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Neuralgien, Ursachen und Therapien

Unter Neuralgien verstehen wir chronische Nervenschmerzen. Die eigentlichen Nervenzellen liegen im Gehirn und im Rückenmark. Die Nervenfortsätze oder -bahnen (Axone) versorgen und innervieren den gesamten Körper und werden durch eine bindegewebige Hülle von der Umgebung getrennt. Diese Nervenhülle hält eine Potentialdifferenz von ca. 70 mV zum umgebenden Gewebe aufrecht und schützt damit Gehirn, Rückenmark und Nervenbahnen vor eindringenden Viren, Bakterien und anderen pathogenen Organismen.

Folgende Stressfaktoren kommen für Neuralgien in Betracht:

  • Länger einwirkende geopathische Störfelder und elektromagnetische Felder durch elektrische Geräte,

  • Übersäuerung des Gewebes, insbesondere bei Lebensmittelunverträglichkeiten und bei Allergien (z.B. jodhaltiges Industriesalz), mit einer zusätzlichen Verschlechterung der Nervenversorgung durch Mineral-, Spurenelement- und Vitaminmangelzustände,

  • Anhäufung von Bindegewebsschlacken, insbesondere von Schwermetallen, z.B. durch Quecksilber aus Zahnfüllungen, von Aluminium, welches im gewöhnlichen Haushaltssalz als Antirieselhilfe enthalten ist, von Cadmium aus dem Zigarettenrauch oder von Blei aus alten Wasserleitungen,

  • Psychische Traumata mit einer chronischen nervlichen Überlastung durch starke Trauer, Zorn oder Ängste,

All diese Stressfaktoren schädigen massiv das Immunsystem und ermöglichen eine Infektion der Nerven durch pathogene Erreger, besonders aus der Gruppe der Zoonosen und der Kinderkrankheiten (z.B. Mumps, Diphtherie, Poliomyelitis, Windpocken und Röteln). Bei Schmerzpatienten finde ich besonders häufig bei Gesichtsneuralgien den Tetanuserreger. Häufig werden den betroffenen Patienten Wurzelresektionen und Zahnextraktionen zugemutet, da die Diagnostik in der Schulmedizin nur symptomatische Funktionsstörungen der Nerven feststellt. Die übliche schulmedizinische Diagnose lautet „Neuralgie“, ohne eine Krankheitsursache zu erfassen. Bei peripheren Neuralgien (alle Schmerzen außerhalb von Kopf und Rückenmark) stoße ich mit meiner biophysikalischen Untersuchung häufig auf den FSME-Erreger.

Zunächst versuche ich herauszufinden, welcher der oben genannten 4 Punkte die Hauptursache der Infektanfälligkeit der Nerven ist. Um eine Heilung zu ermöglichen müssen die durch die Stressfaktoren verursachten pathogenen Stoffwechselstörungen beseitigt werden. Ganz wichtig ist dabei der tägliche Genuss eines unraffinierten Salzes. Gleichzeitig sollte die Therapie der oben genannten Störfelder erfolgen. Anschließend untersuche ich das Magnetfeld über dem erkrankten Nerven, über dem Nervenmeridian am Zeigefinger, dem 3-Erwärmer am Ringfinger und über dem Thymus, um den pathogenen Erreger zu bestimmen. Dabei finde ich in den meisten Fällen einen der folgenden Erreger: Tetanus, Diphtherie, Scharlach, Keuchhusten, Malaria, Borreliose, FSME. Schließlich bestimme ich die Resonanz des Patenten auf die 4 Erbnosoden.

Behandlungsverlauf einer Neuralgietherapie
Bei der Erstuntersuchung berate ich den Patienten, wie er das Stoffwechselmilieu des Gewebes verbessern kann. Dazu gehört immer die ph-Normalisierung des in der Regel übersäuerten Gewebes mit Mineralien und Antioxidantien. In der Regel werden anschließend 8 – 10 Störfeldbehandlungen benötigt, die ein- bis zweimal wöchentlich erfolgen sollten. Häufig ist es sinnvoll, gleichzeitig seelische Traumata mitzubehandeln. Ebenfalls erfolgt eine homöopathische Behandlung evtl. mit Eigenblut, um das Immunsystem zu stabilisieren, chronische Erreger zu eliminieren und pathologische Informationen zu löschen. Gleichzeitig werden mit der begleitenden Akupunkturbehandlung energetische Ungleichgewichte normalisiert, damit durch eine Stärkung des menschlichen Energiefeldes eine dauerhafte Gesundung ermöglicht werden kann.

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Akupunktur, Alternativmedizin, bioenergetische Medizin, Pulsdiagnose, Allergie