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Krebserkrankungen und schwere Organerkrankungen

Mögliche Ursachen, Prophylaxe und Therapie in der Schulmedizin
In der Schulmedizin definiert man eine Erkrankung als Krebs, wenn die Zellen ihre Funktion für den Gesamtorganismus verlieren und sich lediglich vermehren und ausbreiten. Bei einer Krebserkrankung verhält sich der Tumor ähnlich wie die westliche Zivilisation, in der eine Minderheit von Individuen einen Großteil der Energie und Ressourcen unserer Erde verbraucht. Als Ursache für die Entartung werden Umweltgifte diskutiert. Z.B. gilt heute als gesicherte Ursache für eine Lungenkrebserkrankung das Rauchen, da in den Statistiken der Versicherungen nachgewiesen werden konnte, dass von 10 Lungenkrebskranken 9 Patienten stark geraucht haben. Im Allgemeinen stehen die Mediziner jedoch der Genese von Krebserkrankungen relativ ahnungslos gegenüber.

Als Prophylaxe werden der Bevölkerung ständig Vorsorgeuntersuchungen empfohlen. Im eigentlichen Sinne sind diese aber Früherkennungsmaßnahmen bei eingetretener Erkrankung und keine Vorsorge (Prophylaxe = gr.: Schutz vor). In der Therapie der Krebserkrankung tut sich unsere heutige Medizin schwer. Da sie keine Ursachen erkennt, behandelt sie das Krebsgeschwulst in ihrem materiellen Weltbild wie einen zu eliminierenden Feind mit Chemotherapie. Sich kurzfristig teilende Zellen wie blutbildende Zellen (Leukozyten), Zellen in Ovar und Hoden und sich vermehrendes Plattenepithel (z.B. in einem Geschwulst des ektodermalen Bindegewebes Krebszellen genannt) werden dabei stärker geschädigt als gesundes sich langsam teilendes Gewebe.

Ursachen von Krebserkrankungen in der Alternativmedizin
Bei einer chronischen Zellschädigung kann die vermehrte Neubildung von Zellen von Vorteil sein, um lebensfeindliche Strahlungen (Röntgen, jahrelange schädigende Magnetfelder) und Gifte zu kompensieren. Dies geht mit einem sympathisch erhöhten Stoffwechselumsatz, Übersäuerung des Gewebes und anaerobem Stoffwechsel einher. Nach einer gewissen Zeit entdifferenzieren sich die Zellen, und die Entzündung entwickelt sich dann zu einem Krebsgeschwulst.

Alle Krankheiten einschließlich der Krebserkrankung können durch Störung einer der drei Energieebenen des Menschen entstehen. Dabei unterscheiden wir erstens die materielle Ebene, zweitens die energetische Ebene (Wasseradern, Magnetfelder, elektrische Felder) und drittens die emotionale Ebene (psychische Traumata). Auf der Körperebene entstehen Krankheiten beispielsweise durch Übersäuerung des Körpers durch tierisches Eiweiß, Alkohol, weißen Zucker oder weißes Mehl, raffiniertes Salz, mit Mikrowellen erwärmtes Essen, mit Konservierungsstoffen angereicherte Nahrung, durch Giftbelastungen wie Amalgam in Zähnen, Belastungen mit zahlreichen Schwermetallen, Lösungsmitteln und sonstigen Giften in Zigarettenqualm und Trinkwasser. Die zweite nächstfeinere Energieebene ist der Vitalkörper. Er wird beispielsweise durch gepulste digitale Magnetfelder in schnurlosen Telefonen, Computern und Handys, Handysendemasten, Trafos, sowie durch Elektromagnetfelder im Bereich von Oberleitungen beeinträchtigt. Die dritte nächstfeinere Energieebene des Menschen ist die emotionale bzw. die des Gefühlskörpers. Auch hier hat sich die Situation des einzelnen Menschen dramatisch verschlechtert. Durch den zunehmenden materiellen Überfluss, den Zerfall der Familienstruktur und die Loslösung von moralischen Werten, wie Wahrheit, Ehrlichkeit und Mitgefühl, haben tierische Eigenschaften wie Hass, Zorn, Aggression, Lust, Neid, Angst und Depression überhand genommen und die menschliche Gesellschaft in ständige Kriege und Auseinandersetzungen geführt.

Dabei muss man verstehen, dass jede Krankheitsursache auf ihre eigene Ebene und auf die beiden anderen Ebenen einwirken kann. Das heißt, dass ein physisches Trauma, wie beispielsweise ein Schlag, eine Platzwunde, einen Energieverlust und seelische Angstzustände verursachen kann. Ebenso kann aber auch eine Beleidigung zu Wut, ständigen Energieverlust in Folge des emotionalen Ungleichgewichtes und zu einem Magengeschwür in Folge der emotional bedingten Veränderung der Körpersäfte führen. Nach einem traumatischen Schock kommt es zu schweren funktionellen Organveränderungen zum Teil mit rheumatischen Körperreaktionen (siehe den beispielhaften Verlauf einer Fibromyalgieerkrankung) oder auch zu Krebserkrankungen.

Krebserkrankungen nach Hamer
Die Wirkungen von psychischen Traumata sind von Ryke Geerd Hamer gut dokumentiert („Krebs und alle sogenannten Krankheiten“, Dr. Ryke Geerd Hamer, ISBN 84-96127-14-1, „Wissenschaftliche Tabelle der Germanischen Neuen Medizin“, Dr. Ryke Geerd Hamer, ISBN 84-96127-22-2). Er sieht Krebserkrankungen als archaische biologische Anpassung nach einem hochdramatischen Schockerlebnis (DHS = Dirk Hamer Syndrom) mit der Beeinträchtigung von Psyche, Gehirn und Organ. Der Krankheitsverlauf in den befallenen Organen unterscheidet sich je nach Zugehörigkeit zu den drei Keimblättern. Als Beispiel möchte ich eine Krebserkrankung aus dem ektodermalen Formenkreis anführen, den Gebärmutterhalskrebs. Bei dieser Krebsart hat z.B. die Frau traumatisch plötzlich und unerwartet ihren festen Partner verloren. Falls dieses Ereignis einen psychischen Schock auslöst (z.B. durch eine neue Sexualpartnerin des Mannes), entsteht eine geschwürige Erweiterung des Gebärmutterhalses in der konfliktaktiven Phase. Diese große Gebärmutterhalsöffnung ist archaisch bei den Säugetieren Hinweis für die Paarungsbereitschaft des weiblichen Partners. Nach erfolgter Konfliktlösung, z.B. Finden eines neuen Partners oder Loslassen des Wunsches nach dem alten Partner und Verzeihen, heilt das Gebärmutterhalsulcus durch Neubildung von Plattenepithel aus. Dabei kommt es zunächst zu einem Schleimhautödem im Bereich der Ulcera, oft begleitet von einer leichten Blutung. Erfolgt während der Abheilungsphase mit Zellneubildung eine schulmedizinische Untersuchung, so wird die Diagnose Gebärmutterhalskrebs gestellt.

Gewöhnlich gesundet eine Patientin, wenn die Konfliktlösung innerhalb weniger Monate erfolgt, ohne Komplikationen (mit oder ohne Chemotherapie und Bestrahlung). Erfolgt keine Konfliktlösung, z.B. wegen ständiger Untreue des Partners, so setzt sich das Wechselspiel zwischen Ulcusbildung (sympathische Traumaphase) und Zellneubildung (vagale Reparaturphase) immer weiter fort. Dabei kann die Frau zusätzlich einen Selbstwertkonflikt erleiden mit Osteolysen (sogenannter Knochenkrebs als mesenchymale sympathische Bindegewebsreaktion bei Selbstwertkonflikt). Nach Heilung (z.B. durch Finden eines neuen Partners) entsteht durch Knochenneubildung als Kallus (biologischer Sinn in der vagalen Heilungsphase) eine höhere Belastungsfähigkeit.

Als Komplikation droht der Patientin, wenn sie mit der Diagnose Uteruskrebs konfrontiert wird, ein Todesangstkonflikt. Dieser kann ursächlich Lungenkrebs auslösen, wenn er emotional als Schock erlebt wird.

Alle nichtgelösten aktiven Konflikte führen auf Dauer nach Hamer trotz Chemotherapie und Bestrahlung zum Tode des Individuums, entweder infolge von Auszehrung durch die ständige Sympathikotonie oder durch Organkomplikationen und schließlich auch durch Intoxikation infolge der Chemotherapie selbst. Die Giftigkeit von Substanzen wird mit der sogenannten LD50 (letale Dosis, bei der 50% der Patienten sterben) definiert. Je länger also eine Chemotherapie dauert und je höher sie dosiert ist, je länger und je aktiver der nichtgelöste Konflikt ist, umso eher wird der Einzelne versterben. Aus der obigen Diskussion ergibt sich, dass Viren, Bakterien und Pilz nicht ursächlich eine Krebserkrankung auslösen, sondern erst in einem geschädigten Milieu auftreten und wirksam werden. Deshalb ist eine Impfung z.B. aller Mädchen gegen angeblich Uteruskrebs auslösende Viren unsinnig.

Als zweites aktuelles Beispiel möchte ich auf die Brustkrebserkrankungen näher eingehen. 90% der Brustkrebserkrankungen bei Frauen gehen vom Plattenepithel der Milchdrüsengänge aus. Letzteres gehört wieder zum äußeren Keimblatt und bildet während eines aktiven Konfliktes eine geschwürige Vergrößerung der Milchdrüsenausführungsgänge und während der Heilungsphase nach Konfliktlösung eine Zellneubildung zur Reparatur der Ulcera (letzteres heißt wissenschaftlich Brustkrebs). Biologisch entsteht bei der rechtshändigen Frau ein so genannter Tumor in der rechten Brust bei einem schockartig und unerwartet erlebten Partner-Trennungskonflikt, in der linken Brust bei einem Trennungskonflikt vom Kind. Der biologische Sinn ist folgender: Durch die geschwürige Milchgangserweiterung kann die Mutter dem Kind vermehrt Milch geben (biologischer Sinn beim Ektoderm in der sympathischen Phase). Bei den Tieren und bei den Menschen bis vor ca. 100 Jahren wurde das weibliche Individuum im geschlechtsfähigen Alter ca. alle zwei Jahre schwanger. Probleme mit den Kindern betrafen gewöhnlich das Jüngste und waren zeitlich begrenzt, d.h. entweder gesundete es oder es starb. In unserer heutigen Gesellschaft haben Mutter-Kind-Konflikte oft eine viel längere Dauer und sind von größerer Bedeutung. Deshalb haben chronisch aktive Mutter-Kind-Konflikte an Häufigkeit zugenommen. In Folge dessen können sich nach einem akuten Mutter-Kind-Trauma durchaus Tumore bilden. Tochtergeschwülste von einem Ersttumor, wie in unserer heutigen Medizin behauptet, gibt es nach Hamer im biologischen Sinne nicht. Allerdings werden häufig im Rahmen einer Krebserkrankung weitere psychische Traumata von der Erkrankten erlebt. Nach Brustentfernung und Lymphknotenausschneidung der Achselhöhlen resultiert gewöhnlich in Folge der Verstümmelung ein Selbstwertkonflikt der Frau. Dieser verursacht Osteolysen, einen sogenannten Knochenkrebs durch Knochenabbau. Als Folge einer evtl. auftretenden Todesangst entstehen zusätzlich ulzeröse Erweiterungen der Lungenbronchialwege, die medizinisch während der Heilungsphase mit Zellneubildung als Lungenkrebs diagnostiziert werden. Wirklich gefährlich ist wieder ein über Jahre ungelöster Konflikt. Die medizinische Chemotherapie vergrößert häufig die Todesangst und steht einer Konfliktlösung ohne entsprechende psychische Begleitung eher im Wege.

(Hamers zum Teil geniale Ansichten über die Krebsursachen haben leider keinen Eingang in unser schulmedizinisches System gefunden, da er in gesellschaftlichen und politischen Fragen stark polarisierend und generalisierend argumentiert. Eine Diskussion der Hintergründe findet man hier.)

Wirkungsweise der Chemotherapie
Die Wirkung der Chemotherapie besteht in der Schädigung lebenswichtiger Funktionen der Zellen und Organe abhängig von deren Energiestoffwechsel. Zellen mit hohem Stoffumsatz sind somit höheren Giftkonzentrationen ausgesetzt, d.h. sich häufig teilende Zellen wie die weißen Blutzellen (Leukozyten) im Knochenmark werden stärker geschädigt als z.B. sich relativ selten teilende Zellen im Bindegewebe und Stützgewebe (Knorpel und Knochen). Deshalb werden zunächst Zellen während der Zellkernteilung zerstört. Kritisch ist jedoch, dass die stoffwechselträgen Gewebe und damit auch das Bindegewebe die toxischen Substanzen nicht nur langsamer aufnehmen sondern auch langsamer eliminieren. Deshalb werden die Gifte bei einer längeren Therapie wegen fehlender Konfliktlösung hier besonders konzentriert, bis es zum Tode des Gesamtorganismus kommt.

Wie jedes Gift unterliegen auch die Substanzen der Chemotherapie der biologischen Reizregel nach Hugo Schulz und Rudolf Arndt (Reckeweg-Journal, Vol. 3, No. 1, 2008). So schreibt Rudolf Arndt: „Kleine Reize fachen die Lebenstätigkeit an, mittelstarke fördern sie, starke hemmen sie und stärkste heben sie auf“. Dies heißt, dass bei der Konzentration der Chemotherapeutika, diese so zu dosieren sind, dass sie vorwiegend die Krebszellen während der häufigen Zellteilung abtöten. Bei einem ungelösten Konflikt, z.B. einem Selbstwertkonflikt mit Leukämie, wird bei jeder längeren Unterbrechung der Chemotherapie eine Leukozytenerhöhung resultieren. In wichtigen Organen und Geweben, wie z.B. in der Leber, werden aufgrund des langsameren Stoffwechsels die schädlichen Substanzen angereichert und führen hier chemisch wie bei einem 40jährigen Raucher zu einer Krebsneuerkrankung. Die mögliche Chance eines Patienten bei der Chemotherapie besteht darin, dass er innerhalb einer begrenzten Zeit sein psychisches Trauma oder eine sonstige Krebsursache verarbeitet und löst, sodass sich eine weitere überschießende Zellteilung im Tumorgewebe erübrigt und die Chemotherapie damit beendet werden kann.

Aus der Diskussion über die Chemotherapie ergibt sich, dass diese wie eine Operation eine schwerste Körperverletzung darstellt. In der Regel wird sie ohne angemessene Risikoaufklärung, ohne Diskussion über mögliche Alternativtherapien und ohne Überprüfung ihrer evtl. fraglichen Effektivität eingesetzt. Zusätzlich wird der Patient sehr häufig durch Sätze wie: „Entweder lassen Sie eine Chemotherapie machen, oder Sie sind in drei Monaten tot“ in einen Schockzustand gebracht, in dem er alles über sich ergehen lässt. Zu bedenken ist auch, dass die horrenden Kosten der Chemotherapie (ca. 20000 € pro Zyklus, über 100 Mrd. € in Westeuropa pro Jahr) eine oben aufgezeigte alternative Therapie der Krebserkrankungen finanziell nicht mehr zulassen. Nach der drohenden Insolvenz der Rentenkassen werden bei der heutigen Medizin auch die Krankenkassen in Kürze zahlungsunfähig sein. Dabei werden dem normalen Patienten schon heute keine risikoarmen pflanzlichen oder natürlich heilende Therapien mehr finanziert.

Alternative Krebstherapie
Ebenso wie die mittelalterlichen Seuchen und Epidemien im 20. Jahrhundert durch bessere Ernährung, durch keimfreies sauberes Trinkwasser und durch die Einrichtung eines Kanalisationssystems, welches die Exkremente hygienisch entsorgt, ausgerottet wurden, so können auch in unserer heutigen Zeit die Krebserkrankungen, die rheumatischen Erkrankungen und die Allergien nur durch eine Veränderung der Umwelt und der Lebensbedingungen vermieden werden. Unsere moderne Medizin hat durch ihre Forschung auf der zellulären und subzellulären Ebene (Genforschung) das Bewusstsein verloren, dass der Mensch nur in Harmonie mit seiner Umwelt „heilen“ kann. Die modernen Erkrankungen sind in den letzten 100 Jahren entstanden und sind praktisch außerhalb der Industrieländer fast unbekannt. In diesem Zeitraum hat sich das Lebensumfeld stark geändert, nicht jedoch die seit tausenden von Jahren unveränderten menschlichen Gene.

Otto Warburg (Nobelpreis 1931) hat 1924 eine These zur Krebsentstehung entwickelt, dass Krebszellen ihre notwendige Energie aus der anaeroben (sauerstoffarmen) Vergärung von Zucker gewinnen. Eine Störung der Mitochondrienfunktion in Krebszellen sei der Hauptgrund für das Auftreten von Krebs. Krebszellen würden Zucker hauptsächlich vergären und nicht verbrennen. Ein zusätzlicher Hinweis auf die Energiegewinnung durch Vergärung bei allen Tumorerkrankungen ist die massive Erhöhung der Blutsenkung in Folge einer starken Übersäuerung des Gesamtorganismus.

Deshalb sollte die alternative Krebstherapie primär eine Wiederherstellung des Säure-Basen-Gleichgewichtes im Gesamtorganismus anstreben. Außerdem sollte ein Ausgleich von Vitamin-, Spurenelement- und Mineralienmangelzuständen, eine Austestung von Nahrungsmittelallergien und eine entsprechende Diät erfolgen. Nach Stärkung der materiellen Ebene wird eine Harmonisierung des Energiekörpers angestrebt. Dazu werden die Meridiane und das Magnetfeld über den Organen anhand der Pulsmethode nach Nogier untersucht. Ursächlich für eine Störung im energetischen Bereich sind häufig geopathologische oder elektromagnetische Belastungen, besonders im Schlafbereich. Eine Sanierung in diesem Bereich gehört deshalb zu einer erfolgreichen Krebstherapie. Eine weitere Möglichkeit für die Entstehung einer Krebserkrankung besteht in einer traumatischen emotionalen Verletzung. Diese kann anhand der Lebenslinie nach Körbler aufgesucht und erkannt werden und sollte dringend gelöst werden.

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