Corona Virus und Immunsystem

Viren sind von allen Infek­tion­ser­regern die kle­in­sten Indi­viduen. Es gibt mehrzel­lige Par­a­siten wie Wurmerkrankun­gen, einzel­lige Par­a­siten wie Malar­ia und Tox­o­plas­mose, Bak­te­rienerkrankun­gen wie Staphy­lokokken und Chlamy­di­en und schließlich die Viren wie Röteln und zum Beispiel Covid-19. Seine Path­o­gen­ität bzw. die Schwere der durch ihn verur­sacht­en Erkrankung ist gewöhn­lich leichter als die Erkrankun­gen der Coro­n­aviren, die saisonale Grip­pen verur­sachen. Allerd­ings ist die Infek­tions- bzw. Ansteck­ungsrate enorm hoch, da die Men­schen erst­mals mit diesem Erreger in Kon­takt kom­men.

Das Immun­sys­tem eines durch­schnit­tlichen Erwach­se­nen wird mit ein­er solchen Infek­tion nor­maler­weise ohne Kom­p­lika­tio­nen in sieben bis vierzehn Tagen fer­tig. Allerd­ings zeigt jede Pan­demie ein Fehlver­hal­ten der betrof­fe­nen Bevölkerung auf, dass kor­rigiert wer­den sollte.

Erstens wird unsere Immunlage durch das hypophysäre Sys­tem reg­uliert. Durch Licht bzw. Elek­tro­mag­net­felder wird es stim­uliert und damit auch der sym­pa­this­che Anteil des veg­e­ta­tiv­en Ner­ven­sys­tems. Dunkel­heit stim­uliert den Vagus, die Mela­tonin Pro­duk­tion und die Regen­er­a­tion des Organ­is­mus zum Beispiel durch Leber und Lunge.

In unser­er Indus­triege­sellschaft hat die tägliche Belas­tung durch Elek­tro­mag­net­felder in den let­zten Jahren mas­siv zugenom­men. Nach 3G und 4G wird jet­zt 5G als Mobil­funk­stan­dard flächen­deck­end aus­ge­baut. Wegen sein­er kürz­eren Reich­weite wer­den die Sendesta­tio­nen eng­maschiger instal­liert. Bish­er fiel schon auf, dass die jün­geren Patien­ten, die in Folge der Coro­na Virus-Erkrankung ver­stor­ben sind, größ­ten­teils in der IT-Branche tätig waren oder hohen elek­tro­mag­netis­chen Belas­tun­gen aus­ge­set­zt waren. Auch die Bewohn­er in Altenheimen und die Patien­ten in Kranken­häusern sind durch W-Lan Net­ze und durch die elek­trischen Motoren in den Bet­ten den ganzen Tag starken elek­tro­mag­netis­chen Reizen aus­ge­set­zt.

Zweit­ens bet­rifft die Krankheit­san­fäl­ligkeit ältere Patien­ten mit schw­er­eren Vor­erkrankun­gen, die beson­ders im zu Ende gehen­den Win­ter durch Infek­tion­skrankheit­en gefährdet sind. Ger­ade in dieser Zeit ist unser Immun­sys­tem durch den aus­geprägten Vit­a­min D Man­gel in unseren Bre­it­en durch die geringe Sonnene­in­strahlung geschwächt. Vit­a­min D reg­uliert den Elek­trolyt- und damit den Säure-Basen-Haushalt. Neben Vit­a­min D, das im eigentlichen Sinne ein Hor­mon ist, wird die kör­pereigene Abwehrkraft im Wesentlichen durch die Vit­a­mine C (Bindegewebe und Immunab­wehr) und A (Schleimhäute) reg­uliert. Viele alte Patien­ten und dies beson­ders in Altenheimen und Kranken­häusern erhal­ten heute ganzjährig eine Nahrung, die über lange Zeit war­mge­hal­ten wird und ver­min­dert Vit­a­mine und Aminosäuren enthält. Die Milch­pro­duk­te wer­den pas­teurisiert und homogenisiert und die fet­tlös­lichen Vit­a­mine zer­stört. Zusät­zlich ist die Nahrung gewöhn­lich mit Glyphosat und Kon­servierungs- oder Farb­stof­fen belastet. Deshalb sind grip­pale Infek­te beson­ders gegen Ende des Win­ters für alle Men­schen gefährlich.

Als let­ztes spielt auch der Bewe­gungs­man­gel bzw. die kör­per­liche Betä­ti­gung in Alter­sheimen eine Rolle wegen der chro­nisch per­son­ellen Unterbe­set­zung.
Die schul­medi­zinis­chen Möglichkeit­en der Viren-Behand­lung ist ger­ing. Ein­er­seits wer­den Imp­fun­gen emp­fohlen, die mit Queck­sil­ber und Alu­mini­um belastet sind und dadurch die Lichtkom­mu­nika­tion (Pho­to­nen) zwis­chen den Zellen block­ieren. Ander­er­seits impfen wir regelmäßig gegen Viren aus der ver­gan­genen Sai­son, so dass die aktuellen Muta­tio­nen häu­fig nicht erfasst wer­den. Die medika­men­tösen antivi­ralen Mit­tel haben nur eine sehr eingeschränk­te Wirkung. Die Schul­medi­zin behauptet zwar die Wirkung von den Vit­a­mi­nen A, D und C auf den Ver­lauf der viralen Erkrankung sei wis­senschaftlich nicht erwiesen, allerd­ings sind für solche wis­senschaftlichen Nach­weise zweis­tel­lige Mil­lio­nen­sum­men erforder­lich, die die Phar­ma-Indus­trie nicht auf­brin­gen möchte, da dies den Umsatz ihrer Pro­duk­te ver­min­dern würde.

Empfehlun­gen

Neben ein­er gesun­den und natür­lichen, aber ein­fachen Ernährung ist tägliche Bewe­gung an der frischen Luft und ein elek­tros­mog­a­rmer Schlaf­platz wesentlich für die Gesund­heit. Im Woh­nungs­bere­ich ist zusät­zlich zur Auss­chal­tung der Mobil­funkgeräte und des W-Lans darauf zu acht­en, dass sich im Schlafz­im­mer möglichst keine elek­trischen Geräte befind­en. Außer­dem kann man Schun­git-Plat­ten in Nord-Süd Rich­tung unter das Bett leg­en oder Schun­git-Kugeln bzw. Achteck-Pyra­mi­den in der Nähe des Bettes auf­stellen. Schun­git beste­ht aus Fullere­nen mit ein­er hohen Kohlen­stoff­struk­tur, so dass die kör­pereige­nen Kohlen­stoff- und Wasser­stoffatome nicht in Res­o­nanz zu Elek­tro­mag­net­feldern gehen und deshalb nachts der gewün­schte Vago­tonus aufrechter­hal­ten wird.

Zusät­zlich sollte die elek­tro­mag­netis­che Belas­tung in der Kern­ruhezeit von 21 Uhr bis 6 Uhr mor­gens reduziert wer­den. Dafür müssten das W-Lan Netz aus­geschal­tet wer­den, das tele­fonieren und sur­fen mit Handys sollte unter­lassen wer­den und die Per­ma­nent­mag­nete in den Elek­tro­mo­toren der Bet­ten in den Alter­sheimen soll­ten durch Elek­tro­mag­nete erset­zt wer­den (Weg­fall der Mag­net­felder bei Nicht­be­trieb der Motoren).

Zusam­men­fassend kön­nen wir sagen, dass tox­is­che Insek­tizide und Her­bizide, elek­tro­mag­netis­che Felder und Ernährungs­de­fizite das Immun­sys­tem der Men­schheit schädi­gen und anfäl­lig machen gegen peri­odisch auftre­tende Viren­erkrankun­gen. Entsprechende wis­senschaftliche Stu­di­en sind man­gels der notwendi­gen Finanzierung rar. Allerd­ings kon­nten Wis­senschaftler um Dylan B. Smith und Richard J. Gill vom Impe­r­i­al Col­lege Lon­don in Ascot her­aus­find­en, dass ein niedrig dosiertes Insek­tizid mess­bare Schrump­fun­gen im Bienenge­hirn verur­sachen. Nach Ernährung mit Pollen von kün­stlichem Nek­tar mit 5ppb (Anteil pro Mil­liarde Moleküle in der Lösung) Imi­da­clo­prid (ähn­liche Konzen­tra­tion von Nek­tar in den Blüten) waren junge Hum­meln lern­be­hin­dert, da sie die ner­valen Sin­nes­reize nicht mehr richtig ver­ar­beit­en kön­nen (berichtet in den „Pro­ceed­ings of the Roy­al Sci­ety B– DOI.org/10.1098/rspb.2019.2442) FAZ vom 01.04.2020, Nr. 78 von Diemut Klärn­er.

Im näch­sten Artikel wird berichtet, dass die leben­den Zellen elek­troak­tive Poly­mere syn­thetisieren (Stan­ford Uni­ver­si­ty, Kali­fornien Sci­ence  20 Mar 2020: Vol. 367, Issue 6484, pp. 1372–1376 DOI: 10.1126/science.aay4866) https://science.sciencemag.org/content/367/6484/1372.abstract. Es ist unbe­d­ingt erforder­lich, die Bee­in­flus­sung von 4G und jet­zt 5G auf unser Ner­ven­sys­tem zu erforschen bevor weit­ere ange­bliche Pan­demien die Weltwirtschaft zusam­men­brechen lassen. Die geplante Abschaf­fung des Bargeldes und die Kasernierung und elek­tro­n­is­che Überwachung der Men­schheit ist dann keine Lösung mehr.

Wirkung von Schun­git bei elek­tro­mag­netis­ch­er Belas­tung

Natür­lich sollte nach Möglichkeit die Reduzierung von elek­tro­mag­netis­chen Belas­tun­gen angestrebt wer­den. Daneben bietet der Schun­git einen bio­physikalisch nach­weis­baren Schutz (Muskel­tes­tung, RAC nach Nogi­er). Die Schun­git-Steine beste­hen aus 5- oder 6-eck­i­gen Molekülver­bän­den, die in ihrer Struk­tur eine Kugel bilden. Dadurch erzeu­gen sie eine homo­gene Pho­tonen­e­mis­sion (Lichtab­strahlung), die das Energiefeld unseres Kör­pers gegenA2sz0GAwBIff9ygpRc7I schädliche elek­tro­mag­netis­che Strahlung sta­bil­isiert. Unser materieller Kör­p­er set­zt sich ja vor­wiegend aus Wass­er-Kohlen­stoff und Min­er­alien zusam­men. In fol­gen­den Bere­ichen wende ich den Schun­git haupt­säch­lich an: Zur Entstörung von Woh­nun­gen übe Gestein­sris­sen ver­min­dert ein großer Schun­git-Stein in Ziegel­stein-Form in Nord-Süd-Längsachse gelegt die Wirkung der schädlichen Strahlung. Bei Über­lagerung von Wasser­adern muss auf die Flussrich­tung (Ein­tritt ins Gebäude) geachtet wer­den. Den­noch ist eine solche Zone keines­falls als Schlaf­platz geeignet.

Bei elek­tro­mag­netis­ch­er Belas­tung durch Handy-Sender usw. sind Schun­git-Kugeln oder -Eier empfehlenswert, wenn let­ztere auch in Nord-Süd-Rich­tung aus­gerichtet wer­den. Der Kopf des Schlafend­en sollte eben­falls nach Nor­den aus­gerichtet sein.
Vor elek­trischen Geräten z.B. am Arbeit­splatz haben beson­ders Schun­git-Pyra­mi­den eine pos­i­tive Wirkung. Anhänger über dem Thy­mus getra­gen sta­bil­isieren eben­falls unser Immun­sys­tem. Nachts soll­ten sie wegen der phys­i­ol­o­gis­chen cir­ca­di­a­nen Organ­rhyth­mik abgelegt wer­den.

Alter­na­tive Ther­a­pie bei Covid19-Erkrankun­gen

Neben den oben aufge­führten Gaben von dem Hor­mon Vit­a­min D zur Nor­mal­isierung des Säure-Basen-Haushaltes, und dem Vit­a­min C, um das Ein­drin­gen des Virus in die Zelle zu ver­hin­dern, ist die Gabe von ein­prozenti­gen Wasser­stoff­per­ox­id als Spray mehrmals stündlich erfol­gre­ich. Seit Jahrzehn­ten wird ein­prozentiges H2O2 bei viralen Erkrankun­gen und dreiprozentiges H2O2 bei bak­teriellen Erkrankun­gen ange­wandt. So schreibt Dr. J. Gartz (Leipzig), dass Wasser­stopp­per­ox­id die wirk­sam­ste lokale Behand­lung bei Bron­chi­tis und Lun­generkranken wegen ihrer anti­sep­tis­chen und heilen­den Eigen­schaften ist. Aus heutiger Sicht wer­den 80% der Rach­enentzün­dun­gen durch ver­schiedene Viren verur­sacht. Das Per­ox­id als Spray mit Konzen­tra­tio­nen von 1 bis 3 Prozent ist laut zahlre­ich­er Behand­lungser­folge von Dr. Gartz ein wirk­sames Prä­parat gegen Coro­na. H2O2 wirkt sowohl lokal als Spray als auch als Infek­tion effek­tiv.

Laut christlich­er Vorher­sagen ins­beson­dere durch den größten Propheten der Neuzeit Jacob Lor­beer wer­den nach Christi Tod im Jahre 27 nicht volle 2000 Jahre verge­hen, bis das Große Gericht vor sich gehen wird. Zitat: „Dabei wer­den große Kriege vere­inzelt unter den Völk­ern sein, es wird zu ein­er großen Teuerung kom­men und es wer­den aller­lei pestilen­zar­tige Krankheit­en entste­hen, wie sie unter den Men­schen noch nie bestanden. Dem wer­den große Erd­beben voran gehen, auf dass sich die Men­schen zur Buße und zur Liebetätigkeit erman­nen sollen.“