die Milch­pro­duk­te wer­den pas­teurisiert und homogenisiert und die fet­tlös­lichen Vit­a­mine zer­stört. Zusät­zlich ist die Nahrung gewöhn­lich mit Glyphosat und Kon­servierungs- oder Farb­stof­fen belastet. Deshalb sind grip­pale Infek­te beson­ders gegen Ende des Win­ters für alle Men­schen gefährlich.

Als let­ztes spielt auch der Bewe­gungs­man­gel bzw. die fehlende kör­per­liche Betä­ti­gung in Alter­sheimen eine Rolle wegen der chro­nisch per­son­ellen Unterbe­set­zung. Die schul­medi­zinis­chen Möglichkeit­en der Viren-Behand­lung sind ger­ing. Ein­er­seits wer­den Imp­fun­gen emp­fohlen, die mit Queck­sil­ber und Alu­mini­um belastet sind und dadurch die Lichtkom­mu­nika­tion (Pho­to­nen) zwis­chen den Zellen block­ieren. Ander­er­seits impfen wir regelmäßig gegen Viren aus der ver­gan­genen Sai­son, so dass die aktuellen Muta­tio­nen häu­fig nicht erfasst wer­den. Zudem wird heute gegen Covid-19 mit genetis­chem RNS-Mate­r­i­al geimpft. Über die Langzeit­fol­gen ist nichts bekan­nt, das Ganze ist genau wie die 5G-Ein­fürung ein Riesen­ver­suchs­feld mit zurzeit unab­se­hbaren Fol­gen. Sind Patien­ten bere­its an Covid-19 erkrankt, ste­hen den Medi­zin­ern antivi­rale Mit­tel mit begren­zter Wirk­samkeit zur Ver­fü­gung. Am besten wäre es, die Covid-19-Infek­tion zu ver­mei­den, indem man genü­gend Min­er­alien, Spurenele­mente und Vit­a­mine zu sich nimmt und den Ein­fluss von Elek­tro­mag­net­feldern möglichst min­imiert. Im Gegen­satz dazu behauptet die Schul­medi­zin, die Wirkung von den Vit­a­mi­nen A, D und C auf den Ver­lauf der viralen Erkrankung sei wis­senschaftlich nicht erwiesen. Allerd­ings sind für solche wis­senschaftlichen Nach­weise zweis­tel­lige Mil­lio­nen­sum­men erforder­lich, die die Phar­ma-Indus­trie nicht auf­brin­gen möchte, da dies den Umsatz ihrer Pro­duk­te ver­min­dern würde.

Empfehlun­gen

Neben ein­er gesun­den und natür­lichen, aber ein­fachen Ernährung ist tägliche Bewe­gung an der frischen Luft und ein elek­tros­mog­a­rmer Schlaf­platz wesentlich für die Gesund­heit. Im Woh­nungs­bere­ich ist zusät­zlich zur Auss­chal­tung der Mobil­funkgeräte und des W‑Lans darauf zu acht­en, dass sich im Schlafz­im­mer möglichst keine elek­trischen Geräte befind­en. Außer­dem kann man Schun­git-Plat­ten in Nord-Süd Rich­tung unter das Bett leg­en oder Schun­git-Kugeln bzw. Achteck-Pyra­mi­den in der Nähe des Bettes auf­stellen. Schun­git beste­ht aus Fullere­nen mit ein­er hohen Kohlen­stoff­struk­tur, so dass die kör­pereige­nen Kohlen­stoff- und Wasser­stoffatome nicht in Res­o­nanz zu Elek­tro­mag­net­feldern gehen und deshalb nachts der gewün­schte Vago­tonus aufrechter­hal­ten wird.

Zusät­zlich sollte die elek­tro­mag­netis­che Belas­tung in der Kern­ruhezeit von 21 Uhr bis 6 Uhr mor­gens reduziert wer­den. Dafür müssten das W‑Lan Netz aus­geschal­tet wer­den, das Tele­fonieren und Sur­fen mit Handys sollte unter­lassen wer­den und die Per­ma­nent­mag­nete in den Elek­tro­mo­toren der Bet­ten in den Alter­sheimen soll­ten durch Elek­tro­mag­nete erset­zt wer­den (Weg­fall der Mag­net­felder bei Nicht­be­trieb der Motoren).

Zusam­men­fassend kön­nen wir sagen, dass tox­is­che Insek­tizide und Her­bizide, elek­tro­mag­netis­che Felder und Ernährungs­de­fizite das Immun­sys­tem der Men­schheit schädi­gen und anfäl­lig machen gegen peri­odisch auftre­tende Viren­erkrankun­gen. Entsprechende wis­senschaftliche Stu­di­en sind man­gels der notwendi­gen Finanzierung rar. Allerd­ings kon­nten Wis­senschaftler um Dylan B. Smith und Richard J. Gill vom Impe­r­i­al Col­lege Lon­don in Ascot her­aus­find­en, dass ein niedrig dosiertes Insek­tizid mess­bare Schrump­fun­gen im Bienenge­hirn verur­sachen. Nach Ernährung mit Pollen von kün­stlichem Nek­tar mit 5ppb (Anteil pro Mil­liarde Moleküle in der Lösung) Imi­da­clo­prid (ähn­liche Konzen­tra­tion von Nek­tar in den Blüten) waren junge Hum­meln lern­be­hin­dert, da sie die ner­valen Sin­nes­reize nicht mehr richtig ver­ar­beit­en kön­nen (berichtet in den „Pro­ceed­ings of the Roy­al Sci­ety B– DOI.org/10.1098/rspb.2019.2442) FAZ vom 01.04.2020, Nr. 78 von Diemut Klärner.

Im näch­sten Artikel wird berichtet, dass die leben­den Zellen elek­troak­tive Poly­mere syn­thetisieren (Stan­ford Uni­ver­si­ty, Kali­fornien Sci­ence  20 Mar 2020: Vol. 367, Issue 6484, pp. 1372–1376 DOI: 10.1126/science.aay4866) https://science.sciencemag.org/content/367/6484/1372.abstract. Es ist unbe­d­ingt erforder­lich, die Bee­in­flus­sung von 4G und jet­zt 5G auf unser Ner­ven­sys­tem zu erforschen bevor weit­ere ange­bliche Pan­demien die Weltwirtschaft zusam­men­brechen lassen. Die geplante Abschaf­fung des Bargeldes und die Kasernierung und elek­tro­n­is­che Überwachung der Men­schheit ist dann keine Lösung mehr.

Wirkung von Schun­git bei elek­tro­mag­netis­ch­er Belastung

Natür­lich sollte nach Möglichkeit die Reduzierung von elek­tro­mag­netis­chen Belas­tun­gen angestrebt wer­den. Daneben bietet der Schun­git einen bio­physikalisch nach­weis­baren Schutz (Muskel­tes­tung, RAC nach Nogi­er). Die Schun­git-Steine beste­hen aus 5- oder 6‑eckigen Molekülver­bän­den, die in ihrer Struk­tur eine Kugel bilden. Dadurch erzeu­gen sie eine homo­gene Pho­tonen­e­mis­sion (Lichtab­strahlung), die das Energiefeld unseres Kör­pers gegen schädliche elek­tro­mag­netis­che Strahlung sta­bil­isiert. Unser materieller Kör­p­er set­zt sich ja vor­wiegend aus Wass­er-Kohlen­stoff und Min­er­alien zusam­men. In fol­gen­den Bere­ichen wende ich den Schun­git haupt­säch­lich an: Zur Entstörung von Woh­nun­gen über Gestein­sris­sen ver­min­dert ein großer Schun­git-Stein in Ziegel­stein-Form in Nord-Süd-Längsachse gelegt die Wirkung der schädlichen Strahlung. Bei Über­lagerung von Wasser­adern muss auf die Flussrich­tung (Ein­tritt ins Gebäude) geachtet wer­den. Den­noch ist eine solche Zone keines­falls als Schlaf­platz geeignet.

Bei elek­tro­mag­netis­ch­er Belas­tung durch Handy-Sender usw. sind Schun­git-Kugeln oder ‑Eier empfehlenswert, wenn let­ztere auch in Nord-Süd-Rich­tung aus­gerichtet wer­den. Der Kopf des Schlafend­en sollte eben­falls nach Nor­den aus­gerichtet sein.
Vor elek­trischen Geräten z.B. am Arbeit­splatz haben beson­ders Schun­git-Pyra­mi­den eine pos­i­tive Wirkung. Anhänger über dem Thy­mus getra­gen sta­bil­isieren eben­falls unser Immun­sys­tem. Nachts soll­ten sie wegen der phys­i­ol­o­gis­chen cir­ca­di­a­nen Organ­rhyth­mik abgelegt werden.

Alter­na­tive Ther­a­pie bei Covid19-Erkrankungen

Neben den oben aufge­führten Gaben von dem Hor­mon Vit­a­min D zur Nor­mal­isierung des Säure-Basen-Haushaltes, und dem Vit­a­min C, um das Ein­drin­gen des Virus in die Zelle zu ver­hin­dern, ist die Gabe von ein­prozenti­gen Wasser­stoff­per­ox­id als Spray mehrmals stündlich erfol­gre­ich. Seit Jahrzehn­ten wird ein­prozentiges H2O2 bei viralen Erkrankun­gen und dreiprozentiges H2O2 bei bak­teriellen Erkrankun­gen ange­wandt. So schreibt Dr. J. Gartz (Leipzig), dass Wasser­stopp­per­ox­id die wirk­sam­ste lokale Behand­lung bei Bron­chi­tis und Lun­generkranken wegen ihrer anti­sep­tis­chen und heilen­den Eigen­schaften ist. Aus heutiger Sicht wer­den 80% der Rach­enentzün­dun­gen durch ver­schiedene Viren verur­sacht. Das Per­ox­id als Spray mit Konzen­tra­tio­nen von 1 bis 3 Prozent ist laut zahlre­ich­er Behand­lungser­folge von Dr. Gartz ein wirk­sames Prä­parat gegen Coro­na. H2O2 wirkt sowohl lokal als Spray als auch als Infek­tion effektiv.

Laut christlich­er Vorher­sagen ins­beson­dere durch den größten Propheten der Neuzeit Jacob Lor­beer wer­den nach Christi Tod im Jahre 27 nicht volle 2000 Jahre verge­hen, bis das Große Gericht vor sich gehen wird. Zitat: „Dabei wer­den große Kriege vere­inzelt unter den Völk­ern sein, es wird zu ein­er großen Teuerung kom­men und es wer­den aller­lei pestilen­zar­tige Krankheit­en entste­hen, wie sie unter den Men­schen noch nie bestanden. Dem wer­den große Erd­beben voran gehen, auf dass sich die Men­schen zur Buße und zur Liebetätigkeit erman­nen sollen.“

Infektanfälligkeit

Für eine Schwächung des Immun­sys­tems gibt es drei Hauptursachen:
psy­chis­che Trau­men, chro­nis­che Infek­tio­nen und tox­is­che Belas­tun­gen des Körpers.

Zu 1. Psy­chis­che Trau­men: Jedes Trau­ma bed­ingt nach Dr. Hamer einen per­ma­nen­ten Stress Zus­tand des Kör­pers bis zur Lösung der psy­chis­chen Ver­let­zung. Ein Trau­ma ist gekennze­ich­net durch ein großes Kon­flik­ter­leb­nis, dass uner­wartet und isoliert vom Patien­ten erlebt wor­den ist (z.B. Angstschock, Ver­lust eines geliebten Men­schen). Das Trau­ma verän­dert die Psy­che des Men­schen und schädigt je nach Kon­flik­t­in­halt ein bes­timmtes Organ. Zum Beispiel kann ein Angstkon­flikt eine asth­ma­tis­che Lun­generkrankung verur­sachen. Außer­dem schal­tet der Kör­p­er mit dem Trau­ma auf Dauer­sym­pa­thikus um, damit der Kon­flikt gelöst wer­den kann. In unser­er Gesellschaft sind fast alle Kinder psy­chisch mul­ti­trau­ma­tisiert. Unter natür­lichen Ver­hält­nis­sen wird ein Kind nach der Ent­bindung ständig in Kon­takt mit sein­er Mut­ter sein und in ein­er mehrköp­fi­gen Fam­i­lie behütet aufwach­sen. Schon eine mehrstündi­ge Tren­nung von der Mut­ter, z.B. nach Kaiser­schnitt, Früh- oder Risiko­ge­burt, führt zu einem mas­siv­en Tren­nungstrau­ma des Kindes, da dies in der Natur unweiger­lich den Tod zur Folge hätte. Weit­ere Trau­men entste­hen durch frühe Beruf­stätigkeit der Mut­ter, Abstillen, Kranken­hausaufen­thalte und Imp­fun­gen. Ergeb­nis dieser frühkindlichen Schädi­gun­gen sind Entwick­lungsverzögerun­gen, Angstzustände und Depres­sio­nen sowie Aggres­sio­nen und ein gestörtes Sozialverhalten.
Die psy­chis­chen und neu­rol­o­gis­chen Auf­fäl­ligkeit­en sind heute schon in den Schulen mit 30 % lern­be­hin­derten Kindern zu einem sehr großen Prob­lem gewor­den. Ver­stärkt wer­den diese Störun­gen noch durch zunehmende elek­tro­mag­netis­che Belas­tun­gen und durch die Tox­ine in unser­er Umwelt. Eine effek­tive Traum­abehand­lung, z.B. nach der Calla­han-Meth­ode oder nach dem Heal­ing-Code sollte deshalb zu jed­er ganzheitlichen Behand­lung gehören.

Zu 2. Chro­nis­che Infek­tio­nen: Unser veg­e­ta­tives Ner­ven­sys­tem innerviert die Haut und Gefäße ober­halb der Schlüs­sel­beinebene über­wiegend vagal (rot­er Kopf durch Gefäßweit­stel­lung), unter­halb der Schlüs­sel­beinebene über­wiegend sym­pa­thiko­ton (kalte, feuchte Hände und Füße). Ein Entzün­dung­sh­erd bed­ingt stets ein Dauer­sym­pa­thikus im entsprechen­den Krankheits­ge­bi­et. Periph­er wird beispiel­sweise bei ein­er Entzün­dung im Zehen­bere­ich die Reg­u­la­tion des veg­e­ta­tiv­en Ner­ven­sys­tems nicht verän­dert. Bei ein­er Entzün­dung im Kopf­bere­ich kommt es zu einem sym­pa­this­chen Stör­feld im Vagus­ge­bi­et und damit zu ein­er Dereg­u­la­tion des veg­e­ta­tiv­en Ner­ven­sys­tems. Die sym­pa­thiko­tone Stof­fwech­sel­lage führt zur einem katabolen Stof­fwech­sel mit Nei­gung zur Gewichtsab­nahme, mul­ti­plen Allergien, chro­nis­ch­er Müdigkeit, Erschöp­fungszustän­den, Störun­gen der Darm­flo­ra, Sero­tonin-Man­gel mit depres­siv­en Ver­stim­mungen. Ursäch­liche Störun­gen im Vagus­ge­bi­et sind: wurzel­be­han­delte, chro­nisch entzün­dete Zähne, Restentzün­dun­gen im Knochen (nach Ziehen eines abgestor­be­nen Zahnes, NIKO = Neu­ral­gie induzierende kav­ernöse Osteomyelitis). Met­al­lun­verträglichkeit­en, evtl. mit gal­vanis­chen Strö­men zwis­chen Amal­gam-Plomben und Gold­kro­nen, chro­nisch entzün­dete Titan-Implan­tate bei Par­o­don­ti­tis und Par­o­don­tose, chro­nis­che bak­terielle Staphy­lokokken und Strep­tokokken beherdete Zah­n­fleis­chentzün­dun­gen, sym­phathiko­tone Störun­gen durch selb­sthär­tende Kun­st­stoffe oder durch ungenü­gend lang behan­delte lichthär­tende Kun­st­stoffe. All diese Störun­gen fördern den Aus­bruch von dauer­haften Autoim­mun-Erkrankun­gen. Deshalb ist bei ein­er chro­nisch-bak­teriellen Entzün­dung des Zah­n­fleis­ches ein regelmäßiges mor­gendlich­es Öl ziehen (15 Minuten) und ein­er ein­mal wöchentliche Rizol-Behand­lung erforderlich.

Zu 3. Tox­is­che Belas­tun­gen: Sowohl die tox­is­chen Belas­tun­gen wie Queck­sil­ber, Alu­mini­um und Blei wie auch die organ­is­chen Tox­ine wie Glyphosat, Pen­tachlor­phe­nole und Pen­tachlor­biphenyle und die Methachryle aus den Kun­st­stof­fen haben in unser­er Umwelt enorm zugenom­men. Bei jed­er Demen­z­erkrankung find­et man im Gehirn der Ver­stor­be­nen Alu­mini­um, Queck­sil­ber, Bor­re­lien und Viren wie zum Beispiel den Ebstein-Barr Virus. Im zu Ende gehen­den 20. Jahrhun­dert erkrank­ten die Men­schen haupt­säch­lich an Gefäßerkrankun­gen, Herz­in­fark­te, Gefäßerkrankun­gen und Schla­gan­fälle. Im 21. Jahrhun­dert lei­den die Men­schen vor­wiegend an neu­rol­o­gis­chen Erkrankun­gen wie Demenz, Alzheimer, Neu­ral­gien und Parkin­son. Für die stark zunehmenden Neu­ropathien ist neben den Tox­i­nen und Erregern die zunehmende Störung der Blut-Hirn Schranke durch die immer inten­siv­eren elek­tro­mag­netis­chen Ein­flüsse verantwortlich.

Chronische lymphatische Erkrankungen des Tonsillengewebes (Mandeln) und des Darmes

Man­deln und Blind­darm sind lym­phatis­che Organe, die wegen chro­nis­ch­er Entzün­dun­gen schon bei Kindern zu ca. 20% ent­fer­nt wer­den. Laut Euro­pean Heart Jour­nal 2011 stieg das Risiko für eine Arte­riosklerose und für Myokardin­fark­te in Folge von Entzün­dung­sprozessen um 44% nach ein­er Man­de­lent­fer­nung und um 33% nach ein­er Blind­dar­m­op­er­a­tion. Nach meinen eige­nen Erfahrun­gen in mein­er Prax­is wer­den diese Oper­a­tio­nen häu­fig wegen nicht erkan­nter Par­a­siten­erkrankun­gen nötig. In Deutsch­land wer­den Par­a­siten sowohl bei Kindern als auch bei Erwach­se­nen höchst sel­ten erkan­nt und diag­nos­tiziert. Da der Dick­dar­m­merid­i­an in der Man­del­ge­gend quer zum Unterkiefer zur Kiefer­höh­le und der Dün­ndar­m­merid­i­an in der Man­del­ge­gend zur Tuba eustachii (inner­er Gehör­gang) ver­laufen, sind die Ton­sillen bei Par­a­siten­be­fall auf Grund des geschwächt­en Ter­rains regelmäßig mit Strep­tokokken und Staphy­lokokken beherdet. Dadurch wird der gesamte Waldey­er­sche Rachen­ring, also die Gau­men­man­deln, die Rachen­man­deln am Gau­men, die Lar­ynx­man­deln an den Stimm­bän­dern, die Tuben­man­deln im Gehör­gang und die Zun­gen­man­deln an der hin­teren Zungenober­fläche immu­nol­o­gisch geschädigt. Zusät­zlich wird der lym­phatis­che Rachen­ring durch die tox­is­che Wirkung von Metacryl in den Zahnkun­st­stof­fen, durch amal­gamhaltige Zah­n­plomben, durch Zahn­herde wie Wurzel­erkrankun­gen und Zah­n­fleis­chentzün­dun­gen (Thioäther und Mer­cap­tane) belastet. Ober­halb des Schlüs­sel­beins unter­liegt der Kör­p­er vor­wiegend ein­er vagalen (parasym­pa­thisch) Inner­va­tion, unter­halb ein­er vor­wiegend sym­pa­this­chen Inner­va­tion. Entün­dun­gen im gewöhn­lichen sym­pa­this­chen Inner­va­tion­s­ge­bi­et unter­halb des Schlüs­sel­beins kön­nen vom Kör­p­er isoliert bzw. kom­pen­siert wer­den. Jedoch führen Entzün­dun­gen im vagalen Kopf­bere­ich zur dekom­pen­sierten Sym­pa­thikonie mit Energie­man­gel, Schwitzen, kalten Hän­den und Füßen, chro­nis­chen rheuma­tis­chen Erkrankun­gen und zur Fehlreg­u­la­tion von Schild­drüse und Hypophyse.

Therapie

Eine umfassende Ther­a­pie bein­hal­tet ein­er­seits die Behand­lung der Infek­tio­nen und ander­er­seits die Elim­i­na­tion der Tox­ine. Bei den Infek­tio­nen wer­den zuerst die großen Erreger (Würmer) diag­nos­tiziert (Test­satz PA für Par­a­siten, www.mdt.ch) und behan­delt. Eine evtl. vorhan­dene Trichi­nose ther­a­piere ich mit Mimosa Pudi­ca D3 von Kling­hardt oder mit Meben­da­zol für ca. 14 Tage (täglich 100mg pro 10 kg Kör­pergewicht). Bei nor­malem Band­wurm­be­fall verordne ich je nach Austes­tung Yome­san oder Helmex für ca. 5 Tage.

Die Behand­lung der Pilze erfol­gt homöopathisch durch Austes­tung und Ver­mei­dung von unverträglichen bzw. allergieaus­lösenden Nahrungsbestandteilen.

Den Staphy­lo- und Strep­tokokken­be­fall des lym­phatis­chen Rachen­ringes behan­dele ich für 10 Tage mit Rizol (Kap­pa). Dabei wird ein Tropfen Rizol zu ein­er 30ml Pipet­ten­flasche gegeben und die Lösung zweimal täglich als Nasen­tropfen verabre­icht. Außer­dem wer­den zweimal täglich 3 Tropfen Rizol in ein Glas warmes Wass­er gegeben und damit gegurgelt und anschließend geschluckt.

Chro­nis­che bak­terielle und virale Erkrankun­gen wie Borel­liose, Babesia, Batonel­la, Epstein Bau, Her­pes u.A. wer­den sys­temisch behandelt.

Bei den Tox­i­nen wer­den soweit nötig die Zahnkun­st­stoffe (bei Kindern u.A. die Zah­n­ver­siegelung) nachge­härtet. Amal­gam­plomben und Titan­im­plan­tate wer­den bei tox­is­ch­er Belas­tung bzw. Unverträglichkeit ent­fer­nt. Zur Tox­in­ausleitung benutze ich zur Darm­reini­gung Chlorel­la, zur Bindegeweb­sausleitung DMSO oder Bär­lauch, zur Zel­lent­gif­tung Kore­an­der und zur Auss­chei­dung aus dem Kör­p­er 2 — 3 mal wöchentlich heiße Fußbäder (Himalayasalz oder gal­vanisch). Diese Ent­gif­tung wird oft durch eine aller­gis­che Reak­tion des Immun­sys­tems auf die Tox­ine erschw­ert. Deshalb kom­biniere ich obige Ther­a­pie mit ein­er Behand­lung durch eine Pho­ton­wave-Licht­ther­a­pie. Dabei wird die Schwingung der Tox­ine und der Infek­tion­ser­reger invertiert und damit die aller­gis­che Reak­tion abgebaut.

Zur all­ge­meinen Stim­u­la­tion des Immun­sys­tems behan­dele ich evtl. mit dem Homöopathikum Pyro­genum, Eigen­blutin­jek­tio­nen sc. im Man­del­ge­bi­et (Dick- und Dün­ndar­m­merid­i­an), mit Akupunk­tur und Farbtherapie.

Legionellenerkrankung

Legionellen ver­mehren sich in ste­hen­dem Wass­er etwa zwis­chen 20 und 50 Grad. Erst­mals wur­den sie nach einem Tre­f­fen von Viet­namvet­er­a­nen ent­deckt, bei dem auf­fal­l­end viele von ihnen an Fieber, Dar­mentzün­dun­gen und Lun­genentzün­dung erkrank­ten und sog­ar star­ben. Bei den anschließen­den Unter­suchun­gen fan­den sich die Bak­te­rien im Duschwass­er. Deshalb ist es heute für Mehrfam­i­lien­häuser und Hotels vorgeschrieben, eine Wassertem­per­atur von min­destens 60 Grad in den Warmwasser­boil­ern aufrecht zu erhal­ten. Den­noch lei­den zahlre­iche Patien­ten unter ein­er chro­nis­chen unerkan­nten Legionel­lose mit den unter­schiedlich­sten Symp­tomen. In der Anam­nese dieser Patien­ten find­en sich ein­er­seits gehäuft Bewohn­er von Ein­fam­i­lien­häusern, bei denen nachts die Tem­per­atur im Warmwasser­spe­ich­er auf unter 60 Grad abfällt. Viele Patien­ten besitzen einen Durch­laufer­hitzer, der das Wass­er nur ungenü­gend erhitzt und zumin­d­est zu Beginn des Duschvor­gangs zu Infek­tio­nen führen kann. Die Legionellen besiedeln bevorzugt die Lun­gen­hili (Lym­ph­knotenge­bi­et an der Gabelung der Luftröhre in die Bronchien), den Dün­ndarm und weniger stark den End­darm. In fast allen Fällen liegt bei ein­er Erkrankung eine Bor­re­liose­be­las­tung vor. Bei Mes­sung der Mag­net­feld­ab­we­ichung über den erkrank­ten Orga­nen unter Zuhil­fe­nahme des RACs und des Polfil­ters find­en sich Abwe­ichun­gen: durch Bor­re­liose über der recht­en Gehirn­hälfte, Herz, Nieren, Milz und Thy­mus; durch Legionel­lose über der rechter Ger­hirn­hälfte, Thy­mus, Dün­ndarm, Dick­darm und Lungenhili.

Da sich 70% des Immun- und des periph­eren Ner­ven­sys­tems im Dünn- und Dick­darm befind­en, sind die chro­nis­chen Erschöp­fungszustände ver­ständlich, beson­ders da die Legionellen auch gehäuft mit ein­er Par­a­siten­be­las­tung ein­herge­hen. Die Dick- und Dün­ndar­m­merid­i­ane ver­laufen über das Handge­lenk, über die Ell­bo­gen, Schul­tern zu den Kiefer­höhlen, sodass bei deren Erkrankun­gen eine Legionel­len­erkrankung diag­nos­tisch in Erwä­gung gezo­gen wer­den sollte.

Fol­gende Krankheit­en waren in mein­er Prax­is durch Legionellen verur­sacht: Frosen Shoul­der, die seit Monat­en orthopädisch vor­be­han­delt war, chro­nis­che Erschöp­fungszustände mit unklarem Fieber und rezidi­vieren­der Bron­chi­tis, Asth­ma bronchiale mit ständi­gem Hus­ten­reiz und Kinder mit Rechen­schwäche (Dyskalkulie) und Legas­the­nie. Die Symp­tome der Kinder deuten auf eine cere­brale Mit­beteili­gung im Rah­men der Legionel­len­erkrankung hin. Alle Patien­ten sprachen gut auf eine Behand­lung mit phys­i­ol­o­gis­chen Darm­bak­te­rien, auf eine Verbesserung des Säure-Basen-Gle­ichgewicht­es, auf Eigen­blut­be­hand­lung, auf Ver­mei­dung von Aller­ge­nen und auf Far­blicht­ther­a­pie an. In sel­te­nen Fällen war eine kurzfristige antibi­o­tis­che Behand­lung oder eine Rizolther­a­pie (Ozonid) sinnvoll.

Toxoplasmose

Die Tox­o­plas­mose gehört zu den Zoonosen, d.h. sie wird vor­wiegend durch Katzen aber auch durch andere Tiere auf den Men­schen über­tra­gen. Bei chro­nis­ch­er Erschöp­fung und bei Allergien finde ich diesen Erreger sehr häu­fig, ver­mut­lich verur­sacht durch den Verzehr von tierischen Pro­duk­ten aus der Massen­tier­hal­tung. Der Erreger ist wie bei der Malar­ia ein einzel­liger Par­a­sit. Gefürchtet ist die Über­tra­gung von der Mut­ter auf das Kind während der Schwanger­schaft, weil Entwick­lungs- und Ner­ven­schä­den wie beispiel­sweise Blind­heit des Kindes entste­hen kön­nen. Im Gegen­satz zur all­ge­meinen Lehrmei­n­ung, die Tox­o­plas­mose sei für Erwach­sene rel­a­tiv harm­los, finde ich bei meinen Unter­suchun­gen gravierende ener­getis­che Organ­schä­den. Sowohl bei der Beurteilung des Energiefeldes mit­tels der Pul­stas­tung nach Nogi­er als auch mit­tels der kine­si­ol­o­gis­chen Unter­suchung find­en sich fol­gende Befunde: eine aus­geprägte ener­getis­che Schwäche bei­der Nieren, des Milz-Pankre­assys­tems, der recht­en Gehirn­hälfte, des Energiefeldes über der linken Achsel­höh­le und der linken Hals­seite, Leber und Thy­mus sind dage­gen in Fülle. Klin­isch resul­tieren daraus: ein ther­a­piere­sisten­ter chro­nis­ch­er Erschöp­fungszu­s­tand, Nei­gung zum Abster­ben der Zah­n­wurzeln (ener­getis­che Nieren­schwäche), rezidi­vierende Infek­te, Konzen­tra­tionsstörun­gen mit Ver­lust des geord­neten Denkens, Lym­ph­knoten­schwellun­gen in der linken Achsel­höh­le und im Hals­bere­ich, Nei­gung zu mul­ti­plen Allergien und reumath­is­chen Erkrankun­gen, zu Lymph­schwellun­gen beson­ders in den unteren Extrem­itäten und bei Frauen zu Infer­til­ität. Bei zusät­zlich­er Belas­tung des Organ­is­mus durch mehrzel­lige Par­a­siten (Würmer) resul­tieren zusät­zliche Krankheit­en wie Dar­mentzün­dun­gen mit Durch­fällen, chro­nis­che Ekzeme und Neu­ro­der­mi­tis. Neueren Forschun­gen nach führt eine chro­nis­che Tox­o­plas­mose zu erhe­blichen Wesen­sän­derun­gen wie Antrieb­sar­mut, Depres­sion aber auch zu einem Ver­lust von natür­lichem Angstver­hal­ten. Z.B. ver­loren an Tox­o­plas­mose erkrank­te Rat­ten die natür­liche Scheu vor Katzen, und fie­len diesen daher ver­mehrt zum Opfer. Dadurch wur­den die Katzen mit Tox­o­plas­mose infiziert. Auch bei antrieb­slosen Men­schen, bei Indi­viduen, die sich ohne Scheu die Pul­sadern auf­schnit­ten, bei Aut­o­fahrern, die absichtlich gegen einen Baum gefahren sind und bei gefal­l­enen Sol­dat­en fan­den sich gehäuft Toxoplasmoseerkrankungen.

Therapie

Im Gegen­satz zum Malar­i­aer­reger ist der Tox­o­plas­moseer­reger gegen eine Behand­lung mit aktiviertem Sauer­stoff resistent. Alter­na­tivmedi­zinisch lässt sich Tox­o­plas­mose durch Korian­der und Prop­ulis behan­deln. Dabei gibt man dreimal täglich 10 Tropfen Korian­der in einem Glas war­men Wass­er. Anschließend wer­den nach ca. 20 bis 30 Minuten Prop­ulistropfen verabreicht.

Da viele Zoonoseer­reger wie die der Bor­re­liose, die der Malar­ia und auch der Tox­o­plas­mose die kör­pereigene Abwehr „ein­schläfern“, emp­fiehlt es sich gle­ichzeit­ig dem Patien­ten homöopathisch die Infor­ma­tion des Erregers zuzuführen. Dafür eignen sich sowohl die Eigenurin- als auch die Eigen­blut­ther­a­pie: der Patient zieht mor­gens vom Mit­tel­strahlurin eine 2ml Spritze auf, entleert diese bis auf den Ansatzs­tutzen und zieht die Spritze dann mit Wass­er auf. Dieser Vor­gang wird dann 7 mal wieder­holt (ins­ge­samt 8 Verdün­nun­gen). Von dieser Lösung sollte der Patient zweimal täglich mehrere Tropfen ein­nehmen. Bei der Eigen­blut­ther­a­pie zieht man eine geringe Menge Blut in eine 2ml Kochsal­zlö­sung auf, die mit 1 Tropfen aktiviert­er MMS-Lösung oder mit Ozon angere­ichert ist. Dadurch wird das Blut hämolytisch und der vor­wiegend intrazel­lulär lebende Erreger kann als Infor­ma­tion in der Eigen­blut­probe iden­ti­fiziert wer­den. Dann verdün­nt man wieder die Probe 8 mal mit reinem Wass­er wie oben beschrieben. Schließlich wird die so auf­bere­it­ete Probe auf die verän­derten Organ­merid­i­ane aufge­tra­gen werden.

Darmerkrankungen und daraus folgende Organentzündungen

Der Darm ist ca. 300 — 400 m² groß und enthält ca. 70% der Ner­ven und der Immun­zellen des Kör­pers. Er ist damit flächen­mäßig das größte Organ und wird auch wegen seines Nährstof­fre­ich­tums beson­ders im Dün­ndarm von zahlre­ichen Erregern befall­en. Deshalb sollte jede Krankheit mit ein­er Unter­sauchung und Behand­lung des Darm­sys­tems ein­herge­hen. Schul­medi­zinisch erschöpft sich die Unter­suchung des Magen-Darm-Kanals in der Spiegelung von Magen und Zwölffin­ger­darm, in denen vor­wiegend der Trans­port des Nahrungs­breis stat­tfind­et, und in der Dick­darm­spiegelung, in dem die Wasser­re­sorp­tion stat­tfind­et. Jejunum und Ileum (prak­tisch der gesamte Dün­ndarm) mit sein­er Eiweiß- und Fet­tre­sorp­tion kön­nen dabei nicht einge­se­hen wer­den. Hier hal­ten sich jedoch die Krankheit­ser­reger unter­halb des ober­fläch­lichen Schleims jahrzehn­te­lang auf, ohne diag­nos­tiziert zu wer­den. Bei den Stuhl­proben mit der gerin­gen Menge von Stuhl­ma­te­r­i­al kön­nen die Par­a­siten nur sel­ten nachgewiesen werden.

Der Dick­dar­m­merid­i­an ver­läuft in der chi­ne­sis­chen Medi­zin von der Innen­seite des Zeigefin­gers über das Handge­lenk, über die Außen­seite des Ellen­bo­gens, über das Schul­terge­lenk, außen über die Man­deln bis zur Oberkiefer­höh­le. Ist der Darm über­säuert, mit Tox­i­nen über­lastet und durch Pilze und durch Wurmerkrankun­gen entzün­det, so kön­nen neben Blähun­gen und Diar­rhoen durch einen Reiz­darm, neben Allergien und Hauterkrankun­gen auch Handge­lenkprob­leme, eine Epikondyli­tis radi­alis (Knochen­hau­t­entzün­dung am Ellen­bo­gen), schmerzhafte Schul­ter­steife, Man­de­lentzün­dun­gen, Nasen­neben­höh­le­nentzün­dun­gen und Ohrentzün­dun­gen resul­tieren. Wichtig in diesem Zusam­men­hang ist, dass diese Erkrankun­gen nicht nur symp­to­ma­tisch mit Kor­ti­son, mit Schmerzmit­teln und mit Antibi­oti­ka behan­delt wer­den, son­dern dass der Darm nach entsprechen­der Diag­nos­tik saniert wird.

Der Darm wird heute häu­fig schon bei Kindern im Milieu durch den hohen Zuck­erverzehr, durch Farb- und Kon­servierungsstoffe in der Ernährung, durch Tox­ine wie Glyphosat beson­ders in Weizen und Mais und durch den hohen Anteil von tierischem Eiweiß in der Nahrung geschädigt. Die dadurch resul­tierende Über­säuerung macht ihn anfäl­lig für Wurmerkrankun­gen und Pilz­erkrankun­gen. Ich diag­nos­tiziere die Wurmerkrankun­gen mit der Pul­stas­tung nach Nogi­er oder kine­si­ol­o­gisch. Bei der Austes­tung halte ich die entsprechen­den 8 Wurm­noso­den (u.A. Ascari­den, Filar­ien, Leberegel, Hun­de­band­wurm, Schweineband­wurm, Trichi­nen) meines Test­satzes (MDT Bio­elec­tron­ics, www.mdt.ch) nacheinan­der auf die linke Ton­sil­lenge­gend (Ver­lauf des Dick- und Dün­ndar­m­merid­i­ans) unter­halb des Unterkiefers. Da ober­halb des Schlüs­sel­beins eine vor­wiegend parasym­pa­tis­che Ner­ven­ver­sorgung des veg­e­ta­tiv­en Ner­ven­sys­tems vor­liegt, bedeutet die Auflage ein­er Nosode an dieser Stelle eine Infor­ma­tion­sweg­nahme. Nor­mal­isiert sich dadurch das Energiefeld über der linken Leiste und evtl. der Leber, das durch die Wurmerkrankung verän­dert ist, so liegt eine Wurmerkrankung entsprechend der Nosode vor. Zur Gegenkon­trolle teste ich das passende Wur­mmedika­ment (Yome­san, Ver­mox, Helmex, Bil­t­ri­cide, Cesol), indem ich das Medika­ment in die Hand gebe. Dies entspricht ein­er Infor­ma­tion­szu­fuhr (unter­halb der Schlüs­sel­beinebene). Das opti­male Medika­ment nor­mal­isiert eben­falls alle Merid­i­ane, es sei denn, es lägen gle­ichzeit­ig zwei Wurmerkranken vor (z.B. eine Band­wurmerkrankung und eine Saug­wurmerkrankung oder eine Spul­wurmerkrankung). Mit Par­siten kann man sich durch Schoko­lade, tierisches Eiweiß und durch Gemüse infizieren. Wegen der Bedeu­tung des Darmes für das Immun­sys­tem sollte man jede Autoim­munerkrankung oder Ner­ven­erkrankung auch auf Belas­tun­gen mit Umwelt­giften und Wurmerkrankun­gen untersuchen.

Wichtig ist bei der Ther­a­pie des Patien­ten, dass die Krankheit­ser­reger der Größe nach diag­nos­tiziert und ther­a­piert wer­den. Das heißt zunächst unter­sucht man auf mehrzel­lige Par­a­siten im Darm (Würmer), dann auf die einzel­li­gen Par­a­siten Malar­ia und Tox­o­plas­mose, die intrazel­lulär und im Blut vorkom­men, danach auf Darmpilze, auf Bak­te­rien und schließlich auf Viren. Dies ist wichtig, weil abster­bende Würmer Viren und Bak­te­rien freiset­zen können.

Beglei­t­end zur schul­medi­zinis­chen medika­men­tösen Ther­a­pie der Par­a­siten ist eine alter­na­tivmedi­zinis­che Behand­lung mit Salz­sole und Vit­a­min C empfehlenswert. Die Salz­sole sollte aus einem unraf­finierten Salz hergestellt wer­den, da nor­males raf­finiertes Salz keine Spurenele­mente enthält und mit Alu­mini­um (Riesel­hil­fe) und Jod angere­ichert ist. Eine gesät­tigte Salz­sole beste­ht zu ca. 25% aus Salz. Die Dosis sollte bei einem Erwach­se­nen Patien­ten drei mal ein Ess­löfel Salz­sole (ca. 3 Gramm) und drei mal eine Vit­a­min C Tablette (1000 mg) sein. Die Par­a­siten wer­den durch die Salz­sole osmo­tisch geschädigt und abgetötet. Außer­dem wer­den Stof­fwech­selschlack­en gelöst und ver­mehrt aus­geschieden. Der Blut­druck bleibt bei den aller­meis­ten Men­schen sta­bil, sollte aber den­noch kon­trol­liert wer­den. Diese Darmkur kann zweimal im Jahr für drei bis vier Wochen durchge­führt wer­den und z.B. mit Kaf­feein­läufen jeden zweit­en Tag kom­biniert werden.

Trichi­nose und Band­wurmerkrankun­gen kön­nen alter­na­tiv auch mit Mimosa pudi­ca (zweimal 7 – 10 Tropfen) über 4 Wochen ther­a­piert werden.

Neben der Behand­lung der Darmin­fek­tio­nen müssen auch die Tox­ine mobil­isiert und aus­geleit­et wer­den. Der Men­sch kann seine Tox­ine über die fol­gen­den vier Organ­sys­teme auss­chei­den: über den entero­hep­atis­chen Kreis­lauf (über das Leber-Darm-Sys­tem), das Nieren­sys­tem, die Haut (ins­beson­dere über die Schweiß­drüsen) und über das Lun­gen­sys­tem. Des weit­eren schei­den Frauen bis zum Kli­mak­teri­um Schad­stoffe und Säuren mit der Monats­blu­tung aus. Alle nicht­wasser­lös­lichen Gifte und Schad­stoffe wer­den über die Leber und anschließend über den Darm aus­geschieden. Ca. 70% des Abwehrsys­tems und auch der Ner­ven befind­en sich in Dünn- und Dick­darm. Das Darm­sys­tem wird durch zahlre­iche Farb- und Koservierungstoffe der Nahrungsmit­tel, durch Tox­ine der Land­wirtschaft wie Glyphosat und durch met­allis­che Tox­ine wie Alu­mini­um, Arsen, Blei, Queck­sil­ber bzw. Amal­gam, Cad­mi­um, Kobalt, Pal­la­di­um und Platin gereizt und geschädigt. Eine fortschre­i­t­ende Schädi­gung und zusät­zliche Ver­schlack­ung des Darmes begün­stigt wie oben angegeben eine Fehlbe­sied­lung mit pathol­o­gis­chen Par­a­siten, Bak­te­rien, Pilzen, Pro­to­zoen und Viren.’

Wesentlich für die Auss­chei­dung der Schad­stoffe ist der regelmäßige Stuhl­gang. Neben all­ge­meinen Maß­nah­men wie eine faser­re­iche Ernährung, aus­re­ichende Bewe­gung und Verzicht auf tierisches Eiweiß ist die Entsäuerung des Darmes durch Min­er­alien und Bindemit­tel medi­zinisch sin­nvoll. Wichtig ist dabei täglich eine aus­re­ichende Zufuhr von Mag­ne­sium. Als Pro­phy­laxe ist deshalb die Gabe von ca. zweimal 7 Tablet­ten Chlorel­la zu empfehlen. Chlorel­la ist eine Süßwasser­alge mit einem organ­isch gebun­de­nen Mag­ne­siumk­ern, einem hohen Vit­a­min B6 Gehalt, das für die Ent­gif­tung wichtig ist, und mit ein­er nicht resor­bier­baren Zell­wand. Diese ist ide­al zur Abbindung der ver­schiede­nen Gifte und Schlack­en geeignet. Die Ein­nahme sollte ca. eine halbe Stunde vor dem Früh­stück und Aben­dessen erfol­gen, da sie sich bei der nach­fol­gen­den Mahlzeit im Dün­ndarm befind­en und die gal­lelös­lichen Gifte abbinden kön­nen. Bei chro­nis­chen Krankheit­en ist die zusät­zliche Ther­a­pie des über­säuerten Organ­is­mus mit Min­er­alien, Spurenele­mente, Vit­a­mi­nen und Aminosäuren erforder­lich. In schw­eren Fällen sind zu Beginn der Behand­lung Darmein­läufe hilfreich.

Malaria

Um 1800 waren in Deutsch­land teil­weise ganze Dör­fer durch Malar­i­aerkrankun­gen entvölk­ert. Nach Trock­en­le­gung viel­er Sumpfge­bi­ete im Rah­men der Indus­tri­al­isierung und später endgültig durch Anwen­dung der Insek­tizide um 1950 war die Erkrankung in Deutsch­land prak­tisch aus­gerot­tet. Auf­grund der zunehmenden Erwär­mung und des inten­siv­en inter­na­tionalen Rei­sev­erkehrs sind heute wieder viele Men­schen an Malar­ia erkrankt, häu­fig ohne dass klin­isch eine Diag­nose erstellt wird. Beispiel­sweise habe ich in mein­er Prax­is mehrmals bei an ADS erkrank­ten Kindern, bei Kindern mit plöt­zlichem Leis­tungsab­fall in der Schule und bei Patien­ten mit mul­ti­plen Allergien (z.B gegen Lak­tose, Fruc­tose, His­t­a­min) einen Befall mit Malar­ia gefun­den. In der Medi­zin sind vier ver­schiedene Malar­i­aer­reger mit unter­schiedlich schw­eren Krankheitsver­läufen bekan­nt. Bei der klas­sis­chen Malar­ia trop­i­ca lei­den die Patien­ten häu­fig unter Schwächezustän­den mit Anämien, Leukope­nien, erhöhter Blut­senkung infolge der chro­nis­chen Entzün­dung und Über­säuerung. Bei der eben­falls häu­fi­gen Malar­ia ter­tiana fehlen die obi­gen Symp­tome weitgehend.

Diagnostik und Symptomatik

Schul­medi­zinisch wird die Malar­i­aerkrankung (z.B. Ter­tiana) sel­ten diag­nos­tiziert. In der humoralen Immundi­ag­nos­tik find­et man keine Verän­derung der Immun­glob­u­line. Da sich die Malar­i­aer­reger intrazel­lulär in den Leberzellen ver­mehren und sich vor­wiegend in den Ery­throzyten befind­en, ist die Blut­senkung nicht immer erhöht. Außer­dem verur­sacht der Malar­i­aer­reger ähn­lich wie Erreger ander­er Zoonosen ganz unter­schiedliche Symp­tome. Diese resul­tieren aus ein­er ver­min­derten Sauer­stoff­trans­portka­paz­ität der Ery­throzyten mit stark eingeschränk­ter Leis­tungs- und Konzen­tra­tions­fähigkeit sowie Schwindel des Erkrank­ten. Außer­dem fol­gt aus der Ver­mehrung der Malar­i­aer­reger in den Leberzellen eine entzündliche Leber­reak­tion mit nächtlichem Schwitzen, mul­ti­plen Lebens­mit­te­lal­lergien und nervösen Störun­gen. Auf Grund der fehlen­den Aus­sagekraft der Labor­diag­nos­tik und der chamäleon­haften Symp­to­matik erscheint der bio­physikalis­che Nach­weis zurzeit die Meth­ode der Wahl zu sein. Bei der Puls­di­ag­nos­tik nach Nogi­er, bei der man unter Zuhil­fe­nahme des Polar­i­sa­tions­fil­ters die Organe und Merid­i­ane kon­trol­liert, führt die Malar­ia zu fol­gen­den Mag­net­feld­verän­derun­gen: über bei­den Nieren gibt es eine Linksver­schiebung im Mag­net­feld (d.h. zur linken Kör­per­seite des Patien­ten) auf­grund der ener­getis­chen Nieren­schwäche. Über dem recht­en Gehirn lässt sich eben­falls eine Linksver­schiebung im Mag­net­feld nach­weisen. Über der Leber und über dem Thy­mus resul­tieren eine Rechtsver­schiebung des Mag­net­feldes auf­grund von Füllezustän­den. An den Merid­i­a­nen lassen sich außer­dem eine Schwäche im Milzmerid­i­an, eine Fülle im Gal­len­blasen­merid­i­an, im 3 Erwärmer und im Ner­ven­merid­i­an (ulnare Seite des Zeigefin­gers) nach­weisen. Legt man die Malar­i­anosode (z.B. aus dem Par­a­siten­test­satz von MDT Bio­elec­tron­ics, www.mdt.ch) zen­tral auf den Dick­dar­m­merid­i­an, so resul­tiert bei Malar­i­aerkrankung eine starke Pul­sam­pli­tu­den­er­höhung und eine Nor­mal­isierung der oben erwäh­n­ten Organe und Meridiane.

Therapie

Die Ther­a­pie der Malar­ia ist in der Schul­medi­zin häu­fig lang­wierig und bei den chro­nis­chen Ver­laufs­for­men der 4 Malar­i­afor­men oft nicht erfol­gre­ich. Bei der alter­na­tivmedi­zinis­chen Behand­lung über­schwingt man Malar­i­anoso­den von beispiel­sweise D30 und D200 auf haemolysiertes Eigen­blut des Patien­ten und unter­spritzt die verän­derten Merid­i­ane. Das wirk­sam­ste alter­na­tivmedi­zinis­che Medika­ment bei Malar­ia ist ein ozoniertes Riz­i­nus-Olivenöl-Konzen­trat (Rizol) mit ver­schiede­nen Pflanzen. Bei der Austes­tung des Rizoltest­satzes (von Dr. Ger­hard Stei­del, Erlan­gen) reagieren die meis­ten Patien­ten auf Rizol Zeta pos­i­tiv. Oral zuge­führtes Rizol set­zt oxy­dierten Sauer­stoff frei, der sich zunächst an die an Ery­throzyten gebun­de­nen Wasser­stof­fio­nen heftet und diese neu­tral­isiert. Die roten Blutkör­perchen trans­portieren Sauer­stoff von der Lunge in das Gewebe und binden zur Aufrechter­hal­tung des Blut-ph-Wertes von 7,36 – 7,44 über­schüs­sige Wasser­stof­fio­nen ab. Bei erhöht­en Rizol­dosen bindet sich der oxy­dierte Sauer­stoff an die Malar­i­aer­reger (Plas­mo­di­en) und tötet diese ab. Deshalb begin­nt man ther­a­peutisch mit der Gabe von 3 x 1 Tropfen Rizol täglich, erhöht diese täglich um einen Tropfen bis auf 3 x 10 Tropfen (bei 70kg Kör­pergewicht). An den bei­den darauf fol­gen­den Ther­a­pi­eta­gen dosiert man jew­eils mit 2 x 15 Tropfen im Abstand von 2 Stun­den (ca. 2 Tropfen pro 10kg Kör­pergewicht). Bei dieser Vorge­hensweise bindet die Erst­gabe von 15 Tropfen die Wasser­stof­fio­nen ab, die zweite Dosis kann dann die Malar­i­aer­reger reduzieren. Nach ein­er Woche sollte die Gabe von zweimal 15 Tropfen im Abstand von 2 Stun­den an zwei Tagen wieder­holt wer­den. An den dazwis­chen liegen­den Ther­a­pi­eta­gen wird der Kreis­lauf des Patien­ten durch die Gabe von dreimal zwei Teelöf­feln Stein­salz­sole in je einem Glas Wass­er mit der gle­ichzeit­i­gen Ein­nahme von 500mg Vit­a­min C stabilisiert.