Aspekte und Möglichkeiten der Alternativmedizin

Krankheit und Lei­den sind Aus­druck von Ges­pal­ten­sein zwis­chen dem, was ist und dem, was sein soll (nach Peter Orban, „Die Reise des Helden“). Lei­den ist Aus­druck von Getren­nt­sein und der Ruf, sich auf den Weg nach Hause zu machen. Fol­gt der Men­sch in der Welt nicht dem Ruf der Seele umzukehren, so erkrankt er kör­per­lich, Alles was wir ablehnen ist das, was uns fehlt. Alles was wir has­sen ist das, was wir nicht in uns haben wollen. Beim heuti­gen Men­schen über­wiegt die Aktiv­ität der linken Gehirn­hälfte (intel­li­gent, dig­i­tal, deduk­tiv, ana­lytisch, objek­tiv), die rechte Gehirn­hälfte (intu­itiv, ana­log, imag­i­na­tiv, holis­tisch, sub­jek­tiv) ist wenig aktiviert.

Die Alter­na­tivmedi­zin ist ver­sucht über die ener­getis­che Austes­tung mit­tels der Pul­stas­tung nach Nogi­er (RAC) oder mit­tels der Kine­si­olo­gie, Ungle­ichgewichte im ener­getis­chen Sys­tem des Organ­is­mus aufzudeck­en. Dabei sollte der Ther­a­peut bei­de Gehirn­hälften zu einem gewis­sen Grade aktiviert haben. Außer­dem darf er selb­st keine starken Stör­felder, emo­tionale Ungle­ichgewichte, tox­is­che Belas­tun­gen und Infek­tio­nen in sich haben. Andern­falls überträgt er seine pathol­o­gis­chen Schwingun­gen auf den Patien­ten und stellt unter Umstän­den Fehldiag­nosen (soge­nan­nte „Lieblings­di­ag­nose“ des Therapeuten).

Vorgehen bei der energetischen Untersuchung

Eine Möglichkeit ein­er struk­turi­erten ganzheitlichen Unter­suchung ist an Hand des RACs zunächst die ver­schiede­nen Gehirnareale zu unter­suchen. Dabei kön­nen psy­chis­che Trau­men, Tox­ine und Infek­tio­nen an ihrer Mag­net­feld­ab­we­ichung in den ver­schiede­nen Gehirnarealen erkan­nt wer­den. Psy­chis­che Trau­men führen nach Dr. Hamer nicht nur zu seel­is­chen Ver­let­zun­gen, son­dern auch zu Organ­erkrankun­gen und struk­turellen Gehirn­verän­derun­gen. Je nach Art des Trau­mas sind unter­schiedliche Gehirnareale und unter­schiedliche Organe betrof­fen.  Z.B. führt ein Kleinkind-Angst­trau­ma zu ein­er pathol­o­gis­chen Stof­fwech­sel­si­t­u­a­tion im Stammhirn, ein Attack­ekon­flikt schlägt sich im Klein­hirn nieder (Zorn, Trauer oder Angst), ein Selb­st­wertkon­flikt im Großhirn­mark, ein Rival­itäts- oder Nestkon­flikt in der Großhirn­rinde. Diese durch die Trau­men induzierten pathol­o­gis­chen Stof­fwech­sel­prozesse führen im Hirn-CT nicht nur zu einem dem Kon­flikt entsprechen­den örtlichen Ödem, son­dern verur­sachen auch eine lokale Unord­nung im Energiefeld. Das nach dem Trau­ma gestörte Energiefeld beruht auf dem pathol­o­gisch verän­derten Hirn­grundry­th­mus. Dadurch wird dieser Hirn­bere­ich und abhängig von diesem das zuge­hörige nervlich ver­sorgte Organ (Angst – Niere, Zorn – Leber) anfäl­lig für virale oder bak­terielle Infek­te (ins­beson­dere Zoonosen). Durch Infor­ma­tion­szu­fuhr entsprechen­der Noso­den bzw. Bach­blüten über die Hand und anschließen­der Pul­sun­ter­suchung über den Hirn­ab­schnit­ten kann man beurteilen, welche Erreger oder Gefüh­le mit den trau­ma­tisch verän­derten Gehirnarealen kor­re­spondieren. Danach erfol­gt die Unter­suchung der Organe, der Drüsen und schließlich aller Merid­i­ane. Bei dieser Unter­suchungsmeth­ode sollte beachtet wer­den, dass Glaubenssätze und Erwartung­shal­tun­gen die Ergeb­nisse bee­in­flussen können.

Aspekte und Möglichkeiten der wissenschaftlichen Medizin

Die wis­senschaftliche ana­lytis­che Medi­zin ist objek­tiv­er, erfasst ein Krankheits­bild häu­fig aber nur unvoll­ständig. Dies möchte ich anhand des Ble­pharospas­mus (schmerzhafte Dauerverkramp­fung der Augen­muskeln mit Lid­schluss) darstellen. Nach ser­iösen Schätzun­gen lei­det bis zu jed­er zwanzig­ste Europäer unter Verkramp­fun­gen der Muskeln (Schiefhals, verkrampfte Hände, verkrampfte Füße, Lid­krampf). Eine solche Dys­tonie als Fehlfunk­tion von nervlich bed­ingten Bewe­gungsstörun­gen beruht auf ein­er motorischen Über­ak­tiv­ität ein­er Nerv-Muskelüber­tra­gung. Mit großem Aufwand wer­den in neu­rol­o­gisch medi­zinis­chen Ver­sorgungszen­tren, z.B. in der Zwick­auer Paracel­sus-Klinik die befal­l­enen Muskeln mit Bot­u­linum­tox­in (Botox) gespritzt. Diese Wirkung hält im besten Fall drei bis vier Monate vor. Eine Ursache ist, wie häu­fig in der wis­senschaftlichen Medi­zin, unbekannt.

In der wis­senschaftlichen Medi­zin wer­den Krankheit­sur­sachen vor­wiegend anhand von Labor­ergeb­nis­sen diag­nos­tiziert. Die bildgeben­den Ver­fahren wie CT, Kern­spin, Ultra­schall und Endoskopi­en zeigen lediglich die Gewebs- und Organ­verän­derun­gen. Ger­ade im immu­nol­o­gis­chen Bere­ich beste­hen hier zahlre­iche Fehlerquellen. Unser Abwehrsys­tem teilt sich in ein sofort reagieren­des hor­monelles Sys­tem (Immun­glob­u­line) und in ein zel­luläres unspez­i­fis­ches und spez­i­fis­ches Immun­sys­tem. Das let­ztere ist für chro­nis­che entzündliche Prozesse und damit auch für soge­nan­nte Rheumaerkrankun­gen ver­ant­wortlich. Im Labor kann man gut unspez­i­fis­che Entzün­dungs­mark­er beurteilen, jedoch ist die Beurteilung der zel­lulären Immu­nität mehr als man­gel­haft. Auf­grund der oben disku­tierten psy­chis­chen Trau­men und ver­schieden­er Abwehrmech­a­nis­men der Erreger wer­den vom Organ­is­mus zu wenige spez­i­fis­che Antikör­p­er gebildet. Dadurch chronifiziert die Erkrankung und kann oft schul­medi­zinisch nicht diag­nos­tiziert wer­den. Unspez­i­fis­che antientzündliche Behand­lun­gen führen oft zu ein­er Verkürzung des Lebens, zu ein­er frühzeit­i­gen Inva­li­disierung und zu starken Schmerzen. Diese bemitlei­denswerten Patien­ten beanspruchen einen großen Teil des finanziellen schul­medi­zinis­chen Bud­gets, ohne dass ihnen wirk­lich geholfen wer­den kann. Meine Tes­tung hat bei den von mir unter­sucht­en Patien­ten mit Muskelkon­trak­turen zum über­wiegen­den Teil auf den Toll­wutvirus pos­i­tiv reagiert. Nach mein­er Ansicht ist den Erkrank­ten mit diesem Ther­a­pieansatz wirk­lich zu helfen. Sowohl in der Schul­medi­zin wie auch in der Alter­na­tivmedi­zin ist die Forderung an den behan­del­nden Arzt zu stellen, sowohl mit bre­it­em Basiswis­sen als auch mit fundierten moralis­chen Grund­sätzen eine Heilung anzus­treben. Sich­er wäre es hil­fre­ich, die Kop­plung von Unter­suchungs- und Behand­lungsaufwand in der Medi­zin an den Ver­di­enst des Arztes in Frage zu stellen. Dieser Aspekt ist auch auf die Arzneimit­telfir­men anzuwen­den, deren wirtschaftliche und poli­tis­che Ein­flussnahme ins­beson­dere bei den großen Imp­fak­tio­nen der let­zten Jahre zu beobacht­en war. Auch die Inter­essen­vertre­tung der Men­schen, also der Poli­tik­er, soll­ten sich verpflicht­en, keine Zuwen­dun­gen der Indus­trie in Form von Auf­sicht­srats­man­dat­en und Beratungsverträ­gen anzunehmen.

Glyphosat oder Roundup

Glyphosat ist der Wirk­stoff des zur Zeit am häu­fig­sten einge­set­zten Unkrautver­nich­tungsmit­tels Roundup. Als beson­ders giftig gel­ten Glyphosat-Mis­chun­gen mit POE-Tal­lowami­nen, die das Ein­drin­gen von Glyphosat in die Wurzel­spitzen der Pflanzen fördern („Tödliche Ernte — Wie uns das Agrar- und Lebens­mit­telka­rtell vergiftet!“, Richard Rick­el­mann). Glyphosat schädigt beson­ders das Erbgut, das Lymph­sys­tem, das Nieren- und Blasen­sys­tem, die Schild­drüse und den Darm. Da die Rück­stand­skon­trollen in Spezial­la­boren schwierig sind, kann man Glyphosat­be­las­tun­gen z. B. bei Prostataerkrankun­gen und Dün­ndar­mentzün­dun­gen kaum nach­weisen. Das ursprünglich von der amerikanis­chen Fir­ma Mon­san­to pro­duzierte Her­bizid Roundup wird heute auch von vie­len anderen Fir­men unter anderen Namen hergestellt. Es wird auch zur Sikka­tion bei der Ernte einge­set­zt, beson­ders bei Mais, Getrei­de, Kartof­feln, Raps und Hülsen­frücht­en. Bei der Sikka­tion wird das Her­bizid kurz vor der Ernte auf die Pflanzen gespritzt. Dabei ster­ben die Pflanzen ab, sodass das Korn gle­ich­mäßig trock­net und das Unkraut für die näch­ste Aus­saht ent­fer­nt wird. Die meis­ten Her­bizide, die in der Land­wirtschaft, auf Gehwe­gen, in Kle­ingärten und auf Gleisan­la­gen einge­set­zt wer­den, enthal­ten Glyphosat. Um das Brot­ge­trei­de noch verkaufen zu kön­nen, haben die EU-Behör­den den Gren­zw­ert für Glyphosat in Getrei­de um das Hun­dert­fache gegenüber dem Gren­zw­ert für Gemüse her­aufge­set­zt. Durch gen­tech­nis­che Verän­derun­gen entwick­elte Mon­san­to gegen Glyphosat resistente Pflanzen ins­beson­dere Maispflanzen. Inzwis­chen sind viele Unkräuter und Schädlinge gegen Glyphosat resistent gewor­den, sodass die Konzen­tra­tion von Glyphosat beim Maisan­bau und auch in den Kul­turen von Wein, Himbeeren,Äpfeln, Kiwi und Ananas ständig erhöht wer­den muss. Dadurch ist dieser Her­bizid in den Kreis­lauf von Men­sch und Tier gelangt und bedro­ht deren Gesund­heit. Die effizien­teste Meth­ode, sich vor Glyphosat­be­las­tung zu schützen, ist der Verzehr von ökol­o­gisch hergestell­ten Lebens­mit­teln. Umweltver­bände fordern zumin­d­est ein sofor­tiges Ver­bot der Sikka­tion. Wichtig erscheint mir, dass jed­er Ther­a­peut bei Entzün­dun­gen im Uro­gen­i­tal­trakt und beson­ders bei Pro­sta­ti­tis und Prosta­ta-CA auf eine Glyphosat­be­las­tung unter­sucht und diese therapiert.

Diagnose

In mein­er alter­na­tivmedi­zinis­chen Prax­is gehe ich bei Ver­dacht auf Glyphosat­be­las­tung beziehungsweise Intoxika­tion fol­gen­der­maßen vor: Zunächst kon­trol­liere ich anhand der Pul­stas­tung nach Nogi­er (RAC) die Anzahl der Pul­sreak­tio­nen auf Licht oder Berührungsreize. Gewöhn­lich ist bei Glyphosat­be­las­tung die Leben­skraft mas­siv gedämpft, so dass nur ein bis zwei Pul­sreak­tio­nen aus­gelöst wer­den. Dann kon­trol­liere ich die inneren Organe anhand des Polar­i­sa­tions­fil­ters oder des kine­si­ol­o­gis­chen Muskel­testes. Fol­gende Befunde find­en sich im Zusam­men­hang mit der Glyphosat­be­las­tung beson­ders häufig :

  • eine aus­geprägte Nieren­schwäche und Schild­drüsen­schwäche mit daraus resul­tieren­der stark­er Erschöpfung,
  • eine Milzschwäche und ein Lym­phö­dem mit Nei­gung zu Infekten
  • ein Leber­reiz­zu­s­tand mit Durch­schlaf­störun­gen, Kopf­schmerzen und Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • eventuell eine Reizblase, Koli­tis und Prostatitis
  • eine Schwächung des Herz­muskels und eine Schädi­gung des Erre­gungssys­tems des Herzens mit Rhythmusstörungen
  • bei akuten Inhala­tion­sex­po­si­tio­nen akute Bronchialob­struk­tio­nen (Luftwegsv­eren­gun­gen).
  • gele­gentlich Gehirn­be­las­tun­gen ins­beson­dere mit motorischen Nervenschädigungen.
Therapie

Bei chro­nis­chen tox­is­chen Belas­tun­gen lagert der Kör­p­er die Gifte zunächst im Bindegewebe und später auch in den Orga­nen ab. Um diese Depots zu ent­giften, bedür­fen die Organe ther­a­peutis­ch­er Hilfe:

  • Zur akuten Ent­gif­tung der Nieren empfehle ich dreimal täglich eine Tasse Gol­drutenkraut (evtl. Kaltauszug) oder Zinnkraut­tee, je nach Austes­tung beson­ders bei ner­ven­schädi­gun­gen auch in Kom­bi­na­tion mit Schlüsselblumentee.
  • Zur Ent­gif­tung der Leber lasse ich den Patien­ten täglich ein bis zweimal eine 20-minütige Mund-Ölspülung durch­führen. Außer­dem empfehle ich die Leberkur nach Frau Dr. Clark vorzunehmen.
  • Zur Ent­gif­tung kann der Patient dann auf die Ell­beuge (beim Recht­shän­der links) und zusät­zlich auf die Merid­i­ane der betrof­fe­nen Organe die getestete Roundup Potenz auf­tra­gen, meis­tens ini­tial D9, gele­gentlich D4 bis D8.
  • Bei Durch­fällen und schw­eren Glyphosat­be­las­tun­gen (aus­getestete Poten­zen D4‑5) ist zusät­zlich eine Klistier­spülung oder ein Darmein­lauf mit Kern­seife oder Bio-Kaf­fee angezeigt.
Fallbeispiele

Im fol­gen­den möchte ich bei eini­gen Fall­beispie­len die Symp­tome zusam­men mit der aus­getesteten Glyphosat­be­las­tung anführen:

  • MS-Patient mit rechts­seit­iger Spastik; homöopathis­che Res­o­nanz auf Roundup D4
  • Patient mit Migräne und Dauerkopf­schmerz seid mehr als fünf Jahren; Roundup D4
  • Patient mit Angstzustän­den und Depres­sio­nen und chro­nis­ch­er Erschöp­fung; Roundup D5
  • Patient mit mas­siv­en Durch­schlaf­störun­gen und Erschöp­fungs­de­pres­sion; Roundup D5
  • Patient mit Pol­yarthri­tis und Paräs­the­sien; Roundup D4
  • Patient mit rechts­seit­iger Spastik, Sehstörung, Zahn­her­den, Pfeif­fer­schem Drüsen­fieber, Depres­sion und Angstzustän­den; Roundup D4
  • Patient mit ständi­ger Tem­per­a­tur­erhöhung auf 38°C, chro­nis­ch­er Erschöp­fung, Ner­ven­schmerzen, Gedächt­nis­störung und Depres­sion; Roundup D4
  • Patient mit Rest­less-Legs-Syn­drom, Erschöp­fung und Kloss­ge­fühl im Hals; Roundup D4
  • Patient mit Zervikalsyn­drom, Schul­ter­schmerzen, Kni­eschmerzen und Wasserein­lagerun­gen; Roundup D5
  • Patient mit Haut­ef­flo­reszen­zen, Nahrungsmit­telun­verträglichkeit­en, Mete­oris­mus, Reiz­darm, Schwellung der recht­en Leiste und Äng­sten; Roundup D5
  • Patient mit Allergien, Gelenkschmerzen und schnel­len­dem vierten Fin­ger; Roundup D6
  • Patient mit Schwindel, Gelenkschmerzen und Lum­ba­go; Roundup D6
  • Patient mit Allergien, Depres­sion und Paradon­tose; Roundup D7
  • Patient mit Allergien, Mete­oris­mus bei Reiz­darm und Konzen­tra­tionss­chwäche; Roundup D7

Wie man hier sieht, fall­en die Krankheits­bilder je nach Zweit­be­las­tung, genetis­chen Anla­gen und psy­chis­chen Belas­tun­gen bei Glyphosat­be­las­tun­gen sehr unter­schiedlich aus.

Kritische Betrachtung der Glyphosatbelastung

In der ganzheitlichen Medi­zin ist die Har­monie des Men­schen mit sein­er Umwelt die Basis der Gesund­heit. Darauf weist auch die Homöopathie Hah­ne­manns hin, die einen freien Fluss der Leben­skraft anstrebt. Wie die obi­gen Unter­suchungs­be­funde erken­nen lassen, ver­min­dert Glyphosat die Leben­skraft des men­schlichen Organ­is­mus. Dieses Her­bizid ist ein Gift, das den Stof­faus­tausch zwis­chen Gefäßen und Zellen ver­min­dert und so zu ein­er Reg­u­la­tion­sstarre führt. Dadurch ergibt sich ein mikro­bi­ol­o­gis­ches Energieprob­lem. Die Sauer­stof­fver­sorgung der Zellen wird ver­min­dert. Die Über­säuerung des Kör­pers nimmt dage­gen zu (Nieren­schwäche). Die Unter­suchungs­be­funde weisen darauf hin, dass der Organ­is­mus über eine ver­mehrte Aktivierung in der Leber und in den Neben­nieren­rinden eine Ent­gif­tung anstrebt. Bei ein­er Erschöp­fung des Sys­tems dro­ht ein Adren­a­l­in­man­gel mit Nora­dren­a­l­inüber­schuss. Aus dem Glu­coseüber­schuss infolge des Adren­a­l­in­man­gels und dem Sauer­stoff­man­gel erhöht sich nach Dr. Wal­traut Fry­da die Wahrschein­lichkeit, an Krebs zu erkranken.

Aus all den genan­nten Befun­den und Beobach­tun­gen ist eine sofor­tiges Ver­bot des Her­bizids Glyphosat drin­gend erforder­lich. Neben der Ver­nich­tung der Mikro­fau­na, der Insek­ten und ins­beson­dere der Bienen dro­ht eine Erkrankung weit­er Bevölkerungsschichten.

Malaria

Um 1800 waren in Deutsch­land teil­weise ganze Dör­fer durch Malar­i­aerkrankun­gen entvölk­ert. Nach Trock­en­le­gung viel­er Sumpfge­bi­ete im Rah­men der Indus­tri­al­isierung und später endgültig durch Anwen­dung der Insek­tizide um 1950 war die Erkrankung in Deutsch­land prak­tisch aus­gerot­tet. Auf­grund der zunehmenden Erwär­mung und des inten­siv­en inter­na­tionalen Rei­sev­erkehrs sind heute wieder viele Men­schen an Malar­ia erkrankt, häu­fig ohne dass klin­isch eine Diag­nose erstellt wird. Beispiel­sweise habe ich in mein­er Prax­is mehrmals bei an ADS erkrank­ten Kindern, bei Kindern mit plöt­zlichem Leis­tungsab­fall in der Schule und bei Patien­ten mit mul­ti­plen Allergien (z.B gegen Lak­tose, Fruc­tose, His­t­a­min) einen Befall mit Malar­ia gefun­den. In der Medi­zin sind vier ver­schiedene Malar­i­aer­reger mit unter­schiedlich schw­eren Krankheitsver­läufen bekan­nt. Bei der klas­sis­chen Malar­ia trop­i­ca lei­den die Patien­ten häu­fig unter Schwächezustän­den mit Anämien, Leukope­nien, erhöhter Blut­senkung infolge der chro­nis­chen Entzün­dung und Über­säuerung. Bei der eben­falls häu­fi­gen Malar­ia ter­tiana fehlen die obi­gen Symp­tome weitgehend.

Diagnostik und Symptomatik

Schul­medi­zinisch wird die Malar­i­aerkrankung (z.B. Ter­tiana) sel­ten diag­nos­tiziert. In der humoralen Immundi­ag­nos­tik find­et man keine Verän­derung der Immun­glob­u­line. Da sich die Malar­i­aer­reger intrazel­lulär in den Leberzellen ver­mehren und sich vor­wiegend in den Ery­throzyten befind­en, ist die Blut­senkung nicht immer erhöht. Außer­dem verur­sacht der Malar­i­aer­reger ähn­lich wie Erreger ander­er Zoonosen ganz unter­schiedliche Symp­tome. Diese resul­tieren aus ein­er ver­min­derten Sauer­stoff­trans­portka­paz­ität der Ery­throzyten mit stark eingeschränk­ter Leis­tungs- und Konzen­tra­tions­fähigkeit sowie Schwindel des Erkrank­ten. Außer­dem fol­gt aus der Ver­mehrung der Malar­i­aer­reger in den Leberzellen eine entzündliche Leber­reak­tion mit nächtlichem Schwitzen, mul­ti­plen Lebens­mit­te­lal­lergien und nervösen Störun­gen. Auf Grund der fehlen­den Aus­sagekraft der Labor­diag­nos­tik und der chamäleon­haften Symp­to­matik erscheint der bio­physikalis­che Nach­weis zurzeit die Meth­ode der Wahl zu sein. Bei der Puls­di­ag­nos­tik nach Nogi­er, bei der man unter Zuhil­fe­nahme des Polar­i­sa­tions­fil­ters die Organe und Merid­i­ane kon­trol­liert, führt die Malar­ia zu fol­gen­den Mag­net­feld­verän­derun­gen: über bei­den Nieren gibt es eine Linksver­schiebung im Mag­net­feld (d.h. zur linken Kör­per­seite des Patien­ten) auf­grund der ener­getis­chen Nieren­schwäche. Über dem recht­en Gehirn lässt sich eben­falls eine Linksver­schiebung im Mag­net­feld nach­weisen. Über der Leber und über dem Thy­mus resul­tieren eine Rechtsver­schiebung des Mag­net­feldes auf­grund von Füllezustän­den. An den Merid­i­a­nen lassen sich außer­dem eine Schwäche im Milzmerid­i­an, eine Fülle im Gal­len­blasen­merid­i­an, im 3 Erwärmer und im Ner­ven­merid­i­an (ulnare Seite des Zeigefin­gers) nach­weisen. Legt man die Malar­i­anosode (z.B. aus dem Par­a­siten­test­satz von MDT Bio­elec­tron­ics, www.mdt.ch) zen­tral auf den Dick­dar­m­merid­i­an, so resul­tiert bei Malar­i­aerkrankung eine starke Pul­sam­pli­tu­den­er­höhung und eine Nor­mal­isierung der oben erwäh­n­ten Organe und Meridiane.

Therapie

Die Ther­a­pie der Malar­ia ist in der Schul­medi­zin häu­fig lang­wierig und bei den chro­nis­chen Ver­laufs­for­men der 4 Malar­i­afor­men oft nicht erfol­gre­ich. Bei der alter­na­tivmedi­zinis­chen Behand­lung über­schwingt man Malar­i­anoso­den von beispiel­sweise D30 und D200 auf haemolysiertes Eigen­blut des Patien­ten und unter­spritzt die verän­derten Merid­i­ane. Das wirk­sam­ste alter­na­tivmedi­zinis­che Medika­ment bei Malar­ia ist ein ozoniertes Riz­i­nus-Olivenöl-Konzen­trat (Rizol) mit ver­schiede­nen Pflanzen. Bei der Austes­tung des Rizoltest­satzes (von Dr. Ger­hard Stei­del, Erlan­gen) reagieren die meis­ten Patien­ten auf Rizol Zeta pos­i­tiv. Oral zuge­führtes Rizol set­zt oxy­dierten Sauer­stoff frei, der sich zunächst an die an Ery­throzyten gebun­de­nen Wasser­stof­fio­nen heftet und diese neu­tral­isiert. Die roten Blutkör­perchen trans­portieren Sauer­stoff von der Lunge in das Gewebe und binden zur Aufrechter­hal­tung des Blut-ph-Wertes von 7,36 – 7,44 über­schüs­sige Wasser­stof­fio­nen ab. Bei erhöht­en Rizol­dosen bindet sich der oxy­dierte Sauer­stoff an die Malar­i­aer­reger (Plas­mo­di­en) und tötet diese ab. Deshalb begin­nt man ther­a­peutisch mit der Gabe von 3 x 1 Tropfen Rizol täglich, erhöht diese täglich um einen Tropfen bis auf 3 x 10 Tropfen (bei 70kg Kör­pergewicht). An den bei­den darauf fol­gen­den Ther­a­pi­eta­gen dosiert man jew­eils mit 2 x 15 Tropfen im Abstand von 2 Stun­den (ca. 2 Tropfen pro 10kg Kör­pergewicht). Bei dieser Vorge­hensweise bindet die Erst­gabe von 15 Tropfen die Wasser­stof­fio­nen ab, die zweite Dosis kann dann die Malar­i­aer­reger reduzieren. Nach ein­er Woche sollte die Gabe von zweimal 15 Tropfen im Abstand von 2 Stun­den an zwei Tagen wieder­holt wer­den. An den dazwis­chen liegen­den Ther­a­pi­eta­gen wird der Kreis­lauf des Patien­ten durch die Gabe von dreimal zwei Teelöf­feln Stein­salz­sole in je einem Glas Wass­er mit der gle­ichzeit­i­gen Ein­nahme von 500mg Vit­a­min C stabilisiert.

Grundlagen der Krankheiten von Körper, Geist und Seele des Menschen

Der Men­sch ist von Gott erschaf­fen und beste­ht aus Bewusst­sein und Materie. Bei­de unter­schei­den sich nur in ihren Schwingungs­for­men. Materie ist die grobe Schwingung und der Geist ist die feine Schwingung des tran­szen­den­ten Geistes. Oder anders aus­ge­drückt ist Bewusst­sein die Schwingung der sub­jek­tiv­en und Materie die Schwingung der objek­tiv­en Aus­drucks­form Gottes („Wis­senschaftliche Heilmed­i­ta­tion“, Parama­hansa Yoganan­da, ISBN 0–87612-147–4). Die gröberen Kör­per­schwingun­gen wer­den von den feineren Schwingun­gen der kos­mis­chen Leben­skraft durch­drun­gen. Bei­de wer­den wiederum von den noch feineren Schwingun­gen des Bewusst­seins durch­drun­gen. Das men­schliche Ich als verz­er­rtes sterblich­es Abbild der unsterblichen Seele hat zwar Ken­nt­nis von seinem Bewusst­sein, iden­ti­fiziert sich jedoch häu­fig nur mit dem materiellen Kör­p­er. Ein Men­sch, der dem materiellen Bewusst­sein ver­haftet ist, bedarf in der Ther­a­pie Medika­mente. Ein Men­sch, der seinen geisti­gen Ursprung ken­nt, sucht die Wurzeln sein­er Krankheit­en auch im geisti­gen Bereich.

Krankheiten des Körpers und ihre Therapie

Um kör­per­lich gesund zu bleiben, muss der Men­sch in Har­monie mit Gottes Natur leben und deren Geset­ze beacht­en. Die Unken­nt­nis unser­er göt­tlichen Bes­tim­mung, die Nicht­be­fol­gung der Naturge­set­ze und die Zufrieden­heit mit der Sin­nes­be­friedi­gung und mit der materiellen Welt führen zu kör­per­lichen Erkrankun­gen. Seine kör­per­liche Gesund­heit bewahrt der Men­sch durch Verzicht und Diszi­plin. Dazu ist es notwendig, sich richtig und maßvoll zu ernähren, Hygiene einzuhal­ten, sich genü­gend zu bewe­gen und sich bewusst beim Atmen mit dem kos­mis­chen Lebensstrom zu versorgen.

Krankheiten des Geistes und ihre Therapie

Geistige bzw. psy­chis­che Krankheit­en wie Angst, Zorn, Süchte oder schädliche Gewohn­heit­en, Man­gel an Selb­stver­trauen machen den Men­schen über­haupt erst anfäl­lig für kör­per­liche Krankheit­en. Sie erzeu­gen im feinen­er­getis­chen Bere­ich dishar­monis­che Schwingun­gen, die die Leben­skraft des men­schlichen Kör­pers behin­dern und schwächen. Heilmed­i­ta­tio­nen har­mon­isieren unser Bewusst­sein, wenn sie mit Glauben und Konzen­tra­tion häu­fig wieder­holt wer­den. Bei der Heilmed­i­ta­tion wird die Aufmerk­samkeit von den Schwingun­gen des grob­stof­flichen Kör­pers mit den damit ver­bun­de­nen ruh­elosen Gedankengän­gen und Gefühlss­chwankun­gen abge­zo­gen. Gle­ichzeit­ig wer­den die feineren har­monis­chen Schwingun­gen der Leben­skraft und der höheren Bewusst­seinssta­di­en gestärkt. Voraus­set­zung ist das Ver­trauen in die dem Men­schen innewohnende göt­tliche Kraft.

Krankheiten der Seele und ihre Therapie

Seel­is­che Krankheit­en umfassen Gle­ichgültigkeit, geistige Über­he­blichkeit, dog­ma­tis­che Gesin­nung, Unken­nt­nis der göt­tlichen Bes­tim­mung des Men­schen und der Lebens­ge­set­ze und Zufrieden­heit mit der materiellen Seite des Lebens. Die seel­is­che Krankheit beste­ht in dem irrtüm­lichen Glauben, von Gott ver­schieden zu sein. Deshalb lebt der Men­sch nach dem Gesetz der Dual­ität in dem Gegen­satz von Leben und Tod, Gesund­heit und Krankheit, Glück und Unglück. Erst wenn die kos­mis­che Täuschung der Maya nach zahlre­ichen Inkar­na­tio­nen über­wun­den wird, erwacht der Men­sch zum Bewusst­sein sein­er Seele und erken­nt sich als den ewigen, glück­seli­gen Geist.

Borreliose

Die Bor­re­liose gehört zu den Zoonosen, also zu den von Tieren auf den Men­schen über-trag­baren bak­teriellen oder viralen Erkrankun­gen, zu deren Eigen­schaften der Poly­mor­phis­mus gehört (Umwand­lung der Erreger je nach Wirt­sor­gan­is­mus und Zellmilieu).

Die Borel­liose wird von zahlre­ichen Coer­regern begleit­et. Dazu gehören häu­fig Bar­tonel­la hense­lae, Babesia microti (Malar­ia), Chlamy­dia pneu­mo­ni­ae, Nanobac­te­ria, Rick­ettsia rick­ettsii, Ehrlicha equii, Mycoplas­ma pneu­mo­ni­ae und Bor­na Virus. Die ver­schiede­nen Kom­bi­na­tio­nen dieser Erreger ergeben ein buntes Bild von Erkrankun­gen, ange­fan­gen von der Fibromyal­gie über Fatigue Syn­drom bis zu mul­ti­plen Gelenkerkrankun­gen und Leber­entzün­dun­gen. Wegen der vor­wiegend intrazel­lulären Lokali­sa­tion der Erreger wer­den diese Erkrankun­gen schul­medi­zinisch meis­tens nicht erkan­nt (fehlende Antikör­p­er im Blut). Deshalb wer­den die Patien­ten dann symp­to­ma­tisch mit Schmerzmit­teln, Cor­ti­son, MTX, Anti­de­pres­si­va und mit Psy­chother­a­pie behandelt.

Die Bor­re­liose wird durch Bor­re­lia burgdor­feri über­tra­gen. Dieses Bak­teri­um ist dem Erreger der Syphilis ver­wandt, der bekan­ntesten Seuche des Mit­te­lal­ters. Die Borel­lien wer­den durch alle Blut­sauger über­tra­gen, also durch Zeck­en, Mück­en, Stech­fliegen und Brem­sen. Die Erreger der Bor­re­liose kön­nen mit und ohne Zelleib existieren und in jedes Gewebe ein­schließlich der Ner­ven ein­drin­gen. Unter ungün­sti­gen Bedin­gun­gen wie unter langfristiger Antibi­otik­agabe kapseln sie sich zu Cys­ten ab und bilden nach Abset­zen der Antibi­oti­ka einen neuen Zelleib. Die Bor­re­lien verur­sachen durch eine Schädi­gung der weißen Blutkör­perchen eine chro­nis­che Abwehrschwäche und ermöglichen es dadurch zahlre­ichen anderen Erregern, den Organ­is­mus zu befall­en. Weit­ere durch Bor­re­lien verur­sachte Krankheits­bilder sind: die Neu­robor­re­liose mit Läh­mungen und Ner­ven­schmerzen, chro­nisch häu­fig wech­sel­nde Gelenkentzün­dun­gen beson­ders des Knies und der Hüfte, Herz­erkrankun­gen wie Entzün­dun­gen des Herz­muskels und Herzrhyth­musstörun­gen, mul­ti­ple Allergien, Schlaf­störun­gen, Unruhezustände, Hautekzeme, Reizblase und chro­nis­che Erschöp­fungszustände mit extremer Müdigkeit.

Schul­medi­zinisch ver­sucht man die Bor­re­liose durch Nach­weis der Antikör­p­er IgG und IgM im Elisa-Test nachzuweisen. Jedoch zeigt dieser Test in über 80% der Fälle eine chro­nisch vorhan­dene Bor­re­liose nicht an. Bei alter­na­tivmedi­zinis­chen Unter­suchun­gen z.B mit dem bio­physikalis­chen RAC-Test sind weit über zwei Drit­tel der Patien­ten mit dem Erreger belastet, die auch mikroskopisch nach­weis­bar sind. Zur man­i­festen Neu­robor­re­liose kommt es, wenn die Blut-Ner­ven-Schranke von ‑70mV durch stärkere Elek­tro­mag­net­felder und gle­ichzeit­ige Über­säuerung des Gewebes gestört wird. Außer­dem kön­nen psy­chis­che Trau­men, Fehlernährung und weit­ere Infek­tio­nen durch eine starke Über­säuerung die Erkrankung an ein­er Zoonose begünstigen.

Die karmis­che Ursache für die hohe Durch­seuchung der Bevölkerung mit Zoonosen ist die nicht art­gerechte “Nutztier­hal­tung” in der Indus­triege­sellschaft. Die Tiere wer­den häu­fig direkt nach der Geburt von den Mut­tertieren getren­nt, in der Massen­tier­hal­tung kör­per­lich und psy­chisch mis­shan­delt, auf viel zu geringem Raum gehal­ten, mit min­der­w­er­tigem Fut­ter gemästet und dann möglichst frühzeit­ig nach Erre­ichen eines bes­timmten Gewicht­es geschlachtet. Die glyphosat­be­lastete Füt­terung (Mais­si­lage) führt außer­dem zu hohen Elek­trolyt­de­fiziten und damit zu weit­eren Krankheit­en mit Immun­schwäche. Um diesen Krankheit­en und dem Elend der Tiere Ein­halt zu gebi­eten, wäre es am besten, wir wür­den ganz auf den Genuss von Fleisch und Fisch verzicht­en. Nach her­metis­chen und indis­chem Gedankengut ist das, was wir im Äußeren sehen, eine Wider­spiegelung unseres Herzens. Unsere eige­nen Gedanken, gute wie schlechte, erscheinen außen als Reak­tio­nen und Wider­hall. Notwendig ist es, die Tiere als Mit­geschöpfe Gottes zu behandeln,und damit in Har­monie mit der Natur als Gottes Man­i­fes­ta­tion zu leben.

Neue Hin­weise zeigen, dass Bor­re­liose, Babesia, Bar­tonel­laerkrankun­gen und weit­ere bak­terielle Belas­tun­gen nur Koerkrankun­gen von den eigentlichen viralen Krankheit­sur­sachen sind. Haupt­säch­lich find­et man bei den Viren den Epstein Barr Erreger, Her­pes Zoster und andere Her­pe­ser­reger. Dies kann auch die schwierige Diag­nos­tik des unüber­sichtlichen mul­ti­mor­biden Bor­re­liose­bildes wie Fibromyal­gie, Erschöp­fungssyn­drom, Pol­yarthri­tis, Depres­sion, Schwindel, Migräne, mul­ti­ple Sklerose und Neben­nieren­schwäche erklären.

Therapie der Borreliose

Da die schul­medi­zinis­che Antibi­otikather­a­pie die Symp­tome der Zoonosen anfangs mildert, indem sie die Erreger im Blut abtötet und im Gewebe und in den Orga­nen ver­min­dert, auf Dauer jedoch durch die Schädi­gung der Darm­flo­ra eine mas­sive Ver­schlechterung des Krankheits­bildes verur­sacht, muss eine Stärkung des Immun­sys­tems primär angestrebt werden.

Eine ursäch­liche alter­na­tivmedi­zinis­che Behand­lung umfasst auch den elek­tro­mag­netis­chen und den psy­chis­chen Energiekör­p­er (Trau­men). Deren Energiezustände kön­nen anhand eines bio­physikalis­chen Testes wie z.B. durch den kine­si­ol­o­gis­chen Muskel­test oder den RAC nach Nogi­er beurteilt werden.

Voraus­set­zung für jede erfol­gre­iche Auseinan­der­set­zung des Organ­is­mus mit patho­genen Erregern ist eine Nor­mal­isierung des kör­pereige­nen Zellm­i­lieus. Dazu gehört als erstes die Ver­wen­dung eines natür­lichen Stein­salzes. Jodiertes indus­trielles Haushaltssalz schädigt die Ner­ven­zellen durch seine Umman­telung der Salz­moleküle mit Alu­mini­um, das als Antiriesel­hife zuge­set­zt wird. Zusät­zlich verur­sacht die unnatür­lich hohe Jod­do­sis Nahrungsmit­telun­verträglichkeit­en mit daraus resul­tieren­der Über­säuerung. Außer­dem ist heute das Leitungswass­er häu­fig nicht mehr als Trinkwass­er zu empfehlen. Erstens entspricht es bio­physikalisch nicht einem guten Min­er­al­wass­er. Zweit­ens hat die Arsen­be­las­tung und auch Hor­mon­be­las­tung in den let­zten zwei Jahrzehn­ten stark zugenom­men. Eben­falls müssen evtl. zur Stärkung des Organ­is­mus mögliche elek­tro­mag­netis­che Belas­tun­gen natür­lich­er geopathis­ch­er Stör­felder und kün­stlich­er Elek­tros­mog durch eine Schlaf­platzsanierung beseit­igt wer­den. Nach län­ger­er Krankheits­dauer oder bei älteren Patien­ten ist vor den eigentlichen Ther­a­piemaß­nah­men eine Entsäuerung notwendig. In diesen Fällen sollte eine Darm­sanierung erfol­gen. Zur eigentlichen Ther­a­pie gehören das Austesten von Nahrungsmit­telun­verträglichkeit­en mit dem Ziel ein­er aller­gen­freien Ernährung und eine Sub­sti­tu­tion fehlen­der Min­er­alien und Vit­a­mine zur Nor­mal­isierung des Säre-Basen­haushaltes. Empfehlenswert ist ein Verzicht auf Fleisch und Fisch zur Ver­mei­dung von hohen Harn­säurespiegeln. Eine gesunde Ernährung durch Verzehr von Blattgemüse und Obst und einen Teelöf­fel Leinöl täglich (Green for Live, Vic­to­ria Boutenko, ISBN 978–3‑939570–43‑1) stärkt das Immun­sys­tem wesentlich.

Bei der spez­i­fis­chen Ther­a­pie der Zoonosen messe ich zunächst unter Zuhil­fe­nahme der Puls­di­ag­nos­tik mit einem Polar­i­sa­tions­fil­ter die Merid­i­an­ab­we­ichung an Hän­den und Füßen aus. Dabei finde ich grund­sät­zlich eine starke Entzün­dung im Dick­dar­m­merid­i­an, im Ner­ven­merid­i­an (Kle­in­fin­ger­seite des Zeigefin­gers), im 3‑Erwärmer, im Allergiemerid­i­an (Kle­in­fin­ger­seite des drit­ten Fin­gers) und im Galle­merid­i­an. Die übri­gen Organ­merid­i­ane unter­schei­den sich im Unter­suchungs­be­fund je nach Erreger. Legt man die passende Erregernosode als Infor­ma­tion­szu­fuhr in die Hand, so nor­mal­isiert sich der Unter­suchungs­be­fund über den entsprechen­den Merid­i­a­nen und Orga­nen. Den Unter­suchungs­be­fund kon­trol­liere ich noch durch einen kine­si­ol­o­gis­chen Muskel­test. Als Ergeb­nis find­en sich in den meis­ten Fällen der chro­nis­chen Dar­mentzün­dung der Epstein Barr Erreger, daneben an Bak­te­rien Legionellen, Yersinia ente­ro­col­i­tis, Sal­mo­nellen und Bac­te­ria dysen­te­ri­ae. Diese chro­nis­chen Dar­mentzün­dun­gen sind ein­er­seits Ursache für zahlre­iche Allergien ander­er­seits Ursache für die Ther­a­piere­sistenz der Koerkrankun­gen im Zoonosen­bere­ich. Bei der Behand­lung ther­a­piere ich mit den aus­getesteten Noso­den die Merid­i­ane und Organe. Die Kom­bi­na­tion der all­ge­meinen Ther­a­piemaß­nah­men zur Organsanierung und der speziellen Noso­den- und ener­getis­chen Merid­i­anther­a­pie sorgt zuver­läs­sig für eine Sanierung des Dar­m­m­i­lieus bei entsprechen­der Nahrung­sum­stel­lung und Entgiftung.

Infertilität

Immer mehr Paare sind in ärztlich­er Behand­lung wegen eines uner­füll­ten Kinderwunsches.

Ursäch­lich sind hor­monelle Dys­funk­tio­nen in Folge der hohen Östro­gen­be­las­tun­gen durch unsere Umwelt. Dadurch wer­den die hor­monellen Rezep­toren unempfind­lich und es entste­ht ein reak­tiv­er Prog­es­teron­man­gel. Zusät­zliche Fehlreg­u­la­tio­nen des hypothalamischen/hypophyseren Regelkreis­es infolge des Elek­tros­mo­ges ver­stärken die Hor­mon­störun­gen. Dieser Elek­tros­mog entste­ht durch elek­tro­mag­netis­che Felder im Schlaf­bere­ich (WLAN, DECT-Tele­fone, Fernse­hen, Handy, Fed­erk­ern­ma­tratzen, elek­trisch ver­stell­bare Bet­ten usw.). Auch natür­liche geopathis­che Störun­gen, die durch einen Rutengänger aufge­sucht wer­den müssen, kön­nen eine Unfrucht­barkeit verursachen.

Außer­dem kann die Funk­tion der Sex­u­alor­gane durch Tox­ine ins­beson­dere durch Schw­er­met­alle in unser­er heuti­gen Umwelt beein­trächtigt sein. So wird dem Haushaltssalz als Antiriesel­hil­fe Alu­mini­umhy­drox­id zuge­set­zt, was sich beson­ders in fett- und eiweißre­ichen Geweben, wie Eier­stöcke, Hoden und Gehirn ablagert. Zurzeit laufende Stu­di­en weisen auf eine deut­liche demen­zfördernde Wirkung hin. Meine Unter­suchun­gen in der Prax­is anhand des RACs (dynamis­che Pul­stas­tung nach Nogi­er) lassen oft eine aller­gis­che Reak­tion auf Alu­mini­um erken­nen. Diese Allergien find­en sich ins­beson­dere bei Frauen, die häu­fig Getränke aus Getränkekar­tons zu sich nehmen, deren Innen­wände mit Alu­mini­um beschichtet sind. Weit­ere Met­all­be­las­tun­gen sind Blei im Trinkwass­er (bei alten Bleirohren), Queck­sil­ber in den Zäh­nen, Cad­mi­um in Zigaret­ten, Pal­la­di­um und Nick­el in Zah­n­prothe­sen und die Autoab­gase in der Luft. Sämtliche bish­er genan­nten Belas­tun­gen machen den Uro­gen­i­tal­trakt ins beson­dere für den Erreger Chlamy­dia tra­choma­tis anfäl­lig, der Eileit­er­verkle­bun­gen verur­sacht. Chlamy­di­en leben intrazel­lulär und haben einen anaer­oben Stof­fwech­sel. Am wirkungsvoll­sten sind sie mit dem Antibi­otikum Clont in Verbindung mit dem Anti­malar­i­amit­tel Quen­syl zu behan­deln. Die Kom­bi­na­tion des Antibi­otikums mit Quen­syl ermöglicht diesem Mit­tel, auch intrazel­lulär wirk­sam zu werden.

Eine wichtige Voraus­set­zung für die natür­liche Befruch­tung der Frau sind ener­getisch hochw­er­tige Lebens­mit­tel. Dazu gehören erstens ein natür­lich­es Min­er­al- oder Heil­wass­er. Das Leitungswass­er in Essen und Umge­bung ist wie fast über­all gechlort, vom bio­physikalis­chen Stand­punkt aus gese­hen in einem schlecht­en Mag­net­feldzu­s­tand und kann mit Arsen belastet sein. Das Arsen stammt häu­fig von Mül­lver­bren­nungsan­la­gen ohne Kohle­filter. Zweit­ens benötigt jed­er Men­sch ein natür­lich­es unraf­finiertes Salz, wie es im Meer vorkommt. Natür­lich­es unraf­finiertes Salz enthält 97% NaCl und 3% Spurenele­mente. Auf der Erde existieren 84 ver­schiedene feste und sta­bile Ele­mente, die alle in einem bes­timmten Men­gen­ver­hält­nis in einem gesun­den Kör­p­er vorhan­den sein müssen. Am ein­fach­sten kann man diese leben­snotwendi­gen Ele­mente mit einem unraf­finierten Stein­salz (z.B. Himalayasalz) aufnehmen. Das gewöhn­lich im Han­del ange­botene Salz ist dage­gen reines NaCl. 93% der weltweit­en NaCl-Pro­duk­tion wird von der Indus­trie ver­braucht ins­beson­dere zur Kun­st­stoff- und Farbpro­duk­tion, 7% wer­den als Kon­servierungsmit­tel für Fleisch und andere Nahrungsmit­tel benutzt und 0,3% wer­den als ange­blich­es Speis­esalz dem unin­formierten Ver­brauch­er verkauft. Eine zusät­zliche Schädi­gung wird häu­fig durch die zu hohe Beimen­gung von Jod vor allem bei aller­gisch disponierten Patien­ten herbeigeführt.

Zusam­men­fassend resul­tiert die zunehmende Unfrucht­barkeit von Frauen aus unnatür­lichen und die Lebensen­ergie schädi­gen­den Umwelt­fak­toren in unser­er indus­tri­al­isierten Gesellschaft. Die Aufdeck­ung der indi­vidu­ellen Fak­toren ist in der Stör­feldmedi­zin unter Zuhil­fe­nahme des RACs möglich.

Erhaltung des Säure-Basengleichgewichtes des Körpers als Voraussetzung für dauerhafte Gesundheit

Für den men­schlichen Stof­fwech­sel ist ein pH-Wert von 7 bis 7,4 in fast allen Geweben opti­mal. Den meis­ten Krankheit­en geht eine Über­säuerung des Organ­is­mus voraus. Nach Louis Pas­teur ist die Ursache der Erkrankung nicht ein bes­timmter Erreger, son­dern ein gestörtes Zellm­i­lieu. Speziell in unserem west­lichen Kul­turkreis hat der exzes­sive Verzehr von tierischem Eiweiß zu ein­er hohen Harn­säure­be­las­tung geführt. Außer­dem führt der Alko­hol- und Zuck­erkon­sum zur Pro­duk­tion von Essigsäure, der Genuss von schwarzem Tee und Kaf­fee zur Bil­dung von Gerb­säure. Emo­tionaler Stress und Elek­tro­mag­net­felder führen schließlich zu ein­er erhöht­en Pro­duk­tion von Salzsäure im Kör­p­er. Gle­ichzeit­ig wird durch die Gewohn­heit, bei jed­er Gele­gen­heit Alko­hol, Kaf­fee und Tee zu trinken, viel zuwenig freies Wass­er getrunk­en. Die notwendi­ge Wasserzu­fuhr pro Tag beträgt für den men­schlichen Organ­is­mus 30ml Wass­er pro kg Kör­pergewicht. Dies entspricht beispiel­sweise ein­er Menge von 2,1 Liter bei 70 kg. Die fehlende Wasserzu­fuhr führt zu ein­er Dehy­drierung und damit zu ein­er Ver­stärkung der Übersäuerung.

Fol­gekrankheit­en der Über­säuerung sind beispiel­sweise Osteo­porose, Arte­riosklerose, Bluthochdruck, Schla­gan­fall mit Läh­mungen, Zuck­erkrankheit, Ner­ven­erkrankun­gen, Leis­tungsver­lust und vorzeit­iges Altern. Ein gesun­des Zellm­i­lieu lässt sich durch voll­w­er­tige Ernährung und Abpuffern der über­schüs­si­gen Säuren mit Min­er­alien gewährleis­ten. Durch aus­re­ichende kör­per­liche Bewe­gung mit verbessert­er Durch­blu­tung und Anre­gung des Lymph- und Bindegeweb­sstof­fwech­sels wird eine zusät­zliche Stof­fwech­selop­ti­mierung erzielt.

Im Fol­gen­den möchte ich kurz den Mech­a­nis­mus der Stof­fwech­selschädi­gun­gen aufzeigen. Von allen Völk­ern tritt die Osteo­porose bei den Eski­mos prozen­tu­al am häu­fig­sten auf. Die hohe Harn­säure­be­las­tung in Folge des Fis­chverzehrs muss im Stof­fwech­sel durch Min­er­alien abgepuffert wer­den, die der Kör­p­er dann dem Haar­bo­den, den Zäh­nen und als größtes Reser­voir den Knochen ent­nimmt. Auch in unser­er Bevölkerung führt die hohe Säurezu­fuhr aus tierischem Eiweiß, Zuck­er, Alko­hol, Kaf­fee, schwarzem Tee und Cola ab ca. dem 30. Leben­s­jahr zu einem mas­siv­en Min­er­alien­ver­lust in den Knochen und damit zu ein­er Osteo­porose. Eben­falls ist in dieser Zeit die Zer­störung der Zähne, das Ergrauen und der Ver­lust der Haare auf einen Min­er­alien­man­gel infolge von Über­säuerung zurückzuführen.

Die Säuren entste­hen beim chemis­chen Abbau obiger Stoffe in der Zelle und wer­den als Schad­stoffe sofort in das Bindegewebe abtrans­portiert. Dort führen sie bei einem Über­schuss zu Schmerzen. Um sie unschädlich zu machen verdün­nt der Kör­p­er sie mit Wass­er, sodass Ödeme in Unter­schenkeln mit Nei­gung zu Kramp­fadern entste­hen. Außer­dem wer­den Säuren und Wass­er bei Frauen beson­ders im Gesäß und in den Ober­schenkeln und bei Män­nern bevorzugt im Bauch­bere­ich abgelagert.

Beim Trans­port der Säuren durch die Gefäße wer­den die Arte­ri­olen und Arte­rien durch Oxi­da­tionsvorgänge geschädigt. Die Gefäßober­fläche wird spröde und ris­sig. Dadurch wer­den Reparatur­vorgänge mit der Ablagerung von Cho­les­terin und dadurch resul­tieren­der Verkalkung in Gang gesetzt.

Das durch Säuren und Schlack­en belastete Bindegewebe lässt nur noch bed­ingt den Trans­port von Sauer­stoff und Nährstof­fen zu den stof­fwech­se­lak­tiv­en Zellen in den Orga­nen zu. Deshalb kor­rigiert der Gesam­tor­gan­is­mus den Durch­fluss und Trans­port von Sauer­stoff und Nährstof­fen in die Zellen durch eine Erhöhung des Blut­drucks. Vor ca. 3 Jahrzehn­ten ther­a­pierte man ältere Men­schen mit einem gestörten Hirn­stof­fwech­sel infolge der Über­säuerung mit einem so genan­nten Erfordernis­blut­druck von 150/90. Dadurch war auch bei den Über-70-jähri­gen der Gehirn­stof­fwech­sel gesichert. Die dafür notwendi­ge ver­mehrte Herzarbeit führt zwar zu ein­er früheren Dekom­pen­sa­tion des Herz­muskels und zu ein­er erhöht­en Infark­t­ge­fahr (Innen­schichtis­chämie), aber bei den heute zunehmenden Demen­zen (Alterss­chwachsinn) erscheint mir die in der Kar­di­olo­gie übliche Blut­druck­e­in­stel­lung von 120/80 ohne Berück­sich­ti­gung des Säure-Basen­haushaltes die mis­er­abel­ste Lösung zu sein. Zusät­zlich zu dem schle­ichen­den Funk­tionsver­lust des Gehirns führt der niedrige Blut­druck bei dem ver­schlechterten Hirn­stof­fwech­sel auch zum Abster­ben der Gehirnzellen mit möglichem Schlaganfall.

Nach Dr. Schnitzer („Dia­betes heilen“, Dr. Johann Georg Schnitzer, Pivat­druck; Bestel­lung unter www.dr-schnitzer-buecher.de) entste­ht der Alters­di­a­betes bevorzugt dadurch, dass die lös­lichen Indus­triezuck­er das Blutzuck­er­reg­u­la­tion­ssys­tem über­fordern. In dem über­säuerten und ver­schlack­ten Bindegewebe ist der Insulin­trans­port verzögert. Dadurch gelangt das Insulin zu spät in die Zelle, wirkt jedoch anschließend zu lange und führt zu Unterzuckerung mit Hungerge­fühl. In der gle­ichen Weise wirkt die nach Prof. Wend nachgewiesene Ein­lagerung von Eiweißüber­schüssen in die Wände der Blut­ge­fäße bei Zufuhr von tierischen Nahrungsmit­teln. Die Insulin­moleküle erre­ichen die Insulin­rezep­toren in der aufge­quol­lenen Zellmem­bran nicht mehr, so dass eine „Insulin­re­sistenz“ der Zellen resul­tiert. Durch eine kon­se­quente Entsäuerungs­ther­a­pie und durch Verzicht auf tierisches Eiweiß kön­nten viele Dia­betik­er geheilt wer­den. Patien­ten im fort­geschrit­te­nen Sta­di­um kön­nten zumin­d­est die Insulin­do­sis stark ver­ringern und den Stof­fwech­sel optimieren.

Eine Entsäuerung des Kör­pers wird ein­geleit­et durch Umstel­lung auf rein pflan­zliche Nahrungsmit­tel bei der kein Eiweißüber­schuss entste­hen kann, weil eine Sät­ti­gung ein­tritt, bevor zuviel Eiweiß aufgenom­men wird. Außer­dem wer­den über­schießende Hyper- und Hypo­glykämien ver­mieden, eine Grundbe­din­gung zur Behand­lung von Suchtkrankheit­en. Wichtig ist dabei Getrei­de frisch gemahlen zu sich zu nehmen, da die Vit­a­mine vielfach inner­halb von Stun­den zugrunde gehen und die pflan­zlichen Fette und Eiweiße eben­falls nur begren­zt halt­bar sind. Bei älteren Patien­ten ist eine zusät­zliche medika­men­töse Entsäuerung erforderlich.

Zu Beginn misst man über drei Tage mehrmals täglich den pH-Wert im Urin mit einem Lack­musstreifen. Zeigt dieser ständig einen nor­malen pH-Wert von 7 bis 7,4 an, so ist in Folge von Über­säuerung schon ein Funk­tionsver­lust der Nieren einge­treten. Die Säuren wer­den nicht mehr aus­geschieden, son­dern als Schlack­en im Kör­p­er abge­lagert mit Verkalkung der Gefäße usw. Die Ther­a­pie beste­ht zunächst in der Erhöhung der Wasserzu­fuhr auf 30ml pro kg Kör­pergewicht. Dann kann die extrazel­luläre Entsäuerung verbessert wer­den mit Kalzium‑, Kali­um und Mag­ne­sium­car­bon­at­en (z.B. Basentabs), die intrazel­luläre Entsäuerung mit Kalzium‑, Kali­um und Mag­ne­sium­c­i­trat­en und Natron. Gele­gentlich ist eine zusät­zliche Stärkung der Nieren durch Gabe von Schüßler­min­er­alien (Vor­sicht bei Lak­tose­un­verträglichkeit­en), bzw. von Sul­fur D6 (2‑mal ein­er), mit der Gabe von Berberis, Bär­lauch oder Gol­drutenkraut erforder­lich. Den Erfolg der Entsäuerung sieht man an den im Tagesver­lauf schwank­enden pH-Werten im Urin.

Toxine

Tox­ine stören nach­haltig die har­monis­che Leben­skraft des Organ­is­mus durch eine chro­nis­che Störung des natür­lichen Zell­stof­fwech­sels. Im geisti­gen Bere­ich entspricht ein­er tox­is­chen Wirkung auf die Lebensen­ergie Hass, Eifer­sucht und Ego­is­mus. Im materiellen Bere­ich kön­nen die Tox­ine schon in gerin­gen Men­gen Enzyme zer­stören und damit die Lebensvorgänge zum Erliegen bringen.

Es fol­gt eine Auflis­tung von Tox­i­nen, deren Auswirkun­gen ich häu­fig bei meinen Patien­ten feststelle.

Arsen

Arsen ist ein Halb­met­all und Spurenele­ment, wirkt in Mikromen­gen stim­ulierend, in höheren Dosen beson­ders als drei­w­er­tige lös­liche Verbindung hochtox­isch. Bio­chemis­che Vorgänge wie die DNA-Reparatur, der zel­luläre Energiestof­fwech­sel, rezep­torver­mit­telte Trans­portvorgänge und die Signal­trans­duk­tion wer­den gestört.

Zunehmend kla­gen Patien­ten in mein­er Prax­is über chro­nis­che Müdigkeit (Chro­nis­ches Erschöp­fungssyn­drom CFS – Chron­ic fatigue syn­drome). Bei allen Patien­ten aus meinem Einzugs­ge­bi­et Essen, Bot­trop, Gelsenkirchen und Glad­beck finde ich Hin­weise auf eine tox­is­che Arsen­be­las­tung durch einen kine­si­ol­o­gis­chen Muskel­test. Dabei drücke ich mit zwei Fin­gern der aus­gestreck­ten Hand auf den waagerecht gehal­te­nen Arm des Patien­ten (Del­toideustest). Dann reiche ich dem Patien­ten ein Glas Leitungswass­er. Trinkt dieser davon einen Schluck und hält dieses Glas in der linken Hand, testet der Muskel nach eini­gen Sekun­den schwach. Nach Tes­tung mit einem arsen­freien Min­er­al­wass­er aus ein­er Glas­flasche testet der Muskel stark.

Mein Ver­dacht geht dahin, dass durch die zunehmende Mül­lver­bren­nung ohne genü­gende Fil­terung die Arsen­be­las­tung des Trinkwassers die kri­tis­chen gesund­heitlichen Gren­zw­erte über­schrit­ten hat.

Glyphosat oder Roundup

Zum The­ma Glyphosat­be­las­tung existiert ein ein­gen­ständi­ger Artikel: Glyphosat oder Roundup

Methanol

Methanol entste­ht beim Abbau des Süßstoffes Aspar­tam im Darm. Es gelangt über das Blut bis in das Zen­tral­ner­ven­sys­tem. Bei Langzeit­ein­nahme von Aspar­tam kön­nen Funk­tion­sstörun­gen und Zer­störun­gen einzel­ner Ner­ven (z.B. Sehstörun­gen und Herzrhyth­musstörun­gen) und des zen­tralen Ner­ven­sys­tems resul­tieren. Aspar­tam kommt beson­ders in Cola ligth und Pep­si vor und wird von Dia­betik­ern auch als Zuck­er­ersatz ver­wen­det. Symp­tome ein­er Aspar­tam­schädi­gung kön­nen sein: Krämpfe, Spas­men, Gefühlsstörun­gen in Armen und Beinen, Schwindel, kurzzeit­ige Bewusst­losigkeit, Sehstörun­gen, Depres­sio­nen, Angstzustände, ver­wasch­ene Sprache, Unfrucht­barkeit und Kind­schädi­gung. Auch Ner­venkrankheit­en wie Parkin­son und MS kön­nen sich ver­schlim­mern. Neben Methanol enthält Aspar­tam noch Formalde­hyd, dass in Fettzellen abge­lagert wird und zu Übergewicht führt.

Es ist deshalb empfehlenswert, Fer­tig­pro­duk­te und die oben genan­nten Pro­duk­te zu mei­den, und zum Süßen unraf­finierten Zuck­er und evtl. das Süßkraut Ste­via zu verwenden.

Amalgam
Palladium
Titan
Polychlorierte Biphenyle (PCB) und Pentachlorphenol (PCP)

Ähn­liche tox­is­che Wirkun­gen auf das Bindegewebe wie Roundup haben die poly­chlo­ri­erten Biphenyle (PCB). Diese wur­den bis in die achtziger Jahren in Trans­for­ma­toren, elek­trischen Kon­den­satoren, als Hydraulik­flüs­sigkeit in Hydraulikan­la­gen, als Weich­mach­er in Lack­en, Dich­tungs­massen, Isolier­mit­teln und Kun­st­stof­fen ver­wen­det. PCB sind organ­is­che Gift­stoffe, die inzwis­chen auf der ganzen Erde den Boden, die Gewäss­er und die Atmo­sphäre kon­t­a­miniert haben. PCB behin­dert mas­siv den Stof­faus­tausch im Bindegewebe und in den Zellen und führt zur Ther­a­piere­sistenz, zur Erschöp­fung, Leber­schaden, Schädi­gung der Frucht, des Immun­sys­tems, zu Haa­raus­fall, Akne, endokri­nen Erkrankun­gen und ste­ht im Ver­dacht, kreb­ser­re­gend zu sein.

PCP ist eben­falls ein chlo­ri­ert­er aro­ma­tis­ch­er Chlorkohlen­wasser­stoff und wurde in Holzschutzmit­teln, in Tex­tilien aus Natur­fasern, in der Led­erindus­trie und in Druck­far­ben ver­wen­det. PCP entkop­pelt eben­falls die Atmungs­kette in den Mito­chon­drien der Zelle und führt ins­beson­dere zu Blut­druck­anstieg, erhöhtem Blutzuck­er, beschle­u­nigter Atmung und Herzversagen.

Bei chro­nis­chen Erkrankun­gen und Erschöp­fungssyn­dromen sollte auch eine Unter­suchung auf eine Belas­tung mit PCB und PCP erfol­gen. Zur Ent­gif­tung ist eine zwanzig­minütige Mundöl­spülung täglich durchzuführen. Gele­gentlich emp­fiehlt sich zusät­zlich die Leberkur nach Frau Dr. Clark. Gle­ichzeit­ig sollte eine Entsäuerung mit Ersatz von Min­er­alien und Vit­a­mi­nen erfol­gen. Weit­er­hin müssen die Merid­i­ane kon­trol­liert und je nach Befund nor­mal­isiert wer­den. Für eine opti­male Auss­chei­dung der Gifte soll­ten diese homöopathisch auf die zu nor­mal­isieren­den Merid­i­ane aufge­bracht werden.

Reizblase mit Harninkontinenz

Bei Patien­ten mit ein­er soge­nan­nten Reizblase liegt häu­fig eine chro­nis­che Infek­tion des Ner­ven­sys­tems im Beck­en durch Epstein Barr oder durch Toll­wutviren vor. Let­ztere wer­den durch Mück­en über­tra­gen. Nicht sel­ten beruht der Zwang zum häu­fi­gen Wasser­lassen mit ein­er Harninkon­ti­nenz und eventuell mit den Symp­tomen eines Reiz­darmes auch auf ein­er chro­nis­chen Bil­harziose (Leish­man­iose). Diese wird in südlichen Län­dern durch Saug­würmer im war­men Süßwass­er verur­sacht. Oft lei­den die Patien­ten Jahre und Jahrzehnte unter obi­gen Symp­tomen, und wer­den nur symp­to­ma­tisch behan­delt. Die Bil­harziose mit chro­nis­ch­er Zys­ti­tis gilt auch als Prae­can­cerose und bei Befall der Blase mit Saug­würmern wird nicht sel­ten his­tol­o­gisch die Diag­nose Blasenkrebs gestellt, sodass den Patien­ten eine Chemother­a­pie verord­net wird. Gefördert wird eine Erkrankung an Bil­harziose durch eine Schädi­gung des Immun­sys­tems infolge ein­er infek­tiösen Darmerkrankung, auch durch eine chro­nis­che Bor­re­liose und durch eine Über­säuerung infolge von Allergien und chro­nis­chen Stresszuständen.

Infolge der Gewe­beüber­säuerung wird die schützende Poten­tiald­if­ferenz der Ner­ven von ‑70mV zwis­chen Gewebe und Zelle aufge­hoben, und es kommt zum Ein­drin­gen von Erregern in die Ner­ven und in die Organe. Nor­maler­weise stellt der Sym­pa­tikus glat­te Musku­latur eng. Bei der Blase und im Darm­bere­ich beste­ht eine so genan­nte para­doxe Inner­va­tion mit Ver­schluss der Harn­blase und des Darmes in der vago­to­nen Phase (Entspan­nung, Schlaf). Deshalb lei­det der Patient bei Befall des Ner­ven­sys­tems mit neu­ropathis­chen Erregern (Toll­wutviren) unter einem sym­pa­this­chen Dauer­stress mit plöt­zlichem und unwillkür­lichem Harn- und Stuhldrang.

Zur Ther­a­pie müssen die mit dem Virus infizierten Ner­ven von diesem Erreger befre­it wer­den. Als beson­ders erfol­gre­ich hat sich hier die Rizol-Ther­a­pie (oral und rek­tal) in Kom­bi­na­tion mit der üblichen Merid­i­anther­a­pie (Akupunk­tur usw.) und der Eigen­blut­ther­a­pie in Kom­bi­na­tion mit ein­er Ozon­ther­a­pie erwiesen. Die Bil­harziose erfordert eine spez­i­fis­che Ther­a­pie mit Praz­i­quan­tel evtl. in Kom­bi­na­tion mit Meben­da­zol. Ergänzend sollte man einen eventuell vor­liegen­den Man­gel an Vit­a­min D, K2, A, B3 und E aus­gle­ichen, bei Queck­sil­ber­in­tox­i­ta­tion sollte mit Vit­a­min B12, Selen, Zink,Chlorella und Schwe­fel (Bär­lauch, MSM) ent­giftet wer­den. Als zusät­zliche ther­a­peutis­che Hil­fe hat sich bei Beck­en­in­fek­tio­nen die Gabe von Schwe­denkräuer­tee und bei tox­is­chen Belas­tun­gen die Gabe von Enzian­wurzel­tee bewährt. Antho­ny William emp­fielt das mor­gentliche nüchterne Trinken von einem hal­ben Liter Stau­densel­leriesaft. Dieser nor­mal­isiert die Pro­duk­tion des Magen­saftes (Hypoazid­ität) und ver­hin­dert damit die Fäul­nis des Darmes durch nicht ver­daute Eiweiße. Dies ther­a­piert auch die Ursache der Refluxösophagitis.

Impfungen und Impfschäden

Indikationen für Impfungen

Impfen bedeutet, einen leben­den Organ­is­mus vorsät­zlich mit einem Krankheit­ser­reger zu infizieren. Durch den Kon­takt mit abgeschwächt­en Erregern (Viren, Bak­te­rien) soll der Organ­is­mus Abwehrkör­p­er entwick­eln, so dass einem schw­eren Krankheitsver­lauf vorge­beugt wird. Voraus­set­zung für diesen medi­zinis­chen Ein­griff, der die Gesund­heit des zu Impfend­en vorsät­zlich gefährdet, sollte ein­er­seits eine beson­dere Expo­si­tion und ander­er­seits eine chro­nis­che Abwehrschwäche sein. Ein Beispiel sind aid­skranke Patien­ten mit Sex­u­alkon­tak­ten, die ein erhöht­es Risiko haben, an Hepati­tis zu erkranken. Ein weit­eres Beispiel sind Patien­ten unter Chemother­a­pie, und Patien­ten, die Aus­land­saufen­thalte mit erhöhtem Infek­tion­srisiko pla­nen. Eine rel­a­tive Impfind­ika­tion ist eine momen­tan ver­min­derte Immunkom­pe­tenz bei Allergik­ern und anderen Autoim­munerkrank­ten unter ein­er hohen oralen Kortisontherapie.

Mögliche Folgen von Parenteralen Mehrfachimpfungen

Jede Imp­fung sollte den natür­lichen Infek­tion­sweg nachah­men, um eine adäquate Immu­nant­wort des Abwehrsys­tems zu provozieren. So sollte z.B. eine Diph­therieimp­fung grund­sät­zlich oral erfol­gen, so dass zunächst eine humorale Immu­nant­wort des lym­phoretikulären Immun­sys­tems erfol­gt und sekundär eine verzögerte Reak­tion des zel­lulären Immun­sys­tems (T‑Lymphozyten) abläuft.

Heute wer­den alle Imp­fun­gen par­enter­al durchge­führt, d.h. die Bak­te­rien oder Viren wer­den in den Muskel bzw. sub­ku­tan injiziert. Dadurch wird der natür­liche Erstkon­takt der meis­ten Bak­te­rien und Viren mit dem Lym­phoretikulären Sys­tem in den Man­deln und ins­beson­dere mit dem hor­monellen Immun­sys­tem umgan­gen. Daraus fol­gt wiederum, dass die typ­is­chen Erst­symp­tome ein­er akuten Erkrankung wie Fieber, Kreis­lauf­schwäche mit Schwitzen, evtl. Hau­tauschläge usw. ver­mieden wer­den. Klin­isch beobachtet man als Arzt, dass die Patien­ten nach der Imp­fung häu­fig unter chro­nis­ch­er Erschöp­fung und rezidi­vieren­den Infek­ten lei­den. Hier scheinen die mit der Imp­fung über­tra­ge­nen Krankheit­ser­reger das Immun­sys­tem auf Dauer schädi­gen zu können.

Bei der natür­lichen oralen Infek­tions­form benachrichti­gen die hor­monellen Boten­stoffe das kör­pereigene Abwehrsys­tem über den bak­teriellen oder viralen Angriff, und dieses reagiert mit Tem­per­a­tur­erhöhung und der Pro­duk­tion von hor­monellen und zel­lulären Abwehrkör­pern. Nach Ver­nich­tung der Krankheit­ser­reger erfol­gt über die Boten­stoffe die Nachricht, dass die Immunlage und der Stof­fwech­sel wieder nor­mal­isiert wer­den kann. Jedoch bei der rein zel­lulären Immunreak­tion infolge der par­enteralen Imp­fung unterbleibt diese Nor­mal­isierung des Immun­sys­tems und des Stof­fwech­sels. Dies führt häu­fig zu ein­er Chronifizierung der Erkrankung. Beispiel­sweise kön­nen nach Diph­therieimp­fun­gen, Mump­simp­fun­gen, Tetanusimp­fun­gen und Poliomyelit­isimp­fun­gen Ner­ven­schädi­gun­gen wie autis­tis­ches Ver­hal­ten, Schiz­o­phre­nie, Schwachsinn, Idi­otie, aggres­sives Ver­hal­ten, Lern- und Konzen­tra­tionsstörun­gen und Neu­rosen auftreten. Diese Gefahr dro­ht beson­ders bei ein­er Vorschädi­gung mit tox­is­chen Met­allen. Den meis­ten Eltern ist nicht bekan­nt, dass die Impf­stoffe durch Queck­sil­ber und durch Alu­mini­um sta­bil­isiert wer­den. Queck­sil­ber ist als Sta­bil­isator für Imp­fun­gen heute in Ameri­ka unter­sagt, was die Amerikan­er aber nicht daran hin­dert, diese Stoffe gün­stig nach Europa und Afri­ka zu verkaufen.

Chro­nis­che Erkrankun­gen kom­men dadurch zus­tande, dass Erreger sich durch Abkapselung jahre­lang vor dem Immun­sys­tem des Wirt­sor­gan­is­mus schützen kön­nen. So beobachtet man auch bei ver­schiede­nen Zoonosen wie beispiel­sweise bei der bak­teriellen Bor­re­liose unter ein­er län­geren Antibi­otikather­a­pie ein Über­leben der bak­teriellen Zel­lk­erne. Nach Abset­zen der Medika­mentengabe bilden die Zel­lk­erne erneut Zelleiber und unter­hal­ten wieder eine chro­nis­che Infek­tion. Auch bei viralen Infek­ten ist bekan­nt, dass Viren in die Zelle ein­drin­gen kön­nen, die Zellinfor­ma­tion im Zel­lk­ern durch eigene DNS-Stränge erset­zen und bei ein­er guten Immunlage des Kör­pers jahre­lang ruhen. Erst bei ein­er Schwäche des Wirt­sor­gan­is­mus (fehlende Methylierung) wer­den Viren bis zum Abster­ben des Zel­lleibes pro­duziert und dann frei geset­zt. Zum Beispiel kön­nen nach ein­er Wind­pock­en­imp­fung die Vari­cellen jahre­lang im Wirt­sor­gan­is­mus verbleiben und unter gün­sti­gen Bedin­gun­gen sich inner­halb der Ner­ven aus­bre­it­en und so zu ein­er Gürtel­rose führen. Die Schwächung des Immun­sys­tems kann beispiel­sweise durch ständi­ge Belas­tung mit Elek­tro­mag­net­feldern (Handy, Dect-Tele­fon) zu ein­er Störung der Blut-Hirn­schranke führen. Außer­dem führen die zahlre­ichen Allergien, Nahrungsmit­telun­verträglichkeit­en und der Kon­sum von weißem Zuck­er und tierischem Eiweiß zu ein­er starken Über­säuerung des Kör­pers mit einem für die Bak­te­rien und Viren opti­malen Zell-pH-Wert im sauren Bereich.

Weit­er­hin kön­nen Imp­fun­gen immu­nol­o­gis­che Über­reak­tio­nen fördern: als Sofort­typ der Immunreak­tion kön­nen mul­ti­ple Allergien mit Neu­ro­der­mi­tis, Mor­bus Chron, Col­i­tis ulcerosa entste­hen. Als Spät­typ der Immunreak­tion kön­nen rheuma­tis­che Erkrankun­gen mit Pol­yartrithis, Mul­ti­ple Sklerose (ins­beson­dere nach Mumps- und Tetanusimp­fun­gen), Glomeru­lonephri­tis, Asth­ma bronchiale und COPD (hohe Mump­stiter) entste­hen. Die Wahrschein­lichkeit, sich diese Erkrankun­gen durch Imp­fun­gen zuzuziehen steigt, wenn zum Zeit­punkt der Imp­fung ein saures Zellm­i­lieu vorherrscht. Dies ist bei chro­nisch Erkrank­ten sowie bei Antibi­oti­ka- und Schmerzmit­tel­gabe häu­fig der Fall. Außer­dem steigt das Erkrankungsrisiko bei Kindern durch elek­tro­mag­netis­che Felder im Schlaf­bere­ich. Die gle­ichzeit­ige Gabe von mehreren Impf­seren scheint eben­falls ein erhöht­es Risiko zu beinhalten.

Die Homöopathische Therapie von Impfschäden

Bei einem Kind waren plöt­zlich Ver­ständ­nis­de­fizite im Kinder­garten aufge­treten. Bei der Mag­net­fel­dun­ter­suchung fan­den sich Schä­den durch eine Tetanusimp­fung. Das Kind ließ sich nach Diag­noses­tel­lung ander­weit­ig homöopathisch behan­deln. Eine Pati­entin mit Dauer­schmerzen im recht­en Oberkiefer stellte sich nach fünf Wurzel­re­sek­tio­nen, die kein­er­lei Schmer­zlin­derung erzielt hat­ten, bei mir zur Unter­suchung vor. Es zeigte sich eine Neu­ral­gie als Folge eines Tetanusimpf­schadens. Mehrere Kopf­schmerz­pa­ti­entin­nen kon­nte ich durch homöopathis­che Eigen­blutin­jek­tio­nen mit der Scar­lat­inum­nosode helfen, inner­halb von weni­gen Wochen beschw­erde­frei zu werden.

In den obi­gen Fällen und in vie­len anderen Fällen von Fehlreg­u­la­tio­nen des Immun­sys­tems lassen sich durch eine homöopathis­che Behand­lung mit Impfnoso­den große Erfolge erzielen.

Diskussion
  • Bei der Diskus­sion über Imp­fun­gen ist der “Homöopathis­che Rat­ge­ber — Impf­schä­den” (Ravi Roy und Car­o­la Lage-Roy, Lage&Roy Ver­lag für homöopathis­che Lit­er­atur, ISBN: 3–929108-03–8) zu empfehlen.
  • Nach Paracel­sus macht die Dosis eines (tox­is­chen) Stoffes diesen zum Gift oder zum Heilmit­tel. Jedoch ein leben­der Krankheit­ser­reger bleibt auch in gerin­gen Dosen ein Gift. Zur Aktivierung der Immunab­wehr kann in vie­len Fällen eine homöopathis­che Imp­fung gegen dro­hende bak­terielle und virale Erkrankun­gen durchge­führt wer­den am besten in der Verdün­nung D30, D100 und D400. Nach meinen bio­physikalis­chen Austes­tun­gen mit dem Polar­i­sa­tions­fil­ter entschei­den die Verdün­nun­gen darüber, welche bioen­er­getis­che Struk­tur ange­sprochen wird. Die Verdün­nung D12 enthält noch materielle Sub­stanz und spricht deshalb die Zellebene an, D30 spricht die lym­phatis­che Ebene, D100 und D200 die Hohlor­gane wie Magen und Gal­len­blase und D400 Vol­lor­gane wie Bauch­spe­ichel­drüse und Leber an. Noch höhere Poten­zen im Tausender­bere­ich erre­ichen Ner­ven und die Gehirnebene.
  • Nach Ansicht von tibetis­chen Ärzten haben wir mit unseren Imp­fun­gen mit abgeschwächt­en Krankheit­ser­regern zwar ange­blich die Infek­tion­skrankheit­en dez­imiert, dafür aber die Zahl der Geistes- und Ner­venkrankheit­en vervielfacht.
  • Anhand mein­er eige­nen klin­is­chen Erfahrun­gen treten Impf­schä­den viel häu­figer auf, als die Schul­medi­zin ver­mutet. Meine Unter­suchun­gen mit dem Polar­i­sa­tions­fil­ter und der Pulsmeth­ode nach Nogi­er erfassen auch funk­tionelle Änderun­gen der Ner­ven und der Gehirn­teile, die mor­phol­o­gisch von der Schul­medi­zin nicht erfasst wer­den. Wir wis­sen, dass sich Wind­pock­en­erreger bei geschwächtem Wirt­sor­gan­is­mus inner­halb der ner­valen Axone aus­bre­it­en kön­nen und sich klin­isch als Gürtel­rose man­i­festieren. Es gibt aber vielmehr Bak­te­rien und Viren, die primär auch das ner­vale Gewebe schädi­gen. Dazu gehören Mumps‑, Scharlach‑, Diphtherie‑, Tetanus‑, Poliomyelitis‑, Masern‑, Epstein-Bahr‑, Cytomegalie‑, Borreliose‑, Leptospirose‑, Lis­te­rioseer­reger, die eben­falls zu Erkrankun­gen des neu­ronalen Gewebes (Ner­ven oder Gehirn) mit chro­nis­chen Schmerzen, Sen­si­bil­itätsstörun­gen oder Funk­tion­saus­fällen führen. Wegen der fehlen­den schul­medi­zinis­chen Diag­nosemöglichkeit­en bleiben diese Patien­ten prak­tisch ohne ursäch­liche Ther­a­pie und wer­den gewöhn­lich nur mit Schmerzmit­teln und Psy­chophar­ma­ka versorgt.
  • Nach den Dat­en des Sta­tis­tis­chen Bun­de­samtes Wies­baden sind beispiel­sweise zwis­chen 1906 und 1933 die Todes­fälle an Diph­therie unab­hängig vom ersten Ein­satz von Imp­fun­gen im Jahre 1925 stetig zurückgegangen. 

    Todes­fälle an Diph­terie zwis­chen 1906 und 1933 in Deutsch­land. Quelle: Sta­tis­tis­ches Bun­de­samt Wies­baden, Gruppe VII D

    Ähn­lich zeigen auch die Dat­en für andere Kinderkrankheit­en keinen Zusam­men­hang zwis­chen Imp­fun­gen und dem Rück­gang der Todes­fälle. Der generelle Rück­gang der Todes­fälle liegt somit eher an den verbesserten Hygiene- und Ernährungsbedingungen.

  • Generell sollte bei ein­er Imp­fung mit Leben­der­regern ein möglicher­weise irre­versibler Impf­schaden in Erwä­gung gezo­gen wer­den. Deshalb ist es zu empfehlen, bei all­ge­meinen Krankheitssymp­tomen in den ersten 6 Wochen nach ein­er Imp­fung eine Blu­tun­ter­suchung auf Erkrankung durch den entsprechen­den Erreger durchzuführen. Allerd­ings kön­nen auch noch Jahre später bei Krisen des Immun­sys­tems die entsprechen­den Kinderkrankheit­en aus­brechen. Deshalb gehören Doku­men­ta­tio­nen über mögliche Impf­schä­den sowie die Doku­men­ta­tio­nen über deren Möglichkeit in jeden Impfpass.
  • Zusät­zlich ist zu beacht­en, dass der Ner­ven­schutz durch den entwick­el­ten Myelin­man­tel (Schutz­man­tel um die Ner­ven) erst ab dem vierten Leben­s­jahr voll aus­ge­bildet ist. Deshalb soll­ten Kinder nach Möglichkeit nicht vor dem 6. Leben­s­jahr geimpft werden.
  • Beson­ders sollte bei Kindern darauf geachtet wer­den, dass keine zusät­zliche Schwächung durch ein pathol­o­gis­ches Dar­m­m­i­lieu vor­liegt. Häu­fig wird die Baby­nahrung für Säuglinge und Kleinkinder mit weißem Zuck­er verse­hen, um eine Zuck­er­ab­hängigkeit und damit eine Marken­treue zu erzeu­gen. Der weiße Zuck­er führt zu ein­er Ver­pilzung und Über­säuerung des Darmes. Unser Darm ist unser größtes Immun­sys­tem und ein ver­pilztes Dar­m­m­i­lieu fördert Autoim­munerkrankun­gen. Beson­ders häu­fig entste­hen diese bei zusät­zlich­er Über­säuerung durch Infek­tio­nen, die mit Antibi­oti­ka und mit fiebersenk­enden Mit­teln behan­delt wer­den. Bei solchen vorgeschädigten Kindern ist die Dis­po­si­tion für Impf­schä­den um ein Vielfach­es erhöht. Eine Ernährung wenig­stens ein­mal täglich mit frisch gemahlen­em Getrei­de anstatt geback­en­em Brot ist eine gute Gesund­heit­spro­phy­laxe. (Infor­ma­tio­nen zu gesun­der Ernährung mit frisch gemahlen­em Getrei­de find­et man in: “Der alter­na­tive Weg zur Gesund­heit”, Dr. Johann Georg Schnitzer, Pivat­druck; Bestel­lung unter www.dr-schnitzer-buecher.de)
  • Eine gefährliche Schädi­gung der Darmwand (Leaky Gut) enste­ht durch die Kom­bi­na­tion von Queck­sil­ber und Alu­mini­um bei Imp­fun­gen, bei ungenü­gend gehärteten Kun­st­stof­fen im Zahn­bere­ich (Ver­siegelung der Zähne bei Kindern im Kinder­garten und Schule) und vor allem bei dual­här­tenden Kun­st­stof­fen. Diese Tox­ine verur­sachen eine Dauer­sym­pa­thiko­tonie und damit eine häu­fig auftre­tende Allergie z.B gegen Gluten und gegen Histamin.
  • In den let­zten Jahren wird in den Kindergärten und Schulen enormer Druck aus­geübt, damit alle Kinder geimpft wer­den. Eine Imp­fung kann neben der oben beschriebe­nen tox­is­chen Schw­er­met­all­be­las­tung auch eine Trau­ma­tisierung des Kindes durch die Spritze verur­sachen und ist nur bei Risikopa­tien­ten gerecht­fer­tigt. Durch die häu­fig beste­hende Immunin­suf­fizens der Kinder infolge der schlecht­en Ernährung (Dar­m­m­i­lieu) nehmen Erkrankun­gen nach Imp­fun­gen zu. Wenn Kinder Ver­siegelun­gen mit ungenü­gend gehärteten Zahnkun­st­stof­fen oder Zah­n­fül­lun­gen mit dual­här­tenden Kun­st­stof­fen erhal­ten, wird das veg­e­ta­tive Ner­ven­sys­tem in eine veg­e­ta­tive Dys­tonie, also in einen Dauer­sym­pa­thikus ver­set­zt. Dadurch entste­ht eine hohe Krankheit­san­fäl­ligkeit, eine Über­säuerung des Gewebes mit Zer­störung der Blut-Hirn-Schranke, sodass Viren bzw. Bak­te­rien in die Ner­ven ein­drin­gen kön­nen und neu­rol­o­gis­che Erkrankun­gen wie ADS, ADHS, chro­nis­che Müdigkeit, Schlaf­störun­gen und son­stige Neu­ropathien verur­sachen kön­nen. Zusät­zlich schädi­gen bei entsprechen­der aller­gis­ch­er Dis­po­si­tion schon die Mikromen­gen von Queck­sil­ber und Alu­mini­um in den Impf­seren die Lichtkom­mu­nika­tion in den Zell­tubu­li. Dieses Risiko beste­ht beson­ders bei Kleinkindern, da deren Gehirn noch nicht aus­gereift ist.
  • Zusam­men­fassend sollte man unserem Gesund­heitsmin­is­ter Spahn, der Diszi­pli­n­ar­mass­nah­men gegen impfkri­tis­che Ärzte fordert, fol­gen­des zu Bedenken geben: Man muss eine Menge wis­sen, um zu wis­sen, dass man nichts weiß. Sicher­lich sind Kinder in sozial geschädigtem Milieu unter schlecht­en Ernährungs­be­din­gun­gen stark gefährdet, an Kinderkrankheit­en zu erkranken. Dies recht­fer­tigt moralisch aber keinen generellen Impfzwang und auch nicht eine Diskri­m­inierung von Ungeimpften. Hier scheinen Phar­main­ter­essen vertreten zu wer­den, die sich wie so häu­fig hin­ter frag­würdi­gen Sta­tis­tiken ver­steck­en. Ange­blich glauben sie mit Imp­fun­gen, mit phar­mazeutis­chen Medika­menten, Chemother­a­pie, Her­biziden und Insek­tiziden die Men­schheit bzw. die Welt ret­ten zu können.