Folgen der Corona-Massnahmen

Seit Monat­en wer­den in den Medi­en die Äng­ste vor dem Coro­na-Virus mit zum Teil erschreck­enden Bildern von Sär­gen und über­füll­ten Inten­sivs­ta­tio­nen geschürt. In einem Artikel von Jens Trautwein wird in ein­er Geschichte erzählt, dass Gott bei ein­er Pest-Erkrankung dem Teufel 10.000 See­len zuge­s­tanden hat­te. Nach eini­gen Monat­en trafen sich bei­de wieder und Gott stellte den Teufel zu Rede, da 100.000 Men­schen dahinger­afft wor­den waren. Dieser vertei­digte sich und antwortete, er habe sich genau an die 10.000 See­len gehal­ten, die anderen habe die Angst mitgenom­men. Angst macht krank, schwächt das Immun­sys­tem und ver­hin­dert vernün­ftiges Denken und Han­deln. Unsere Regierung betreibt zur Zeit mas­siv den 5G-Aus­bau und unter­stützt diesen mit enor­men finanziellen Zuschüssen. Wir haben ein zel­luläres und humorales Immun­sys­tem, dass zel­luläre ist spez­i­fisch gegen Viren und son­stige Krankheit­ser­reger gerichtet, wird aber nur aktiv, wenn genü­gend Glutha­tion im Kör­p­er vorhan­den ist. Die Glutha­tion-Syn­these wird jedoch durch den Dauer­stress des Immun­sys­tems in Folge der kün­stlichen Elek­tro­mag­net­felder in unseren Woh­nun­gen erschöpft. Wenn dann noch Stress und Vit­a­min- und Min­er­alien­man­gel dazu kommt, dro­ht ein Zusam­men­bruch des Immun­sys­tems. Zur Zeit geben wir nicht mal ein Promille der Mil­liar­den-Investi­tio­nen, die in das 5G-Sys­tem investiert wer­den, aus, um mögliche schädliche Ein­flüsse auf das Immun­sys­tem zu erforschen.

Durch den soge­nan­nten Lock­down haben wir die wirtschaftliche Basis unseres Finanzsys­tems schon zum heuti­gen Zeit­punkt zer­stört. Die Auf­fang­maß­nah­men ruinieren ins­beson­dere den Arbeits­markt, den Mit­tel­stand, die Kranken- und Rentenkassen und den Bun­de­shaushalt. Außer­dem wer­den die Fir­men durch den zusam­men­brechen­den Welt­markt in Folge der noch größeren Prob­leme der übri­gen Staat­en mas­siv geschädigt. Als Folge wer­den sich mit Sicher­heit eine hohe Infla­tion­srate, eine deut­lich zunehmende Armut durch Arbeit­splatzver­lust und eventuell Bürg­erkriegsähn­liche Zustände durch den Verteilungskampf ergeben. Zusät­zlich dro­ht ein Ver­lust der Frei­heit des Einzel­nen durch Abschaf­fung des Bargeldes, totaler Kon­trolle durch Ein­führung von Chips, Zwangsimp­fun­gen und eine totale Überwachung, eventuell in einem zen­tral regierten europäis­chen Staat. Es ist höch­ste Zeit, dass sich die Bevölkerung und die wohlmeinen­den Poli­tik­er gegen die oben beschriebe­nen dro­hen­den Zustände zur Wehr set­zen.