Toxische Wirkungen von Kunststoffen im Zahnbereich

Seit Jahrzehn­ten wird ver­sucht, einen Ersatz für Amal­gam bei der Zah­n­ver­sorgung zu find­en. Als Alter­na­tive haben sich Zah­n­fül­lungs­ma­te­ri­alien aus Kun­st­stoff ange­boten. Kun­st­stoffe wer­den außer­dem zur Ver­siegelung der Zähne, als Lacke, als Kle­ber in Kun­stk­eramikzäh­nen und unter den Inlets und in Zah­n­prothe­sen ver­wandt. Es gibt sowohl lichthär­tende Kun­st­stoffe als auch selb­sthär­tende und dual­här­tende Kun­st­stoffe.

Die lichthär­tenden Kun­st­stoffe beste­hen aus Monomeren und müssen mit konzen­tri­ertem Licht ein­er bes­timmten Fre­quenz poly­merisiert und gehärtet wer­den. Dabei wer­den die einzel­nen Moleküle (Monomere) mit­tels Lichte­in­strahlung zu langket­ti­gen Groß­molekülen (Poly­mere) ver­bun­den. Laut Her­stellerangabe bedarf es dazu 10 bis 20 Sekun­den Lichte­in­strahlung. Dabei ver­net­zen sich jedoch nur ca. 50 — 70% der Monomere. Ein weit ver­bre­it­etes Mate­r­i­al, dass auf diese Weise ver­ar­beit­et wird, ist Methacry­lat. Ein nicht voll­ständig aus­ge­härteter Kun­st­stoff gibt somit über Jahre Methacry­lat und Xenoöstro­gene ab. Diese östro­genähn­lichen Verbindun­gen dock­en an die Hor­mon­rezep­toren der Brust und der Eier­stöcke sowie der Prosta­ta an. Sie ste­hen ähn­lich wie die chemisch verän­derten Östro­gene in der Pille im Ver­dacht, Krebs zu begün­sti­gen. Im Gegen­satz dazu ver­min­dern bioiden­tis­che Hor­mone die Wahrschein­lichkeit, an Krebs zu erkranken (Rimkus-Ther­a­pie).

Weit­er­hin gibt es die selb­st- und dual­här­tenden (sind sowohl licht- als auch selb­sthär­tend) Kun­st­stoffe. Diese werde gerne als Amal­gam­er­satz für große Fül­lun­gen und für Stiftauf­bau bei wurzel­be­han­del­ten Zäh­nen einge­set­zt (siehe Dr. Just Neiss, „Verträglichkeit von Kun­st­stoff­fül­lun­gen und -kle­bern (Kom­pos­iten)“). Bei den selb­sthär­tenden Kom­pos­iten kann der Zah­narzt auf die zeitraubende schichtweise Ver­ar­beitung der lichthär­tenden Kom­pos­ite verzicht­en. Diese Mate­ri­alien haben jedoch bei vie­len mein­er Patien­ten zu immu­nol­o­gis­chen Prob­le­men geführt wie Hau­tauschläge, veg­e­ta­tive Dys­tonie, Schlaf­störun­gen, starkes Schwitzen und Nierenin­suf­fizienz durch Glomeru­lonephri­tis. Im Mund­bere­ich resul­tiert eine Besiedelung mit Strep­to- und Staphy­lokokken mit Thioäther­freiset­zung, was schließlich zu Paradon­ti­tis und Perios­ti­tis führt. Weit­ere Krankheitss­chädi­gun­gen sind: Milz- und Pankreas­funk­tion­sstörun­gen mit Nei­gung zu Leis­ten­brüchen, Asth­ma bronchiale, Reizblase, Tachykar­di­en, Depres­sion, Konzen­tra­tionsstörun­gen, Schwindel und Übelkeit, Leber­funk­tion­sstörun­gen, migrän­ear­tige Kopf­schmerzen, Infek­tan­fäl­ligkeit, Gas­tri­tis, Hochdruck, Reiz­darm, nässende Ekzeme beson­ders an den Unter­schenkeln, Eier­stock­entzün­dun­gen, Brus­tentzün­dun­gen und Prostataentzün­dun­gen. Zusät­zlich set­zen Kun­st­stoffe östro­genähn­liche Stoffe frei mit resul­tieren­dem Testos­teron­man­gel bei Män­nern und Infer­til­ität.

Die selb­sthär­tenden und dual­här­tenden Kun­st­stoffe sind Inhalt aller Kom­pos­ite (Dr. Just Neiss, Zah­narzt in Hei­del­berg): dazu gehören Ver­siegelungs­ma­te­ri­alien bei Kindern, Fül­lung­ma­te­ri­alien und ihre Kle­ber, Befes­ti­gungs­ma­te­ri­alien für Inlets und Kro­nen, Brack­ets und Retain­er. Beson­ders prob­lema­tisch sind Auf­bisss­chienen, da diese über Jahre und Jahrzehnte getra­gen wer­den, über Jahre als sym­pa­this­ch­er Dauer­stress wirken mit der Verur­sachung von Allergien, Über­säuerung, Verkalkung der Arte­rien und Schlaf­störun­gen. Eine Ver­min­derung ihrer schädlichen Wirkung wird durch stun­den­langes Kochen erzielt, wodurch in der äußeren Schicht die Chlorverbindun­gen ver­min­dert wer­den.

Diagnose

Bei der Unter­suchung auf aller­gisch bzw. unverträglich wirk­enden Kun­st­stoff im Zahn­bere­ich unter­suche ich mit dem Polar­i­sa­tions­fil­ter unter Pul­skon­trolle nach Nogi­er oder alter­na­tiv kine­si­ol­o­gisch die Ober und Unterkiefer. Bei ein­er stärk­eren Abwe­ichung des Mag­net­feldes über einem Zahn­bere­ich beste­ht eine Unverträglichkeit durch einen ungenü­gend gehärteten Kun­st­stoff oder durch einen dual­här­tenden Kun­st­stoff. Stets kla­gen die Patien­ten über Enterokoli­tis und Reizblase.

Erhöhtes Krebsrisiko durch Kunststoffe und durch aufbereitete Milchprodukte

Von den 480.000 Men­schen, die laut dem Robert-Koch Insti­tut jedes Jahr in Deutsch­land an Krebs neu erkranken, haben 26,1% der Män­ner Prostatakrebs und 31,3% der Frauen Brustkrebs. Wie ich bei meinen Unter­suchun­gen mit dem Polar­i­sa­tions­fil­ter regelmäßig fest­stelle, führen die östro­genähn­lichen Stoffe aus dem Kun­st­stoff zu ein­er Unord­nung des Pho­to­nen­feldes über dem Brust-, Eier­stock­gewebe bei Frauen bzw. dem Prostatagewebe bei Män­nern. Zukün­ftige Forschun­gen müssen klären, inwieweit dies neben der bekan­nten brustkreb­s­fördern­den Wirkung von homogenisiert­er und pas­teurisiert­er Milch eine weit­ere Ursache von Prosta­ta- und Brustkrebs sein kön­nte (in Mit­teleu­ropa erkrankt jede 11. Frau an Brustkrebs, in Chi­na, wo keine Milch­pro­duk­te verzehrt wer­den, nur eine von 10.000).

Therapie

Je höher der Poly­meri­sa­tion­s­grad der gehärteten Kun­st­stoffe ist, desto geringer ist das Krankheit­srisiko. Die ungenü­gend licht­ge­härteten Kun­st­stoffe kön­nen auch noch nach Jahren durch Licht in einen biokom­pat­i­blen Zus­tand über­führt wer­den. Durch genü­gend häu­figes und inten­sives Härten kann nachträglich eine nahezu voll­ständi­ge Poly­meri­sa­tion erre­icht wer­den. Eine wieder­holte Belich­tung mit Pausen erhöht dabei die Verträglichkeit des Kom­posits und ver­mei­det eine Pul­paschädi­gung durch zu starke Erwär­mung (pro Behand­lung bis zu 40sec bei 1000mW/cm2, siehe Dr. Just Neiss, Zah­narzt in Hei­del­berg). Mit­tels ein­er kine­si­ol­o­gis­chen Kon­trolle oder mit­tels der Puls­di­ag­nos­tik nach Nogi­er kann ein erfahren­er Ther­a­peut die notwendi­ge Belich­tungs­dauer und Belich­tung­shäu­figkeit im Einzelfall fes­tle­gen. Bei der Abschlus­sun­ter­suchung mit dem Polar­i­sa­tions­fil­ter sollte sich über den mit Kun­st­stoff ver­sorgten Zäh­nen, über der Prosta­ta bzw. über dem Brust­gewebe ein geord­netes Mag­net­feld ergeben. Die Pul­skon­trolle nach Nogi­er zeigt nach der Här­tung eine weit­ge­hende Nor­mal­isierung des veg­e­ta­tiv­en Ner­ven­sys­tems an (Aus­lö­sung von min­destens 6 Pul­sant­worten). Daher sollte jed­er Patient zu Beginn ein­er alter­na­tivmedi­zinis­chen Unter­suchung auf den schädi­gen­den Ein­fluss von Methacryl unter­sucht wer­den.

Bei den selb­sthär­tenden Kom­pos­iten ist eine Sanierung nur durch die voll­ständi­ge Ent­fer­nung möglich. Ähn­lich­es gilt nach Dr. Neiss für die Mate­ri­alien, die gle­ichzeit­ig licht- und selb­sthär­tend sind  (dual­här­tend). Dies wer­den beispiel­sweise in der Wurzel­be­hand­lung und bei der Befes­ti­gung von Chro­nen und Brück­en ver­wen­det.

Glyphosat oder Roundup

Glyphosat ist der Wirk­stoff des zur Zeit am häu­fig­sten einge­set­zten Unkrautver­nich­tungsmit­tels Roundup. Als beson­ders giftig gel­ten Glyphosat-Mis­chun­gen mit POE-Tal­lowami­nen, die das Ein­drin­gen von Glyphosat in die Wurzel­spitzen der Pflanzen fördern („Tödliche Ernte — Wie uns das Agrar- und Lebens­mit­telka­rtell vergiftet!“, Richard Rick­el­mann). Glyphosat schädigt beson­ders das Erbgut, das Lymph­sys­tem, das Nieren- und Blasen­sys­tem, die Schild­drüse und den Darm. Da die Rück­stand­skon­trollen in Spezial­la­boren schwierig sind, kann man Glyphosat­be­las­tun­gen z. B. bei Prostataerkrankun­gen und Dün­ndar­mentzün­dun­gen kaum nach­weisen. Das ursprünglich von der amerikanis­chen Fir­ma Mon­san­to pro­duzierte Her­bizid Roundup wird heute auch von vie­len anderen Fir­men unter anderen Namen hergestellt. Es wird auch zur Sikka­tion bei der Ernte einge­set­zt, beson­ders bei Mais, Getrei­de, Kartof­feln, Raps und Hülsen­frücht­en. Bei der Sikka­tion wird das Her­bizid kurz vor der Ernte auf die Pflanzen gespritzt. Dabei ster­ben die Pflanzen ab, sodass das Korn gle­ich­mäßig trock­net und das Unkraut für die näch­ste Aus­saht ent­fer­nt wird. Die meis­ten Her­bizide, die in der Land­wirtschaft, auf Gehwe­gen, in Kle­ingärten und auf Gleisan­la­gen einge­set­zt wer­den, enthal­ten Glyphosat. Um das Brot­ge­trei­de noch verkaufen zu kön­nen, haben die EU-Behör­den den Gren­zw­ert für Glyphosat in Getrei­de um das Hun­dert­fache gegenüber dem Gren­zw­ert für Gemüse her­aufge­set­zt. Durch gen­tech­nis­che Verän­derun­gen entwick­elte Mon­san­to gegen Glyphosat resistente Pflanzen ins­beson­dere Maispflanzen. Inzwis­chen sind viele Unkräuter und Schädlinge gegen Glyphosat resistent gewor­den, sodass die Konzen­tra­tion von Glyphosat beim Maisan­bau und auch in den Kul­turen von Wein, Himbeeren,Äpfeln, Kiwi und Ananas ständig erhöht wer­den muss. Dadurch ist dieser Her­bizid in den Kreis­lauf von Men­sch und Tier gelangt und bedro­ht deren Gesund­heit. Die effizien­teste Meth­ode, sich vor Glyphosat­be­las­tung zu schützen, ist der Verzehr von ökol­o­gisch hergestell­ten Lebens­mit­teln. Umweltver­bände fordern zumin­d­est ein sofor­tiges Ver­bot der Sikka­tion. Wichtig erscheint mir, dass jed­er Ther­a­peut bei Entzün­dun­gen im Uro­gen­i­tal­trakt und beson­ders bei Pro­sta­ti­tis und Prosta­ta-CA auf eine Glyphosat­be­las­tung unter­sucht und diese ther­a­piert.

Diagnose

In mein­er alter­na­tivmedi­zinis­chen Prax­is gehe ich bei Ver­dacht auf Glyphosat­be­las­tung beziehungsweise Intoxika­tion fol­gen­der­maßen vor: Zunächst kon­trol­liere ich anhand der Pul­stas­tung nach Nogi­er (RAC) die Anzahl der Pul­sreak­tio­nen auf Licht oder Berührungsreize. Gewöhn­lich ist bei Glyphosat­be­las­tung die Leben­skraft mas­siv gedämpft, so dass nur ein bis zwei Pul­sreak­tio­nen aus­gelöst wer­den. Dann kon­trol­liere ich die inneren Organe anhand des Polar­i­sa­tions­fil­ters oder des kine­si­ol­o­gis­chen Muskel­testes. Fol­gende Befunde find­en sich im Zusam­men­hang mit der Glyphosat­be­las­tung beson­ders häu­fig :

  • eine aus­geprägte Nieren­schwäche und Schild­drüsen­schwäche mit daraus resul­tieren­der stark­er Erschöp­fung,
  • eine Milzschwäche und ein Lym­phö­dem mit Nei­gung zu Infek­ten
  • ein Leber­reiz­zu­s­tand mit Durch­schlaf­störun­gen, Kopf­schmerzen und Nahrungsmit­telun­verträglichkeit­en
  • eventuell eine Reizblase, Koli­tis und Pro­sta­ti­tis
  • eine Schwächung des Herz­muskels und eine Schädi­gung des Erre­gungssys­tems des Herzens mit Rhyth­musstörun­gen
  • bei akuten Inhala­tion­sex­po­si­tio­nen akute Bronchialob­struk­tio­nen (Luftwegsv­eren­gun­gen).
  • gele­gentlich Gehirn­be­las­tun­gen ins­beson­dere mit motorischen Ner­ven­schädi­gun­gen.
Therapie

Bei chro­nis­chen tox­is­chen Belas­tun­gen lagert der Kör­p­er die Gifte zunächst im Bindegewebe und später auch in den Orga­nen ab. Um diese Depots zu ent­giften, bedür­fen die Organe ther­a­peutis­ch­er Hil­fe:

  • Zur akuten Ent­gif­tung der Nieren empfehle ich dreimal täglich eine Tasse Gol­drutenkraut (evtl. Kaltauszug) oder Zinnkraut­tee, je nach Austes­tung beson­ders bei ner­ven­schädi­gun­gen auch in Kom­bi­na­tion mit Schlüs­sel­blu­mentee.
  • Zur Ent­gif­tung der Leber lasse ich den Patien­ten täglich ein bis zweimal eine 20-minütige Mund-Ölspülung durch­führen. Außer­dem empfehle ich die Leberkur nach Frau Dr. Clark vorzunehmen.
  • Zur Ent­gif­tung kann der Patient dann auf die Ell­beuge (beim Recht­shän­der links) und zusät­zlich auf die Merid­i­ane der betrof­fe­nen Organe die getestete Roundup Potenz auf­tra­gen, meis­tens ini­tial D9, gele­gentlich D4 bis D8.
  • Bei Durch­fällen und schw­eren Glyphosat­be­las­tun­gen (aus­getestete Poten­zen D4-5) ist zusät­zlich eine Klistier­spülung oder ein Darmein­lauf mit Kern­seife oder Bio-Kaf­fee angezeigt.
Fallbeispiele

Im fol­gen­den möchte ich bei eini­gen Fall­beispie­len die Symp­tome zusam­men mit der aus­getesteten Glyphosat­be­las­tung anführen:

  • MS-Patient mit rechts­seit­iger Spastik; homöopathis­che Res­o­nanz auf Roundup D4
  • Patient mit Migräne und Dauerkopf­schmerz seid mehr als fünf Jahren; Roundup D4
  • Patient mit Angstzustän­den und Depres­sio­nen und chro­nis­ch­er Erschöp­fung; Roundup D5
  • Patient mit mas­siv­en Durch­schlaf­störun­gen und Erschöp­fungs­de­pres­sion; Roundup D5
  • Patient mit Pol­yarthri­tis und Paräs­the­sien; Roundup D4
  • Patient mit rechts­seit­iger Spastik, Sehstörung, Zahn­her­den, Pfeif­fer­schem Drüsen­fieber, Depres­sion und Angstzustän­den; Roundup D4
  • Patient mit ständi­ger Tem­per­a­tur­erhöhung auf 38°C, chro­nis­ch­er Erschöp­fung, Ner­ven­schmerzen, Gedächt­nis­störung und Depres­sion; Roundup D4
  • Patient mit Rest­less-Legs-Syn­drom, Erschöp­fung und Kloss­ge­fühl im Hals; Roundup D4
  • Patient mit Zervikalsyn­drom, Schul­ter­schmerzen, Kni­eschmerzen und Wasserein­lagerun­gen; Roundup D5
  • Patient mit Haut­ef­flo­reszen­zen, Nahrungsmit­telun­verträglichkeit­en, Mete­oris­mus, Reiz­darm, Schwellung der recht­en Leiste und Äng­sten; Roundup D5
  • Patient mit Allergien, Gelenkschmerzen und schnel­len­dem vierten Fin­ger; Roundup D6
  • Patient mit Schwindel, Gelenkschmerzen und Lum­ba­go; Roundup D6
  • Patient mit Allergien, Depres­sion und Paradon­tose; Roundup D7
  • Patient mit Allergien, Mete­oris­mus bei Reiz­darm und Konzen­tra­tionss­chwäche; Roundup D7

Wie man hier sieht, fall­en die Krankheits­bilder je nach Zweit­be­las­tung, genetis­chen Anla­gen und psy­chis­chen Belas­tun­gen bei Glyphosat­be­las­tun­gen sehr unter­schiedlich aus.

Kritische Betrachtung der Glyphosatbelastung

In der ganzheitlichen Medi­zin ist die Har­monie des Men­schen mit sein­er Umwelt die Basis der Gesund­heit. Darauf weist auch die Homöopathie Hah­ne­manns hin, die einen freien Fluss der Leben­skraft anstrebt. Wie die obi­gen Unter­suchungs­be­funde erken­nen lassen, ver­min­dert Glyphosat die Leben­skraft des men­schlichen Organ­is­mus. Dieses Her­bizid ist ein Gift, das den Stof­faus­tausch zwis­chen Gefäßen und Zellen ver­min­dert und so zu ein­er Reg­u­la­tion­sstarre führt. Dadurch ergibt sich ein mikro­bi­ol­o­gis­ches Energieprob­lem. Die Sauer­stof­fver­sorgung der Zellen wird ver­min­dert. Die Über­säuerung des Kör­pers nimmt dage­gen zu (Nieren­schwäche). Die Unter­suchungs­be­funde weisen darauf hin, dass der Organ­is­mus über eine ver­mehrte Aktivierung in der Leber und in den Neben­nieren­rinden eine Ent­gif­tung anstrebt. Bei ein­er Erschöp­fung des Sys­tems dro­ht ein Adren­a­l­in­man­gel mit Nora­dren­a­l­inüber­schuss. Aus dem Glu­coseüber­schuss infolge des Adren­a­l­in­man­gels und dem Sauer­stoff­man­gel erhöht sich nach Dr. Wal­traut Fry­da die Wahrschein­lichkeit, an Krebs zu erkranken.

Aus all den genan­nten Befun­den und Beobach­tun­gen ist eine sofor­tiges Ver­bot des Her­bizids Glyphosat drin­gend erforder­lich. Neben der Ver­nich­tung der Mikro­fau­na, der Insek­ten und ins­beson­dere der Bienen dro­ht eine Erkrankung weit­er Bevölkerungss­chicht­en.

Toxine

Tox­ine stören nach­haltig die har­monis­che Leben­skraft des Organ­is­mus durch eine chro­nis­che Störung des natür­lichen Zell­stof­fwech­sels. Im geisti­gen Bere­ich entspricht ein­er tox­is­chen Wirkung auf die Lebensen­ergie Hass, Eifer­sucht und Ego­is­mus. Im materiellen Bere­ich kön­nen die Tox­ine schon in gerin­gen Men­gen Enzyme zer­stören und damit die Lebensvorgänge zum Erliegen brin­gen.

Es fol­gt eine Auflis­tung von Tox­i­nen, deren Auswirkun­gen ich häu­fig bei meinen Patien­ten fest­stelle.

Arsen

Arsen ist ein Halb­met­all und Spurenele­ment, wirkt in Mikromen­gen stim­ulierend, in höheren Dosen beson­ders als drei­w­er­tige lös­liche Verbindung hochtox­isch. Bio­chemis­che Vorgänge wie die DNA-Reparatur, der zel­luläre Energiestof­fwech­sel, rezep­torver­mit­telte Trans­portvorgänge und die Signal­trans­duk­tion wer­den gestört.

Zunehmend kla­gen Patien­ten in mein­er Prax­is über chro­nis­che Müdigkeit (Chro­nis­ches Erschöp­fungssyn­drom CFS – Chron­ic fatigue syn­drome). Bei allen Patien­ten aus meinem Einzugs­ge­bi­et Essen, Bot­trop, Gelsenkirchen und Glad­beck finde ich Hin­weise auf eine tox­is­che Arsen­be­las­tung durch einen kine­si­ol­o­gis­chen Muskel­test. Dabei drücke ich mit zwei Fin­gern der aus­gestreck­ten Hand auf den waagerecht gehal­te­nen Arm des Patien­ten (Del­toideustest). Dann reiche ich dem Patien­ten ein Glas Leitungswass­er. Trinkt dieser davon einen Schluck und hält dieses Glas in der linken Hand, testet der Muskel nach eini­gen Sekun­den schwach. Nach Tes­tung mit einem arsen­freien Min­er­al­wass­er aus ein­er Glas­flasche testet der Muskel stark.

Mein Ver­dacht geht dahin, dass durch die zunehmende Mül­lver­bren­nung ohne genü­gende Fil­terung die Arsen­be­las­tung des Trinkwassers die kri­tis­chen gesund­heitlichen Gren­zw­erte über­schrit­ten hat.

Glyphosat oder Roundup

Zum The­ma Glyphosat­be­las­tung existiert ein ein­gen­ständi­ger Artikel: Glyphosat oder Roundup

Methanol

Methanol entste­ht beim Abbau des Süßstoffes Aspar­tam im Darm. Es gelangt über das Blut bis in das Zen­tral­ner­ven­sys­tem. Bei Langzeit­ein­nahme von Aspar­tam kön­nen Funk­tion­sstörun­gen und Zer­störun­gen einzel­ner Ner­ven (z.B. Sehstörun­gen und Herzrhyth­musstörun­gen) und des zen­tralen Ner­ven­sys­tems resul­tieren. Aspar­tam kommt beson­ders in Cola ligth und Pep­si vor und wird von Dia­betik­ern auch als Zuck­er­ersatz ver­wen­det. Symp­tome ein­er Aspar­tam­schädi­gung kön­nen sein: Krämpfe, Spas­men, Gefühlsstörun­gen in Armen und Beinen, Schwindel, kurzzeit­ige Bewusst­losigkeit, Sehstörun­gen, Depres­sio­nen, Angstzustände, ver­wasch­ene Sprache, Unfrucht­barkeit und Kind­schädi­gung. Auch Ner­venkrankheit­en wie Parkin­son und MS kön­nen sich ver­schlim­mern. Neben Methanol enthält Aspar­tam noch Formalde­hyd, dass in Fettzellen abge­lagert wird und zu Übergewicht führt.

Es ist deshalb empfehlenswert, Fer­tig­pro­duk­te und die oben genan­nten Pro­duk­te zu mei­den, und zum Süßen unraf­finierten Zuck­er und evtl. das Süßkraut Ste­via zu ver­wen­den.

Amalgam
Palladium
Titan
Polychlorierte Biphenyle (PCB) und Pentachlorphenol (PCP)

Ähn­liche tox­is­che Wirkun­gen auf das Bindegewebe wie Roundup haben die poly­chlo­ri­erten Biphenyle (PCB). Diese wur­den bis in die achtziger Jahren in Trans­for­ma­toren, elek­trischen Kon­den­satoren, als Hydraulik­flüs­sigkeit in Hydraulikan­la­gen, als Weich­mach­er in Lack­en, Dich­tungs­massen, Isolier­mit­teln und Kun­st­stof­fen ver­wen­det. PCB sind organ­is­che Gift­stoffe, die inzwis­chen auf der ganzen Erde den Boden, die Gewäss­er und die Atmo­sphäre kon­t­a­miniert haben. PCB behin­dert mas­siv den Stof­faus­tausch im Bindegewebe und in den Zellen und führt zur Ther­a­piere­sistenz, zur Erschöp­fung, Leber­schaden, Schädi­gung der Frucht, des Immun­sys­tems, zu Haa­raus­fall, Akne, endokri­nen Erkrankun­gen und ste­ht im Ver­dacht, kreb­ser­re­gend zu sein.

PCP ist eben­falls ein chlo­ri­ert­er aro­ma­tis­ch­er Chlorkohlen­wasser­stoff und wurde in Holzschutzmit­teln, in Tex­tilien aus Natur­fasern, in der Led­erindus­trie und in Druck­far­ben ver­wen­det. PCP entkop­pelt eben­falls die Atmungs­kette in den Mito­chon­drien der Zelle und führt ins­beson­dere zu Blut­druck­anstieg, erhöhtem Blutzuck­er, beschle­u­nigter Atmung und Herzver­sagen.

Bei chro­nis­chen Erkrankun­gen und Erschöp­fungssyn­dromen sollte auch eine Unter­suchung auf eine Belas­tung mit PCB und PCP erfol­gen. Zur Ent­gif­tung ist eine zwanzig­minütige Mundöl­spülung täglich durchzuführen. Gele­gentlich emp­fiehlt sich zusät­zlich die Leberkur nach Frau Dr. Clark. Gle­ichzeit­ig sollte eine Entsäuerung mit Ersatz von Min­er­alien und Vit­a­mi­nen erfol­gen. Weit­er­hin müssen die Merid­i­ane kon­trol­liert und je nach Befund nor­mal­isiert wer­den. Für eine opti­male Auss­chei­dung der Gifte soll­ten diese homöopathisch auf die zu nor­mal­isieren­den Merid­i­ane aufge­bracht wer­den.

Impfungen und Impfschäden

Indikationen für Impfungen

Impfen bedeutet, einen leben­den Organ­is­mus vorsät­zlich mit einem Krankheit­ser­reger zu infizieren. Durch den Kon­takt mit abgeschwächt­en Erregern (Viren, Bak­te­rien) soll der Organ­is­mus Abwehrkör­p­er entwick­eln, so dass einem schw­eren Krankheitsver­lauf vorge­beugt wird. Voraus­set­zung für diesen medi­zinis­chen Ein­griff, der die Gesund­heit des zu Impfend­en vorsät­zlich gefährdet, sollte ein­er­seits eine beson­dere Expo­si­tion und ander­er­seits eine chro­nis­che Abwehrschwäche sein. Ein Beispiel sind aid­skranke Patien­ten mit Sex­u­alkon­tak­ten, die ein erhöht­es Risiko haben, an Hepati­tis zu erkranken. Ein weit­eres Beispiel sind Patien­ten unter Chemother­a­pie, und Patien­ten, die Aus­land­saufen­thalte mit erhöhtem Infek­tion­srisiko pla­nen. Eine rel­a­tive Impfind­ika­tion ist eine momen­tan ver­min­derte Immunkom­pe­tenz bei Allergik­ern und anderen Autoim­munerkrank­ten unter ein­er hohen oralen Kor­ti­son­ther­a­pie.

Mögliche Folgen von Parenteralen Mehrfachimpfungen

Jede Imp­fung sollte den natür­lichen Infek­tion­sweg nachah­men, um eine adäquate Immu­nant­wort des Abwehrsys­tems zu provozieren. So sollte z.B. eine Diph­therieimp­fung grund­sät­zlich oral erfol­gen, so dass zunächst eine humorale Immu­nant­wort des lym­phoretikulären Immun­sys­tems erfol­gt und sekundär eine verzögerte Reak­tion des zel­lulären Immun­sys­tems (T-Lym­phozyten) abläuft.

Heute wer­den alle Imp­fun­gen par­enter­al durchge­führt, d.h. die Bak­te­rien oder Viren wer­den in den Muskel bzw. sub­ku­tan injiziert. Dadurch wird der natür­liche Erstkon­takt der meis­ten Bak­te­rien und Viren mit dem Lym­phoretikulären Sys­tem in den Man­deln und ins­beson­dere mit dem hor­monellen Immun­sys­tem umgan­gen. Daraus fol­gt wiederum, dass die typ­is­chen Erst­symp­tome ein­er akuten Erkrankung wie Fieber, Kreis­lauf­schwäche mit Schwitzen, evtl. Hau­tauschläge usw. ver­mieden wer­den. Klin­isch beobachtet man als Arzt, dass die Patien­ten nach der Imp­fung häu­fig unter chro­nis­ch­er Erschöp­fung und rezidi­vieren­den Infek­ten lei­den. Hier scheinen die mit der Imp­fung über­tra­ge­nen Krankheit­ser­reger das Immun­sys­tem auf Dauer schädi­gen zu kön­nen.

Bei der natür­lichen oralen Infek­tions­form benachrichti­gen die hor­monellen Boten­stoffe das kör­pereigene Abwehrsys­tem über den bak­teriellen oder viralen Angriff, und dieses reagiert mit Tem­per­a­tur­erhöhung und der Pro­duk­tion von hor­monellen und zel­lulären Abwehrkör­pern. Nach Ver­nich­tung der Krankheit­ser­reger erfol­gt über die Boten­stoffe die Nachricht, dass die Immunlage und der Stof­fwech­sel wieder nor­mal­isiert wer­den kann. Jedoch bei der rein zel­lulären Immunreak­tion infolge der par­enteralen Imp­fung unterbleibt diese Nor­mal­isierung des Immun­sys­tems und des Stof­fwech­sels. Dies führt häu­fig zu ein­er Chronifizierung der Erkrankung. Beispiel­sweise kön­nen nach Diph­therieimp­fun­gen, Mump­simp­fun­gen, Tetanusimp­fun­gen und Poliomyelit­isimp­fun­gen Ner­ven­schädi­gun­gen wie autis­tis­ches Ver­hal­ten, Schiz­o­phre­nie, Schwachsinn, Idi­otie, aggres­sives Ver­hal­ten, Lern- und Konzen­tra­tionsstörun­gen und Neu­rosen auftreten. Diese Gefahr dro­ht beson­ders bei ein­er Vorschädi­gung mit tox­is­chen Met­allen. Den meis­ten Eltern ist nicht bekan­nt, dass die Impf­stoffe durch Queck­sil­ber und durch Alu­mini­um sta­bil­isiert wer­den. Queck­sil­ber ist als Sta­bil­isator für Imp­fun­gen heute in Ameri­ka unter­sagt, was die Amerikan­er aber nicht daran hin­dert, diese Stoffe gün­stig nach Europa und Afri­ka zu verkaufen.

Chro­nis­che Erkrankun­gen kom­men dadurch zus­tande, dass Erreger sich durch Abkapselung jahre­lang vor dem Immun­sys­tem des Wirt­sor­gan­is­mus schützen kön­nen. So beobachtet man auch bei ver­schiede­nen Zoonosen wie beispiel­sweise bei der bak­teriellen Bor­re­liose unter ein­er län­geren Antibi­otikather­a­pie ein Über­leben der bak­teriellen Zel­lk­erne. Nach Abset­zen der Medika­mentengabe bilden die Zel­lk­erne erneut Zelleiber und unter­hal­ten wieder eine chro­nis­che Infek­tion. Auch bei viralen Infek­ten ist bekan­nt, dass Viren in die Zelle ein­drin­gen kön­nen, die Zellinfor­ma­tion im Zel­lk­ern durch eigene DNS-Stränge erset­zen und bei ein­er guten Immunlage des Kör­pers jahre­lang ruhen. Erst bei ein­er Schwäche des Wirt­sor­gan­is­mus (fehlende Methylierung) wer­den Viren bis zum Abster­ben des Zel­lleibes pro­duziert und dann frei geset­zt. Zum Beispiel kön­nen nach ein­er Wind­pock­en­imp­fung die Vari­cellen jahre­lang im Wirt­sor­gan­is­mus verbleiben und unter gün­sti­gen Bedin­gun­gen sich inner­halb der Ner­ven aus­bre­it­en und so zu ein­er Gürtel­rose führen. Die Schwächung des Immun­sys­tems kann beispiel­sweise durch ständi­ge Belas­tung mit Elek­tro­mag­net­feldern (Handy, Dect-Tele­fon) zu ein­er Störung der Blut-Hirn­schranke führen. Außer­dem führen die zahlre­ichen Allergien, Nahrungsmit­telun­verträglichkeit­en und der Kon­sum von weißem Zuck­er und tierischem Eiweiß zu ein­er starken Über­säuerung des Kör­pers mit einem für die Bak­te­rien und Viren opti­malen Zell-pH-Wert im sauren Bere­ich.

Weit­er­hin kön­nen Imp­fun­gen immu­nol­o­gis­che Über­reak­tio­nen fördern: als Sofort­typ der Immunreak­tion kön­nen mul­ti­ple Allergien mit Neu­ro­der­mi­tis, Mor­bus Chron, Col­i­tis ulcerosa entste­hen. Als Spät­typ der Immunreak­tion kön­nen rheuma­tis­che Erkrankun­gen mit Pol­yartrithis, Mul­ti­ple Sklerose (ins­beson­dere nach Mumps- und Tetanusimp­fun­gen), Glomeru­lonephri­tis, Asth­ma bronchiale und COPD (hohe Mump­stiter) entste­hen. Die Wahrschein­lichkeit, sich diese Erkrankun­gen durch Imp­fun­gen zuzuziehen steigt, wenn zum Zeit­punkt der Imp­fung ein saures Zellm­i­lieu vorherrscht. Dies ist bei chro­nisch Erkrank­ten sowie bei Antibi­oti­ka- und Schmerzmit­tel­gabe häu­fig der Fall. Außer­dem steigt das Erkrankungsrisiko bei Kindern durch elek­tro­mag­netis­che Felder im Schlaf­bere­ich. Die gle­ichzeit­ige Gabe von mehreren Impf­seren scheint eben­falls ein erhöht­es Risiko zu bein­hal­ten.

Die Homöopathische Therapie von Impfschäden

Bei einem Kind waren plöt­zlich Ver­ständ­nis­de­fizite im Kinder­garten aufge­treten. Bei der Mag­net­fel­dun­ter­suchung fan­den sich Schä­den durch eine Tetanusimp­fung. Das Kind ließ sich nach Diag­noses­tel­lung ander­weit­ig homöopathisch behan­deln. Eine Pati­entin mit Dauer­schmerzen im recht­en Oberkiefer stellte sich nach fünf Wurzel­re­sek­tio­nen, die kein­er­lei Schmer­zlin­derung erzielt hat­ten, bei mir zur Unter­suchung vor. Es zeigte sich eine Neu­ral­gie als Folge eines Tetanusimpf­schadens. Mehrere Kopf­schmerz­pa­ti­entin­nen kon­nte ich durch homöopathis­che Eigen­blutin­jek­tio­nen mit der Scar­lat­inum­nosode helfen, inner­halb von weni­gen Wochen beschw­erde­frei zu wer­den.

In den obi­gen Fällen und in vie­len anderen Fällen von Fehlreg­u­la­tio­nen des Immun­sys­tems lassen sich durch eine homöopathis­che Behand­lung mit Impfnoso­den große Erfolge erzie­len.

Diskussion
  • Bei der Diskus­sion über Imp­fun­gen ist der “Homöopathis­che Rat­ge­ber — Impf­schä­den” (Ravi Roy und Car­o­la Lage-Roy, Lage&Roy Ver­lag für homöopathis­che Lit­er­atur, ISBN: 3–929108-03–8) zu empfehlen.
  • Nach Paracel­sus macht die Dosis eines (tox­is­chen) Stoffes diesen zum Gift oder zum Heilmit­tel. Jedoch ein leben­der Krankheit­ser­reger bleibt auch in gerin­gen Dosen ein Gift. Zur Aktivierung der Immunab­wehr kann in vie­len Fällen eine homöopathis­che Imp­fung gegen dro­hende bak­terielle und virale Erkrankun­gen durchge­führt wer­den am besten in der Verdün­nung D30, D100 und D400. Nach meinen bio­physikalis­chen Austes­tun­gen mit dem Polar­i­sa­tions­fil­ter entschei­den die Verdün­nun­gen darüber, welche bioen­er­getis­che Struk­tur ange­sprochen wird. Die Verdün­nung D12 enthält noch materielle Sub­stanz und spricht deshalb die Zellebene an, D30 spricht die lym­phatis­che Ebene, D100 und D200 die Hohlor­gane wie Magen und Gal­len­blase und D400 Vol­lor­gane wie Bauch­spe­ichel­drüse und Leber an. Noch höhere Poten­zen im Tausender­bere­ich erre­ichen Ner­ven und die Gehirnebene.
  • Nach Ansicht von tibetis­chen Ärzten haben wir mit unseren Imp­fun­gen mit abgeschwächt­en Krankheit­ser­regern zwar ange­blich die Infek­tion­skrankheit­en dez­imiert, dafür aber die Zahl der Geistes- und Ner­venkrankheit­en vervielfacht.
  • Anhand mein­er eige­nen klin­is­chen Erfahrun­gen treten Impf­schä­den viel häu­figer auf, als die Schul­medi­zin ver­mutet. Meine Unter­suchun­gen mit dem Polar­i­sa­tions­fil­ter und der Pulsmeth­ode nach Nogi­er erfassen auch funk­tionelle Änderun­gen der Ner­ven und der Gehirn­teile, die mor­phol­o­gisch von der Schul­medi­zin nicht erfasst wer­den. Wir wis­sen, dass sich Wind­pock­en­erreger bei geschwächtem Wirt­sor­gan­is­mus inner­halb der ner­valen Axone aus­bre­it­en kön­nen und sich klin­isch als Gürtel­rose man­i­festieren. Es gibt aber vielmehr Bak­te­rien und Viren, die primär auch das ner­vale Gewebe schädi­gen. Dazu gehören Mumps-, Schar­lach-, Diph­therie-, Tetanus-, Poliomyelitis-, Masern-, Epstein-Bahr-, Cytome­galie-, Bor­re­liose-, Lep­tospirose-, Lis­te­rioseer­reger, die eben­falls zu Erkrankun­gen des neu­ronalen Gewebes (Ner­ven oder Gehirn) mit chro­nis­chen Schmerzen, Sen­si­bil­itätsstörun­gen oder Funk­tion­saus­fällen führen. Wegen der fehlen­den schul­medi­zinis­chen Diag­nosemöglichkeit­en bleiben diese Patien­ten prak­tisch ohne ursäch­liche Ther­a­pie und wer­den gewöhn­lich nur mit Schmerzmit­teln und Psy­chophar­ma­ka ver­sorgt.
  • Nach den Dat­en des Sta­tis­tis­chen Bun­de­samtes Wies­baden sind beispiel­sweise zwis­chen 1906 und 1933 die Todes­fälle an Diph­therie unab­hängig vom ersten Ein­satz von Imp­fun­gen im Jahre 1925 stetig zurück­ge­gan­gen.

    Todes­fälle an Diph­terie zwis­chen 1906 und 1933 in Deutsch­land. Quelle: Sta­tis­tis­ches Bun­de­samt Wies­baden, Gruppe VII D

    Ähn­lich zeigen auch die Dat­en für andere Kinderkrankheit­en keinen Zusam­men­hang zwis­chen Imp­fun­gen und dem Rück­gang der Todes­fälle. Der generelle Rück­gang der Todes­fälle liegt somit eher an den verbesserten Hygiene- und Ernährungs­be­din­gun­gen.

  • Generell sollte bei ein­er Imp­fung mit Leben­der­regern ein möglicher­weise irre­versibler Impf­schaden in Erwä­gung gezo­gen wer­den. Deshalb ist es zu empfehlen, bei all­ge­meinen Krankheitssymp­tomen in den ersten 6 Wochen nach ein­er Imp­fung eine Blu­tun­ter­suchung auf Erkrankung durch den entsprechen­den Erreger durchzuführen. Allerd­ings kön­nen auch noch Jahre später bei Krisen des Immun­sys­tems die entsprechen­den Kinderkrankheit­en aus­brechen. Deshalb gehören Doku­men­ta­tio­nen über mögliche Impf­schä­den sowie die Doku­men­ta­tio­nen über deren Möglichkeit in jeden Impf­pass.
  • Zusät­zlich ist zu beacht­en, dass der Ner­ven­schutz durch den entwick­el­ten Myelin­man­tel (Schutz­man­tel um die Ner­ven) erst ab dem vierten Leben­s­jahr voll aus­ge­bildet ist. Deshalb soll­ten Kinder nach Möglichkeit nicht vor dem 6. Leben­s­jahr geimpft wer­den.
  • Beson­ders sollte bei Kindern darauf geachtet wer­den, dass keine zusät­zliche Schwächung durch ein pathol­o­gis­ches Dar­m­m­i­lieu vor­liegt. Häu­fig wird die Baby­nahrung für Säuglinge und Kleinkinder mit weißem Zuck­er verse­hen, um eine Zuck­er­ab­hängigkeit und damit eine Marken­treue zu erzeu­gen. Der weiße Zuck­er führt zu ein­er Ver­pilzung und Über­säuerung des Darmes. Unser Darm ist unser größtes Immun­sys­tem und ein ver­pilztes Dar­m­m­i­lieu fördert Autoim­munerkrankun­gen. Beson­ders häu­fig entste­hen diese bei zusät­zlich­er Über­säuerung durch Infek­tio­nen, die mit Antibi­oti­ka und mit fiebersenk­enden Mit­teln behan­delt wer­den. Bei solchen vorgeschädigten Kindern ist die Dis­po­si­tion für Impf­schä­den um ein Vielfach­es erhöht. Eine Ernährung wenig­stens ein­mal täglich mit frisch gemahlen­em Getrei­de anstatt geback­en­em Brot ist eine gute Gesund­heit­spro­phy­laxe. (Infor­ma­tio­nen zu gesun­der Ernährung mit frisch gemahlen­em Getrei­de find­et man in: “Der alter­na­tive Weg zur Gesund­heit”, Dr. Johann Georg Schnitzer, Pivat­druck; Bestel­lung unter www.dr-schnitzer-buecher.de)
  • Eine gefährliche Schädi­gung der Darmwand (Leaky Gut) enste­ht durch die Kom­bi­na­tion von Queck­sil­ber und Alu­mini­um bei Imp­fun­gen, bei ungenü­gend gehärteten Kun­st­stof­fen im Zahn­bere­ich (Ver­siegelung der Zähne bei Kindern im Kinder­garten und Schule) und vor allem bei dual­här­tenden Kun­st­stof­fen. Diese Tox­ine verur­sachen eine Dauer­sym­pa­thiko­tonie und damit eine häu­fig auftre­tende Allergie z.B gegen Gluten und gegen Tomat­en.
  • In den let­zten Jahren wird in den Kindergärten und Schulen enormer Druck aus­geübt, damit alle Kinder geimpft wer­den. Eine Imp­fung kann neben der oben beschriebe­nen tox­is­chen Schw­er­met­all­be­las­tung auch eine Trau­ma­tisierung des Kindes durch die Spritze verur­sachen und ist nur bei Risikopa­tien­ten gerecht­fer­tigt. Durch die häu­fig beste­hende Immunin­suf­fizens der Kinder infolge der schlecht­en Ernährung (Dar­m­m­i­lieu) und durch die tox­is­che Wirkung der ungenü­gend gehärteten Zahnkun­st­stoffe (Dün­ndarm­schädi­gung) kön­nen Impf­schä­den entste­hen.  Die kri­tik­lose Ver­siegelung der Zah­n­flächen mit ungenü­gend gehärteten Kun­st­stof­fen halte ich für eine Kör­per­ver­let­zung. Diese Kun­st­stoffe schädi­gen über ihre Chlorkohlen­wasser­stoffe mas­siv den Dün­ndarm, führen zu ein­er erhöht­en Infek­tion­san­fäl­ligkeit und verur­sachen zahlre­iche Lebens­mit­te­lal­lergien. Ich halte sie als haup­tursäch­lich für die Infek­tan­fäl­ligkeit gegenüber Kinderkrankheit­en.