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Bioenergetische Heilpraxis Gerrhard Bramkamp - Kindlinger Str. 6, 45128 Essen
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Allergien, Ursachen und Therapien

Unter Allergien verstehen wir eine überschießende humorale oder zelluläre Immunreaktion auf fremde oder auch veränderte körpereigene Stoffe (z.B. degeneriertes Knorpelgewebe bei Arthrose). Natürlicherweise versucht unser Immunsystem körperfremde Eiweiße in Viren, Bakterien, Würmern und Pilzen zu zerstören. Im normal reagierenden Organismus wird die Reizschwelle des Immunsystems durch Stress herabgesetzt. Ist der Sympathikotonus über längere Zeit erhöht und wirken gleichzeitig mehrere Stressfaktoren auf das Immunsystem ein, so dekompensiert dieses und reagiert dann aggressiv und allergisch auf harmlose und sogar auf natürlich vorkommende Eiweiße. Dazu gehören z.B. pflanzliche Eiweiße (z.B. Gräser- und Blütenpollen) und Eiweiße in Nahrungsmitteln (z.B. Gluten im Getreide) oder auf Zucker (z.B. Laktose in der Milch).

Folgende Stressfaktoren kommen als Auslöser für Allergien in Betracht:

  • Manifestierte Krankheitserreger im Körper, dabei kann man im wesentlichen vier Untergruppen unterscheiden:
    1. bakterielle Krankheitsherde, die sich beispielsweise klinisch als Restostitis nach Zahnextraktion oder als Streptokokkenherd unter toten Zähnen manifestieren
    2. latente Virusinfektionen, z.B. Epstein-Barr bei Abwehrschwäche
    3. chronische Pilzinfektionen, besonders im Bereich des aufsteigenden Dickdarms, bei Diabetikern und bei Ernährung mit denaturierten Kohlenhydraten
    4. Wurmerkrankungen, vorwiegend lokalisiert im absteigenden Dickdarm und Enddarm, wie Spulwürmer und Bandwürmer

  • Energetische Fehlinformationen nach Antibiotikagabe oder nach wiederholten Impfungen, z.B.: Ein Patient erleidet eine Streptokokkeninfektion mit eitriger Mandelentzündung. Gewöhnlich reagiert das Immunsystem während der akuten Erkrankungsphase mit Aggression und kehrt nach Vernichtung der Bakterien zur normalen immunologischen Reaktionslage zurück. Werden jedoch zum Zeitpunkt der akuten Infektion dem Körper Antibiotika und Schmerzmittel zugeführt, so erfolgt nach Infektionsende keine Rückmeldung an das aktivierte Immunsystems, dass die Krankheitserreger vernichtet sind. In der Folge bleibt die Immunlage in dem überreizten Zustand und es kommt zu einer Allergiedisposition.

  • Psychische Traumata, d.h starke Gefühlsverletzungen mit einer großen Konfliktmasse, die plötzlich, unerwartet und isoliert erlebt werden: Je nach Erlebnisinhalt werden die Traumata in unterschiedlichen Gehirnarealen abgelagert. Existentielle Traumata, die besonders in der Kindheit erlebt werden, werden im Stammhirn gespeichert. Im Kleinhirn werden Attackekonflikte mit daraus resultierendem aggressiven oder depressiven Gemütsinhalt gespeichert, im Mittelhirn Selbstwertkonflikte. Schließlich sind beim Mann die Territorialkonflikte, bei der Frau die Partnerkonflikte, die dem frontalen Großhirn zugeordnet werden, von Bedeutung. Nach Auslösung des Traumas resultiert ein dauerhaft erhöhter Sympathikotonus, der das Individuum befähigen soll, den Konflikt zu lösen. Die während des psychischen Schocks gespeicherten Sinneseindrücke (z.B. die Ansicht von rotem Blut, der Kontakt mit bestimmten Pollen) können den Konflikt mit den entsprechenden Symptomen (z.B. Luftnot bei verengten Bronchien als Reaktion nach einem Angsttrauma) jederzeit wieder aufleben lassen.

  • Elektromagnetische Störfelder: Beim Menschen funktionieren die Nerven, das Rückenmark und das Gehirn auf der Grundlage von elektrischen Prozessen, die Meridiane und Chakren auf der Basis von Magnetfeldern. Elektromagnetische Felder beeinflussen somit das vegetative Nervensystem und führen bei entsprechender Intensität und Dauer zu einer chronischen Überreizung und damit zu einer Allergiedisposition.

Bei der Aufnahmeuntersuchung wird der Patient mit der Pulsdiagnostik nach Nogier unter Zuhilfenahme eines Polarisationsfilters ganzheitlich untersucht. Insbesondere werden alle Meridiane auf Fülle- oder Leerezustände geprüft. Anschließend werden die Abweichungen über den Drüsen und Organen festgestellt. Zunächst wird der Funktionszustand der Hypophyse anhand der Magnetfeldabweichung festgestellt, verantwortlich dafür sind in der Regel chronische elektrische oder magnetische Belastungen. Dann folgen Schilddrüse, Thymus, Solarplexus, Nieren und Nebennieren und die Funktion der Sexualdrüsen. Im nächsten Schritt wird die Wertigkeit der möglichen Krankheitsursachen bestimmt. Dabei legt der Patient zunächst die Spitzen von Daumen und Zeigefinger zusammen. Dadurch werden die Lungen- und Dickdarmmeridiane miteinander verbunden und bei Normalisierung des Magnetfeldes über dem Thymus und den erkrankten Organen sind bakterielle, virale oder sonstige Erreger die Hauptkrankheitsursache. Verbindet man den Daumen mit dem Mittelfinger, so sind immunologische Reizzustände, toxische Belastungen und Impfschäden ursächlich. Wenn Traumen für Erkrankungen verantwortlich sind, dann beobachtet man eine Normalisierung der Magnetfelder über den Meridianen und Organen bei Zusammenlegung der Daumenspitze mit der Spitze des vierten Fingers. Schließlich weist eine Normalisierung des Magnetfeldes nach Zusammenführung von Daumen und kleinem Finger (Dünndarmmeridian) auf ursächliche Elektromagnetfelder oder Radioaktivität hin.

Besonders wichtig ist bei der Allergietherapie die begleitende Behandlung der psychischen Traumata. Die Einwirkung von psychischen Traumata lassen sich durch die Abweichung der Magnetfelder über den verschiedenen Gehirnabschnitten bestimmen. Deren Inhalt lässt sich durch Austestung von Bachblüten und anhand der Lebenslinie nach Körbler näher differenzieren.

Die energetischen Einflüsse der Impfungen und die bakteriellen oder sonstigen toxischen Herde werden einerseits über dem Thymus und andererseits lokal über dem betroffenen Organbereich (z.B. Zahnaustestung) gemessen. Manifeste Lebensmittelallergien führen zu einem Füllezustand im Leber- und Gallebereich, im Thymus und im Allergiemeridian, zu einem Schwächezustand im Milz-, Pankreas- und Magenbereich und im 3-Erwärmer. Bei der Austestung auf die verschiedenen Allergene werden diese in die Hand gelegt und führen über Photosensibilität zu einem veränderten Magnetfeld über den Drüsen und Meridianen. Diese Veränderung wird mit der Pulsmethode nach Nogier bestimmt.

Behandlungsverlauf einer Allergietherapie
Bei der Erstuntersuchung werden die Hauptstörfelder des Patienten diagnostiziert und in ihrer Wertigkeit beurteilt. Gleichzeitig werden anhand der Pulsdiagnose und unter Zuhilfenahme des Polarisationsfilters die Lebensmittelallergien bzw. die Pollenallergien ausgetestet. Anschließend erfolgt die erste Allergielöschung. Dabei werden die ausgetesteten Allergene (Lebensmittel oder Pollen) auf die Bachhaut des Patienten gelegt. Durch die Photosensibilität der Haut führt die für den allergisch reagierenden Körper pathogen Information zu typischen Meridianveränderungen. Z.B. reagiert ein Jodallergiker auf jodhaltiges Salz mit einer Fülle in den Meridianen: Nerven, Dickdarm, Allergie, 3 Erwärmer, Dünndarm, Leber/Galle; mit einer Schwäche in den Meridianen: Niere, Milz/Pankreas, Lunge. Diese veränderten Meridiane werden dann hauptsächlich durch Laserakupunktur energetisch normalisiert. Wiederholt man diesen Vorgang 2 mal wöchentlich insgesamt 8 bis 10 mal, so reduzieren sich die Überreaktionen des überreizten Organismus. Einmal wöchentlich erfolgt gleichzeitig mit der Allergielöschung die Störfeldbehandlung zur Therapie der energetischen Blockaden als ursächliche Störfelder.

Die Erstuntersuchung und die wöchentliche Störfeldbehandlung erfolgt bei dem behandelnden Akupunkturarzt, die Allergielöschung bei der zuständigen Arzthelferin.

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Akupunktur, Alternativmedizin, bioenergetische Medizin, Pulsdiagnose, Allergie