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| Neuralgien, Nervenerkrankungen und ihre Ursachen |
In der chinesischen Medizin gehören Nervenerkrankungen zum Organsystem Niere. Das aus dem Gleichgewicht geratene Element ist das Wasserelement. Die Niere speichert und erzeugt die Erb- und Grundenergie, reguliert das Knochenwachstum, die Fortpflanzung, den Wasserhaushalt, das Nervengewebe und ernährt die Kopfbehaarung. Die emotionale Störung bei Nierenschwäche ist die Angst, der störende klimatische Faktor ist die Kälte, und das zugehörige Hohlorgan ist die Blase. Ein chronischer Krankheitsprozess führt immer zu einer Erschöpfung der Grundenergie, daraus folgt dann eine Störung der Nieren und damit dann letzten Endes eine Beeinträchtigung der Nerven.
Ursachen der Nervenerkrankungen
Eine Nervenerkrankung setzt immer eine weitgehende Erschöpfung des Grundenergiehaushaltes des Menschen voraus. Gewöhnlich wirken mehrere Faktoren zusammen:
Die von Tieren übertragenen Nervenerkrankungen (Zoonosen) können labortechnisch nur sehr schwer diagnostiziert werden. Antikörper im Blut finden sich oft nur im akuten Erkrankungsstadium. Auch klinisch sind die Nervenerkrankungen wegen ihrer zahlreichen und unterschiedlich ausgeprägten Symptome nur sehr schwer einem bestimmten Erreger zuzuordnen.
Lyssinum, Distemporinum und Tetanus
Die Erkrankungshäufigkeit scheint im Herbst zuzunehmen. Durch die zunehmende Luftfeuchtigkeit werden die Magnetfelder in ihrer Wirkung verstärkt und führen zu einer gravierenden Schädigung der Blut-Hirn- bzw. Blut-Nervenschranke. Dadurch können Krankheitserreger leichter in die Nerven eindringen und Neuralgien verursachen. In meiner Praxis finde ich zu dieser Zeit besonders durch Tollwut (Nosode Lyssinum), durch Staupe (Nosode Distemporinum) und durch Tetanus (Toxin) ausgelöste Nervenlähmungen und Neuralgien. Viele therapieresistente Schmerzen beruhen auf nicht erkannten Zoonosen. Im Folgenden möchte ich einige durch diese Viren oder Bakterien ausgelösten Krankheitsbilder aufzählen.
Zum Teil sind diese Symptome durch Impfschäden wie z.B. Mumps, Varicellen, Morbillinum, Pertussis, Tetanus oder Poliomyelitis überlagert bzw. modifiziert.
Diagnostik und Therapie
Im Folgenden möchte ich die Schritte im einzelnen darstellen. Zunächst messe ich mit dem Polarisationsfilter das Magnetfeld über den verschiedenen Hirnregionen nach. Bei frühkindlichen Angsttraumen (z.B. bei der Geburt) lässt sich eine Magnetfeldabweichung über dem Stammhirn nachweisen, nach traumatischen Attackekonflikten finden wir eine Abweichung über dem rechten Kleinhirn, bei Partnerkonflikten der Frau und bei Terrainkonflikten des Mannes über dem linken Frontalhirn. Diese Konflikte führen zu einem veränderten psychischen Erleben, zu einem traumatisierten Bewusstsein mit Depressionen, Angstzuständen, Aggressionen und mangelndem Selbstwertgefühl. Diese führen schließlich zu dem oben beschriebenem chronischen Energiemangel und zur Anfälligkeit gegen Nervenerkrankungen. Zur Betrachtung und nach Möglichkeit zur Transformation der Konflikte wird in meiner Praxis zu Beginn der Therapie das neurolinguistischen Verfahren der Timeline bzw. die Methode von Phyllis Krystall eingesetzt.
Als zweites kontrolliere ich das Magnetfeld über dem linken Auge. Eine Abweichung des Feldes in Richtung der linken Schulter weißt auf eine elektromagnetische Störung der Hypophyse hin, eine Abweichung in Richtung der rechten Schulter auf eine radioaktive Belastung. Therapeutisch empfehle ich den Patienten bei elektromagnetischen Belastungen eine Entfernung von elektromagnetischen Geräten im Schlafraum (Radio, Fernsehen, Handy, DECT-Telefon) und ein weitgehender Verzicht auf Metallgegenstände (Metallbett und Federkernmatratze). Evtl. ist auch ein Rutengänger hinzuzuziehen. Eine Normalisierung der Hypophysenfunktion reguliert gewöhnlich auch den Schilddrüsenstoffwechsel.
Als nächstes kontrolliere ich den Thymus. Infekte führen zu einer Abweichung des Magnetfeldes über dem Thymus zur linken Patientenseite (Fülle, Entzündung). Da der Thymus auch durch andere Ursachen stimuliert werden kann (zelluläre Abwehr), differenziere ich diese anhand gewisser Mudras (Fingerstellungen). Legt der Patient Daumenkuppe und Zeigefingerkuppe aufeinander, so normalisiert sich das Magnetfeld über dem Thymus, falls ein bakterieller oder ein viraler Infekt, eine Wurmerkrankung oder eine Narbe den Körper energetisch belasten. Eine Normalisierung des Magnetfeldes bei Berührung von Daumen- und Mittelfingerkuppe deutet auf Allergien oder Impfschäden hin. Bei Verbindung des Daumen mit dem vierten Finger gleicht sich die Körperenergie aus, falls traumatische emotionale Schocks das Immunsystem belasten, eine Normalisierung bei einer Verbindung des Daumens mit dem fünften Finger weist auf Elektromagnetfelder hin (selten radioaktive Belastungen).
Schließlich messe ich das Magnetfeld über den verschiedenen Organen nach. Bei chronischen Infekten liegt in der Regel eine Schwäche der Milz, der Nieren und der Blase vor. Abweichend befindet sich die Blase in Fülle, falls eine Überreizung des vegetativen Nervensystems im Urogenitaltrackt durch den Tollwutvirus vorliegt.
Bei Auflegen der für die Erkrankung der Organe ursächlichen Zoonose normalisiert sich das Magnetfeld über dem Thymus und über den aufgezählten Organen, wenn ich die Zoonose als Nosode in die Hand gebe. Dabei ist zu beachten, dass die Information über die magnetische Hand des Patienten zugeführt wird. Nach Entnahme eines Tropfen Eigenblutes wird dieses mit ca. 2ml 0,9%iger Kochsalzlösung verschüttelt, mit der Information der entsprechenden Nosode versehen, und in die Rückseite des Oberarmes subcutan injiziert. Gleichzeitig teste ich die homöopathische Potenz einer Kadelösung zur Immunstimulans aus (D2, D3 oder D4) und gebe diese dem Patienten zur mehrmaligen täglichen Einnahme mit.
Der Erfolg der Therapie wird oft erst durch die Beachtung und Behandlung aller drei Energieebenen möglich: der körperlichen Ebene (Befall der Nerven mit Viren und Bakterien), der Ebene der Vitalenergie (Störfelder durch Zahnherde, elektromagnetische Belastungen, Narben usw.) und der mentalen Ebene (Therapie der seelischen Disharmonien).
So heißt es sinngemäß bei Lucas Ralli, „Sai Botschaften für Dich und mich“: Eine seelische Krankheit beruht auf unterbewussten vergangenen seelischen Erschütterungen. Auf der Ebene des Bewusstseins versteht der Mensch nicht, warum er diese tiefen depressiven Gefühle hat, dieses Gefühl der Hoffnungslosigkeit oder der Schuld. Eine Heilungsmöglichkeit besteht darin, die Vergangenheit als solche anzunehmen und in der Gegenwart zu leben. Die Vergangenheit kann nicht mehr geändert werden und hat das aus uns gemacht, was wir heute sind. Was wir jetzt denken und tun, bestimmt unsere Zukunft. Deshalb ist es so wichtig, in der Gegenwart zu leben und sich bewusst zu sein, dass wir durch unsere Gedanken und Taten Schöpfer unseres eigenen zukünftigen Schicksals sind, und dass Gott der stets anwesende Zeuge ist.
Fallbeispiele
Im Folgenden möchte ich den typischen Ablauf einer solchen Erkrankung anhand eines Beispiels schildern. Der Nervenerkrankung der betreffenden Patientin ging eine schwere und unerwartete Krebserkrankung der Mutter voraus. Dies wurde als Schock erlebt. Die Patientin gab ihren bisherigen Lebensbereich einschließlich ihrer Wohnung und ihres Berufes auf, um ihre Mutter über viele Jahre bis zu deren Tod zu pflegen. Anschließend kam es zu Erbstreitigkeiten mit den Brüdern. Danach trat eine Muskelentzündung und eine Nervenlähmung auf, deren Ursachen medizinisch in Autoimmunprozessen vermutet wurden (Nachweis verschiedener Rheumafaktoren). Bei meiner Untersuchung und Behandlung berücksichtigte ich zunächst den Angst-Unsicherheitsschock nach dem Tod der Mutter und behandelte diesen mit Bachblüten, Homöopathika und psychotherapeutisch mit dem Timelineverfahren. Desweiteren veranlasste ich eine Reduzierung der elektromagnetischen Belastung im Schlafbereich. Dennoch zeigte sich keine Besserung. Da das Krankheitsgeschehen im Bereich der Nerven ebenso wie die Zähne zum Funktionskreis der Nieren gehört, untersuchte ich die Zähne auf Störfelder. Bei der Patientin fanden sich 8 tote Zähne, eine Amalgamunverträglichkeit und zahlreiche Nahrungsmittelunverträglichkeiten und -allergien. Nach Entfernung dieser 8 Zähne war sie in der Lage wieder die Arme über den Kopf zu heben, selbstständig aus dem Sitzen aufzustehen und weitere Strecken zu gehen. Nach ca. 3 Wochen verschlechterte sich der Allgemeinzustand erneut. Infolge des verbesserten Energiehaushaltes nach der Entfernung der toten Zähne kam es nun zu hyperallergischen Reaktionen. Verschiedene Nahrungsmittel (Sulfate, Phosphate, Farbstoffe, Eiweiße wie Gluten und Gliadin, sowie Laktose), auf die das Immunsystem allergisch reagierte, schädigten insbesondere ihr Leber-Galle System, was schließlich zu der Muskelentzündung führte. Eine Schädigung des Nierensystems und damit der Nervenfunktion wurde durch Schimmelpilz in Blumenerde, durch Fluor in Zahnpasta und durch Magnesiumfluorid in der Entspiegelungsschicht ihrer Glasbrille verursacht. Diese Allergie auf Schimmel und Fluor finde ich häufig bei Untersuchungen des Allergiemeridians (nach Krone, 2. Finger außen) von nervengeschädigten Patienten. Nach Löschung der Allergien und Vermeidung obiger Substanzen normalisierte sich der Allergiemeridian, und es kam zu einer kontinuierliche Funktionsverbesserung der Nerven und Muskeln. Eine nochmalige Verbesserung des Zustandes wurde durch die Eigenblutbehandlung mit dem Staupevirus erreicht.
Ein weiteres Fallbeispiel ist meine eigene zehntägige Trigeminusneuralgie im Dezember 2009. Am 10. Dezember erkrankte ich an einem fieberhaften Infekt mit Bronchitis. Ich therapierte mich ca. für 4 Tage mit einem Antibiotikum (Cephalosporin). Nach Abklingen der Erkrankung litt ich anfallsweise unter migräneartigen Kopfschmerzen hinter dem rechten Auge. Als Störfeld ist mir hier der 7. Zahn bekannt (Zustand nach Amalgamplombenentfernung 1992, danach versorgt mit einer Gold-Platin-Brücke). Bei der Akupunkturaustestung fand ich eine entzündliche Neuralgie, verursacht durch Tetanustoxin. Trotz eines eingenommenen Schmerzmittels litt ich morgens beim Aufwachen unter einer mehrere Stunden anhaltenden Trigeminusneuralgie. Deshalb injizierte ich mir dreimal täglich Tetanusantitoxin (Tetagam) und war danach schmerzfrei. Nach 5 Tagen stellte sich erneut die Neuralgie in milderer Form ein. Bei der weiteren Ursachenforschung auf meine Infektanfälligkeit stieß ich neben der gestörten Darmflora nach Antibiotikatherapie auf eine durch eine Wasserader verursachte Schlafplatzbelastung. Ende September hatte ich ca. 5m vor meinem Haus eine ca. 70jährige beschädigte Buche fällen lassen müssen. Dadurch hatte sich die Magnetfeldkonfiguration in meinem Schlafbereich völlig geändert. Nach Austestung und und damit einhergehender Schlafplatzsanierung war ich wieder beschwerdefrei.
Weitere kurz dargestellte Erkrankungen an Tetanus: Bei einem zehnjährigen Jungen mit Harninkontinenz fand ich eine Tetanusbelastung. Nach einmaliger Tetanusantitoxininjektion nässte der Patient nicht mehr ein. Eine Sanierung des Schlafplatzes durch einen Rutengänger ist vorgesehen.
Weitere Belastung durch Tetanustoxin oder durch den Tetanuserreger fanden sich bei mehreren Patienten mit Multipler Sklerose, mit Lähmungen von Extremitäten, bei Migräne und Neuralgien.